Beiträge von ginopilo

    Ja, ich weiß, ich scheine ungeduldig zu sein, aber ich finde nach 3 Monaten sollte doch schon mal ein Pieps erfolgen. Ich habe die Damen und Herren jetzt mal "höflich" angeschrieben:

    Kommt, es kann keiner sagen, dass ist nicht freundlich, das ist extrem freundlich, wenn man die Zeit bedenkt, aber gut, man kann es gut als Vorlage benutzen, wenn Ihre Anfragen stellt, weil eben die verkackte Dauer, einen absolut auf den Zünder geht..... monster

    Also, da ich gerade wieder Unterlagen wälze, viel mir mein Antrag (Kapitalentschädigung) vom 12.12.2025 wieder in die Hände. Wir haben jetzt bereits den 13.03.2026, und bisher, habe ich nur das Bestätigungsschreiben hierzu bekommen.

    Was machen die da die ganze Zeit? Einige Monate scheint bei denen ja echt auszuarten, denn 3 Monate sind rum, muss ich da erst wieder mit na Drohung reingehen, dass die etwas schneller machen?...... dash

    Ich kann nicht sagen, warum Snoopy das Thema wieder eröffnet hat, denn es ist ja schon aus 2014. Will er den Misstand der Phychologen wieder aufgreifen, oder hat er selbst so etwas erlebt? Ich weiß es nicht.

    Wir haben das ja schon mal an anderer Stelle beschrieben, auch wenn es ein anderes Thema war, es sind eben Menschen, welche nichts mit uns gemein haben, aber wollen dann eben ein Gutachten erstellen, was meist nach hinten losgeht, für den Betroffenen.

    Man kann das Leid, derer, die solche Erfahrungen gemacht haben nicht ermessen, und schon gar kein Urteil darüber fällen, denn es steht uns nicht zu. Auch hier wissen wir aber, dass es schwarze Schafe gibt, welche die eigentlichen Betroffenen auszubaden haben.

    I Dont no..... thinking

    Sollte man KI bemühen oder belässt man besser alles wie es ist?

    Ich sag mal so, KI ist eben nicht echt, und ich denke, man sollte die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich doch noch einer/eine meldet. Man sieht ja, dass es dauern kann, bis jemand sich hierher verirrt, oder aber gefunden werden will.

    Ich kann dich schon verstehen, denn man fragt sich ja oft, bei Personen, die man noch in Erinnerung hat, ja was ist aus denen geworden, und, und, und, wie du es ja schon richtig angemerkt hat. Mir geht es auch so, aber ich kann diese Personen nicht aus den Hut zaubern, geschweige denn dazu zwingen sich anzumelden. So eins, zwei Personen gibt es da schon, wo ich auch neugierig bin, oder den mal anständig die Meinung sagen würde wollen, oder sagen wir mal bildlich eine in die Fresse geben würde. Man weiß es nicht.....

    Ja, alles richtig ✅, aber wer sagt denn, dass sie nicht unter den Besuchern sind, sich aber nicht trauen?

    Ich würde nie unseren Austausch missverstehen, auch nicht in Frage stellen.

    Nein, es ist nicht einfach von anderen zu erfahren, wie sie es empfinden, oder empfunden haben, es ist schwierig 😥, andere dazu zu bewegen, sich zu öffnen, es ist nie leicht sich zu öffnen, denn genau da beginnt das begreifen und reflektieren.

    Das will nicht jeder, denn es verursacht Schmerz, 😣 der, oder den nicht jeder verkraftet.

    Du schreibst, können uns hier austauschen. Gut so. Es sind aber nicht die eigentlich Gesuchten.


    Mein Bestreben war, zu wissen, wieso ist man auch hier allein und niemand schreibt von denen, die man suchte, allein schon um zu wissen, wie haben sie die Zeit damals selbst empfunden und was ist aus ihnen geworden?

    Auch wenn es nicht die eigentlich Gesuchten sind, hat doch aber jeder in etwa das gleiche durchgemacht. Natürlich ist man neugierig, wie sie es empfunden haben, oder was aus ihnen geworden ist, aber hier im Forum sind doch auch Ehemalige, welche das Erlebte empfunden haben. Man kann doch so auch besser differenzieren, da sie andere Ansichten und Erlebnisse mitteilen, aber im Konsenz doch aber das gleiche erlebt haben.

    Hat die Zeit einst sie wirklich gebrochen, weil man doch unseren Willen hat brechen wollen? Entscheidende Fragen - für mich.

    Wir beide haben auch nicht die gleichen Heime erlebt, aber es gab paralelle, welche man so abgleichen kann, oder Empfindungen, welche wir hatten, hier kann man differenzieren, war es anders, war es gleich. Der Werdegang ist bei jedem anders, denn jeder entwickelt sich anders. Gerade aus den unterschiedlichen Erfahrungen, kann man das Wissen vergleichen, und ja, es wird auch einige geben, welche es eben nicht geschafft haben, darüber muss man sich immer im klaren sein, denn nicht jeder geht mit der Erfahrung und auch seinen Empfindungen um, wie du, oder ich.

    Gerade diese Fülle an Erfahrungen, machen den Austausch doch erst aus, und zeigt uns, dass es viele gab, die das gleiche erlebt haben, aber sich anders entwickelt haben, was sie erlebt haben, was sie heute machen, was sie an Kämpfen ausgestanden haben, oder auch welche Siege sie einfahren konnten. Nur auf eine Einrichtung bezogen, ist für mein Dafürhalten zu eingeengt, und man kann nicht vergleichen, oder differenzieren.

    Es waren keine Ferienlager.

    Wir waren, wie Du schon richtig schreibst, "Kämpfer und allein", aber sieh uns an, wir können uns heute darüber austauschen. Jeder kann hier seine Geschichte erzählen, wenn er denn will.

    Ich für meinen Teil bin schon froh, dass das Monstrum nicht mehr steht. Alleine das Arial war mehr als gruselig. Ja, machen werden weiter betrieben, und ich hoffe immer inständig, dass man so manchen Personal ausgetauscht hat, damit die neuerlichen "Schicksale" nicht das gleiche erleiden müssen, wie wir.

    Einen schönen guten Tag wünsche ich. Im Netz habe ich eine Liste von Herrn Dr. Sachse gefunden.

    https://www.christian-sachse.de/heimerziehung/20120816_Heimmliste_77.Ver.3.0.pdf

    Auf Seite 64 wird aufgeführt, dass im Bezirk Halle, Kreis Hettstedt noch Unterlagen zu Sandersleben zu finden sind. Vielleicht solltet ihr Beide dort noch einmal nachfragen. Was auch hilfreich ist, dass ihr bei den Meldestellen (Einwohnermeldeamt) anfragt, denn bei Eurer Einweisung wird man dort automatisch für den Zeitraum gemeldet, so dass ihr hier als Beleg auch die Meldedaten vorlegen könnt.

    Wenn ihr es noch nicht gemacht habt, könnt ihr auch bei der Caritas nachfragen. Hierzu der Link

    Gemeinschaft leben: Tagesgruppe Sandersleben
    Die Kinder und Jugendlichen lernen hier scheinbar nebenbei, wie eine Gesellschaft funktioniert, wie ein gemeinsames Miteinander funktioniert. Sie wählen…
    www.caritas-bistum-magdeburg.de

    Da das Spezi ja zur Wende in ein Wohnheim umgewandelt wurde, haben die bestimmt noch was da. Hier sind auch Telefon und E-Mailanschrift ersichtlich.

    Das ist ganz schön gemein. Das müsste man so begründet einklagen. Vielleicht gibt es ja auch irgendwann mal jemand, der das einklagt und gewinnt. Dann könnte man dieses Urteil verwenden.

    Ich glaube, da wird sich nichts mehr dran ändern. Ja, leider haben die, die damals nicht so aufgeklärt waren, jetzt in vielerlei Hinsicht den Nachteil, denn in der heutigen Zeit zählt jeder Cent. Der Aufwand für eine Wiederaufnahme ist extrem hoch. Die Hürden für eine Wiedereinsetzung müssen neue Tatsachen hervorbringen, und dann kann man auch nicht jedes Urteil verwenden, denn jedes Bundesland macht es anders, jeder Fall ist anders, und hier muss man dann warten, dass das Bundesverfassungsgericht eine Entscheidung trifft, weil diese dann erst für alle gilt. Das kann Jahre dauern. Hier darf man nicht vergessen, wie lange es schon gedauert hat, überhaupt den heutige Stand zu verwirklichen.

    Nehmen wir nur das Besispiel mit der Grundsteuer, ich weiß, passt nicht so richtig zum Thema, aber an dem Beispiel kann man sehen, wie lange sich so ein Verfahren ziehen kann. Jede einzelne Instanz muss absolviert werden. Jedes Bundesland hat Klagen dagegen vorzuliegen. Es gab schon Sachen, wo die Verfassungsmäßigkeit in Frage gestellt wurde, aber das waren nur die vom Bundesfinanzhof, heißt im Umkehrschluss, erst wenn die am Bundesverfassungsgericht landen, kann man sich darauf beziehen, weil es dann zu einer einheitlichen Rechtsprechung wird.

    Um beim eigentlichen Thema zu bleiben, ich schrieb es bereits, die Aufklärung, welche Rechte man als Betroffener hat, müsste verstärkt werden, aber das wollen die meisten nicht, denn man darf auch hier nicht vergessen, es sind zusätzliche Gelder, welche durch Steuereinnahmen generiert werden. Wir sind denen da Oben eh ein Dorn im Auge, und die werden einen Teufel tun, um uns mehr zu unterstützen. Ich versuche, so gut, wie es geht aufzuklären, da ich der Ansicht bin, jeder hat ein Recht zu erfahren, was machbar ist, und was nicht. Eine Rehabilitation hat einen Rattenschwanz, den sich viele nicht vorstellen können, da die Folgeansprüche nicht richtig kommuniziert werden. Das Beamtendeutsch versteht keine Sau, denn es beginnt ja bereits bei der Antragstellung, wie du so schön herausgefunden hast. Da stehen Sachen, welche abgefragt werden, und jedes Bundesland hat einen anderen Vordruck.

    Für viele ist bereits der Antrag auf Rehabilitation eine Hürde, weil es eben eigentlich gar nicht gewollt ist. Der Kampf für viele ist extrem anstrengend, und haben sie den geschafft, gehts weiter, weil wieder Anträge gestellt werden müssen. Der Bürokram ist die Hölle, und da verlieren die meisten den Überblick, und dann geht so etwas, wie bei Euch unter, und man denkt, naja, wenn es eh abgelehnt wurde, dann ist auch ein Widerspruch zwecklos. genau das wollen die, denn dadurch müssen die nicht zahlen. Zumindest habt ihr aber jetzt die Gewissheit, dass sie es ab dem neuerlichen Antrag von Euch Beiden machen mussten.

    Ein "Ja" zum Leben - mit all seinen Facetten - ist mMn die beste Einstellung, um mit sich selbst und der Welt auf Dauer zurecht zu kommen.... :)

    Da kann ich dir nur zustimmen, denn immerhin ja, wir haben überlebt, und sie konnten uns nicht brechen. Für sein Leben ist jeder selbst verantwortlich, was er daraus macht, oder wie er es leben möchte. Mein Mantra war, ich will so nicht leben, oder so werden, wie meine Eltern es waren. Das hat mich geprägt und man bekam einen Selbsterhaltungstrieb. Heute habe ich für mich einen Spruch gefunden, der mich jeden Tag aufs Neue, das positive Denken lehrt:

    Zitat

    Das Leben ist schon. Warum, weil ich darin auftreten kann.

    Wenn ich den Geschichten von der Mutter meines Mannes lausche, dann war das damals wesentlich schlimmer, und hält so einen Vergleich auch nicht stand. Aber auch sie hat für sich entschieden, wie sie leben möchte, und hat ihr Ding durchgezogen.

    Ich hatte das Glück, die Familie meines Mannes kennenzulernen, da ich hier eben auch die andere Seite gesehen habe. Annehmen musste ich sie dann aber selbst. Viele haben aber nicht das Glück, und das ist es, was mich so wütend macht. Sie brauchen auch den Zuspruch, die Zuversicht, oder auch die Einsicht, dass man etwas aus seinem Leben gemacht hat, obwohl man immer wieder hörte, aus dir wird eh nichts, oder man ihn als Nummer, Freiwild, oder Kriminellen behandelt hat. Das Erfahrene wird man nie vergessen, aber es ist eben für viele Betroffene wichtig zu lernen, nicht, wie gehe ich mit der Vergangenheit um, sondern, wie lerne ich damit zu leben, um besser im Hier und Jetzt leben zu können.

    Die Aufarbeitung ist extrem wichtig, und man kann sie dem Einzelnen auch nicht ersparen, denn sonst kann er nicht reflektieren, was er wirklich schon für sich erreicht hat, um darauf aufzubauen. In meinen Augen müsste es mehr Beratungsstellen hierzu geben, und diese besetzt mit Leuten, die eben auch diese Erfahrungen gemacht haben, denn nur so kann man auch erreichen, dass die Betroffenen die Hilfe auch annehmen. Wenn ich jemanden vor mir habe, der nicht versteht, oder miterlebt hat, was mein Schicksal war, kann sich eben nicht in den Menschen reinversetzen, und bringt auch nicht die nötige Empathie mit, um den Gegenüber wirklich zu helfen. Es braucht mehr Aufklärungsarbeit, denn bis heute läuft diese schleppend, und viele Themen, wie die Zwangsadoption, werden heute noch negiert. Krankenhäuser weigern sich mit denen zusammen zu arbeiten, geben keine Auskunft. Viele Unterlagen wurden in Archive zusammen gefasst, aber die Betroffenen lässt man umherirren, wenn sie welche suchen. In den heutigen Jugendämtern sitzen teilweise noch Leute von damals, das geht gar nicht. Die Bundesarchive (Stasi) braucht viel mehr Unterstützung, da es immer noch Berge von Unterlagen gibt, welche zusammengesetzt werden müssen. Rechtsanwälte müssten verpflichtet werden, solche Fälle umsonst zu übernehmen, dann würden viel mehr auch die Hilfe in Anspruch nehmen, denn nicht jeder weiß, wie man vor Gericht auftreten muss, geschweige denn, was er eigentlich für Rechte hat. Eine gebündelte Zuständigkeit, und nicht den Irrgarten der Bundesländer, dann würden die verfahren auch nicht so lange dauern.

    Viele, mit denen ich spreche, ist das Geld gar nicht so wichtig, die wollen gehört werden, den Makel los werden, den man ihn verpasst hat, oder einfach nur Reden, oder nicht nur eine Nummer beim Amt sein. Warum wohl scheuen sich so viele Betroffene zu eine Therapeuten zu gehen? Er ist ein Fremder, er kommt mit Floskeln, denn er sieht nur die medizinische Seite, aber nicht die emotionale, oder menschliche Seite. Daher haben solche Foren, wie dieses auch eine Daseinsberechtigung, denn hier ist man unter Seinesgleichen, Ehemalige, die das gleiche Schicksal teilen. Hier wird keiner von Anfang an verurteilt, oder man denkt, oh schon wieder son Heimkind. Viele brauchen einfach die Gewissheit, man da sind ja welche, die haben genau das selbe erlebt. Wir haben jeden Tag sehr viele Beobachter. Manch einer liest erst still mit, und wendet sich dann an die oder die Person. Ich wünsche mir nur, dass die Betroffenen lernen, dass man auch hier Antworten findet, sich austauschen kann, und bei Hilfe, jeden ansprechen kann, und er, oder sie das Gefühl hat, hier bekomme ich Zuspruch und Hilfe. Natürlich muss er die auch wollen, und selbst aktiv werden, denn von nichts kommt nichts, und da sind wir wieder beim Anfang angelangt, nur wer sich fürs Leben entscheidet, kann dann mit den Farcetten weiter entscheiden, will ich es, oder will ich es nicht?

    Man musste schon höllisch aufpassen, um nicht unter die Räder zu kommen. Auch wenn manch einer denkt, naja 2 Jahre sind ja nix, das kommt einen eben wie die Ewigkeit vor, und gerade in dem Alter, wo man sich ja erst noch orientieren muss, man sich gerade selbst findet, und eh schon mit zerrütteten Verhältnissen klar kommen muss, was im Elterhaus passiert, oder die Vernachlässigungen, welche man ja eh schon miterlebt hat, ist diese Erziehungsmaßnahme mehr als unverhältnismäßig. Kinder welche schon seelischen Schmerz erlebt haben, gehören da nicht hin, die benötigen Hilfe, aber kein weiteres Mal, Demütigung, oder Missbrauch. Herr Dr. Sachse hat es schonungslos aufgedeckt, was dort vorging, ich war im Nachgang echt überrascht, dass es Zeitzeugen auch so genau wiedergeben, denn es belastet, und verändert das Leben entscheidend.

    Wenn ich mir dann vorstelle, man hat niemanden, dem man sich anvertrauen kann, oder lernt Leute kennen, die einen nicht gleich verurteilen, denn das ist ja heute noch Gang und Gäbe, muss man sich nicht wundern, dass es so viele kaputte und zerstörte Existenzen gibt. Selbst heute ist in vielen Köpfen noch das Vorurteil, die die da waren, müssen es ja verdient haben, das waren kriminelle Subjekte. Letztens habe ich erst wieder solche Kommentare gelesen, wo man sich echt an den Kopf fässt, und sich fragt, was geht in denen vor, dass selbst nach Offenkundigen Tatsachen, die immer noch nicht kappiert haben, wir haben uns das nicht ausgesucht, wir waren denen ausgeliefert, und so gut wie keiner war kriminell.

    Gerade wenn man dann auch noch Beurteilungen von damals liest, ist es erschreckend, dass nicht der Mensch im Vordergrund stand, sondern das Kollektiv, und eben das Kollektiv die Erziehung übernahm, nur dass man eben ein braver Bürger wird. Durch meine Heimerfahrung wusste ich, dass Kinder grausam sein können, aber das dort hat denen noch einmal die Krone aufgesetzt. Ich weiß, dass ich von dort schlimmer zurück gekommen bin, als ich es vorher war, denn wenn man täglich, diese Gewalt eingetrichtert bekommt, dann macht das was mit einem, und man verändert sich eben zum Negativen. Die Umstellung dann zum Normalkinderheim ist so extrem schlimm, dass es kaum möglich ist, die gelernte Gewalt abzustellen. Diese Einrichtungen haben Gewalttäter herangezogen, und heute sind sich die eigentlichen Verursacher nicht mal im Klaren, was sie mit den Kindern angerichtet haben.

    Nummer 412: Kindheit in der DDR – Freischreiber
    Im Schlafsaal des Maxim Gorki Kinderheims ist es still. Ein paar Kinder schnarchen und wälzen sich auf ihren Matratzen. Nur Uwe ist schon wach und rollt seinen…
    freischreiber.de
    Heime in der DDR: Die vergessenen Kinder
    Im Heim war Nicole Groppler Nummer 165. Eingesperrt wegen der „Gefahr sozialer Verwahrlosung“. Ihre Mutter kämpfte um ihre Freiheit. Heute kämpft Nicole um…
    taz.de

    Tja, dies kann man nur bestätigen. Und es waren leider keine Einzelschicksale, es passierte unter den Augen der Erzieher, sowie gegenseitig von Kindern, an Kindern. Man bekam eine Nummer, und ab da an, war man Freiwild.... golly

    Ob man es je schafft das Thema wirklich aufzuarbeiten, geschweige denn zu vergessen, nein, falscher Ausdruck, zu verarbeiten, so dass man damit Leben kann?

    Ich weiß es nicht wirklich, schiebe ich das Thema aber immer wieder vor mir her, denn ich weiß nicht, ob es mir wirklich gut tut.... thinking