Beiträge von ginopilo
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So, da habe ich doch gerade erst den Antrag bei der LaGeSo eingereicht, und schwupp war gestern die Bestätigung in meinem Briefkasten, dass man meinen Antrag bekommen hätte, aber es ja dennoch Monate dauern könnte, und bitte von Anfragen abgesehen werden soll. Nun meine Frage, an Euch, wie lange hat es gedauert, bis das LAGESO aufgewacht ist, denn warum soll ich noch länger warten, da ich doch alles vom Bundesarchiv und den Beschluss zu meiner Person eingereicht habe. Es erschließt sich mir nicht, warum man jetzt noch eine Anfrage an das Bundesarchiv stellen muss, wenn es doch ganz aktuell sagt, zu mir liegen keine weiteren Unterlagen vor. Kann mir jemand in etwas sagen, wie lange so etwas dauert?
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Und vergessen wir bitte nicht, ein Ehemaliger aus Weißwasser, mit dem ich heute noch in Kontakt stehe, hat mir geraten, es erneut zu tun, und wies mich auf die Novelierung hin, ohne ihn hätte ich es nicht gemacht. Ihm hatte es arg erwischt, aber er hat auch nicht aufgegeben, daher hier an der Stelle, und ja gestern habe ich es auch schon per Whats up getan, vielen herzlichen Dank an einen ehemaligen Mitstreiter aus Weißwasser....
Ehre wem Ehre gebührt... 
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Es ist ein Sieg auf dem Weg durch das Leben mit auch immer einmal wiederkehrenden Untiefen, und was Rehabilitierung anbetrifft, das Wort hat ja klassischerweise einen medizin. Bezug, es umschreibt eine Art Heilungsprozess, wie wir wissen und darum, wir alle hier, wollen wir nicht genau das - echtes Aufarbeiten betreiben, nicht nur herumblödeln oder uns gegenseitig bespaßen, was unweigerlich notwendig ist, schon, um nicht in Selbstmitleid zu verharren, oder etwa Anderen zu Munde zu reden, damit es bloss keinen Stress gibt. Nein, das wollen wir nicht. Wir wollen es der Welt da draussen zeigen, dass auch wir etwas zu sagen haben, in dem Falle einst Unrecht begangen wurde und es zurecht nun als solches anerkannt wird.
Genauso sehe ich es, Freude miteinender zu teilen, ist genauso wichtig, wie schlimme Sachen miteinder auszutauschen, das macht uns aus, ich ich sehe jeden Tag, dass genau das wir hier machen. Heilung kann beginnen, wenn man es benennt, wenn man zulässt, dass es auch weh tun kann, aber das teilen darüber ist für mich wichtig, denn so habe ich nicht das Gefühl, da draußen alleine zu sein, oder unter Missverstandenen zu sein, dass der Dank, den ich dann immer empfinde, denn auch die Resonanz ist wichtig...
Und es soll anderen Mut machen, dass ist mir wichtig, dass der andere erkennt, er ist nicht alleine mit seinem Problem...
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Mein lieber Joerg1968 , ich sagte es dir schon einmal, und daran wird sich nichts ändern, egal, wie die politische Ansicht einer Person ist, ich lasse unsere Freundschaft nicht platzen, nur weil ich anderer Ansicht bin, dazu bist du mir, und ich denke auch den anderen hier, viel zu wichtig. Leute die das nicht kapieren, sind dann keine echten Freunde, und du solltest den nicht hinter trauern. Legen deinen Fokus nach vorne, denn wir sind für dich da, und werden nicht weggehen, oder wegsehen, wenn es dir schlecht geht. Denke immer daran....

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Leute, Leute, es gibt Neuigkeiten, und es sind wirklich gute. Sorry, aber ich habe gestern Abend noch gleich Axel Li kontaktiert, denn es ist ein Sieg, ein bittersüßer Sieg, und es hat mich glatt umgehauen.
Nachdem ich beschlossen hatte, nicht eine öde Weihnachtsfeier zu besuchen, sondern nach Hause fuhr, um Ruhe und Frieden zu genießen, komme ich unweigerlich an meinen Briefkasten vorbei, denn der ist ja nunmal am Eingang. Ein gelber Brief vom Landgericht, und ja es ist der Beschluss, welchen ich so hart erkämpfen musste. Alle Zeiträume wurden angerechnet, ob Stralau, oder Eilenburg, und Weißwasser, man hatte keine Argumente mehr, diese abzuweisen, waren doch die Beweise zu erdrückend und hinlänglich belegt. Den Freudentanz auf meiner Terrasse führte ich dann auch aus, wie ein Derwisch, und es sah aus, als wenn der Indianer nach dem Regentanz auch den Regen bekommt.
Was ich immer wollte und in Jahrelanger Arbeit, und 2011 noch ans Absurdum geführt wurde, jetzt habe ich es schwarz auf weiß. Es war Unrecht und wurde jetzt offiziell als "rechtsstaatswidrig" erklärt. Und ich als "Betroffene" werde jetzt rehabilitiert. Die erste Amsthandlung, welche ich gleich heute morgen vorgenommen habe, war der Antrag auf Kapitalentschädigung, denn jetzt habe ich alles zusammen, und kann endlich das Thema noch in diesem Jahr abschließen. Ich habe es gestern kaum fassen können, denn wenn ich sehe, was einen für Steine in den Weg gelegt wurden, obwohl es ja offensichtlich ist, zeigt mir, immer dranbleiben, nicht verzagen, den Idioten die Stirn bieten, und man kann einen Sieg erringen.
Da ist das Rubrum länger, wie der eigentliche Urteilsspruch, aber ich weiß auch, das ärgert die mehr, als man erahnen kann, denn jeden, den sie rehabilitieren müssen, ist ein weiterer Stachel in deren Fleisch. Ich kann nur jeden sagen, traut Euch, lasst sie nicht davon kommen, denn es ist eurer Recht. Sie mussten zugeben, dass ich in der Zeit, ich zitiere:
"zu Unrecht Freiheitsentziehung erlitten"
habe. Alleine das sie es zugeben mussten, ärgert sie, und wir geraten so nicht in Vergessenheit, was sie gerne machen würden. Selbst das kommentieren in der Begründung liest sich, wie Honig, denn sie konnten jetzt nicht mehr das Jugendamt vorschieben, oder ich war einst ein Kind mit "Verhaltensauffälligkeiten", nein, jetzt nur die ungeschönte Wahrheit, und das ist der Stachel, den die nicht mehr loswerden. Ich werde weiter berichten, was passiert, denn den Antrag auf Entschädigung habe ich umgehend heute morgen gefaxt. Es waren exakt 25 Monate, die jetzt entschädigt werden müssen, da bin ich ja mal gespannt, wie lange das jetzt dauert.
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Und genau deswegen, haben wir weder ein Konto bei Twitter/X, Facebook, oder Instagram, oder wie die sich alle schimpfen, denn ich möchte gerne noch unterscheiden können, ob es real oder KI ist, auch wenn BUFr schon richtig ausführt, es wird immer schwieriger, und da kommt dann mein Mann um die Ecke. Er ist IT-ler, also ein richtiger Neerd, aber auch er sagt, es muss schon ein gesunder Menschenverstand vorhanden sein, um sich von den Dingern nicht verleiten zu lassen. Und das man im Alter damit auch seine Probleme bekommt, zeigt erst wieder kürzlich eine Sache bei den Eltern meines Mannes.
Da will man so fortschritlich sein, will alles digitalisieren, es soll Erleichterung verschaffen, und es soll so simpel anzuwenden sein. Was für ein Mist. Gestern abend rief mich sein Vater an. Er 86 Jahre, bekommt Post vom Krankenhaus, man hätte jetzt seine radiologischen Untersuchungen fertig, und er hat jetzt zwei Möglichkeiten diese abzurufen. Und jetzt ratet, genau entweder ein QR-Code, oder aber über eine Link im Netz, mit Zugangsdaten.
Er war völlig aufgelöst, denn wie sollte er denn die Ergebnisse sehen, wenn er beides gar nicht kann, also Papa beruhigt, gesagt, er möchte uns das Schreiben faxen, mein Mann würde es sich dann abends ansehen. Ich muss dazu sagen, ich benutze die QR-Codes nicht, denn man liest nur negative Sachen, welche mein Mann auch bestätigt hat. Links haben wir ihnen beigebracht, sind nicht immer gut, wegen Virusangriffen. Und jetzt kommen wir zum eigentlichen, der Mann ist 86 Jahre alt, sieht schlecht, kann kaum laufen, und da erwarten die allen ernstes, dass er sich freudestahlend an den Rechner setzt, oder sein Handy zückt, um einen QR-Code auszulesen? Das ist ein Beispiel, wo sich die Technik wieder gegen den Menschen wendet, aber das Krankenhaus es sich zu leicht macht.
Und ja, wir haben wirklich noch ein Fax, kein Scheiß......

Technik und der Fortschritt muss sich auch etwas nach den Generationen richten, denn sonst werden die Generation, welche eben schon älter ist vom Leben ausgeschlossen.

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Ist das von den Machteliten ggf. exakt so gewollt?....

Gute Frage, aber es sollte und hätte auch möglich sein können, den Umgang mit den Medien, und anderen sozialen Netzwerken, besser zu erlernen, denn der Umgang ist ja der, der wirklich angeprangert gehört, und da fallen eben auch "Influenzer" drunter.
Das sich die das digitale Zeitalter rasend entwickelt, will gar keiner abstreiten. Es ist der Umgang damit.
Zu DDR Zeiten ist richtig, da hatte nicht mal jeder Hauseigentümer eine Telefon. In der Regel, was dies höheren Beamten vorbehalten, aber man kannte ein Telefon, man kannte die Post. Wir selber im Heim, hatten ein Telefon unten im Empfangsbereich, und mussten jedesmal nach unten latschen, wenn jemand anrief.
Als die Sache mit den Handys aufkam, waren es nur die einfachen zum Telefonieren, ich hatte ein Nokia 6310, glaube ich, denn es reichte zum SMS und telefonieren. 2007 kam das erste IPhone, da war mein Junge 15, ich habe ihn beigebracht, dass man sich Sachen erarbeiten muss, und nicht alles vom Himmel fällt, auch soziale Medien waren für ihn tabu, denn er hatte wichtigere Sachen zu erledigen, nämlich lernen für die Schule. Wenn er ins Netz wollte, um etwas zu suchen, dann war ich dabei, nicht um ihn zu überwachen, sondern ihm zu zeigen, dass ist nicht gut, lass da lieber die Finger weg, oder ja, das kann man sich anschauen. Im Kindesalter hatte mein Sohn auch nur ein Telefon mit meiner Nummer drin, damit er mich erreichen konnte, aber nicht um stundenlang zu daddeln. Natürlich ist es manchmal aufreibend, und wir hatten oft unsere Machtkämpfe, aber letztendlich hatte er glaube ich sein erstes Handy auch alleine kaufen müssen, denn nur wenn er es selber erwirtschaftet hat, dann weiß er es zu schätzen, und, durch unsere gemeinsame Herangehensweise, ist er dann auch verantwortungsvoll mit Netz und sozialen Medien umgegangen, also doch lerning bei Eltern.
Von der Politik wird es verteufelt, aber auch gefördert, um die Genaration zu Verdummen, also müsste man es generell verbieten, damit die Kinderchen auch mal wieder den Fokus auf echte Kreativität legen, oder echten Erfindungen, oder Werten, aber da hast du schon recht, es ist nicht gewollt, denn man kann die kleinen Racker so besser lenken und leiten......
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Was für ein Irrsinn, das sind doch schon Züge von Süchtigen, dann müsset ja jeder Drogenabhäniger klagen können, dass er nicht frei Haus, seine Drogen bekommt, denn er werde ja dadurch, dass er sie nicht nutzen darf ausgeschlossen, oder werde gar benachteiligt. So ein Schwachsinn, aber eben Kinder, die nicht erzogen sind, sondern nur ihren Willen durchsetzen wollen, absolut inaktzeptabel...

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Ich kann es nur gutheißen, vielleicht konzentriert sich dann unsere Jugend auch mal wieder auf das Wesentliche, nämlich, Lesen, Schreiben, Rechnen, die Grundkenntnisse, oder gar das Schuhzubinden, ah, bevor ich es vergesse, wie man das Toilettenpapier benutzt. Der Schrott, der teilweise, durch diese sozialen Netzwerke gestreut wird, ist in meinen Augen, Verdummung pur.
Ohne Google wüssten die ja nicht einmal mehr, wohin sie gehen sollen, denn die lieben Kinderlein laufen doch nur noch mit dem Kopf nach unten, durch die Straßen, und bekommen ihre Umwelt nicht mehr mit. Das ist grausig. Aber auch hier, viele Länder haben gute Sachen, aber anstatt sich daran ein Beispiel zu nehmen, wird es in der Luft zerrissen, dabei hat es doch jedes Elternhaus in der Hand, eine Vorbildfunktion für das eigene Kind zu sein, denn genau da fängt es an. Hier wird immer an der falschen Seite angefangen. Nicht die Schule, sondern das Elternhaus hat die Pflicht, denn sie haben auch Pflichten, den Konsum der sozialen Medien zu steuern, und den Umgang damit zu lernen. In der Schule soll dann nur das erlernte weiter gefördert werden, und das sind nun mal keine sozialen Medien, sondern lesen, schreiben und Rechnen, aber das kapieren die nicht.
Das Übel bei der Wurzel packen, und die Eltern mit in die Verantwortung nehmen, denn nicht die Gesellschaft sind die Eltern, deren Kinder, sondern, die "Eltern" haben sich gefälligst um ihre Kinder zu kümmern, und das beinhaltet auch, dass dort die Pflicht beginnt, nicht erst in der Schule, und der Schritt, den Australien jetzt geht, wäre nicht nötig, wenn man die Eltern in die Verantwortung nehmen würde, dennoch ist es richtig, es wie bei uns zu DDR Zeiten einen Jugendschutz, hier ab 16 diese Medien zuzulassen.
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Ja, Neuwahlen sind schon längst überfällig, denn wenn ich sehe, dass er wieder den Vorschlägen der USA und das Dokument verändert hat, fragt man sich wirklich, will er das Ende nicht, oder tut der nur so? Eine Verlängerung führt nur zu weiteren Leid, aber ein Ende würde auch bedeuten, dass das Dekret außer Kraft setzt und Neuwahlen angesetzt werden müssen, und dies scheint der Herr zu scheuen, wie das Weihwasser
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Ich möchte jetzt mal wieder zu einen Thema kommen, was bestimmt auch für Euch von Interesse sein dürfte, nämlich meine Heimkehr von Weißwasser zum Fritz-Weineck Heim.
Da ich wusste, wann ich entlassen werde, aus der schreckliche Hölle, hatte ich mir ein Bandmaß zugelegt, wie man es von der NVA kannte, so dass ich jeden Tag ein Meter neu anschneiden konnte. Nennt mich bekloppt, aber ich habe den letzten Schnipsel vom Bandmaß heute noch. Jedenfalls war der Tag nah, und Frau Spielmann, so nannte sich die Leiterin, oder Jugendfürsorge, brachte mich zurück in die Paul-Gesche Straße. Wir sind damals mit dem Zug gefahren, also kein oller Barkas, was schon mal eine Erleichterung war. Zudem war es August und man hätte denken können, wir kommen gerade zurück aus dem Urlaub, denn ich hatte einen Koffer mit meinen Habseligkeiten zu schleppen. Damals fuhren wir von Weißwasser nach Cottbus und stiegen dann um in den Zug nach Berlin. Heute gibt es die Strecke so, glaube ich nicht mehr. Aber es gab Kontrollen, die auch im Zug stattfanden, zudem mussten wir in Cottbus echt lange warten auf den Zug. Den Ausweis hatte die nette Dame Spielmann, ich glaube man sah der schon an, aus welchem Lager die war, denn die Kontrolle verlief sehr schnell.
In Ostbahnhof angekommen, mussten wir weiter mit der S-Bahn fahren, die damals noch pünktlich fuhr, und auch sauber war. Wir fuhren dann bis Lichtenberg und dann weiter mit der U Bahn bis Friedrichsfelde. Es kam mir es surreal vor, da stand ich oben an der Treppe, sah den Bäcker nebenan, wo ich früher immer reinging, um Semmeln zu kaufen, und den alten Betonzaun, der eine kleine Parkfläche einzäunte, die hatte eine Tischplatte in der Mitte zum Tennisspielen, und wir uns immer früher mit den anderen getroffen haben. Jedenfalls mussten wir zu Fuß weiter und liefen die Einbecker Straße runter, um dann später nach Rechts in die Paul-Gesche Straße einzubiegen. Man musste nicht lange zu Fuß laufen, denn der U Bahnhof lag ca. 1 km vom Heim entfernt. Man konnte den Klotz auch nicht wirklich verfehlen, standen doch gleich zwei davon in der Straße, einmal das Senioren/Altersheim und gegenüber das Kinderheim.
Da es noch Ferien waren, waren auch nur wenige Kinder da. Schon unten im Eingang sah ich sie stehen, Frau Trittel, die Heimleiterin, sie war also nicht hops gegangen dachte ich mir, schade, aber man nimmt, was man kriegen kann. Meine Geschwister Andreas und Manuela waren auch nicht da, denn es kam ja nur ihre Schwester zurück, nicht so wichtig. Frau Spielmann hatte eine dicke Akte bei sich, die sie Frau Trittel dann übergab. Erfreut sah die auch nicht aus, dass ich wieder kam, hatte wohl gedacht, ich soll da verrecken, den Gefallen habe ich ihr nicht getan. Zuerst musste der ganze Koffer leergeräumt werden, denn ich hätte ja in der Zeit, der Fahrt etwas darin verstecken können. Ich Dummerchen auch, wer denkt denn so was, aber gut, helle waren die Damen früher schon nicht. Dann musste ich in die 2 Etage zur Jugendfürsorge, wo die altbekannte Frau Jokschis auf mich wartete. Das Zimmer hatte sich nicht wirklich zu schönen verändert, es gab immer noch diesen ollen Holztisch, wie eine Tafel, Madame trohnte in dem Stuhl dahinter, daneben ein Bild von Honnecker und ich musste die ganze Zeit stehen. Frau Jokschis las sich die letzten Berichte von Weißwasser an, und stellte zwischen durch Fragen an Frau Spielmann. Man redete über mich, aber nicht mir mir, obwohl ich daneben im Zimmer stand, aber egal, ich hatte nicht wirklich etwas anderes erwartet.
Nach gefühlten 2 Stunden, dürfte ich dann endlich meinen Koffer wieder alleine einräumen und Frau Milde stand hinter der Tür, um mich mit nach oben in die 5 Etage zu bringen. Gott sei Dank fuhr der Fahrstuhl. Oben angekommen, sah ich den bekannten langen Flur von 75 Metern. Ich war schon froh, zurück zu sein, aber alle machten ein Gesicht, wie sieben tage Regenwetter. Man hatte unweigerlich das Gefühl nicht willkommen zu sein, und man empfand einen als lässtig, weil man mich wieder zurück nehmen musste.
Dann kam die Überraschung, ja wirklich, die gab es wirklich, ich bekam ein eigenes Zimmer, für mich ganz alleine, offen, große Fenster, ein eigenes Bett, ein Zwischenregal als Raumtrenner, dahinter ein Tisch mit Stühlen und ein Sofa vor dem Fenster. Das Bett stand auf der Linken Seite an der Tür, die Tür musste man nach innen öffnen und rechts war der Kleiderschrank, mit zwei Regalteilen und einen für Bügel. Das Zwischenregal war in der Mitte vom Zimmer und ging fast bis zur Hälfte, so hatte man eine echte Teilung. Der hintere Bereich war der Tisch an der linken Wand mit zwei Stühlen und auf der rechten Seite unter dem Fenster stand das Sofa, so viel Platz, und wirklich nur für mich, war echt berauschend in dem Moment. Ich nahm die Frau Milde kaum wahr, so erstaunt war ich. Als ich alleine im Zimmer war, ging ich zuerst raus aus dem Balkon und lies das Umfeld auf mich wirken. Jetzt war ich der Hölle wirklich entkommen, und konnte wieder selber entscheiden, ob ich rausgehe oder nicht, das ist ein sehr verwirrendes Gefühl, was man dabei bekommt. ich wusste, ich war jetzt nicht mehr eingesperrt. Und dann kam sie, meine treue Gefährtin Ines, sie hatte extra gewartet, bis ich alleine war, und wir fielen uns wirklich weinend in die Arme. Sie schien die einzige zu sein, die sich wirklich gefreut hatte mich zu sehen. Es war für mich auch sehr schön, dass sich anscheinend nichts bei uns geändert hatte, denn wir kannten uns von klein auf.
Natürlich gab es viel zu erzählen, und das haben wir auch ausgiebig getan, die ganze Nacht haben wir gequatscht, und es kam kein Erzieher rein, um dich zu bestrafen. Oft wollte ich versuchen zu flüstern, aber Ines lachte dann immer, weil sie sich das gar nicht vorstellen konnte. Wir haben auch viel geweint in der Nacht, weil wir so viel Zeit verloren hatten. Sie hatte mir erzählt, dass Manuela extra nicht da war, weil sie mich nicht sehen wollte, denn eigentlich wollte sie mit ins Zimmer, was aber Ines verhindert hatte, denn sie kannte das ja von früher, und wollte nicht, dass ich schon wieder so eine Schlampe im Zimmer habe. Ines hat auch alle alten Sachen aus meinen alten Zimmer aufgehoben, es waren meine kleinen Schätze, und der erste Tag hatte für mich somit doch noch ein positiven Ausklang, okay ja, natürlich gabs auch Alkohol, den hatte sie sehr gut versteckt, denn wir hatten ja was zu feiern. Ich habe mich so gefreut, dass sie da war, denn es machte einiges doch erträglicher. Was mich auch erstaunt hat, als wir später dann in den Essensaal gingen, um zu Essen, kam der Küchenchef rausgerannt, als er mich sah, denn ich hatte oft gearbeitet in der Küche, man ich dachte, der lässt mich gar nicht mehr los. Unser Essen vollzog sich dann auch in der Großküche, denn da holte er noch andere Sachen raus, die sonst nicht für alle galten. Es war ein Festessen, und es wurde viel gelacht, wir waren richtig laut, und keine sagte, steh auf, dein Essen ist beendet, stell dich hinter den Stuhl, oder geschweige denn eine Zeitvorgabe zum Essen. Es war wirklich sehr unwirklich, aber ich konnte wieder ganz normal agieren, ohne Angst, kein Schlingen, oder Würgreflexe vom schlechten Essen.
So weit ich mich erinnern kann, habe ich glaube in der ersten Nacht gar nicht geschlafen, denn es war viel schöner auf dem Balkon zu sitzen und mit Ines über alten zeiten zu schwatzen. Und es kam keiner der uns wegscheuchte. Tja, so ruhig blieb es dann noch ca. eine Woche, und dann kamen alle aus den Urlaub zurück. Manuela ignorierte ich, denn sie war mir egal. Andere kamen und freuten sich mit mir, aber am coolsten hatte Frau Nickolov reagiert, aber die lief schon immer außer der Reihe. Die schnappte mich noch in der Woche, und ging anständig mit mir essen, und bei sich zu Hause haben wir dann noch ganz schön ein gebechert. Sie hat mir dann alles erzählt, was passiert ist, nach dem ich weg war.
Nagut, lassen wir es sacken, denn leider hat die erste Woche nicht ganz so geendet, wie ich es mir erhoffte......
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Es ist nicht richtig, denn wir haben da nix verloren, und wenn der Fritze aus der EU sagt deutsche sollen zur Sicherung in die Ukraine, dann soll er doch bitte mit seine Manden vorangehen, denn wir sind nicht das Kanonenfutter für die Elitäre Klasse der EU. Es gut so, dass die jungen sich nicht verheizen lassen wollen, dem stimme ich zu, und man kann ja auch erkennen, obwohl noch keine Musterung stattfand, nehmen die Anträge auf Aussetzung für die Armee zu, denn viele Eltern sind der Meinung, für solch ein Land, lasse ich nicht meine Kinder an der Front verbluten.
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Hab ich gerade auch auf Welt gelesen, aber es wird ja wie immer ignoriert und als Einmischung gewertet. Das wir aber bereits fertig haben, will keiner wahr haben. Es ist ein absolutes Trauerspiel, sich das jeden Tag aufs Neue ansehen zu müssen, was für ein Zukunft...
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Wie viele deutsche Milliarden stehen in der Ukraine im Feuer?Dass die EU die eingefrorenen russischen Vermögenswerte beschlagnahmen und zur Finanzierung der Ukraine verwenden will, sorgte für Erstaunen. Doch nach und…www.tichyseinblick.de
Die tricksen was das Zeug hält, man kann es nicht glauben, mit was für einer Dreistigkeit hier agiert wird. Ich kann nur hoffen, dass der Belgier weiterhin standhaft bleibt und die Gelder nicht freigibt, denn der weiß, der Russe wird kommen, und als aller erster ist der Belgier dran, daher tut er gut daran, dass Geld nicht freizugeben.
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Die Frage lautet: Wie korrupt ist die Ukraine?Das Ausmaß an Korruption, an „anhaltender politischer Einflussnahme“, das bis jetzt von der EU und wohl auch von der deutschen Regierung bewusst ignoriert…www.tichyseinblick.de
Ich finde das Ausmaß dermaßen erschreckend, und wir haben bereits sage und schreibe 76 Milliarden Euro dort hin gezahlt, und dann spricht man davon, dass es im eigenen Interesse liegt, also da fehlen einen echt die Worte.
ZitatNorwegens Sondergesandter Christian Syse räumte ein: „Wir legen Wert auf gute Regierungsführung, aber wir müssen dieses Risiko in Kauf nehmen.“ Warum fragt man sich – und bekommt von Syse die Antwort, die keine Antwort, sondern nur ein Eingeständnis doppelter Standards ist: „Weil es in unserem eigenen Interesse liegt, die Ukraine finanziell zu unterstützen.“ Die Unterstützung von Korruption liegt also „in unserem eigenen Interesse“.
Was verspricht sich die Heilarmee davon, so einen Saftladen weiter zu finanzieren, das sind ja nicht 0815 Beträge, die da hin fließen, was haben die davon?
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Und der neuste Vorstoß kommt ja auch aus der EU, nämlich deutsche Soldaten für die Ukraine, lächerlicher gehts nimmer, und es ist gefährlich. Wie lange das noch gutgeht, ohne das Putin durchdreht, na ich weiß nicht....

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Schwere Anschuldigung: Selenskis Regierung soll Korruptionsbekämpfung sabotiert haben
Ich frage mich leicht besorgt, warum wir da immer noch Geld reinpumpen, wenn es doch so offensichtlich ist, dass es nie dort ankommt, und die Korruption nicht nur an der Tagesordnung ist, sondern diese auch noch sogar gefördert wird unter unserem Schauspieler?
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Leute denkt daran
Spezialkinderheim Rausdorf Fritz Große / Gera
nicht Weihnachtsmarkt......

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Ja, ich freu mich riesig darauf, denn der Glühwein soll fließen, um den Geist frei zu bekommen.....
