"....pytagoräische Satz ..."
Und ich dachte, das wäre was mit Pyramiden ....😉... Mit diesen Kenntnissen hättest du auch erst mal mit einem "Kegel" anfangen können - aber millimetergenau !! , hi, hi, hi...
"....pytagoräische Satz ..."
Und ich dachte, das wäre was mit Pyramiden ....😉... Mit diesen Kenntnissen hättest du auch erst mal mit einem "Kegel" anfangen können - aber millimetergenau !! , hi, hi, hi...
Ich selbst bin leider auch von Frauen erzogen worden und denke, das war falsch.
Dies ist eine Aussage, die mMn zu einfach ist, um so stehen bleiben zu können..😕.. Erziehung durch Frauen ist generell nicht etwas was - primitiv gesagt - Jungs keine "richtigen Männer" werden lässt..😉 Ein guter Vater ist sicher - genau wie eine gute Mutter - durch nichts zu ersetzen... Schon weil sich Kinder in ihrer Gefühlswelt und ihren Umgangsformen doch recht eng an die Geschlechterrollen im Familienverbund orientieren. Das kann zu unterschiedlichen Entwicklungszeiten in der Kindheit auch unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Wenn jetzt aber die Vaterrolle oder generell der "männliche Part" vom "Sohnemann" nicht wahrnehmbar ist - wodurch auch immer - wird dies möglicherweise dadurch ergänzt, dass Jungs sich in ihren Freundes- und Bekanntenkreisen stärker an größeren oder dominanteren "Artgenossen" orientieren. Das Verhalten von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen in Gruppen (Kita, Schule, Berufsausbildung, Arbeitsplatz) ist von beiderlei Geschlecht geprägt - mit allen Unterschieden und Gemeinsamkeiten ... und kann sich deshalb auch geschlechtsspezifisch entwickeln. Und es ist auch nicht auszuschließen, dass es durch "Alleinerziehung" - gepaart mit dem ausgeprägten Willen des erziehenden Elternteils das vermeintliche "Defizit" durch übermäßige "Fürsorge" ausgleichen zu müssen, zu Problemen kommen kann. Das betrifft dann aber Jungs und Mädels gleichermaßen. Auch die geschlechtliche Orientierung der Kinder für spätere Partnerschaften würde ich nicht im Zusammenhang mit diesem Thema sehen ....😊
und ich kann mich auch nicht an alles erinnern, aber es kann ja sein das sich jemand erinnert. Und wenn nicht ist es auch nicht so schlimm
Und worin liegen jetzt deine Hoffnungen gleich nochmal ??
Tipp: Wir haben auch noch andere Themen, an denen du dich "abarbeiten" könntest...😊 Selbst bei unseren "Blödeleien" wärst du gern gesehene "Gästin", 😜
Was solls. Ich bin durch mit Allem.
Ach nun komm schon .... du zweitgütigster Aller mit Weisheiten geschlagenen bisherigen Ratgebenden!.... Und was ist mit den 10.000 Beiträgen .... und mit den 100 Lebensjahren ...und mit der ersten, der schwersten Million auf dem Konto .... Nee, nee - so kommst du da nicht raus aus der Nummer...hi, hi, hi...😉
" ....ich nur versuchen möchte meinen Kindern gute und schöne Erinnerungen und Erfahrungen mit auf den Weg geben..."
....Und das gelingt am Besten, wenn man authentisch ist - also ohne sich zu verstellen, ohne übertriebenem erzieherischen "Ehrgeiz" oder vermeintlichen "Heldentums- Gebaren"...😉 Denn Kinder spüren sehr wohl, wie die Eltern ticken ... einschließlich wie sie mit ihren "Erwachsenen- Fehlern" zurecht kommen ..😲.. Die Vorbildfunktion - wie man u.a. richtig mit Alltagsproblemen umgeht - halte ich dabei für sehr wichtig ! Kinder lernen nun mal von den Erwachsenen am meisten ... und kopieren ihr Verhalten nicht selten... "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" ...ist da wohl schon passend...😜
"....bleibt trotzdem noch das Unbezahlbare zurück."
Ja, so ist es ....Aber das ändert man nicht mehr mit nimmer endenden "Nachforschungen", die erneut "Lebenszeit" vergeuden ....😉
dass es Eltern geben soll, die zum Verziehen ihrer Sprößlinge neigen können aus Sorge, nichts falsch zu machen.
Es ist oft die Projektion eigener ( unerfüllter ?) Wünsche auf den Lebensweg der Nachkommen, die uns so werden lässt .... Grundsätzlich ist die Absicht dahinter ja nicht verwerflich - nur die Methoden sind meist leider ungeeignet ....😉
Der Fall könnte eigentlich zu den Akten gelegt werden, wenn doch nur eine da wäre.
Aber was willst du damit ?? Späte Rache üben ...oder Satisfaktion erwirken ?? Ist deine "Aufarbeitung" denn nicht größten Teils abgeschlossen ? Wenn da noch was zu Tage gefördert würde, was dich weiterhin aufregt - ohne dass du Einfluss darauf nehmen könntest .... was wäre es wert ?? Lebenslang damit zu hadern, dass da vielleicht noch was sein könnte, was deiner Rehabilitation noch nützlicher sein könnte, würde der Sache nur mehr "Macht über dein Leben" geben... Es im Kontext mit verpassten Lebenschancen zu sehen ist zwar normal - bringt sie aber dennoch nicht zurück ... Was bleibt also mMn im fortgeschrittenen Alter: "Man soll das Leben eben nehmen, wie das leben eben ist..." Man könnte die Melodie dieses Liedes schon am Morgen mit einem Lächeln vor dem Spiegel summen - die Mundwinkel gingen nach oben und die Stimmung für den Tag würde automatisch in positive Richtung angeregt ...😉
Und ich bin ganz ehrlich ich hätten den jetzigen gerne in die Augen geschaut, und die gefragt ob die sich deren bewusst sind was sie mir angetan haben
Es würde nicht viel bringen - außer vielleicht neue "Aufgeregtheit" bei dir und ein Aufreißen alter Wunden, weil die "Täter" sich vermutlich sträuben werden, ihren persönlichen Schuldanteil einzugestehen ... "Aufarbeitung" kann ab einem bestimmten Punkt auch bedeuten ... loszulassen und damit "inneren Frieden" zu finden ... Dass so ein Thema niemals beendet sein wird, ist vorstellbar - aber dass man sein "Leben danach" weiter damit belastet, ergibt auch keinen Sinn ... Zumal nicht sicher ist, ob da was Hilfreiches dabei rauskommt oder eher ein Rückfall in eine überwunden geglaubte Gefühlswelt stattfindet ... Ich rate zum "Loslassen" und den Fokus darauf zu richten, sich das weitere Leben so angenehm, wie möglich, zu gestalten ...😊
Ich stelle mir die Frage ob ich gut genug als Vater bin, ob ich alles richtig mache und meine Kinder mich tatsächlich lieben…
Es kann sein, dass sie es erst viel später erfahren ...wenn die Kinder "groß" sind... Und da wird es um so schöner sein, wenn ihre "Zweifel" sich auflösen. Kinder sind eben Kinder - sie vergleichen ihr Umfeld - die Bezugspersonen eingeschlossen - mit dem, was sie bei anderen Kindern wahrnehmen. Möglicherweise sind das nur Dinge, die nicht grundlegend sind - aber temporäre Begehrlichkeiten erzeugen ... und es kann daraus vermeintliche "Unzufriedenheit" entstehen. Da meine Eltern schon in meinem Vorschulalter verstarben und ich in Heimen und vorübergehend bei Verwandten untergebracht war, hatte ich in meinen Träumen nur einen Wunsch - wenigstens ein Elternteil noch zu haben ... Egal unter welchen Bedingungen ich da leben würde - es schien mir alles besser zu sein, als zu "Niemandem" zu gehören ... Zudem ist das Thema "Trennungskinder" noch mal eine ganz eigene Thematik, bei der es nicht selten zu einer Art "Wettkampf" der Elternteile um die Gunst der Kinder kommt.... Meist aber nur um Rechtfertigung für die Umstände zu finden .... ![]()
"...,und ich sage immer frei raus was ich denke."
Genau so - und nicht anders .... Und wenn es unangenehme Konsequenzen haben sollte - dann haben die Anderen ja wohl eher ein Problem ... mit der Meinungsfreiheit ..![]()
Okay alles gut ich hab es nicht so gemeint und wollte nur helfen
Um Gottes Willen Margret .....Entschuldigen sie sich nicht für ihre Ehrlichkeit ... jedem steht es frei, sich um seine Angelegenheiten zu kümmern - oder auch nicht.. Wer es nicht selbst kann, könnte sich ja Hilfe holen !! Und das "Wir" ist schon O.K. ... Bedeutet es ja nicht zwingend, dass alle in gleicher Art und Weise "leiden" mussten ! Es steht eher für eine Gruppe von Kindern, die - aus welchen Gründen auch immer - keine gute Kindheit im Elternhaus erleben konnten .... Und damit haben sie nichts Falsches gesagt! LG
Danke ja ich könnte euch weiterhelfen aber ob ich stark bin
Wer sich hier so gut präsentieren kann, der unterschätzt sich wohl selbst ein bisschen 😉... Alles kann - nichts muss .... Wer sich daran hält, wird sich auch nicht überfordern ...😊 LG
Da steht ja dem Forum eine weitere starke Frau zur Verfügung, welche mit ihren praktischen Erfahrungen als Hilfe für andere Betroffene zur Verfügung stehen könnte.... Prima! 😊
Und da ist noch viel mehr passiert
Oh ja, dann ist eine "Aufarbeitung" schon der bessere Weg .... Mindestens AxelLi und ginopilo sind da - schon aus Erfahrung - gute "Ansprechpartner" ..😀
Hallo, Magret und Axelli ... ich möchte mich als weniger Betroffener von gewalttätigen Heimerziehern hierzu doch mal etwas vorsichtig äußern ... An wirklich schreckliche Vorkommnisse erinnert man sich schon, da sie jahrelang u.U. in Träumen immer wieder erscheinen .... Und u.U. posttraumatische Probleme psychischer Art - ohne Aufarbeitung und fachmännischer Unterstützung - erzeugen. Aber die weniger einem selbst betreffenden Vorgänge aus der Vergangenheit, sollte man auch in der Erinnerung verblassen lassen... Das kann einem nur gut tun ... Deshalb bringt es nicht viel, sich permanent an etwas erinnern zu wollen, was keine Probleme in der Gegenwart für einem selbst hervorruft .... ja, ist oft leicht gesagt ...Wenn's jedoch nicht so leicht ist - dann sitzt das Problem wohl tiefer und ist nicht mit "Vergessen" beigelegt ... Einordnen sollte man das Thema für sich schon zunächst selbst ... oder einordnen lassen ...Alles Gute ... und mit AxelLi und ginopilo sind hier wohl die besten "Berater" - wegen einschlägiger Erfahrungen - gerne zur Hilfestellung bereit ....LG ![]()
Sie halten heute viele für völlig verrückt, wohl auch die, die sie gebaut haben? Man weiß es nicht.
Och, wenn du so im "Ungefähren" philosophiert, bist du da richtig bei dir .... oder daneben ?? 🤔
Man bemüht sich hier und dann so etwas.
Ja, ich weiß schon, du bist stets "bemüht" ...hi, hi, hi.... Aber bei mir ist sowieso jede Mühe vergebens .... Das sage nicht ich, sondern meine Frau immer .... 😯
Es sind jedenfalls keine Sex Spielzeuge. Die sind ungefährlich, wenn man sich erst einmal mit ihnen eingehend beschäftigt hat.
Sex Spielzeuge ....und EINGEHEND beschäftigt ... Ja klar, vermutlich ein häufiges Thema ..... gefolgt vom Wetterbericht hi, hi, hi....
Nicht die geraden Wege müssen es immer sein, sondern die, die Ecken, Kanten oder Dornen haben. Der Wege ins Leben gibt es viele und das ist auch gut so.
Klaro, "einfach" kann schließlich fast Jeder ...Hi, hi, hi... Nee, passt schon ....und mein altes Sprichwort : Unter jedem Dach ein "Ach" ... passt eben auch fast immer ...😉