Aber dann bitte hier: Berlin Friedenau Fregestraße Heilsarmee-Kinderheim
Beiträge von JW1HAL
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Das Heim ist nun hier zu finden: Berlin Friedenau Fregestraße Heilsarmee-Kinderheim
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Berlin Friedenau Fregestraße Heilsarmee-Kinderheim
Heilsarmee-Kinderheim
Fregestraße 13/14
BerlinHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Hof an der Saale Kinderheim Außenwohngruppe
Kinderheim Außenwohngruppe
Michael-Gehringer-Str.8
95032 Hof an der Saale
Telefon: 09281-91900Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Ich persönlich war noch nicht in der Situation, würde aber den Brief/Mail-Verkehr jeweils gegenseitig weiter leiten und Druck machen. Man ist in der Hinsicht immer der Bittsteller und es besteht ja auch kein Rechtsanspruch. Kann man höchstens die Beraterin mal animieren, dass sie besonders viel Wellen schlägt. Da kann man nur bitten, betteln und etwas nerven. Also täglich anrufen und denen auf den Sack gehen.
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Das glaube ich nicht. Hier ein Auszug aus dem Link in meinem vorigen Beitrag:
ZitatAlles anzeigenAblösung von Bethel und Aufbau in Schweicheln
Angesichts steigender Einweisungen von Fürsorgezöglingen sah sich der Erziehungs verein gezwungen, ein weiteres Erziehungshaus einzurichten. Siebold führte mit der Leitung von Bethel und Sarepta Verhandlungen über den Ankauf eines Grundstücks in Bethel. Sarepta lehnte ab, weil es kein Grundstück entbehren konnte und Bethel willigte unter der Bedingung ein, dass ein Mitglied des Bethel- Vorstandes in den Vorstand des Erziehungsvereins aufgenommen werden sollte und dass es ein Veto-Recht bei der Einstellung des Personals erhalten sollte. Siebold lehnte diese Bedingungen ab und veröffentlichte seine Argumente in den "Mitteilungen des Evangelisch - kirchlichen Erziehungsvereins". Dies führte zu Spannungen zwischen Bodelschwingh und Siebold und letztlich hielt man eine Trennung des Erziehungsvereins von Bethel für die beste Lösung. Siebold bemühte sich darum, den Eickhof in Schweicheln als Ausweichort zu erwerben. Der Eickhof - zuvor als Heim für Geisteskranke genutzt - war auch deshalb interessant, weil er ländlich abgeschieden lag, weit entfernt von den Einflüssen der Großstadt, die nach damaliger Sicht einen schädlichen Einfluss auf die Kinder und Jugendlichen hatte. Landluft, Landarbeit und Handwerk sollten Kraftquellen zur Stabilisierung der Waisen und Zöglinge werden.
Im April 1911 zogen die Mädchen und Jungen des Eckardtshauses mit den Diakonissen nach Schweicheln um. Der Eickhof wurde als Waisenhaus für schulpflichtige Mädchen und Jungen eingerichtet: Aus dem Herrenhaus wurde die Unterkunft für die Diakonissen und die Kleinkinderstation, aus dem Pferdestall ein Erziehungshaus für Jungen (Wichernhaus) und aus dem Kuhstall eine Kapelle. 1912 erwarb der Erziehungsverein die ehemalige Schäferei des Eickhofs auf dem Homberg und baute den Hof durch die Einrichtung eines neuen Fürsorgehauses und den Umbau der Scheunen zu einem landwirtschaftlichen Erziehungsheim für schulentlassene Jungen um.
Ein Jahr später, 1913, folgte der Kauf des Buchenhofs für schulentlassene Jungen. Zu der ungewöhnlichen Expansion kam es, weil der Fichtenhof - wie auch alle anderen Fürsorgeheime Westfalens - chronisch überbelegt war. In den folgenden Jahren war ein noch größerer Zustrom von Fürsorgezöglingen zu erwarten und deshalb nahm der Verein nach Rücksprache mit dem Landeshauptmann die Ausweitung der Arbeit in Kauf. Die drei Höfe hatten von Anfang an eine unterschiedliche Struktur und führten seit ihrem Bestehen ein relativ getrenntes Leben voneinander. Auf dem Eickhof lebten schulpflichtige Kinder und auch schulentlassene Mädchen. Der Homberghof war landwirtschaftlich ausgerichtet, der Buchenhof handwerklich-industriell. In den beiden Scheunen des Buchenhofes richteten auswärtige Firmen eine Korbmacherei und eine Schlossfabrik ein.
Nachdem man sich kaum auf den Höfen einrichtet hatte, brach der erste Weltkrieg aus. Viele Burschen und Erzieher meldeten sich freiwillig zu den Waffen und fanden auf dem Schlachtfeld den Tod. Die Betriebe des Buchenhofs stellten sich auf Kriegswirtschaft um und produzierten z.B. Granatkörbe und Geschosshülsen. Einige Stationen des Eickhofs wurden für ein Lazarett zur Verfügung gestellt und die Waisenkinder in Schweichelner Familien untergebracht.
Das Leben in den Heimen
Pädagogik im heutigen Sinne gab es nicht. Die Kinder und Jugendlichen wurden in erster Linie beaufsichtigt und verwahrt. Das Leben auf den Höfen kreiste um die beiden Pole des Gebets und der Arbeit. Beten und Arbeiten sollte die Kinder und Jugendlichen zu tugendsamen und arbeitsamen Gliedern der Gesellschaft erziehen.
Auf dem Homberghof arbeiteten die Jungen in der eigenen Landwirtschaft, in einer kleinen Besenwerkstatt und im hauswirtschaftlichen Bereich. In den ersten Jahren machten sie auch Planierungsarbeiten für das Hofgelände und Bodenmeliorationen. Auf dem Buchenhof arbeiteten die Jungen in den beiden Produktionsbetrieben, versorgten Garten und Vieh und den Haushaltsbereich. Auch auf dem Eickhof arbeiteten die Kinder im Haushalt mit. Sie erhielten gruppenweise kleinere Ämter wie z.B. Kartoffelschälen, Fußbodenreinigen oder Schuheputzen. Die schulentlassenen Mädchen wurden zur Vorbereitung auf ihr späteres Leben als Hausfrau / Mutter oder Dienstmädchen im Kochen, Waschen, Nähen, Bügeln und Flicken geschult und auch zur Beaufsichtigung der Kleinkinder herangezogen. Manche von ihnen waren Dienstmädchen in den Haushalten des Personals. Der zweite Pol des Heimlebens war die Religiosität. Zu den Mahlzeiten wurden Tischgebete gesprochen. Jeden Morgen fand in der Kapelle eine Andacht statt, an Sonntagen ein Gottesdienst. Dies war übrigens eine Gelegenheit für die Jugendlichen der drei Höfe, Kontakt zueinander aufzunehmen. Der Erziehungsstil war autoritär-patriarchalisch; ganz im Geist der Kaiserzeit waren Gehorsam, Ordnung und Disziplin oberste pädagogische Grundsätze. Entsprechend streng waren die Strafmaßnahmen, wenn Gebote übertreten wurden. Das schärfste Erziehungsmittel - etwa bei Entweichungen verhängt - war das Einsperren in Zellen bei Wasser und Brot. Die Prügelstrafe war noch üblich.
Der persönliche Freiraum für den einzelnen Jugendlichen war eng, weil der gesamte Tag vom Aufstehen bis zum Schlafengehen vorgeplant war und über alle Betätigungen der Jugendlichen ständig Aufsicht geführt wurde. Höhepunkte des Heimlebens waren die Ausflüge, Wanderfahrten und Feste. An Sonn- und Feiertagen unternahmen die Gruppen kleinere Ausflüge, manchmal wurden mehrtägige Wanderfahrten an die Nordsee oder in den Harz durchgeführt. Von allen Festen war Weihnachten das herausragendste für Kinder, Jugendliche und Personal.
Die Heimkinder lebten in "Familien" oder "Stationen" von etwa 20 Mitgliedern. Bei Überbelegung war die Gruppenstärke zum Teil erheblich höher. Auf dem Buchenhof und dem Homberghof hatten die Hauseltern die Hausleitung und die Diakone die Aufsicht über die einzelnen Gruppen. Auf dem Eickhof betreuten Diakonissen die Gruppen. Das Erziehungspersonal kam von der Diakonenanstalt Nazareth und dem Diakonissenhaus Sarepta in Bethel. Eine spezielle Erzieherausbildung hatten sie nicht. Das Personal kam mit dem Anspruch, christlichen Liebesdienst zu leisten.Trotz des mühevollen Einsatzes der Diakonissen konnte das einzelne Kind in den relativ großen Gruppen nur wenig individuelle Zuwendung erfahren. Erst später stellte sich heraus, dass Heimkinder irreparable psychische Schädigungen erhalten können.
Liberalisierung in der Weimarer RepublikAuch in Schweicheln musste man sich erst von dem Schock erholen, dass der Weltkrieg verloren war und die alte staatliche Ordnung zerbrach. Die neue sozialdemokratische Regierung wurde sehr misstrauisch betrachtet, vor allem auch, weil sie die konfessionelle Heimerziehung erstmals ins Kreuzfeuer der Kritik nahm. Der Staat nahm sich mehr als vorher der Fürsorgeerziehung an und trat damit in Konkurrenz zu den konfessionellen Einrichtungen, die bis zur Weimarer Zeit einen erheblichen Teil der Jugendfürsorge institutionalisiert und getragen hatten. Ein neues Jugendwohlfahrtsgesetz wurde verabschiedet, in dessen Rahmen Jugendämter eingerichtet wurden. (1924)
Die Pädagogik als Wissenschaft etablierte sich und geriet ins öffentliche Bewusstsein. In der pädagogischen Reformbewegung der 20er Jahre rückte das Kind mit seinen Bedürfnissen nach Entfaltung in den Mittelpunkt der Diskussion. Die Jugendverwahrlosung wurde nun als Folge sozio-ökonomischer Bedingungen erkannt und nicht mehr der Unfähigkeit der Herkunftsfamilie zur Last gelegt. Die Heimleitung in Schweicheln war sehr verunsichert durch die liberalen Tendenzen und durch die Kritik an der Heimerziehung. Nach anfänglicher Entrüstung und Auflehnung wurde die Kritik später als positiv empfunden, weil sie nach Ansicht des Heimleiters Bellingrodt auch viel Verwertbares enthielt. Die Pädagogik nahm nun einen größeren Stellenwert ein als vorher: Diakone und Diakonissen wurden auf Lehrgängen pädagogisch weitergebildet. Diese Aufgabe übernahm der 1921 gegründete Erziehungsverband "Eckart", der u.a. das Ziel hatte, die Erziehung in den evangelischen Anstalten Westfalens theoretisch zu fundieren.
Führer, Volksgemeinschaft und AusgliederungDer Beginn der nationalsozialistischen Ära wurde in Schweicheln erleichtert aufgenommen, weil nun "die Zeit der Liberalisierung und Verunsicherung" vorbei war (Bellingrodt). Ein anderer Geist zog in die Einrichtung ein: Zucht, Ordnung und Gehorsam als neue (alte) Erziehungsideale und ideologische Einflüsse von Volksgemeinschaft und Rassismus vermischten sich.
Das Arbeiten wurde nun als aktives Eintreten für die Volksgemeinschaft betrachtet. Die sportliche Erziehung sollte eine Grundlage für eine gesunde Volksgemeinschaft werden. Im Alltag fand eine Militarisierung statt: Morgens gab es einen Appell zum Antreten, dann ging es im Gleichschritt zur Andacht. Die Unterordnung unter einen Führer - den Erzieher - wurde verlangt. Strafmaßnahmen waren härter und rigoroser als vorher. Die Fürsorgezöglinge gehörten in den Augen der Nazis zu den auszugrenzenden Gruppen von Menschen, die zu einer gesunden Volksgemeinschaft nicht passten. Man betrachtete die Verwahrlosung eines Jugendlichen als ein biologisches Kennzeichen für vermindertes Erbgut.
Wie auch in anderen Fürsorgeheimen ließ das LJA Erbuntersuchungen durchführen, um festzustellen, welche Jugendlichen "gesundes bzw. vermindertes Erbgut" besaßen. Viele evangelische Heimträger waren in den ersten Jahren des Nationalsozialismus offen für die Nazi-Ideologie, denn sie glaubten ihre Interessen endlich wirksam vertreten. Zu Konflikten kam es, als konfessionelle Heime zwangsweise von NS-Behörden übernommen wurden. Auch die Heime in Schweicheln waren dieser Gefahr ausgesetzt: 1938 sollte der Erziehungsverein die drei Heime an die Nazis übergeben, damit diese ein Musterheim einrichten konnten.
Es kam zu langwierigen Verhandlungen, bei denen Bodelschwingh aufgrund seiner weitreichenden Kontakte eine entscheidende Rolle spielen konnte. Erst der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs setzte den Bestrebungen der Nazis ein Ende, und das Heim konnte in seiner alten Form weiterbestehen. An diesem Punkt wurde für die Heimleitung in Schweicheln besonders deutlich, dass der NS-Staat konfessionelle Einflüsse in der Erziehung der Jugend zurückdrängen wollte.
Der Aufbau nach 1945Nach dem Krieg bemühte sich die Heimleitung - jetzt Bellingrodt jun. - ideologischen Ballast abzuwerfen und den autoritären Geist der NS-Zeit zugunsten einer individualistischen Erziehung zu überwinden. Allmählich wurden in der Pädagogik liberale Tendenzen aus den 20er Jahren aufgegriffen. Das Kind mit seinen individuellen Bedürfnissen sollte nun im Mittelpunkt des Interesses stehen. Um neue pädagogische Ansätze verwirklichen zu können, mussten die räumlichen Bedingungen dafür geschaffen werden, d.h., die drei Höfe mussten von Grund auf umgebaut werden. Die Zahl der Heimplätze sollte reduziert werden, die Erziehung in familienähnlichen Gruppen stattfinden. Bei den ersten Bauten war die Finanzierung mit öffentlichen Mitteln noch völlig ungesichert. Das Claudius Haus, einGruppenhaus für Mädchen, wurde aus eigener Tasche finanziert. 1955 war dieses Haus fertig :
5 Stationen für je 12 Mädchen, für jede Station ein Tagesraum und ein eigener Waschraum.
Noch individueller gestaltete sich die Wohnform in den 1959 fertig gestellten Gruppenhäusern des Buchenhofes: 15 Jungen bewohnten ein ganzes Haus, jeweils 4 ein Schlafzimmer, für alle zusammen standen mehrere Tagesräume zur Verfügung. In den 60er Jahren wurde der Homberghof von Grund auf umgestaltet. Das alte Fürsorgehaus musste neuen Erziehungshäusern, Wirtschaftsgebäude und Festsaal weichen. Das größte Projekt war der Neubau des Eickhofs in den 70er Jahren. Die Kinder und Jugendlichen, die vorher im Wichernhaus, Luisenhaus, Falkhaus und Eckardtshaus auf relativ engem Raum zusammenlebten, konnten in 11 geräumige Bungalows umziehen. Zu den Bauprojekten zählten noch Schulerweiterung bzw. - Neubau, der Bau des Verwaltungsgebäudes, der Auferstehungskirche, der Turnhalle und des Schwimmbads sowie die Errichtung verschiedener Werkstätten. Die Werkstätten wurden für die Beschäftigung der Schulentlassenen auf dem Buchenhof und Homberghof eingerichtet. In den letzten Jahren erfolgte auch der Ausbau von Werkstätten auf dem Eickhof.
Und hier noch ein netter Link zu einer Seite eines Kollegen, wo von einer DREIER-EINRICHTUNG: "EICKHOF", "BUCHENHOF" UND "HOMBERGHOF" die Rede ist: http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=4&t=24
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Kinderheim Heinsberg Rheinl Jugendheim teiloffene Tür
Jugendheim teiloffene Tür
Mittelstr. 3
52525 Heinsberg, RheinlTel: 02452/62023
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Kinderheim Heinsberg Rheinl Jugendheim Die Brücke
Jugendheim Die Brücke
Westpromenade
52525 Heinsberg, RheinlTel: 02452/24908
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Kinderheim Heilbronn Kinderheimat Klein Gartach e. V.
Kinderheimat Kleingartach e.V.
Heilbronner Str. 2
74211 LeingartenHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Heilbad Heiligenstadt Kinder- und Jugendheim St. Josef
Kinder- und Jugendheim St. Josef
Göttinger Straße 41
37308 Heilbad Heiligenstadt
Telefon: 036065551-0eMail: Kinderheim-Heiligenstadt@t-online.de
Homepage: [http://www.kjh-heiligenstadt.de]Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Heidenheim-Aufhausen Heilpäd. Berufsausbildungsstätte
Heilpäd. Berufsausbildungsstätte
WfbM mit Wohnheim die eine Holzwerkstatt und eine Köhlerei betreibt und Berufsausbildungen nach SGB III anbietet.Der Verein Heilpädagogische Berufsausbildungsstätte betreibt eine sehr familiäre Werkstatt für behinderte Menschen mit 12 Plätzen. Von unseren Betreuten wird Spielzeug aus Astholz hergestellt, dass Holz wird im Wald im eigenen Schlag geerntet, auch stellen die Betreuten in unserer Köhlerei hochwertige Buchenholzkohle her.
Darüber hinaus bieten wir Berufsausbildungen für nach SGB III geförderte Jugendliche in den Berufen Gartenbaufachwerker/in, Verkaufsherlfer/in, Verkäufer/in und Teilkoch/köchin an.
Heilpäd. Berufsausbildungsstätte
Burrenweg 28
89518 Heidenheim-AufhausenTelefon: 07321 65565
Fax: 07321 63340eMail: verwaltung@heidenheim.com
Homepage: [http://www.wfb.heidenheim.com]Kinder Jugendheim
Wohnheim für Menschen mit geistiger und mehrfacher BehinderungHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Heidenheim an der Brenz Evangelische Jugendheime
Evangelische Jugendheime Heidenheim e.V.
Anschrift: Evangelische Jugendheime Heidenheim e.V.
Albuchstr. 1
89518 Heidenheim an der Brenz
Telefon: 07321/319-0Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Heidenheim an der Brenz Caritas Ost-Württemberg Zentrum Heidenheim
Caritaszentrum Heidenheim, Heidenheim an der Brenz
Kurt-Bittel-Str. 8
89518 Heidenheim an der Brenz - Mergelstetten
Baden-Württemberg
07321/35900
07321/359010
caritas.deHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinder- und Jugenddorf Klinge e.V.
Klingestraße 30
74743 Seckach
Tel: 06292-78-0
Fax:06292-78-200
E-Mail: info@klinge-seckach.de
Internet: http://www.klinge-seckach.de
Webmaster: webmaster@klinge-seckach.deHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Heckenbach Jugendheim Heckenbach
Kirchstraße 2
53506 HeckenbachHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Havixbeck Evangelische Kirchengemeinde Havixbeck
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Die 3 Heime sind nun hier zu finden:
Kinderheim Herford Homberghof
Kinderheim Herford Eickhof
Kinderheim Herford BuchenhofEine Webseite habe ich dazu gefunden:
http://www.ejh-schweicheln.de/UeberUns/Geschichte
http://www.nw.de/lokal/kreis_he…n-Besitzer.htmlMir fehlen aber noch die Anschriften der Einrichtungen.
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Kinderheim Herford Buchenhof
Anschrift: unbekanntMehr Infos:
http://www.ejh-schweicheln.de/UeberUns/GeschichteHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Herford Eickhof
Anschrift: unbekanntMehr Infos:
http://www.ejh-schweicheln.de/UeberUns/GeschichteHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!
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Kinderheim Herford Homberghof
Im Tiefental 31
32049 HerfordTelefon:05221 61011
Mehr Infos:
http://www.ejh-schweicheln.de/UeberUns/Geschichte
http://www.nw.de/lokal/kreis_he…n-Besitzer.htmlHier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!