Beiträge von JW1HAL
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Ich weiß nicht, warum ihr mich nicht versteht. Vielleicht spreche ich ja irgend einen ägyptischen Bergdialekt.
"captain chaotika" wollte meines Erachtens genauer wissen, was er beantragen kann und was nicht. Von daher sucht er nach einer Art Liste oder Katalog, wo dies möglichst alphabetisch geordnet, aufgelistet wird. Da es das aber nicht gibt, wäre es gut, wenn jeder einfach mal genauer beschreibt, wie er das nun beantragt hat.
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es hört sich an das du ein Beratungstermin bekommen hast.
Nein, ich habe noch keinen Termin bekommen. Ich hatte da mal irgendwann so einen Brief bekommen, dass ich da mal zwecks Termin anrufen solle. Das habe ich aber bis heute noch nicht gemacht und schiebe es immer weiter hinaus.Ich fragte aber hier, weil die Frage nach alphabetischen Katalogen im Raum stand. ich vermute, der User möchte genauer erklärt haben, wie das mit den ganzen Wünschen ist. So wäre eine genaue Erklärung von den Usern toll, die ihre ganzen Wünsche bereits beantragt haben. Also dass hier einfach mal jemand schreibt, wie er es genau gemacht hat.
Mir persönlich ist das völlig egal. Ich werde da mal irgendwann anrufen und nen Termin machen. Aber erst, wenn ich soweit bin. Vielleicht mache ich das auch gar nicht. Ist ja noch viel Zeit.
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Warum wart ihr eigentlich im Heim und nicht zu Hause bei den Eltern ?
Das Thema gab es bereits bei uns.
Waren manche unter uns als Kinder zu recht im Heim ?Sicher war es bei so einigen berechtigt im Heim gewesen zu sein. Es gibt aber tatsächlich Fälle, wo die Kinder rein gar nichts dafür konnten und nun auf Grund des etwas anderen Umfeldes völlig abrutschten. Jedes Kind empfindet so einen Heimaufenthalt auch etwas anders. Es ist auch eine Frage, wie man allgemein darüber denkt, ob und wann ein Heimaufenthalt notwendig ist oder nicht. Hier spielen eben viele Faktoren eine Rolle.
Ich kann dir etwas zustimmen, weil ich denke, dass wir diesbezüglich in etwa auf der gleichen Wellenlänge sind. Ich würde von mir behaupten, dass ich zurecht im Heim war. Nicht weil ich viel Blödsinn als Stift gemacht habe, denn das war alles noch human, sondern weil ich von meinen Eltern mehrfach mißhandelt wurde. Es war vom Jugendamt einfach nur die richtige Entscheidung zum Wohle des Kindes. Was dann nach einem Jahr Normal-Heim mit mir geschah, bin ich mir nicht ganz sicher, ob es sein musste, mich für weitere 3 Jahre in ein Spezialkinderheim zu stecken. Dies war teilweise berechtigt, weil ich nun nicht ganz so lieb war. Aber ich denke eher noch daran, dass es an der Renovierung des Normal-Heimes lag, bei dem alle Kinder irgendwie aufgeteilt werden mussten. So spielte ganz sicher eine große Rolle, wie viel Plätze in welcher Einrichtung zur Verfügung standen. Ich vermute mal ganz stark, dass vielleicht auch mehr danach entschieden wurde. Laut den Erziehungsberichten hört es sich aber tatsächlich so an, dass ich eine strengere Erziehung bräuchte. Nun gut, dann bin ich eben in einem Spezialkinderheim gelandet, wo es wie beim Militär zuging. Und das im Alter von 10-14 Jahren. Ich empfand das nun gar nicht schlimm. Gut, das Heimweh war schon krass. So weit weg von zu Hause unter fremden Kindern. Aber ich wusste, an welche Regeln ich mich zu halten habe und was mir blüht, wenn ich das nicht tue. Also war die Enttäuschung hinterher auch nicht so groß, wenn ich bestraft wurde. Das habe ich ja alles vorher gewusst. Natürlich wurde da nicht mißhandelt oder mißbraucht. Vielleicht gab es mal ne Backpfeiffe, wenn man es mit irgendwas übertrieben hat oder dem Erzieher zu frech gekommen ist. Ich kann mich daran zwar nicht erinnern, möglich wäre das aber schon. Aus heutiger Sicht finde ich das auch völlig in Ordnung. Ich finde es auch völlig in Ordnung, was den millitärischen Trill angeht. Gut, es war nun nicht so schlimm, wie in einigen Jugendwerkhöfen mit Entengang Treppe hoch und runter oder Quälerei auf der Sturmbahn und so. Ich rede hier nur vom Anstellen zu jedem Anlass, egal ob das Frühstücken, Zähneputzen, Waschen, zur Schule gehen oder sonstwas war. Ich rede hier auch von Gruppenbestrafung und auch eventueller Gruppenkeile. Es blieb also alles im "Rahmen", wenn man das so nennen darf. Wie gehts mir heute? Ich wurde dadurch wohl erzogen, weiß, was sich gehört und was auch nicht. Ich weiß, wie man mit dem Strom schwimmt, wenn man keine Nachteile haben möchte. Natürlich muss jeder selbst wissen, in wie weit er mit dem Strom schwimmen möchte. Jeder hat so seine eigenen Grenzen. ich gehöre aber nun mal nicht zu denen, die sich permanent gegen alles wehren müssen. Die das tun, sind eben selbst schuld.
Was hier die Namen betrifft, so ist es jedem selbst überlassen, in wie weit er sich outen möchte. Manch einer möchte von seinem Umfeld unerkannt bleiben, weil es vielleicht noch nicht mal die Familie, Bekannte oder Arbeitskollegen wissen. Andere haben vielleicht schon schlechte Erfahrung mit Mobbing oder Belästigung gemacht, wenn sie im Netz zu viel von sich Preis geben. Und wieder andere gehen einfach nur auf Nummer sicher oder trauen sich eben nicht. Gründe gibt es durchaus viele und das sollte man auch akzeptieren.
Wenn du hier aber mal genauer im Thread schaust, haben sich einige User auf einer eigenen Webpräsens selbst dargestellt, weil sie es hier nicht so durften, wie sie es gern wollten. Suche einfach mal bei Google nach Jungborn-Internat und du wirst fündig. Denn genau dort triffst du die Leute an, von denen das Meiste hier kommt.
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Sagte ich bereits mit den laufenden Kosten. Kam nur nicht auf diesen Begriff. Das wird eben nicht bezahlt. Habe ich jedenfalls noch nicht gelesen.
Ich schrieb auch bereits, dass ich auch eine Art Katalog noch nicht gesehen habe. Wenn es so etwas gäbe, hätte das bestimmt schon jemand eingestellt.
Bisher haben User nur berichtet, dass sie sich aus bestimmten Kategorien etwas aussuchen konnten. Meist wurden nur die Kategorien benannt, seltener jedoch, was sie sich nun genau davon gekauft haben.
Hier spielt sicher die Scham und auch die Angst vor Neidern eine große Rolle. Nicht jeder ist bereit sich so weit in so einem Forum zu öffnen.
Ich schrieb auch bereits, dass du dir am Besten eine Art Liste machen solltest, von mir aus auch mit deinen laufenden Kosten, wie Versicherungen, Monatskarte usw., die höchstwahrscheinlich nicht übernommen werden. Diese sortierst du etwas nach Priorität. Also was für dich ganz wichtig ist nach oben und den Rest eben drunter. Das gehst du dann mit der Sachbearbeiterin Punkt für Punkt durch. Nimm dir dazu, für den Fall, dass es dir bissel zu viel ist und dir der Kopf qualmt und du hinterher die Hälfte vergisst, jemanden mit, der noch recht fit mit so etwas ist. Macht euch Notizen, so kann man hinterher nichts vergessen. Man könnte ja auch unauffällig ein Diktiergerät oder so etwas mitnehmen, woraus man sich dann eben später ein paar Notizen macht. Das würde ich aber nicht offensichtlich machen, da dies bestimmt nicht gern gesehen wird.
Und nochmal: Auf den Fond besteht kein Rechtsanspruch. Somit wird das sicher auch alles nicht so genau genommen. Man muss eben alles versuchen, was geht. Fragen kostet nichts. Beantragen kann man Vieles. Was nun bewilligt wird, liegt an denen ganz oben. Aber die Beraterin kann dir sicher schon vorher sagen, was zu 100% bewilligt wird und was eben auch nicht. Da muss man eben nehmen, was man bekommen kann.
Es gab Leute, die haben sich ihre Wohnung oder Wohnungseinrichtung auf Vordermann bringen lassen. das kann Laminat sein, das kann eine Waschmaschine, Schrankwand, Sofa, Bett oder auch dafür etwas teurere Matratzen sein. Manch einer holte sich davon ein Roller oder ein Elektrofahrrad. Ich habe auch schon gehört, dass sich jemand den Wintergarten bezahlen lies.
Es sollte eben alles so etwas sein, was du dir schon immer gewünscht hast und nie leisten konntest. Vielleicht auch in Bezug auf irgendwelche Krankheiten, die aus der Heimzeit her rühren konnten. Zum Beispiel wenn man Angst unter vielen Menschen hat und immer mit der Bahn oder dem Bus fahren muss, dies aber nur ungern tut und dann lieber zu Hause bleibt. Da wäre doch so ein Gefährt ne feine Sache. da ist man für sich und muss sich nicht zwischen vielen Leuten drängeln.
Ich persönlich würde mir nen richtigen PC mit allem drum und dran kaufen. Ruhig das Neuste, was es gibt, damit man paar Jahre Ruhe hat. Dann bissel TV- Und Misikanlagen-Kram. Und natürlich noch ein Fahrrad und nen Roller. Vielleicht auch noch neue Möbel, weil das meiste Zeug schon über 20 Jahre alt ist. Ach und ganz wichtig, neue Brillen. Die sind auch schon über 20 Jahre alt und kosten haufen Kohle.
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hast du versucht, gegen den Ablehnungsbescheid Widerspruch und notfalls Klage mit der Begründung, daß du erst jetzt von der Existenz des Fonds erfahren hast, einzulegen? Das wäre ggf. noch eine Möglichkeit, an die Leistungen aus dem Fonds ranzukommen denke ich...
FALSCHEs besteht nämlich kein Rechtsanspruch auf diesen Fond!
Was deine anderen Fragen betrifft, habe ich noch nirgendwo eine Liste, auch nicht in alphabetischer Form gesehen. Die Berichte weichen auch immer etwas leicht voneinander ab. Für mich gibt es wohl nicht wirklich eine klare Reglung dazu. Die Sacharbeiter werden dies schon haben. Aber so ganz genau werden die das wohl nicht nehmen. Wie ich das mitbekommen habe, gibt es verschiedenen Bereiche, in denen man Kohle ausgeben kann. Das spricht man am besten mit dem Sachbearbeiter ab, bevor man den Antrag dazu einreicht.
Was das Bezahlen von Beiträgen, wie beispielsweise Versicherungen oder Kredite angeht, habe ich das bisher so mitbekommen, dass dies nicht möglich ist. Aber auch hier am besten mit dem Berater abklären. Vielleicht sollte man sich eine Art Liste machen und das dann Punkt für Punkt mit dem Berater durch gehen. Solltest du alleine nicht so klar kommen, nimm dir ne vertraute Person mit, damit der Kopf hinterher nicht ganz so qualmt.
Ich selber war noch nicht da, hab das noch alles vor mir, wenn ich überhaupt mache ...
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Schwachsinn hin oder her. Es ist ein Wort, eine Beschreibung, ein Ausdruck, mit dem man mitteilen möchte, wie man seine Erfahrung in der Einrichtung und auch das hier Geschriebene empfindet.
Als Schreiber könnte man seine Wortwahl etwas überdenken und immer vor dem Schreiben nachdenken, ob sich nicht vielleicht doch jemand durch seine Wort auf den Schlips getreten fühlen könnte.
Meine persönliche Erfahrung ist: Man kann dies nur völlig ausschließen, indem man gar nichts schreibt. Denn wer etwas finden will, findet immer was, geleitet von Vorurteilen, egal, ob die schon vorher da waren oder ob man sie erst durch den Inhalt des vorliegenden Textes gewonnen hat.
Deswegen kann man auch mal an die Leser appellieren, nicht immer jedes Wort auf die Goldwaage zu legen und vielleicht auch mal darüber nachzudenken, warum der Autor es so schreibt. Es sind in dem Fall auch nur, wie die Autoren zuvor, seine Erfahrungen und Empfindungen. Da wir hier ein Diskussionsforum sind, könnte man auch wie der Name es schon sagt, darüber diskutieren und wie es hier schon einige gemacht haben, dem Schreiber klar machen, dass Jahrzehnte zwischen den Erfahrungen liegen (könnten) und von daher auch die Erfahrungen stark abweichen oder gar auch gegensätzlich sein könnten.
Ich bin schon sehr oft angeeckt, weil ich nicht immer mit dem Strom schwimme, eine gegensätzliche Meinung vertrete und dies auch sehr oft sehr direkt zum Ausdruck bringe. Dabei wird sich dann immer auf Krümel gestürzt und sich damit völlig aus dem Zusammenhang gerissen, an eben einzelne Textpassagen aufgestoßen. Das finde ich dann immer nicht so toll. Meistens sagt man mir dann immer nach, dass ich alle über einen Kamm scheere, ob wohl das nie so gemeint war. Ein anderes Thema in diesen Zusammenhang ist das in Schubladengestecke, was eigentlich jeder macht, im Gegenzug sich aber auch jeder darüber aufregt.
Natürlich hat hier jeder das Recht seine Erfahrungen nieder zu schreiben, egal ob es negative oder positive Erfahrungen sind. Es wäre dann aber auch sinnvoll, die gegenteiligen (vermutlich) guten Erfahrungen zu detailieren und einfach mal zu berichten, was man denn so vieles Gutes in dieser Einrichtung erlebt hat. Denn "Schwachsinn!!" ist ja tatsächlich nicht sehr informativ. Das zeigt lediglich, dass man mit dem Beitrag zuvor absolut nicht einverstanden ist und dem widersprechen möchte.
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Im Grunde findest du die meisten Informationen hier: Entschädigung für ehemalige Heimkinder - Fond Heimerziehung OST und WEST
und auch in diesem Thread hier.
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Hallo Tom Leon,
eigentlich beschrieb ich weiter oben schon, worauf es hier ankommt und auf was man so achten müsste. Scheinbar hast du es aber nicht richtig verstanden.
Was das Finden von ehemaligen Heimkindern betrifft, darfst du gern die vollständigen Namen der ehemaligen Heimkinder, aber auch nur der ehemaligen Heimkinder hier angeben, da die Suche ansonsten nicht sinnvoll ist. Da ist es einfach so, dass wir dies der Suche wegen dulden, jedoch im Einzelfall bei Beschwerde dennoch entfernen müssen.
Was die Erzieher betrifft, braucht man sie hier nicht mit vollen Namen angeben und erst recht auch keine Daten von ihnen selbst oder ihrer Familie hier einstellen. Das ist für die Suche nach ehemaligen Heimkinder nicht notwendig und dient erfahrungsgemäß auch nur eher negativen Zielen, wie zum Beispiel Wut, Rache usw..
Es ist durchaus sehr verständlich, dass man sich etwas Luft machen möchte, einige vielleicht auch etwas Überwindung brauchen, um erst einmal an diesen Punkt zu gelangen. Jedoch ist das Internet und somit auch dieses Forum kein rechtsfreier Raum. Selbst verurteilte Täter, wie zum Beispiel Kinderschänder, haben Rechte, welche man laut Gesetz nicht verletzen darf. So darf man also keinen Erzieher, egal was er verbrochen hat, egal ob er verurteilt ist oder nicht, auch hier nicht an den Pranger stellen und seine Daten veröffentlichen. Selbst dann nicht, wenn sie bereits tot sind, da uns dann nämlich auch seine Nachfahren auf den Schlips treten können.
Da wir jeglichen Konflikt mit dem Gesetz vermeiden möchten, ist es nun die Kunst, seine Berichte dennoch zu schreiben, jedoch mit bedacht so zu verfassen, dass vor allem der Forenbetreiber, der ja für die Inhalte des Forums allein verantwortlich ist und dafür sein Kopf hin hält, keine Nachteile davon trägt. Denn Rechtsanwälte mit ihren Abmahnungen und auch Gerichtsprozesse kosten Geld, Zeit und Nerven. Da unser Betreiber nun die Kosten für das Forum ganz ALLEIN trägt, was nicht selbstverständlich ist und wofür in so manch anderen Foren ständig Spenden gesammelt werden und die Kosten somit auf die User umgelegt werden, ist es doch selbstverständlich seine Regeln einzuhalten und ihm weitere Kosten und Ärger zu ersparen.
Was den E-Mail-Verkehr betrifft, verletzt dieser auch das Postgeheimnis und musste entfernt werden, da dies kein öffentliches Schreiben ist und man diesen ohne offizielle Genehmigung auch nicht veröffentlichen darf.
Ich bitte dich und auch die anderen mal allgemein darum, euch zu informieren, was man im Netz darf und was nicht.
Von uns ist es nicht böse gemeint, aber wir müssen uns nun mal auch an das geltende Recht halten. Wenn es nach uns ginge, würden wir in einigen Fällen auch so einiges stehen lassen. Aber das ist leider nicht möglich.
Hier noch ein aktuelles Thema zum Lesen, wo vom Prinzip eigentlich das gleiche Thema bereits thematisiert wurde: Abgetrennt aus -> Kinderheim Bad Sachsa Bergheimat Steinaer Straße 24
Deine Einrichtung wurde übrigens angelegt und ist nun hier zu finden: Kinderheim Bad Nauheim "Kinderhotel Nagel"
Dort kannst du nun deine Berichte unter Beachtung der genannte Hinweise schreiben. Sollte es doch etwas heftiger mit dem Schreiben werden, können wir auch genau dafür einen passwortgeschützten Bereich anlegen, für den du das Passwort festlegst, verwaltest und auf Anfrage an all den Jenigen weiter gibst, die dich darum bitten. Dort könnte man dann schon etwas heftiger schreiben und braucht nicht so sehr darauf achten, ob man nicht gegen Gesetze verstößt. Dies wäre unser Angebot, um dafür natürlich eine Lösung zu finden. Aber wir müssen uns schließlich auch gegen kostenpflichtige Spielchen, wie Abmahnungen usw. schützen.
Gruß jw1hal
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Was die einem so über den Fond erzählen und wie das mit den Wünschen ist.
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meine "Wunschliste" gesendet
Ansonsten hat sie noch ausführlich über den Fonds gesprochen.
meine Wünsche abgegeben
Kann man darüber noch mehr von euch erfahren? -
Hallo Tom Leon,
leider musste ich den Großteil deines Beitrages entfernen, da ich schon im Ansatz erkenne, wo das hin führt und es auch eindeutig zu viele privaten Daten der (ich sage einfach mal) Heimangestellten waren.
Bitte beachte dabei immer den Datenschutz. Wie ich deinen Zeilen entnehmen kann, hast du vor ein paar unschöne Dinge über diese Einrichtung zu berichten. Das ist generell in Ordnung, sofern du niemanden persönlich zu nahe trittst. Dies kann nämlich eine Abmahnung oder auch andere rechtliche Konsequenzen für den Forenbetreiber zur Folge haben.
Bitte belasse es bei den Namen der Angestellten unbedingt bei unausgeschriebenen Namen, wie zum Beispiel "Tante Inge", "Onkel Franz", "Carola F." oder aber auch "Frau Nagel".
Wenn du Dinge von anderen Stellen im Internet hier zitieren möchtest, solltest du das auch als Solches kenntlich machen (sofern erlaubt; Copyrigth) und unbedingt auf die Quelle verweisen, die nämlich bei dir auch gefehlt hatte. Hast du das in Papierform, dann wäre eine Kopie nicht verkehrt.
Wenn wir das Heim bei uns anlegen sollten, wären ein paar mehr Informationen, wenn es geht mit Nachweisen nicht verkehrt. Vielleicht hast du ja ein Dokument oder aber auch einen Link, der die Existenz dieser Einrichtung bestätigt.
Hier könntest du auch nochmal nachlesen: WICHTIG! Vor dem Posten unbedingt lesen!
Gruß jw1hal
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Ich habe es dann mal hier in die richtige Heimeinrichtung verschoben.
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In welchem Heim war sie denn?
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Um mal meinen Senf hier dazu abzugeben, habe ich seit einiger Zeit schon so einen Brief bekommen, wo ich mich wohl bei denen melden soll. Das schiebe ich nun schon seit einigen Wochen vor mir her, weil ich keine Lust habe und auch nicht weiß, wie ich die Sachgegenstände so verbraten sollte. Es ist ja nun so, dass ich selbst eine Wohnung habe, allerdings bei meiner Lebensabschnittsgefährtin wohne bzw. Dauergast bin. Ich bin mir einfach noch nicht sicher genug, ob das endgültig ist oder nicht. Soll ich meine Bude aufgeben und alles wegwerfen oder sollte ich sie doch behalten und alles mit dem Fond aufmöbeln. Was ist, wenn ich mich dann umentscheide. Es ist hin wie her. Ich könnte so oder so das Falsche machen und den Fond falsch nutzen. Also überlege ich schon eine Weile, wie ich das mache, ohne ihn für die Wohnung zu verwenden. Da ich seit gut 20 Jahren keine neue Brille habe, könnte ich da investieren. Dann könnte ich in ein Moped oder Motorrad und/oder einem Fahrrad investieren. Nun ist das ja nur ein Bruchteil davon und ich überlege, was da noch so in Frage käme. Gut, neues PC-Zeugs und TV-Zeugs könnte ich mir noch zulegen. Das hätten wir dann aber doppelt und es würde dann in meiner Bude herum stehen. Wenn ich da so hin und her überlege, habe ich immer wieder keine Lust dazu. Mal schauen, wie lange ich das noch heraus zögern kann.
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