Beiträge von JW1HAL

    Es gibt eben Leute, die haben die Gabe, den Leuten dort so richtig auf den Sack zu gehen, indem sie mehrmals wöchentlich anrufen. Den Leuten von der Anlaufstelle ist es dann irgendwann mal Leid, so dass sie sich sagen: "Nehmen wir den Herrn oder die Dame doch schnell mal dran, damit er oder sie endlich Ruhe gibt und wir auch unsere Ruhe haben, nicht durch ständige stundenlange Telefonate gestört werden und endlich mal wieder unsere Arbeit machen können."

    Dann gibt es aber auch Leute, die warten können, weil sie wissen, dass sie nicht die Einzigen sind und dass es noch Leute gibt, die es krankheits- oder auch altersbedingt viel nötiger haben. Diesen Leuten würde es im Traum nicht einfallen, sich einfach vor zu drängeln. Sie empfinden das schlicht und einfach als falsch, unhöflich, ungerecht, schäbig und was man da noch so alles für Gründe dafür finden mag. Das ist auch bei jedem unterschiedlich.

    Bei mir persönlich ist es so, dass ich zwar auch den Schritt gewagt habe, aber den Leuten nicht auf den Sack gehen werde. Ich denke mir, dass es schon alles sein geregelten Gang gehen wird. Kommt Zeit kommt Rat. Es gibt genügend Ehemalige, die es sehr schlimm im Heim hatten, viel schlimmer als ich, so dass ich ganz weit hinten warten kann. Es gibt auch genügend Ehemalige, deren Jahre gezählt sind, wenn man das so sagen darf. Und genau sie haben das vordergründige Recht, wenn es geht noch gestern dran zu kommen, damit sie in ihrem verbleibenden Leben auch noch etwas von dem Fond haben.

    Genau wie ich denken auch noch so einige andere Leute. Und genau das sollte man so wie es ist auch akzeptieren. Und entschuldige, wenn ich das jetzt mal so sage, aber so kommt es mir vor, wenn ich gründlich über die Thematik nachdenke. Dafür werden mich wohl einige steinigen wollen, die das nicht richtig zu ende lesen und auch richtig verstehen. Es ist eben nicht jeder so abgebrüht und egoistisch veranlagt, auch wenn man das "Recht" (ich weiß, es besteht kein Rechtsanspruch) dazu hat und es schon Punkte bringt, wenn man denen richtig auf die Füße tritt und denen so richtig auf den Sack geht. Es soll kein Vorwurf an die Diejenigen sein, die das so handhaben. Aber ICH würde mir genau so vorkommen, wenn ich das genau so machen würde. Und genau so würde es bestimmt vielen anderen Leuten auch gehen.

    Das ist ja krass. Ich frage mich an dieser Stelle, ob es zu meiner Zeit (2 Jahre zuvor) wirklich anders war oder ob ich das tatsächlich alles verdrängt habe. Ich kann grübeln wie ich will, aber ich kann mich absolut nicht an so etwas erinnern. Brandschutzordnung sagt mir was. Lernen musste ich sie nicht, soweit ich weiß. Aber da war irgendwas, was man sich beim Stehen anschauen konnte. Und immer schön ein Meter von der Wand weg und nicht anlehnen.

    Ich finde diese Maßnahme, da bin ich ehrlich, eine gute Maßnahme, um Ruhe rein zu bringen, und jetzt kommt´s(!), solange man das nicht mit der Zeit übertreibt. Ich weiß jetzt nicht, wie lange ich da immer so gestanden habe. Es wird wohl immer so eine oder vielleicht auch ne halbe oder auch anderthalb Stunden, vielleicht aber auch 2 Stunden gewesen sein. ich weiß es echt nicht. Ich habe und würde das auch bei meinen Kindern anwenden, wenn da absolut keine Ruhe rein zu bringen ist. Aber da reicht eine viertel oder halbe Stunde als Denkzettel völlig aus. Das finden einige vielleicht nicht in Ordnung, ich weiß. Aber ich denke es waren nicht alle Erziehungsmaßnahmen schlecht, solange man es damit nicht übertreibt.

    Mit dem Essen, ohhhh ja, da musste ich des Öfteren eine nicht geschaffte Mahlzeit solange essen, bis ich es entweder gegessen habe oder es schlecht wurde. Ich kann mich an ein Mal erinnern, das hat mir Volker später auch noch bestätigt, da gab es Fleischrouladen. Und ich war als Kind ein ganz schöner Mäkelhannes und habe so einige Dinge nicht gern gegessen. Die Rouladen waren jedenfalls so trocken, so dass man sie gar nicht runter bekam und wir mussten irgendwie an der Essecke sitzen und die Dinger aufessen. In einer günstigen Minute haben wir die Dinger in den Kopfkissenbezügen versteckt und waren dann fertig mit essen. Später mussten wir die natürlich noch entsorgen, damit es nicht auffällt. :) Ich habe das immer meiner Frau erzählt und es klang für sie wahrscheinlich unglaubwürdig. Später traf ich Volker und wir kamen darauf. Er erzählte mir das Selbe, weil er auch mit dabei war. Ich war ja heil froh, dass mir die Geschichte betätigt wurde.

    Was Anspitzreste betrifft, so etwas hatte ich nicht oder kann mich zumindest nicht erinnern.

    Was die Herren betrifft, das ist für mich einfach nur unglaublich. Gut, ich hatte die nicht. Die waren glaube beide in der Gruppe 2 oder der Herr K. war ganz und gar in der 4 oben, ich weiß es nicht. Aber das ist ja der Hammer, was du da berichtest. ich bin mal gespannt, ob ich´s nur verdrängt habe und mich eines Tages vielleicht doch daran erinnere oder ob ich so etwas vielleicht doch nie erlebt habe.

    Der Herr U. sagt mir auch irgendwas, aber ioch glaube, der war erst nach mir da und ich kenne den nur vom Hörensagen. Das weiß ich jetzt auch nicht mehr.

    Leider kann ich nicht mit viel Erinnerungen glänzen und bin mal gespannt, was es noch so zu berichten gibt.

    Ich bin jedenfalls nach wie vor interessiert, auch wenn es eben nicht meinen Vorstellungen bzw. Erinnerungen entspricht. Vielleicht sind auch mal einige positiven Geschichten dabei und vielleicht melden sich auch noch andere Ehemalige.

    Ich danke dir jedenfalls für deine Schilderungen und auch für das Verständnis zwecks Verunstaltungen. Haste gut gemacht. :)


    Gruß Jan

    Hallo blaue 13,

    wie du sicher gelesen hast, habe ich es als nicht so schlimm empfunden oder eben auch nichts schlimmes erlebt. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Vielleicht habe ich es auch verdrängt und erinnere mich, wenn ich mich an etwas erinnere, nur an die positiven Dinge.

    Kannst du vielleicht, wenn es dir nichts ausmacht und du keine Probleme damit hast, etwas mehr darüber schreiben, was du da so alles erlebt hast? Ich hatte ja schon mal irgendwo, ich weiß es jetzt nicht, ob du das warst oder jemand anders, Kontakt zu jemanden gehabt, der auch schlimme Dinge über das Heim berichtete. Das war auf jeden Fall auch jemand, der nach mir da war und teilweise die selben Erzieher hatte. Ich konnte es gar nicht so richtig glauben, jedoch kann ich ja schlecht das Gegenteil behaupten. Du warst 2 Jahre nach mir da, da kann sich viel geändert haben, man weiß es nicht.

    Ich war in der Gruppe 3 bei Frau Kochinke. Mit ihr habe ich im großen und ganzen gute Erfahrungen gemacht und stand bis vor kurzen auch noch mit ihr im unregelmäßigen Kontakt. Sie war sehr streng, aber wir haben auch was gelernt und hatten mir ihr auch unseren Spass. Ich weiß gar nicht wie oft ich für irgendwas bestraft wurde oder auch in der Nacht eine Etage tiefer vor dem Erzieherzimmer stehen musste, bis ich schon fast eingeschlafen bin. das war keine Seltenheit, weil ich natürlich auch kein Musterknabe war und nur Blödsinn im Kopf hatte. Ich war und bin auch heute noch für jeden Mist zu haben und mache eben fast jeden Blödsinn mit. So war das auch damals. Wenn welche Blödsinn gemacht haben, war ich glaube immer mit dabei. Und dann ist es für mich jedenfalls mehr als verständlich, dass man dafür auch manchmal die Konsequenzen tragen muss und eben bestraft wird.

    Aber ganz ehrlich, was mich immer noch sehr erschüttert, sind Schläge und Tritte. Ich weiß auch schon aus vorherigen Gesprächen, dass ein Kandidat der Herr Illg.... dafür sein soll. Gut, der gute Mann war zu meiner Zeit in der Nachbargruppe 2 und den hatten wir mal als Vertretung oder so. Auch Fahrradtouren hatten wir glaube mit ihm gemacht. Und Schach hat er auch gespielt, da habe ich das Schachspielen gelernt. Ich kann mich irgendwie nur an positive Dinge erinnern. Vielleicht habe ich aber auch zu viel Respekt vor ihm gehabt, dass es gar nicht dazu gekommen ist, dass er mich schlagen müsste. Ich weiß es nicht. Er war ja so aus meiner Erinnerung ein ziemlich großer und kräftiger Mann. Das ist ja schon alles jahrelang her.

    Vielleicht kann man sich darüber noch ein wenig austauschen, ohne dass sich jemand angegriffen fühlt. Denn ich möchte niemanden etwas absprechen, kann es nur einfach nicht so richtig verstehen, weil ich es eben nicht so in Erinnerung habe. Und vielleicht kann man auch, wenn auch nur ansatzweise, Ross und Reiter nennen, ohne mit den persönlichen Daten der Peiniger zu tief ins Detail zu gehen. Nachnamen wie Müller und Schulze gibt es ja wie Sand am Meer. Von daher sollte es kein Problem sein Namen zu nennen oder sie nötigenfalls auch ab zu kürzen. Denn austauschen soll und darf man sich schon darüber, solange man die Rechte der Täter auch wahrt. Ich weiß, sie haben es in so einem Fall nicht verdient. Aber das ist nun mal Grundvoraussetzung, wenn man darüber reden möchte, aber niemanden in Schwierigkeiten bringen möchte.

    Ich bin jedenfalls sehr daran interessiert.


    Gruß Jan

    Hallo rmedusalem01,

    hier muss man nichts ruhen lassen. Man kann hier ziemlich alles schreiben, was man auf den Herzen hat, muss jedoch einige Dinge beachten, da auch das Internet nun mal kein rechtsfreier Raum ist. Darunter zählen zum Beispiel Verleumdung oder auch üble Nachrede, in Verbindung mit einer Angabe zu der betreffenden Person, um die es geht oder aber auch ein sich daraus ergebender möglicher Aufruf zur Straftat. Das wäre Hexenjagt 2.0, trifft aber nun in deinem Fall nicht zu, um das extra zu betonen.

    Ein weiteres Beispiel wäre die Angaben von den eigenen persönlichen Daten, die wir als Betreiber im Fall einer Löschung des Users, händisch aus allen Beiträgen entfernen müssten, wenn der besagte User dies von uns verlangen würde. Und genau das wäre das Recht des Users und genau das trifft n deinem Fall auch zu. Von daher beugen wir vor und erlauben persönliche Angaben zur eigenen Person, wie zum Beispiel Nachname, Geburtsdatum usw. nur in dem Profil der User und entfernen demzufolge vorsorglich auch alle persönlichen Daten sofort aus den Beiträgen. Jeder User hat die Möglichkeit, sich die persönlichen Daten eines anderen Users auf dessen Profil anzuschauen. Jeder User kann somit selbst entscheiden, was und wie viel er von sich preis geben möchte und kann bei Bedarf auch diese Daten wieder selbst aus seinem Profil entfernen, was in Beiträgen nicht möglich wäre.

    Wir verbieten dies also nicht generell, sondern haben genau den Weg gewählt, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten oder aber auch uns viel Arbeit, Stress und Ärger zu ersparen. Das würdest du an unserer Stelle nicht anders machen.

    Es war also kein Fehler zu schreiben, sondern die Flinte wegen so etwas ins Korn zu werfen, ohne dir überhaupt erst einmal Gedanken zu machen, warum das so ist. Wir machen das nämlich nicht, um dich zu ärgern, sondern weil es das Forum noch eine ganze Weile geben soll.

    Kinderheim Köln Rodenkirchen Auenweg Kindererziehungsheim Jakubeck

    Kindererziehungsheim Jakubeck

    Köln Rodenkirchen
    Auenweg


    Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!

    Und liebe Angie,der Fonds ist in Deutschland gleich,das heißt es ist keine Ländersache.

    Das ist wohl Wunschdenken oder sollte so sein. Ist es aber nicht, denn warum hört man dann immer wieder, dass es hier und dort anders gemacht und gehandhabt wird? Dann liegen zwischen Theorie und Praxis Welten oder die sind sich nicht einig und da weiß die linke Hand nicht, was die rechte macht.

    Glaub ich dir ja. Ich weiß jetzt nicht, ob es hier auch irgendwo geschrieben steht, ich habe es im Hinterstübchen, dass es kein Auto gibt. Bisher hatte ich nur was gehört, dass sich Leute Roller und Elektrofahrräder geholt haben. Wäre aber schön, wenn dies doch möglich ist. Dann werde ich mir davon vielleicht ein Auto holen, wenn ich bis dahin nicht schon eins habe. Aber wenn ich eins habe und das auf "Latte" hole, kann von der Kohle nicht der Vertrag abgelöst werden. Das wurde auch mal geschrieben.

    Mache dir doch einfach 3 oder 4 verschiedene Pläne. Plane jeden einzelnen Plan bis ins Detail durch und frage dann vor Ort genau nach. Legste zuerst Plan A, also den Plan auf den Tisch, der dir am liebsten ist und fragst, ob das realisierbar ist. Wenn das nicht geht, zückst du Plan B aus der Tasche und versuchst es damit. Genau so mit Plan C und D. So würde ich das machen.

    Wenn man es nicht genau weiß und man sich auch nicht auf den verschiedenen Aussagen der Betroffenen verlassen kann, weil es überall anders gehandhabt wird, muss man eben alle Eventualitäten berücksichtigen und planen.

    Mit nicht verlassen können meine ich natürlich nicht, dass hier jemand unglaubwürdig ist, nicht dass dies hier wieder falsch verstanden wird. Sondern dass es eben nun mal leider so ist, dass es überall anders gehandhabt wird. In dem Zusammenhang hatte ich anfangs zum Beispiel auch mal gehört, dass man sich von der Kohle KEIN Auto holen kann. Nun höre ich etwas anderes. Das wundert mich schon sehr und wäre für mich natürlich euch ein Punkt, den ich ins Auge fassen werde, weil uns der TÜV bald scheidet. :)

    Ansonsten wird´s wohl dann noch was für die Bude sein, wie zum Beispiel Schlafzimmer- und Wohnzimmermöbel und vielleicht auch mal nen neuen Kühlschrank, der dann ganz sparsam ist. Bis dahin wird sich schon was finden. Termin habe ich ja noch nicht. Also wird´s noch paar Jahre dauern, was mir aber auch ralativ egal ist, weil ich´s überhaupt nicht eilig habe. Und wenn ich durch´s Raster falle, bin ich auch nicht böse, das ist mir auch relativ.

    @Blackpanter
    Du musst keine Sachleistungen erbringen! Du bekommst Sachleistungen, was für mich eigentlich nichts anderes bedeutet, dass sie dir nur die Sachgegenstände bezahlen und dir dafür keine Kohle in Bar geben.

    Kinderheim Bad Sachsa Bergheimat Steinaer Straße 24

    Kinderheim Bergheimat
    Steinaer Straße 24
    37441 Bad Sachsa


    Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden![size=10]

    Huhu Leute immer ruhig bleiben. Steinaer Straße gibt es definitiv in Bad Sachsa, Zwillingslutzi! Paar Nummern weiter kann man nämlich einen Kindergarten finden. Gelesen hatte ich auch etwas von einem Typen. Weiß jetzt nicht mehr, ob der Doktor war.

    Und spartaner01, ich möchte dir deine 10 Jahre nicht absprechen, sagte ich bereits. Ich kann dich verstehen, wenn du aufgebracht bist, jedoch versuche doch mal sachlich zu bleiben und verstehe uns auch ein wenig. Heime werden hier von Usern zusammengetragen und es wäre nicht das erste Mal, dass man etwas verwechselt und nachher 5 Heime hat, obwohl es nur eins war. Das würde uns nämlich auch nicht weiter bringen.

    Hilf uns doch lieber dabei, die Heime in Bad Sachsa, einschließlich deinem Heim ordentlich zu erfassen und hier ein zu tragen. Gib uns doch bitte alle Informationen, die du hast. Auch Infos, die dir unwichtig erscheinen. Man könnte sie im Anfangspost mit einfließen lassen und du selbst schreibst es letztendlich darunter. Denn das hilft nachher anderen Leuten, die auch dort waren.

    Wie schon gesagt, hatte ich gestern 2 Einrichtungen gefunden. Ich suche sie gleich nochmal raus und werde sie hier posten. Meistens ist die Rede von dem Heim, wo jetzt wohl ein Campingplatz oder so war, weiß jetzt nicht mehr aus dem Kopf wie das alles hieß.

    Ich habe jetzt genau eine Stunde gegoogelt, konnte 2 Kinderheime in Bad Sachsa finden, welches aber nicht das von dir genannte ist.

    Bitte lies dir das nochmal durch: WICHTIG! Vor dem Posten unbedingt lesen!

    Und gib uns doch ein paar mehr Angaben zu diesem Heim.

    Wir möchten hier einfach vermeiden, Heime einzutragen, die es nicht vielleicht schon bei uns in der Liste gibt, was eventuell auf eine Verwechselung zurück zu führen wäre oder auch Heime einzutragen, die es so überhaupt nicht gegeben hat. Das heißt aber nicht, dass ich dir das Heim oder die Anschrift absprechen möchte.

    Aber irgendwo her musst du doch die Anschrift haben. Gib uns doch bitte alle Informationen dazu, die du hast.

    Warum und wer hatte Uniformen im Heim tragen müssen?

    Auch ein schönes Thema.

    Ich stelle mir da mal die Frage, wer alles uniform im Heim tragen musste und warum das genau war.

    Man kann ja nun nicht unbedingt sagen, dass niemand was besseres oder schlechters im Heim war. Denn da haben ja eh alle die selben Geldmittel zur Verfügung gehabt und konnte sich somit auch nicht den Mercedes unter den Klamotten kaufen und tragen.

    Ich denke eher, dass es zum einem beabsichtigt war, um Heimkinder immer und überall zu erkennen und zum anderen vielleicht günstiger in der Beschaffung war. So musste man nicht einkaufen, sofern es je nach Zeit etwas gab, was sicherlich auch ziemlich teurer, als wenn man eben die Klamotten selbst herstellte oder eben einheitliche Klamotten in verschiedenen Größen anfertigen lies.

    Was sagt ihr dazu?

    Hattet ihr auch solche Klamotten, abgesehen von Pionier- und FDJ-Kleidung?
    Musstet ihr die immer tragen?
    Und warum denkt ihr, gab es die?