Beiträge von JW1HAL

    @Bambi
    Ich weiß nicht wo dein Problem ist. Es ist doch nichts gegen dich. Aber wenn hier jemand kommt und SAGT Frau Schnupptendeidel von Stelle ABC hat geasgt, ist das nun mal nur eine Aussage ohne Beleg. Es ist ja gut und schön, wenn man solche Infos bekommt, ist ja besser als gar nichts. Aber wenn jemand direkt auf einen Artikel verweisen kann, ist das allemal besser. Das hatten wir doch in der Vergangenheit oft genug. Du erinnerst dich an die Thematik, wo hier in den Raum gestellt wurde, dass der Top leer ist und keiner wollte es glauben, weil es nirgends stand.

    Und deine Tante von der Anlaufstelle kenne ich doch nicht. Ist mir doch egal, ob das Frau Professor, Frau Doktor oder Frau Kaiserin von China ist. Ich kenne weder sie, noch ihren Namen. Also sage ich Dame, Frau oder Tante. Ist doch völlig egal. Für mich sind das alles Tanten, wenn ich sie nicht weiter kenne, so wie damals im Kindergarten. Da waren das auch alles Tanten, was nun auch nicht böse gemeint ist. Sich nun daran hoch zu ziehen, ist ja albern.

    Micki hat hier öfter Infos eingestellt, wo mehrere Leute herum gemeckert haben (mich eingeschlossen), weil oft die Quelle fehlte. Nun postet sie eine Info MIT Quelle, dann wird auch gemeckert, weil diese Info ja schon ohne beweiskräftige Quelle gepostet wurde. Also wie man es macht, es ist nie richtig. Man sollte sich mal überlegen, was man eigentlich will. Ist doch gut, wenn Micky deine Aussage mit einem Artikel untermauert, dir in diesem Sinne Recht gibt und hier jedem zu verstehen gibt, dass deine Infos goldrichtig waren.

    Ohhh, ohhh, ich verstehe es manchmal echt nicht.

    micky, dass schrieb ich doch schon

    Was hier so geschrieben wird, ist immer gut und schön. Leider, wie auch gestern, gehen dann die Diskussionen los, woher doch die gute Frau diese Informationen hat. Gut, man weiß, du hast es von der Tante in der Anlaufstelle. Micky hat somit mal noch auf einen Artikel aus den Nachrichten verwiesen. Die Quelle ist doch nicht schlecht und sogar noch besser als von einer Tante aus der Anlaufstelle. Das wäre "Hörensagen" und so kann es jeder nachlesen. Sehr gut und Danke Micky! :thumbup:

    Hallo zimmi46,

    "Herzlich Willkommen"

    bei uns in der

    Regenbogenstadt

    Es wäre schön, wenn du noch HIER deine Heimeinrichtung(en) eintragen würdest.

    Ich wünsche dir einen angenehmen Aufenthalt bei uns. Bedenke bitte, dass die Suche nach Ehemaligen auch etwas länger dauern könnte. Einige werden hier sofort fündig oder brauchen nicht lange warten, andere warten aber auch schon ewig. Schau dich in der Zeit einfach in aller Ruhe bei uns um. Es gibt hier auch viele andere interessante Themen, über die man sich austauschen kann.

    Gruß jw1hal

    Hallo allerseits,

    am 19:04.2013 um 18:24 Uhr entschloss ich mich auch meinen Antrag zu stellen und schrieb folgende E-Mail an info@fonds-heimerziehung.de.

    Zitat

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bisher habe ich mich immer geweigert diesen Fond in Anspruch zu nehmen, weil ich der Meinung bin, dass es andere viel nötiger haben und es mir ja eigentlich gut geht. Andere sagen mir immer wieder, dass ich falsch denke und ich nicht die Schuld bei mir suchen solle, weil ich mich selbst dafür verantwortlich mache, im Spezialkinderheim gewesen zu sein und ich die Erziehung auch richtig finde. Vom 07.05.1973 bis 30.08.1974 war ich im Kinderheim Halle Rosa Luxenburg Dauerheim für Säuglinge und Kleinkinder. Vom 08.10.1980 bis 27.08.1981 war ich im Kinderheim Krosigk Martha Brautsch, weil ich von meinen Eltern geschlagen wurde. Vom 28.08.1981 bis 31.08.1984 war ich im Spezialkinderheim Eilenburg Ernst Thälmann, weil ich in dem vorherigen Heim wohl nicht lieb genug war und man mich noch besser erziehen musste. Nach dem Spezialkinderheim kam ich zu meinen Großeltern und wurde da verwöhnt. 1992 lernte ich eine Frau kennen, mit der ich bis heute zusammen war und die ich 2006 sogar heiratete. Sie verwöhnte mich weiterhin, so dass ich, abgesehen, was die mir im Heim beibrachten, nicht selbstständig bin. Ein Kind brachte sie mit, welches nicht mehr bei uns lebt. Ein weiteres Kind entstand in dieser Beziehung. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir uns getrennt. Das heißt, Auszug aus der gemeinsamen Wohnung und von NULL anfangen. Das gemeinsame Kind hat auf Grund der Ereignisse auch das Weite gesucht und gestern ihre Schlüssel für die neue Wohnung erhalten. Nun wird es für mich schwierig mit der Selbstständigkeit, was das Wäschewaschen, Essenkochen, Einkaufen usw. betrifft, was ich nie gelernt habe, ich aber sicher in die Reihe bekommen werde. Da ich aber nun dadurch große materielle und finanzielle Rückschläge habe, entschloss ich mich nun doch zu diesen Schritt, obwohl mir doch nicht ganz wohl dabei ist, ich mir ziemlich blöd vorkomme und immer noch der Meinung bin, dass es mir gar nicht zusteht. Ich gehe arbeiten, verdiene nicht die Welt, was jedoch gerade so viel ist, dass ich nichts aufstocken muss oder kann. Wie es dann allein aussieht, weiß ich noch nicht. Für den 01.08.2013 ist mein Neuanfang in einer eigenen Wohnung vorgesehen, in der ich mir wahrscheinlich so einige Dinge neu anschaffen muss.

    Das war es erst einmal in groben Zügen.

    Mit freundlichen Grüßen

    jw1hal

    Am 30.04.2013 bekam ich eine Antwort mit den in diesem Beitrag eingestellten Brief, bei dem ich am 27.05.2013 um 04:37 Uhr das Formular ausfüllte und es per Mail an heimkinderfonds@ms.sachsen-anhalt.de sendete.

    Nun ist ja einige zeit vergangen, ich habe meinen Umzug schon lange hinter mir und wunderte mich nun, dass ich gar kein Antwortschreiben hatte. Entweder habe ich es in irgendeinem Karton oder ich habe es gar nicht erhalten. Also schrieb ich am 15.01.2014 um 21:16 Uhr nochmals an heimkinderfonds@ms.sachsen-anhalt.de eine Mail mit dem selben Anhang der letzten Mail und folgenden Inhalt.

    Gestern erhielt ich nun folgenden Brief, der mit dem 23.01.2014 datiert ist.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Das werde ich mal ausfüllen und dort hin schicken. Mal schauen, wie es weiter geht.

    Mit 17 Schwanger, ist in meinen Augen auch ganz klar die Schuld der Mutter, sofern nicht so etwas wie Vergewaltigung vorliegt. Da ist man wohl auf die Hilfe der Eltern angewiesen. Machen die nicht mit, muss man entweder ganz stark sein und die Sache meistern oder es geht zwangsläufig in die Hose und das Jugendamt mischt sich ein. Dass es aber ganz ungerecht von statten ging, kann und will ich mir nicht vorstellen. Seit denn es spielten noch andere Dinge eine Rolle. Aber sieht man das nun aus der Sicht des Kindes, ist es auch traurig, dass es adoptiert wurde. Ich würde auch so etwas als Erfahrung einer zu jungen Mutter abstempeln. Das sind eben Fehler, die so einige Menschen machen, woraus man lernt, an Erfahrung sammelt und die eben einfach mal vorkommen können. Junge Menschen haben nun mal ihren eigenen Kopf und wollen nicht auf die älteren hören. Sie erkennen erst später, dass es falsch war oder erkennen es auch nie, dass es unvernünftig und verantwortungslos war und bleiben uneinsichtig. Es ist immer leicht die Schuld auf andere schieben zu wollen, in dem Falle das Jugendamt. Ich kenne den Fall nicht so genau, aber ich bin nun mal so eingestellt und glaube fest daran, dass derartige Aktionen vom Jugendamt nicht unbegründet und die Schuld immer die Eltern tragen. Selbst eine Unfähigkeit, sich in dem System anzupassen, ist alleinige Schuld der Eltern. Denn man weiß das alles vorher, wenn man vernünftig, realistisch ist und ein wenig nachdenkt. Mit 17 ist nun mal etwas zu früh, das weiß jeder. Man sollte erst seine Schule und Lehre beenden und danach an ein Kind denken. Passiert es einfach so oder weil man nichts dafür kann, hat man auch eine Wahl, das Kind zu behalten oder es abzutreiben. Viele entscheiden sich dann für das Kind. Aber genau dann sind solche Wege vorprogrammiert. Das weiß man vorher. Entschuldigung, aber ich denke da eher realistisch. Jetzt im Sinne eines Users zu sprechen, um ihn nach den Mund zu reden, mich bei ihm beleibt zu machen und ihn somit nicht zu verletzen, halte ich für falsch und verlogen. Damit würde ich genau das Gegenteil behaupten, von den, was ich darüber denke. Gut, ich könnte gar nichts dazu schreiben, wäre oft besser. Aber das ist ja eine Diskussionsplattform, wo man Meinungen austauscht. Und das ist eben meine Meinung dazu.

    Da müsste man wissen, wie das mit dem Abhauen genau war. Ich kann mir jedenfalls gut vorstellen, dass auch ein 4-Jähriger auf so eine Idee kommen kann und die auch bei einer günstigen Gelegenheit umsetzt, wenn er selbst weiß und auch an seiner 2-Jährigen Schwester merkt, dass was nicht stimmt. Die Kinder machen sich eben auch in dem Alter schon Gedanken über so manche Dinge.

    @ Jan , ich weiß ja nicht, ob ein Kind im Alter von zwei Jahren ein 4-jähriges Kind so beeinflussen kann. Im Alter von 2 Jahren , ne bitte nehme es mir nicht übel aber da ist man noch naiv und nicht für sowas in Stande. Lg Röschen

    Beide sind in diesem Alter naiv und ideal für Beeinflussung. Die Kleine braucht den Großen nur erzählen, wie traurig und unglücklich sie ist und der Große macht sich ne Waffel und entscheidet eben abzuhauen. Es hat doch jeder schon mal Kinder erlebt, die irgendwelchen Blödsinn machen, wo man sich anschließend fragt, wie sie denn bloß auf so eine Idee kommen können. So weit her geholt ist das absolut nicht.

    Kurz und bündig, ja.... manche Jugendliche waren zu recht im Heim, andere, z.b. Säuglinge, Kleinkinder nicht, jedenfalls nicht, weil sie sich was zu schulden kommen lassen haben, vielleicht die Eltern, sie waren nicht zu recht im Heim.

    Kinder die keine Schuld haben und denen es im Heim besser gehen SOLLTE, waren aber auch zurecht im Heim. Die Frage hier lautet doch: "Waren manche unter uns als Kinder zu recht im Heim?" Damit ist doch nicht zwangsläufig gesagt, dass sie auch Schuld daran haben müssen. Dann müsste es eher lauten, ob jeder sein Heimaufenthalt selbst verschuldet hat.

    Die Aussage das wie von einander Urlaub beuchten war wohl ein Zeichen das sie mit mir wohl nicht so besonders gut zurecht kam.

    Ich sehe das auch als Zeichen einer Ausrede. Wenn es zu diesem Zeitpunkt nicht so gut lief und Spannungen da waren, ist das doch eine sehr pauschale Notlüge, um das Kind nicht mit den wahren Gründen zu konfrontieren. Man schützt das Kind, möchte es nicht verletzen, möchte Diskussionen vermeiden und muss es eben irgendwie erklären. Das ist in etwa wie mit dem Weihnachtsmann oder auch dem Klapperstorch.

    Das man wegen einem geklauten Kamm, der ja in dem Sinne nicht geklaut ist, sondern eher zu den persönlichen Dingen gehören sollte, in ein anderes Heim gesteckt wird, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Da muss schon viel mehr vorgefallen sein oder auch ganz andere Gründe vorliegen, die man einem Kind bestimmt nicht auf die Nase binden möchte. Wie man es eben mit jedem Kind macht, erzählt man ihm eine Geschichte, die für das Kind glaubwürdig erscheint. Doof ist nur, wenn man das Kind dann in so weit negativ oder auch positiv beeinflusst, dass es entweder an eigenes Verschulden oder anderes Verschulden denkt, so dass es entweder sich selbst oder jemanden anderen dafür verurteilt und das über Jahre bestehen bleibt.

    Genauso sehe ich das in dem Fall von der Mutter und Großmutter. Wer weiß, was in ihren Leben so alles schief gelaufen ist, was sie für Probleme hatte, in wie weit sie alles in Griff hatte, wie man ihr vielleicht die Pistole auf die Brust setzte und sie eben so labil, beeinflussbar und hoffnungslos war, dass sie das eben als einzigen Ausweg sah. Dafür könnte es ja viele Gründe geben. Ein Grund könnte sein, dass sie nie ein Kind wollte und damit auch nicht zurecht kam. Es könnte auch sein, dass sie es zwar versucht hat, aber mit einem Kind eben überfordert war und man ihr eben alles Mögliche einredete, ihr ein schlechtes gewissen machte, so dass sie sich einfach fügte, um Ärger zu vermeiden. Vielleicht hatte sie auch so im Leben noch Probleme, was so eine Geschichte natürlich nicht viel leichter macht. Politische Gründe können dabei natürlich auch immer eine Rolle spielen. Und natürlich wird eine Mutter, die eben doch irgendwie das Beste für ihr Kind möchte, das Kind nicht mit der Wahrheit und somit ihren eigenen Problemen konfrontieren und es da natürlich heraus halten und statt dessen etwas flunkern, dem Kind also etwas Schönes vorgaukeln.

    Ich weiß nun nicht wie das in diesem Fall so ist. Das, was ich eben beschrieb, denke ich mir so dabei.

    Ich wurde mit einem Jahr auch von meiner leiblichen Mutter verlassen und war dann in Obhut meines Vaters. Zu dieser Zeit waren längere Krankenhausaufenthalte und auch Wochengrippe an der Tagesordnung. Später lernte mein Vater eine von vielen neuen Frauen kennen, die bereits ein Kind mit brachte und mit der er noch weitere 2 Kinder hatte. Genau dort gab es auch Probleme in der Beziehung. Beide waren noch relativ jung und teils auch mit den Kindern überfordert. Die Mischung aus Beziehungsstress und Probleme in der Kindererziehung brachten weitere Probleme mit sich. Letztendlich wurde ich von beiden Elternteilen geschlagen und kam deswegen ins Heim. Da dies nicht nur einmal vor kam, ich deswegen auch mehrmals im Krankenhaus war, war dies für das Kindeswohl die beste Lösung. Ich persönlich stimme dem voll zu und hätte auch so entschieden. Später erfolgten durch meinen Vater und auch seinen Eltern mehrere Versuche mich nach Hause zu holen, was jedes Mal nach diversen Prüfungen verworfen wurde. Vater hat sehr oft getrunken und häufig wechselnde Frauen. Seine Eltern waren nebenbei noch Berufsmusiker und gingen volltags arbeiten. Das waren alles Gründe, dies abzulehnen. Kann ich auch voll und ganz verstehen hätte auch da wo möglich genau so entschieden. Für mich selbst gab es immer Einschätzungen, aus denen hervor ging, dass mein Verhalten nicht so das Beste ist. Auch da kann ich die Entscheidungen nachvollziehen und auch da hätte ich wo möglich genau so entschieden.

    Nach 30 Jahren meldete sich meine leibliche Mutter bei mir und wir hatten ein oder zwei Jahre Kontakt. Das ist nun auch Geschichte, weil sie mir nun, nach 30 Jahren Vorschriften machen will, was sie im wichtigsten Teil meines Lebens versäumt hatte und weil sie sich nicht wirklich für mich interessiert. Also soll sie mal ganz schnell wieder in das Loch zurück kehren, wo sie hervor gekrochen kam. Fragen zur Vergangenheit wich sie aus oder stritt es so ab, dass ich erkannte, sie will sich keine Schuld eingestehen. Denn diese hätte ich ihr verziehen.

    Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Eltern auch mal jung waren und nicht nur einen Fehler machen. Und weil sie so jung waren, können sie auch durchaus überfordert gewesen sein, dadurch noch größere Fehler gemacht haben, die sie später auch bereuen. Manche bereuen nichts oder sind nur einfach zu feige, etwas zu zu geben. Ich habe dafür immer bis zu einem gewissen Punkt Verständnis und kann auch verzeihen.

    Und was das allerwichtigste ist: Es bringt nun niemanden weiter wenn man entweder sich selbst oder auch anderen die Schuld an der Misere gibt. Das macht dies alles auch nicht rückgängig und ändert daran rein gar nichts. Das bisherige Leben ist gelaufen, daran kann man nun mal nichts mehr ändern. Wichtig ist doch nun, was man aus dem zukünftigen Leben macht. Gut, man darf sich natürlich auch mit deiner Vergangenheit beschäftigen und darf sie natürlich auch aufarbeiten, forschen, um einige Dinge besser zu verstehen. Dabei sollte man aber nie den Fehler machen, dass man in der Vergangenheit feststeckt oder sich in ihr versteckt. Denn das bedeutet Stillstand und zu diesem dar es nicht kommen. Was hat man vom Leben? was ist das Leben? was macht das Leben lebenswert? Sicher nicht Trübsal blasen und in der Vergangenheit verweilen und sich sinnlos den Kopf über Dinge zerbrechen, die man nun mal nicht ändern kann. wenn man da nicht aufpasst, leidet darunter das zukünftige Leben und man versaut sich alles.

    Ich würde natürlich schon zusehen, dass ich etwas Licht ins Dunkel bringen kann. Aber eben nur so weit, dass es mich nicht verletzt oder runter zieht. Ansonsten lasse ich am besten den ganzen Scheiß hinter mir und schaue einfach nur nach vorn, gehe immer weiter, beliebe in Bewegung und vermeide tunlichst Stillstand.

    Zu Birte noch kurz. Ich glaube schon, dass ein 2-jähriges Kind ein 4-jähriges Kind beeinflussen kann. Warum sollte es das nicht tun können? Es kann auch ein 10-jähriges Kind ein 12-jähriges Kind beeinflussen. es kann auch ein 40-jähriger Erwachsener einen 42-jährigen Erwachsenen beeinflussen. Ich frage mich, warum das denn nicht möglich sein soll?

    Immer alle in Frage kommenden Quellen anzapfen, auch wenn man denkt, da kommt eh nichts. Hinterher sollte man immer sagen können; "Ich habe wirklich alle Möglichkeiten ausgeschöpft." Man würde sich ärgern, wenn man im Nachhinein von anderen hört, dass sie dort und dort noch was bekommen haben, was man auch hätte machen können, es aber nicht getan hat.

    Hallo Andy,

    kada hat unser Forum bereits wieder verlassen, was man an dem "unregistriert" unter ihrem Namen erkennt. Sie bekommt demzufolge keine Benachrichtigung über deinen Beitrag, kann ihn also nicht lesen und auch nicht darauf antworten, sofern sie sich hier bei uns nicht neu registriert.


    Gruß jw1hal

    PS: Du hast im Übrigen 1 Stunde Zeit deine Beiträge zu editieren. Wenn du also etwas hinzufügen möchtest und noch keiner darauf geantwortet hat, nutze bitte diese Möglichkeit, um möglichst alles in einem Beitrag zu posten.