Beiträge von JW1HAL

    Kinderheim Zwickau Oberhohndorf Hofleite 2

    Kinder- und Jugendhaus "Sonnenhöhe", Awo RV Südwestsachsen e.V.
    Hofleite 2
    08056 Zwickau - Oberhohndorf

    Telefon: 0375/213373
    Fax: 0375/2737848
    Website: http://www.awo-suedwestsachsen.de


    Früher:
    Hilfsschulheim
    Hofleite 2
    95 Zwickau, OT Oberhohndorf


    Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!

    Hamburg-Wulfsdorf, bei Ahrensburg


    Da es nicht gestattet ist auch nur Textteile der folgenden Seite in Form eines Zitates ohne Genehmigung hier ein zu stellen, gibt es nur den Link, wo man etwas nachlesen kann.
    Danke an "carpenter" für diesen Hinweis.

    http://www.gutwulfsdorf.de/geschichte.html


    Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!

    Mit dem Attest ist vom Prinzip keine schlechte Idee, für die Leute, für die es ein ganz ganz großes Problem ist, überhaupt etwas zu sagen und die genau deswegen schon in jahrelanger ärztlicher Behandlung sind. Wer kennt sie und ihre Probleme, also Ängste und was es sonst noch so alles gibt, denn am besten? Die können sich ja einfach von ihrem Hausarzt und/oder Psychologen und wer da sonst noch so in Frage käme, wo sie ja eigentlich schon jahrelang hin gehen und wo deren Problem ausreichend bekannt ist, ein Attest geben lassen und das einfach bei der Beratungsstelle mit abgeben. Das ist keine Pflicht, wird nicht verlangt aber schaden wird es ganz sicher nicht. Wer in dieser Lange ist, sollte dies vielleicht als zusätzliche Option mit in Erwägung ziehen. was machen denn die Leute, die tot sterbenskrank sind und eben auch keine hohe Lebenserwartung mehr haben? Die machen das doch auch und kommen dadurch auch verständlicher Weiße eher dran, was natürlich auch meine Zustimmung findet. Denn wer weiß, wie lange der eine oder andere noch hat.

    Und mit so einem Attest kann man sich vielleicht auch viele blöde Fragen ersparen und könnte eventuell auch dementsprechend angemessen behandelt werden. Das kommt natürlich immer auf das Personal drauf an. Wenn da so einer wie ich da hinterm Schreibtisch sitzen würde, hätte man wohl mit oder ohne Attest ganz schlechte Karten. Aber ich gehe einfach mal davon aus, dass die meisten dort wohl ganz nette und einfühlsame Leute sind. Man kann überall mal Pech haben. Aber die Wahrscheinlichkeit wird wohl eher gering sein. Es kommt sicher auch immer darauf an, wie man sich selbst dort aufführt, so nach dem Motto: Wie es in den Wald rein schallt, so schallt es auch wieder heraus!". Ich war selbst noch nicht da und habe demzufolge noch keine Erfahrung damit. Eins weiß ich aber ganz sicher, dass ich keine Angst davor habe. Das liegt aber zum einen daran, dass ich generell kein Problem damit habe und dass ich auch in solchen Dingen immer ein ganz ruhiger und netter Patron bin.

    Ich wünsche aber jedem, der das noch vor sich hat, viel Mut und Erfolg dabei. Einfach Augen zu und durch. Da wird niemanden der Kopf abgerissen.

    PS: Ich hoffe mal für mich, dass es nicht wieder ein Fehler war, etwas geschrieben zu haben. :)

    Ich trinke lieber Kaffee, mir ist es einfach nur zu blöd. Ich habe nicht vor jemanden zu ärgern oder anzugreifen, sondern möchte einfach nur über eine Thematik diskutieren. Nicht mehr und nicht weniger. Und wenn man nicht dazu fähig ist, ist es mir zu blöd. Ich muss mir nichts vorwerfen lassen und muss mir auch keine Schuld einreden, obwohl ich schon überlege, ob ich eine Schuld habe. Gut, ich zeige wenig bis gar kein Mitgefühl. Das ist aber auch alles. Aber so bin ich nun mal. Macht mal ohne mich weiter. Es ist SINNLOS in etlichen ähnlichen Themen zu schreiben. Immer fühlt sich jemand angep***t. Das bekomme ich immer wieder mit. Früher oder später wird es für mich wohl zu sinnlos sein. Mehr sage ich besser dazu nicht.

    Hallo MaryH,

    wegen mir brauchst du jetzt nicht zu verschwinden. Es ist ja auch nichts gegen dich. Ich habe eben schon sehr oft gehört und gelesen, dass sich die User da viel zu viel fertig machen und eben zu viel erhoffen und letztendlich in irgendeiner Weise enttäuscht werden. Du bist ja nicht die Einzigste.

    Aber ich habe schon verstanden. Wiedereinmal wurde ich eines Besseren belehrt. Das ist hier zwar ein Forum, aber Meinungen, die nicht der Meinung der Allgemeinheit entsprechen, sind nicht erwünscht. Man muss lügen, bis sich die Balken biegen, man muss sich verbiegen, um bei allen Usern freundlich anzukommen. Vielleicht werde ich das mal in Zukunft versuchen. Ich werde allem zustimmen, was mir aufgetischt wird, egal was es für ein Thema ist. Vielleicht bekomme ich dann neue "Freunde" und werde eines Tages der beliebteste User. :)

    Somit wäre ich dann raus hier!

    O-TON eines Sachbearbeiters in Köln: Sie hätten gar nicht umziehen dürfen ohne unsere Zustimmung.


    Das das ganz sicher nicht stimmt, weiß doch wohl jeder. Damit meine ich nicht die Glaubwürdigkeit der Aussage, sondern den Inhalt der Aussage. Denn was geht es dieser Sachberaterin an, ob man umzieht oder nicht, ob man sich eine Bockwurst kauft oder man mit den Riesenrad fährt? Ehrlich gesagt, zweifle ich auch etwas an dieser Aussage, weil ich vermute, dass es nicht der Originalton ist und auch ganz anders gemeint war. Ich gehe einfach davon aus, dass die Mitarbeiterin der Userin gesagt hat, dass sie das mit den ganzen Kosten des Umzuges erst mit denen absprechen und absegnen müsste, bevor sie umzieht. Da kann sie dann nicht hinkommen und auf Kostenübernahme bestehen. So in etwa stelle ich mir das schon eher vor. Aber ich war ja nicht dabei, ich nehme das so zur Kenntnis und glaube die Aussage im Originalton ersteinmal. Diese Aussage ist für mich aus besagten Gründen auch eher zweitranging. In erster Linie geht es mir darum, was ich bereits in meinem ersten Beitrag zu diesem Thema zum Ausdruck brachte.

    Das man vorher plant, ist ja richtig und auch gut und schön. Man sollte sich aber nicht zu sehr darauf versteifen, plötzlich sein ganzen Leben nach diesem Fond gestalten und sich letztendlich noch verschulden. Da sollte man einfach mal vernünftig sein und die Sache realistisch angehen. Man weiß, auf was man sich einlässt und sollte dafür sorgen, dass hinterher, die Enttäuschung nicht zu groß ist.

    Egal, ob man es so sehen möchte oder nicht, man ist Bittsteller und muss sich mit denen arrangieren. Da kann man sich noch so winden, wie man will. Es ändert sich daran nichts. Das ist REAL!

    daß hier der anschein erweckt wird, als würde da jemand einen umzug vorhaben und sich dabei nur auf den fond beziehen

    Im folgenden Zitat kann ich eindeutig rauslesen, dass:

    Ich musste rechtfertigen, warum ich umziehe. O-TON eines Sachbearbeiters in Köln: Sie hätten gar nicht umziehen dürfen ohne unsere Zustimmung. Es ging hier um die Zahlung der Mietkaution und einer Einbauküche sowie das Umzugsunternehmen.


    1. die Mietkaution
    2. die Einbauküche
    3. das Umzugsunternehmen
    davon bezahlt werden sollten und die Userin damit vorerst in Vorkasse gehen musste.

    Weiter lese ich im folgenden Zitat heraus;

    Dann musste ich, da ich diese Rechnungen in Vorkasse leisten musste (das Geld stammte aus bereits gezahlten Geldern des Fonds und Rentenersatzanspruch) ZEHN Wochen auf mein Geld warten. In dieser Zeit bekam ich nur meine kleine Rente, die mir zumindest meine Miete sicherte. Jedoch Lebensmittel konnte ich mir davon nicht mehr leisten. In diesem Fall sind meine 2 Freundinnen für mich eingesprungen.


    dass sie sich damit übernommen und von 2 Freundinnen Hilfe angenommen und sich somit verschuldet hat.

    Und genau darauf bezog ich mich.

    wenns dir egal ist, wie andere über deinen beitrag denken, dann frage ich mich..wieso hast du ihn überhaupt verfasst?


    Wenn es mir nicht egal wäre, würde ich das schreiben, was andere gern hören möchten. Damit würde ich lügen und es wäre nicht mehr meine Meinung. Also bleiben mir noch genau 2 Möglichkeiten: 1. Schnell das weite suchen, nichts dazu schreiben und solchen Themen ständig ausweichen, was ich meistens auch mache, oder 2. MEINE Meinung dazu schreiben, auch auf die Gefahr hin, dass ich damit allein da stehe. Es ist wie gesagt nur MEINE und somit auch nur EINE Meinung von VIELEN. Wir sind aber hier ein Diskussionsforum, wo man so etwas diskutieren und auch schreiben darf. Da sollten eben nicht nur Meinungen toleriert werden, die alle vertreten, wo sich praktisch alle einig sind. Den dann ist es keine Diskussion mehr. Da kann man gleich nur einen Beitrag schreiben, in dem sinngemäß steht; dass der Fond ungerecht und böse ist und die Heimkinder die Guten sind und immer Recht haben. Den Beitrag dann gleich schließen, denn es gibt ja nichts hinzuzufügen.

    Ohhhh, ohhh, wenn ich das so lese, wird mir schlecht. Leider nicht, um der Schreiberin des Erstbeitrages Mitgefühl zu zeigen. Auch auf die Gefahr, dass ich mir jetzt keine Freunde mache, meine Meinung dazu. Vorab möchte ich sagen, dass ich den aktuellen Fall nicht ganz vollständig verstehe, jedoch geht für mich auch hier wieder ganz deutlich hervor, dass man sich zu sehr davon beeinflussen lässt. Man richtet sein Leben danach ein, macht sich letztendlich noch Schulden damit und ist dann am Boden zerstört, wenn man die Heimakten bekommen hat.

    Wie einige bereits wissen, bin ich mit so einer Thematik etwas anders gestrickt, wie die Meisten hier. Jedoch sollte sich jeder über so einige Dinge im Klaren sein. Wenn man erst einmal damit anfängt, ist es ganz logisch, dass man die Heimakten bekommen kann. Es ist auch logisch, dass dort Dinge zu lesen sind, die einem nicht so gut gefallen oder auch nicht gut tun. Das weiß man doch aber vorher. Und bereits vorher kann man die ganze Geschichte auch sein lassen, wenn man so etwas nicht verkraftet. Bisher hat man sein Leben doch auch ohne Heimakten und ohne Heimfond gemeistert, da wird man es auch weiterhin so tun. Das zu dem Teil der Heimakten.

    Das nächste wäre die Sache mit den Schulden. Auch hier ist man in seinem Leben ohne diesem Fond ausgekommen und sollte auch sein Leben so weiter führen, als wenn es das Geld oder auch die Sachleistungen nicht gäbe. Ich kann irgendwie absolut nicht verstehen, wie man mit dem Fond sein Leben planen kann. Wie man umziehen kann, in der Hoffnung, dass man die Kosten dafür aus dem Fond beziehen kann. Ich verstehe auch nicht wie man sich allgemein praktisch nahezu verschuldet, weil man so gutgläubig ist und hofft, dass so einige Dinge von dem Fond bezahlt werden.

    Liebe Leute, macht euch doch nicht das Leben so schwer damit. Bisher seit ihr auch ohne diesen Fond ausgekommen. Führt euer Leben auch weiterhin so, dass ihr den Fond nicht fest einplant. Die Gefahr, dass man dadurch in eine Schuldenfalle rein tappt ist wahrlich sehr groß, wenn man die Sache nicht realistisch sieht. Macht bitte Nägel mit Köpfen und leistet euch nur das, was ihr euch auch ohne den Fond leisten würdet. Plant erst dann fest mit dem Geld, wenn ihr es auch wirklich habt.

    Ich persönlich würde mir nur dann eine neue Küche kaufen, wenn ich sie auch ohne Fond, also mit eigenen Kräften problemlos bezahlen könnten. Ob das nun in Bar oder per Abstottern ist, sollte dabei egal sein. Und wenn ich dann die Rechnung einreiche und das genehmigt und bezahlt bekomme, ist alles schön. Wenn es nicht genehmigt und bezahlt wird, war es ein netter Versuch und es ist für mich trotzdem alles schön. Natürlich ärgere ich mich dann auch darüber. Jedoch wird dieser Ärger niemals mein Leben beeinflussen und ich werde auch nicht am Boden zerstört sein. Ich wusste es schließlich vorher, dass es genau 2 Möglichkeiten gibt. Also kann ich danach nicht maßlos enttäuscht sein. Und warum? Weil ich das einfach realistisch sehe. Warum hier so einige die Realität verlieren, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.

    Die Fakten zu den Fond stehen doch vorher fest. Und wenn man die nicht weiß, muss man fragen. Fakt ist auch, dass man mündliche Aussagen nicht für bare Münze nehmen kann. Das ist überall so. Nur was man schriftlich hat ist bindend. Auch erst wenn man das Geld hat, hat man das Geld, um etwas zu bezahlen.

    Also erhofft euch nicht zu viel davon, versucht alles, nehmt alles mit, was möglich ist, aber sichert euch ordentlich ab, damit ihr hinterher nicht enttäuscht seid.
    Und lasst euer Leben nicht zu sehr von Fond und Heimakten beeinflussen, wenn ihr es euch nicht leisten könnt.
    Bisher habt ihr es auch OHNE hin bekommen.

    Ich persönlich ERWARTE rein gar nichts, bin zwar auch schon den ersten Schritt gegangen und warte einfach ab.

    Noch kurz zu meiner Situation:
    Nach meinen Antrag, habe ich mich von Frau getrennt und bin in eine eigene Wohnung. Da hätte ich auch so viele Dinge über den Fond machen können und wäre dann jetzt gut eingerichtet. Habe ich aber nicht, weil ich darauf nicht vertraue und ich genau weiß, auf wen ich mich verlassen kann. Das bin nämlich nur ich allein!

    Entschuldigung auch dafür, dass ich nicht das Mitgefühl habe, was man vielleicht erwartet hat. Aber das ist nun mal meine Meinung, allerdings nur eine KLEINE Meinung von Vielen. Vielleicht stehe ich damit auch ganz alleine da, was mir aber ehrlich gesagt ziemlich egal ist.

    Ich habe jetzt mal bei EU geschaut. Angefangen, hat es wohl mit diesen Beitrag:

    Zitat von typotypen

    So die neuesten Infos eben telefonisch eingeholt. Der Fond OST ist leer. Zahlungen von dort sind zur Zeit nicht vorgesehen. Die Politik und die dortigen Verantwortlichen sind zwar am überlegen es laufen Gespräche, wie man weiter verfährt, aber durch den Politikwechsel in Berlin wird sich vorerst nichts ändern.
    Morgen tagt der Lenkungsausschuß für Ost und West und da wird dann auch beraten wie man dieses Situation handhabt.

    Das ist Stand meiner Recherchen heute morgen 9.15 Uhr. Und das ist keine Stimmungsmache sondern Tatsache! Leider!

    Quelle: http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim…gen/#post416262


    Hier noch was:

    Zitat von RTH Kinder

    Nach Aussage von Köln, unserer Beratungsstelle, Politik und Polizei ist der Fond "Heimerziehung DDR" zahlungsunfähig bzw. im Moment leer.

    :verschw:

    Quelle: http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim…gen/#post416304

    Hallo zusammen,hier kommen die Medien die Angeschrieben werden können.Diese hat Brötchen bei eu reingesetzt.

    [...]

    Liebe Grüße Micky

    Gehört zu Beitrag 4


    Da Micky etwas vom Originalbeitrag vergessen hat und den Link zum selber nachlesen auch wieder nicht gepostet hat und genau deswegen jetzt hier eine Diskussion entsteht, was das mit den ganzen Adressen eigentlich für einen Sinn haben soll, poste ich euch hier mal noch die Einleitung des Originalbeitrages und den Link dazu.

    Zitat von Brötchen

    OK, wir wollen nicht nur lamentieren, wir wollen etwas tun! Was jetzt folgt sind die Mediadaten aller wichtigen Zeitungen in Deutschland.
    Jeder von uns pickt sich 3 bis 4 Adressen raus und schreibt sie per Mail an. Schildert diese unglaublichen Vorkommnisse des Heimkinder-Fonds-Ost. Ich habe noch ein Schreiben hier vom letzten August wo die Tatsache, dass der Fonds leer ist, vehement zurückgewiesen wurde. SIE haben es also spätestens schon im August gewusst.
    Jetzt die Adressen, ich füge nachher noch ein Anschreiben dazu, dass ihr nach Bedarf verändern könnt:

    Quelle: http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim…gen/#post416385


    Noch vergessen, und was eigentlich dazugehören sollte, wäre das eigentliche Anschreiben.

    also jetzt bittemal ein bischen nachdenken..

    hier ist doch offensichtlich nicht anständig recheriert worden..wie soll das denn nach so kurzer zeit, ( also in 4 tagen abzüglich mindestens 2 tage für die post hin und zurück ) möglich sein?


    Wieso? Der braucht doch nur in den PC zu schauen oder ins Archiv zu rennen und nach gucken. Anschließend antwortet er und gut ist. Dafür braucht man doch nicht Tage, Wochen oder Monate. Ich würde aber dennoch nochmal nachfragen. Vielleicht gibt es zumindest noch ein Ein- und Ausgangsbuch oder so. War nämlich bei mir auch so. Zuerst war nichts da, nach bedanken für die Info und nochmaligen Fragen, gab´s dann plötzlich doch was.

    wie das Bundesfamilienministerium am Samstag auf Anfrage mitteilte.


    Der Artikel ist allerdings vom 08. 09. 2013. Also ist die Mitteilung vom Samstag, den 07. 09. 2013. Alles also 2 Monate alt.

    Und ob noch etwas im Fond ist, kann man da allerdings nicht erlesen. Es steht nur da, dass er bis zum 30. Juni 2017 läuft.

    Noch dazu handelt es sich bei dem Artikel nur um den Fonds Ost: „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 - 1990“