Beiträge von JW1HAL

    @Mario1.5.1968
    Ich muss ja gestehen, dass ich nach all den Ereignissen, die in letzter Zeit so passierten, auch von diesen Anlaufstellen nichts halte und immer noch skeptisch bin. Was ich aber nun lesen darf, überrascht mich nun doch sehr positiv. Da kann man nur mal hoffen, dass das Ergebnis genau so positiv, wie die jetzigen Eindrücke werden. Ich wünsche dir alles Gute in der Hinsicht und viel Erfolg.

    Es wäre auch schön, wenn du weiterhin davon berichtest, um Andere zu ermutigen, diesen Schritt auch zu gehen.

    Gruß Jan

    @Zicke
    Vielleicht bin ich ja auch ...gesteuert? :) Vielleicht bin ich zu bequem und habe Angst allein zu sein, Angst vor dem Ungewissen? Ich habe es doch gut bei hr. Ich kann nicht waschen udn auch kein Essen kochen. Beides ist aber lernbar, sollte ich auch hinbekommen, da bin ich mir ganz sicher! Aber um ganz ehrlich zu sein, wäge ich dann doch vielleicht ab? Vielleicht ist aber auch doch mehr, viel mehr und man will es nicht zugeben. Nach so langer Zeit kennen wir uns eigentlich schon ganz gut. Ein Blick genügt und der Partner weiß was los ist oder was man will. Man hat Jahre gemeistert, mit Höhen und Tiefen. Also warum das alles aufgeben? Mir täte es dann doch irgend wie leid, ich hätte dann schon Gewissensbisse, eben diesen Gewissenskonflikt. Und wenn man es sich mal richtig überlegt, kommt es im Leben und auch in einer Beziehung auf viele kleine Dinge drauf an, so dass man das nicht auf eine Sache reduzieren kann und darf. Vielleicht scheitert es doch mal irgendwann, dann aber ganz sicher nicht nur aus diesem Grund.
    Mit der Schuld und dem versagen habe ich schon des Öfteren bei ihr durchsickern hören, obwohl es sehr oft unbegründet ist. Da hat das Selbstbewusstsein einen mächtigen Knacks weg. Ich persönlich würde nie so denken, ich denke da eher zu real. Ich stelle mir oft die böse Frage, "Warum muss ich mir gerade so ne Braut angeln?". Ich denke, es hängt wohl auch mit meiner Vergangeheit zusammen. Irgendwie haben beide ein ähnliches Problem mit einer bescheuerten Kindheit und so zusammen gefunden.

    Um Mal ein wenig abzuschweifen, habe ich neulich eine Person kennengelernt, die wohl am Burnout-Syndrom leidet. Heute habe ich mal kurz angeschnitten erfahren, dass in ihrer Kindheit auch nicht alles sauber lief. Sie sprach nur von Elternhaus, Vater gesoffen. Die Person bekam ich als Fahrgast. Sie bat mich darum, dass ich langsam fahren solle, da sie sonst Anfälle bekommt. Sie hat die ganze Fahrt gezittert, als wenn sie was getrunken hatte. Ich habe sie zur Arbeit gefahren und nicht von Alkohol gerochen. Sie sprach von diesem Syndrom, worunter ich mir einfach nur vorstelle, dass man zu viel arbeitet und dann plötzlich völlig durchdreht, weil es zu viel des Guten war. Aber da ist wohl noch mehr, viel mehr. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass das Problem mit dem Automitfahren von diesem Syndrom kommt. Da muss mehr sein. Irgendwas in der Vergangeheit. Das hatte sie mir heute bestätigt. Sie erzählte mir noch, dass sie mal einen Fahrer hatte, der trotzdem schnell gefahren ist und sie sehr viel Angst hatte. Zum Schluß hatte er sich noch darüber lustig gemacht. So etwas fimnde ich unter aller Sau. Die gute Frau rif mich gestern an und fragte, ob ich sie heute morgen fahren könne. Das zeigt mir, dass ihr die fahrt gefallen hat und sie mir vertraut. Ich hatte sie auch heute morgen gefragt, ob ich denn wenigstens die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 50 und 60 kmh fahren dürfte. Den stimmte sie zu. Ich saghte ihr noch ausdrücklich, dass mir sofort sagen soll, wenn es ihr zu schnell ist, dann machen wir das langsamer. Und solange man kein Hindernis ist und nebenher laufen könnte, sollte das auch kein Problem für mich sein.

    Was will ich damit sagen? Auch das ist eine Sache, für die ich Verständnis habe, mich jedoch nie hineinversetzen könnte, da ich es nicht selbst erlebe. Es ist für mich absolut unverständlich, wie man in ein Auto steigen kann, einen Puls von vermutlich 130 hat und richtig zittert.

    Da bin ich heil froh, dass ich die Probleme nicht habe und kann nur den Betroffenen wünschen, dass sie das in den Griff bekommen.

    Mal von der anderen Seite betrachtet!

    kannst du dir vorstellen siggi, wie man sich in einer beziehung fühlt, wenn der partner sex haben will? kannst du dir die scham vorstellen, die einfach nicht enden will? kannst du dir vorstellen, wie viele noch heute darunter leiden, jahzehnte danach?

    und es stimmt die scham begleitet einen unwillkürlich..
    verhindert freies denken und beziehungen
    läßt beziehungen auch schwer scheitern


    Ich war im Heim und wurde NICHT mißbraucht! Mein Frau war nicht im Heim und ich erkenne aber die selben Muster in ihr, die von einigen ehemaligen Heimkinder (siehe Zitate) berichtet werden. Wir sind seit 1992 zusammen, am Anfang lief es ganz gut und im Laufe der Zeit wurde es mit dem Sex sehr eigenartig und wenig, so dass ich nicht ganz zufrieden war und mich natürlich nach etwas anderem sehnte. Auch etliche Gespräche halfen da nichts! Da lief es mal 14 Tage besser und danach war alles wieder beim Alten. Schließlich war ich an einem Punkt, wo ich diese Beziehung nicht mehr wollte und ich begang eine Dummheit. Nun stand ich vor einer Gewissensentscheidung, ich mochte meine Frau, es war ja nur das mit dem Sex, ich war Jahre mit ihr zusammen und ich wollte mich auch nicht ins nächste Unglück stürzen. Also beschloß ich für mich ausziehen und allein mein Ding zu machen, wozu es allerdings nicht kam! Es erfolgte eine Aussprache, wo sie mir nach 13 Jahren Beziehung eröffnete, dass sie von ihrem Stiefvater mißbraucht wurde. Dies soll wohl auch nicht mit Gewalt geschehen sein, sondern immer "freiwillig", wo sie gewisse finanzielle und auch materielle Vorteile davon trug, so wie ich es verstanden habe. Nun dachte ich mir auch, wie kann man das nur mit sich machen lassen, wenn man das doch eigentlich gar nicht will? Sie weicht mir immer noch aus, erzählt mir wahrscheinlich auch nicht alles und ich will sie auch nicht nerven damit, obwohl ich schon möchte, dass sie das irgendwie verarbeitet. Aber auch das will sie nicht. Und zu einem Psychologen oder wer auch immer dafür zuständig ist, kann ich sie ja nicht hinschleppen, wenn sie das nicht will. Sie sieht auch ab und an mal diesen Stiefvater, so dass das immer mal wieder hoch kommt.
    Und warum machte sie das nun damals? Ich denke mal, es war Angst und auch aus den kindlichen Augen gesehen, in gewisser Weise sehr clever, lieber das über sich ergehen zu lassen, als vielleicht geschlagen zu werden, es mit gewalt ertragen zu müssen und obendrein noch davon zu provitieren. Aber was blieb ihr anders übrig? Sie war noch Kind! Ich weiß jetzt nicht was für ein Alter sie hatte, ich denke auch mal um die 15. Und in dem Alter hat man keien Ahnung vom Leben und keinerlei Erfahrung mit solchen Dingen! Man ist hilflos ausgeliefert! Ich denke auch das ist Mißbrauch!
    Ich kann es immer noch nicht verstehen, warum sie mir das nie sagte, warum ich erst ne Dummheit begehen muss, dass ich das erfahre? Ich verstehe aber dadurch, wie es anderen Betroffenen geht. Ich erlebe nun auch, wie Partner davon mitbetroffen sind! Ich erkenne auch Gemeinsamkeiten, warum man jahrelang schweigt!
    Naja, nun weiß ich es, kenne die Gründe und weiß auch, sie ist ne ganz Liebe. Ich habe ein gewisses Verständnis dafür entwickelt, auch wenn es mir verdammt schwer fällt. Aber drauf geschissen. Ändern kann ich es auch nicht wirklich und muss wohl damit leben. Das ist wieder eine Gewissensentscheidung, die sehr schwierig ist ...
    Ich bin auch ein anderer Schlag und würde wohl damit ganz anders umgehen. Aber auch das ist leicht gesagt, wenn man so etwas nie selbst am eigenen Leib erfahren hat!

    Hallo Kerstin,

    ich würde einfach ein Standard-Brief mit einer kurzen einleitenden Erklärung, allen Eckdaten zu den Heimen, wichtige bekannte persönliche Daten, wie Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Daten der Eltern/Geschwister, alle bisherigen Wohnorte mit Datum usw., sowie eine hilflose Bitte dir zu helfen, schreiben und den dann an ALLE in Frage kommenden Stellen per E-Mail und Post schicken.
    In Frage kommende Stellen sind für mich die Einrichtungen selbst, deren Träger, Stadt- und Staatsarchive und Jugendämter der jeweiligen Orte und Zuständigkeiten dafür zur Zeit der Unterbringung und auch zur derzeitigen Zeit. Also ruhig 20-30 Briefe und Mails schreiben, abschicken, zurücklehnen und warten. Alles schön aufschreiben, damit man einen Überblick hat, wohin man sich schon gewendet hat und neuen Hinweisen nachgehen und auch diesen Brief da hin schreiben. Alles Weitere ergibt sich dann. Wenn man Teilerfolge hat, hingehen und nehmen, was man bekommen kann. Aber dann nicht Abbrechen, sondern auch den Rest, der noch kommt, mitnehmen! Es könnte ja sein, dass man im nachhinein noch mehr bekommt.

    So habe ich es gemacht und würde es immer wieder machen.

    Gruß jw1hal

    Ich persönlich halte von dieser Aktion, sowie von vielen anderen Aktionen auch nicht viel, weil ich zu realistisch denke. Erstens glaube ich nicht, dass es viel bringen wird und zum Zweiten ist es kein Hungerstreik im eigentlichen Sinne. Denn dann wär der gute Mann schon nicht mehr unter uns. Der Begriff "Hungerstreik" ist also nur Mittel zum Zweck. Praktiziert er auch eher symbolisch den Hungerstreik, indem er einfach weniger ißt oder sich einfach von einfachen Dingen, wie Wasser und Brot ernährt. Denn ganz ohne Nahrung kann es nicht funktionieren.

    Es ist aber gut, dass es Menschen gibt, die solche verrückten Dinge tun. Das sind immer Hilfeschreie, um mit einer Thematik in die Öffentlichkeit zu gelangen und Mitstreiter zu bekommen. Denn erst wenn eine Thematik richtig unters Volk gebracht wird, kann man Erfolge erzielen. Wie die Erfolge dann genau aussehen, steht auf einem anderen Blatt. Ich finde es jedenfalls prinziepiell gut, dass es solche Menschen und auch solche Aktionen gibt, auch wenn ich vom Sinn und Zweck und dem anschließenden Erfolg nicht viel halte.

    Denn Fakt ist, wenn keiner etwas macht und alle nur denken, "Das bringt sowioeso nichts!", dann wird sich nie etwas ändern.

    Hallo Torsten,

    da muss man eben ein wenig Geduld haben. Das kann schnell gehen, dass sich jemand findet, es kann aber auch noch eine Weile dauern, bis sich Leute melden, die auch in deiner Einrichtung waren.

    Poste doch einfach mal alles, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muß wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!

    Gruß jw1hal

    Herzlich Willkommen [username] in unserer Regenbogenstadt!


    Vorab schon mal ein paar Tipps, was du bei uns im Forum beachten solltest und wo du was findest.

    Als erstes kannst du dich im Einwohnermeldeamt erst einmal den anderen Usern im Forum vorstellen, um ein wenig ins Gespräch zu kommen.

    Trage bitte auch deine Einrichtung im Profil unter "Profil bearbeiten" => "Einrichtungen" ein, damit du sehen kannst, wer noch alles zu deiner, vor oder nach deiner Zeit in deiner Einrichtung war.

    Anschließend kannst du auch auf deine eingetragene Einrichtung klicken, alles lesen, was im Forum dazu geschrieben wurde und auch darauf antworten.

    Dann kannst du dich mal in der virtuelle Stadt der Heimkinder, die du ganz oben im Menü unter den Punkt Forum findest, ein wenig orientieren, was es alles bei uns gibt und wie das ganze Forum so aufgebaut ist.

    Schau dir alles in Ruhe an!

    Der Bereich Suche ist ausschließlich dafür gedacht, nach Menschen zu suchen, mit denen man nicht im Heim war oder denen man kein Heim zuordnen kann. Ansonsten bitte immer in den Themen der entsprechenden Einrichtungen posten.

    Falls du Fragen hast, schaue am besten erst einmal in dem neuen FAQ-Bereich im Forum-Menü oder aber auch in dem alten FAQ-Bereich (FAQs oder was wird oft gefragt), wo es einige Anleitungen gibt und auch schon etliche bereits gestellte Fragen beantwortet wurden.

    Weiterhin gibt es bei uns im Forum einen passwortgeschützten Bereich (Teezimmer), wo man sensiblere Dinge, zum Beispiel seine Lebens- oder Heimgeschichte niederschreiben kann, die eben nicht jeder, sondern nur auserwählte User lesen sollte. Ein guter Platz dafür wäre aber auch jugendgefährdende Inhalte, wie zum Beispiel ausführlich geschilderte sexuelle Handlungen.

    Es besteht bei uns auch die Möglichkeit, mit Usern akustisch zu reden. Dafür nutzen wir Discord, welches in einer Box links im Dashboard zu finden ist. Anleitungen dazu findet man auch im Forum in den bereits genannten FAQ-Bereichen.

    Dann kann man bei uns auch in der Shoutbox über tägliche Themen miteinander schreiben. Sie dient aber eher nicht dazu um Suchanfragen zu Heimen etc. zu stellen. Dies würde dort nach kurzer Zeit wieder unter gehen und keine weitere Beachtung finden. Die Shoutbox findet man unter den Menüpunkt Forum und Dashboard.

    Wichtige Hinweise:

    Wir bitten dich eigene private Daten, wie zum Beispiel Nachname, E-Mail-Adresse, Postanschrift und Telefonnummer, nur per Konversation (private Nachricht), E-Mail oder auf anderen privaten Wegen auszutauschen und/oder im Profil zu hinterlegen. Diese sind in öffentlichen Beiträgen nicht erwünscht.

    Bitte beachte, dass es keinen Sinn macht auf eine Benachrichtigungs-E-Mail mit dem Absender no-reply@kinder-heim.de zu antworten. Diese dient ausschließlich nur zur Benachrichtigung über neue Beiträge oder Konversationen im Forum. Nutze bitte die Links in der Mail, um zu diesen Beiträgen und Konversationen zu gelangen und darauf antworten zu können.

    Falls du dann noch Fragen haben solltest, stelle sie in dem entsprechenden Thema oder wende dich möglichst per Konversation an das Team.

    Beachte bitte auch unsere Nutzungsbestimmungen, welche du ja bei deiner Registrierung akzeptiert hast.

    Weiterhin wünschen wir dir viel Spaß bei uns im Forum und natürlich auch viel Erfolg bei der Suche nach deinen ehemaligen Heimkameraden.


    Das Team der Regenbogenstadt


    Dieser FAQ-Beitrag wurde auch als Punkt in dem FAQ im Forum-Menü aufgenommen.


    Das ist doch in Ordnung!


    In Ordnung ist das nicht!

    Denn genau so ist es!

    Aber wenn ich der Staat wäre, würde ich das genau so machen ....

    Und wenn man das mal ein wenig weiter betrachtet, die Heimkinder aussen vor lässt, findet man bestimmt ganz ganz viele Sachen, für das sich Menschen entschädigen lassen können. Wenn der Staat dem allen nachgeben und entschädigen, also zahlen würde, würden die aus dem Zahlen gar nicht wieder raus kommen ...

    Allein von der Sicht, ist es aus meiner Sicht schon unmöglich, dass die überhaupt entschädigen wollen ...

    Aber was würde mir persönlich was bringen? Ne Einmalzahlung würde ich früher oder später auf den Kopp kloppen und weg ist sie. Also wie Siggi so schön anmerkte, nen fetten Flachmann dafür geholt und dann kann man ein paar Jahre seine Entschhädigung anschauen oder auch reinschauen. Aber geht es einem dadurch besser? Sind die schlimmen Erlebnisse dadurch wie weggeblasen? Wurde die Vergangenheit dadurch verändert? Ich denke wohl eher nicht. Man hat mal was gewonnen, sich vielleicht auch in gewisser Weißé verdient, mehr aber auch nicht. Es geht einem dadurch langfristig nicht besser.

    Therapien oder so etwas? Das wird, so denke ich auch so von den Krankenkassen abgedeckt ...

    Ne Rente? Das würde wohl nur was bringen, wenn sie nicht angerechnet würde. Also das wäre das Einzige, was wirklich was bringen würde, wenn man Beispielsweise 100-200€ zusätzlich als Rente bekommt. Aber ist der Saat auch willig allen ehemalgen Heimkindern eine Rente zu zahlen? Das sind etliche Heimkinder, also auch etliche Kosten, für mehrere Jahre. Ich glaube das überlegen die sich 3x ...

    Ich glaube, es wird rein gar nichts geben! Das wird sich noch ein paar Jahre so hinziehen, es wird immer mal aufflammen, dann schmieren die den Heimkindern wieder Honig ums Maul, einige sind beruhigt und freuen sich, andere machen sich das dann auch zur Lebensaufgabe darum zu kämpfen, ein paar sterben nach und nach, bis irgendwann keiner mehr da ist, der was vom Staat haben möchte, aber letztendlich wird sich rein gar nichts grundlegend ändern ...

    Sicherlich nicht. Aber die haben alle noch nicht hier her gefunden.

    Poste doch mal alles, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muß wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!

    Hallo Jogi,

    Das kannst du entweder gleich hier im Heim bekannt geben oder auch in einem Bereich im Forum, der für Treffen da ist. Wenn du den Termin hast, kannst du es ja einfach hier reinschreiben. Da ich hier aber noch niemanden außer dich sehe, müsstest du wohl noch die Leute zusammensuchen.

    ích würde mich freuen wenn ich einige antworten per email oder tel bekomme

    Eine kleine Anmerkung noch dazu. In einem Forum wird so etwas gar nicht gern gesehen, da ein Forum von Beiträgen lebt. Es ist nicht Sinn eines Forums, einen Text einzustellen und dann per E-Mail und Telefon auf die Antworten zu warten oder vielleicht noch die User wo anders hin zu leiten. Sinn des Forums ist es, sich öffentlich auszutauschen, dass alle etwas davon haben und mitreden bzw. schreiben können. Ausgenommen sind natürlich ganz private Dinge, die hier nicht her gehören.


    Gruß jw1hal

    Hallo Marion,

    der User "anneo" ist leider nicht mehr bei uns im Forum registriert, was man auch an dem Wörtchen "unregistriert" unter seinem Usernamen sehen kann.


    Gruß jw1hal