Beiträge von Forengeist

    Therapeutische Jugendhilfeeinrichtung
    KINDER- & JUGENDHEIM HAUS WALTRUD

    Verwaltung
    Auelstraße 2
    D-53925 Kall/Eifel

    Ruf: +49 (0) 24 41 / 99 02 0
    Fax: +49 (0) 24 41 / 99 02 20
    eMail: info@khw-kall.de
    Web: http://www.khw-kall.de


    Siehe auch:
    Kinderheim Hellenthal Eifel Kinder- & Jugendheim Haus Waltrud


    Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!

    Aus der Homepage:

    Die SOS-Kinder- und Jugendhilfen Kaiserslautern geben mit ihren
    vier Leistungsangeboten (Jugendhaus, Betreutes Wohnen "LauBe",
    Familienhilfezentrum und Schulsozialarbeit) eine Antwort auf den Bedarf
    der örtlichen und regionalen Jugendhilfe.

    Eingebunden in die deutsche und weltweite SOS-Kinderdorf-Familie fühlen
    sich die Mitarbeiter den Grundideen Hermann Gmeiners nahe. Das drückt
    sich aus in einer wertschätzenden und akzeptierenden Einstellung zum
    Menschen in seiner Ganzheit. Die ratsuchenden und betreuten Personen
    erfahren ganz individuelle und bedarfsorientierte Hilfen, wobei die
    Mitarbeiter versuchen, mit ihnen gemeinsam ihre Ressourcen zu erkunden.
    In allen vier Einrichtungsteilen werden die Kinder und Jugendlichen
    angenommen, erfahren Geborgenheit und es wird ihrem Liebesbedürfnis
    Rechnung getragen. In besonderen Lebenslagen werden sie besonders
    unterstützt. Soweit es für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen
    förderlich ist, sollen sie zuhause bleiben oder so bald als möglich
    wieder nach Hause zurück können. Auch wenn das nicht möglich ist, wird
    ihnen ihre Familie erhalten und bewusst gemacht, denn das ist zur
    Findung und Stärkung ihrer Identität wichtig. Vertraulichkeit,
    Ehrlichkeit, Offenheit (und im Familienhilfezentum vor allem Anonymität)
    sind wichtige Grundlagen der Arbeit.


    www.sos-kinderdorf.de/einricht_sos_jugendhilfe_kaiserslautern.html -

    Wenn Du in dieser Einrichtung warst, kannst Du hier alles posten,
    an was Du Dich erinnerst

    Keine Adresse

    Unter der Internetadresse - kinderheim-jöhstadt.de - kommt man auf eine private Internetseite für Heimkinder dieses Heimes.

    Das auf dem Flurstück 328 und 329 der Gemarkung Jöhstadt befindliche Gebäude war ehemals eine Forstmeisterei. Ursprünglich wurde es als Bauerngut gebaut; dies geht aus der Gliederung in Hauptgebäude, Zwischengebäude und Scheune hervor.
    Nach dem 1. Weltkrieg (1914-1918 ) wurde im Bereich einiger Schulbezirke im damaligen Land Sachsen erkannt, dass neben ihren rein schulischen Aufgaben in erhöhtem Maße der körperlichen Ertüchtigung, ihrer durch den Krieg und die Nachkriegszeit hart mitgenommenen Schülerschaft, erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden musste.
    Im damaligen Deutschland gewann die Landheimbewegung immer mehr Bedeutung. Die Leipziger Nikolaischule erwarb am 01.04.1925 die leerstehende Oberförsterei pachtweise vom Staatsfiskus auf zunächst 15 Jahre. Als Rechtsträger für die neue Einrichtung wurde der Verein „Freunde und Förderer der Nikolaischule e.V.“ gebildet, dessen Mitgliederbeiträge vor allem die 2000,00 Mark betragende Pachtsumme decken sollte.
    Die ehemalige, im Kern gut erhaltene, Oberförsterei wurde zunächst ihrem Zweck entsprechend ausgebaut und eingerichtet. In 5 Monaten wurde sie so hergerichtet, dass am 15.Juli 1925 die erste Schulgruppe ihren Einzug halten konnte. Im Allgemeinen besuchten die Klassen das Landschulheim 16 Tage.
    Später wurde das Heim bis Kriegsende 1945 für Kinder, von den in den Textilwerken Crimmitschau´s tätigen Arbeiterfamilien ganzjährig für jeweils eine Dauer von 3 – 4 Wochen genutzt (Landverschickung).
    Ab 1951 diente das Heim als Unterbringungsstätte für in der Nachkriegszeit verwahrloste Jungen. In zwei Klassenräumen wurden jeweils bis zu 18 Kinder in den Klassen 6 bis 8, je nach Bedarf, unterrichtet. Für die höchstens 36 Kinder standen 3 Gemeinschaftsschlafräume mit 12 Einzelbetten zu Verfügung. Die Aufenthaltsräume für die Kinder waren sehr beengt. Größere Veranstaltungen konnten nur im Speiseraum durchgeführt werden. Für die 36 Kinder stand nur ein Waschraum im Erdgeschoss neben der Küche zur Verfügung. Mit Beginn des Schuljahres 1964 / 65 wurde eine Gruppe Jungen durch Mädchen ersetzt. Als Ende der 60-er Jahre der Bedarf an Mädchen zunahm, wurden die Jungs in das benachbarte Kinderheim in Mildenau verlegt und ein höherer Sicherheitsstatus (Spezialkinderheim) festgelegt.
    Mit dem Schulneubau 1976 bis 1978 wurden die Lebens- und Lernbedingungen wesentlich verbessert. Die großen Schlafsäle wurden in Gruppenräume und in kleinere Schlafräume mit 2 bis 3 Doppelstockbetten und 2 Einzelbetten umgebaut. Auf der oberen und mittleren Etage wurden zusätzlich kleinere Waschräume und Sanitäranlagen eingebaut.
    Mit dem Schuljahr 1987 wurde wieder eine Gruppe Jungen in der Klassenstufe 6 untergebracht. In den Jahren ab 1988 zeichnete sich eine Trendwende ab.
    Es wurden nun Kinder fast aller Altersklassen untergebracht – ob nun Kindergarten, oder schulmäßig die Unter- oder Mittelstufe besucht werden musste. Mit der geschichtlichen Wende im Jahr 1989 setzte auch eine Wende in der Kinderheim-Erziehung ein. Die vormals staatliche Einweisung über die „Jugendhilfe“ in ein Kinderheim erfolgte nicht mehr. Die Auslastung des Heimes ging stark zurück. Als Ausgleich wurde das Wohnen für Jugendliche angeboten.
    Der Ausbau zum betreuten Wohnen für Jugendliche ab 16 Jahre erfolgte 1994. Dafür wurden die Räume der ehemaligen Hausmeisterwohnung in eine Wohnung für betreutes Wohnen (für Jugendliche ab 16 Jahre) umgebaut.
    In den Jahren 2003 und 2004 fand der Ausbau der Klassenzimmer, Lehrerzimmer und Lehrmittelzimmer der Schule für betreutes Wohnen für junge Mütter statt.
    Auf Grund der schlechten Auslastung wurden schon 2004 ein Teil der Heiminsassen nach Mildenau verlegt.
    Im August 2006 schlossen sich die Tore des (Spezial) -Kinderheim.
    (Auszug aus der Heimseite)

    Warst du in diesem Heim??
    Dann kannst du hier alles posten, an was du dich erinnerst.

    Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH
    Sebastianusstr. 1
    41564 Kaarst

    Die
    Evangelische Jugend- und Familienhilfe zählt mit ihren zahlreichen
    Angeboten zu den größten Trägern von Jugendhilfeeinrichtungen im
    Rheinland. Sie ist dezentral aufgebaut und in den unterschiedlichsten
    Regionen mit ihren differenzierten Angeboten auf den Bedarf vor Ort
    ausgerichtet.

    Anfang 2005 vollzog sich der Strukturwandel der Evangelischen Jugend- und Familienhilfe in drei Bereiche:

    Ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH mit seinem Schwerpunkt im Rheinland
    Ev. Jugend- und Familienhilfe Essen gGmbH mit seinem Schwerpunkt in der Stadt Essen
    Ev. Verein für Jugend- und Familienhilfe e.V. mit den besonderen
    Aufgaben der Initiierung von neuen Projekten und der Förderung der
    Sozialen Arbeit

    Mit den derzeitigen Wohngruppen, Abteilungen der Flexiblen Erziehungshilfe,
    Tagesgruppen und ihren weiteren Angeboten ist die Evangelische Jugend-
    und Familienhilfe in den Regionen Kreis Neuss, Mönchengladbach, Kreis
    Heinsberg, Kreis Viersen, Willich, Krefeld, Moers, Hilden-Langenfeld,
    Grevenbroich, Jülich und Essen vertreten. Die Einzugsgebiete der
    einzelnen Angebote reichen noch weit über diese Gebiete hinaus.

    Die Leistungen, die vormals durch den Verein wahrgenommen wurden, werden
    uneingeschränkt, im selben Umfang von den neuen Strukturen erfüllt. Wir
    freuen uns, dass die Entwicklung einstimmig von den Mitgliedern des
    Vereins getragen wurde - herzlichen Dank allen Mitgliedern und
    Mitarbeitern, Freunden und Förderern unserer Arbeit für breite
    Unterstützung und ungeminderten Einsatz!

    Stand Juni 2005

    Wenn Du in dieser Einrichtung warst, kannst Du hier alles posten,
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    Kreis Kinderheim
    Töpferstr. 42
    16247 Joachimsthal

    Das
    einstige kreiseigene Kinderheim ist heute eine private
    Erholungseinrichtung, wo Familien mit Kindern oder Kinder- und
    Jugendgruppen ihren Urlaub verbringen können. Sie nennt sich "Schluftis
    Waldvilla". Die ehemalige Schule und das Bethaus wurden ebenfalls
    privatisiert und dienen heute zur Betreuung von Kindern. Die Schlufter
    Bürger haben in Eigeninitiative die alte Friedhofshalle zu einer kleinen
    Kapelle umgebaut. In Uhlenhorst wohnen, ganz abseits vom Trubel, noch
    einige Familien. Das einstige Forsthaus ist heute ein Wohnhaus.

    Wenn Du in dieser Einrichtung warst, kannst Du hier alles posten,
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    Jader Jo-Jo Kleinstheim
    Poststr. 13
    26349 26349 Jaderberg

    Es wird auf die Entwicklung und Förderung von Perspektiven der Kinder und Jugendlichen besonderen Wert gelegt.
    Im Mittelpunkt der Betreuung steht die Entwicklung einer
    vertrauensvollen, emphatischen Beziehung, die als Voraussetzung gesehen
    wird für das Erleben positiver Erfahrungen.

    Nach erfolgter Aufnahme des Kindes/Jugendlichen wird die Strukturierung
    seines Alltags entwickelt. Dabei wird die Sozialisation berücksichtigt
    und ein besonderes Augenmerk auf den Bedarf des Kindes/Jugendlichen
    gelegt. Insbesondere die persönliche, schulische und berufliche
    Entwicklung sowie die Bewältigung in lebenspraktischen Dingen soll
    intensive Unterstützung erfahren.

    Außerdem gibt es durch die aktive Anbindung an die örtlichen
    Jugendgruppen (Sportverein, Pfadfinder, Kirche usw.) gute Möglichkeiten,
    die Kinder und Jugendlichen dort je nach Interesse mit einzubinden.
    Spielerisch lernen sie bei uns den Umgang mit Computer und Internet -
    dafür stehen zwei Computer sowie eine fachliche Einweisung dem
    interessierten jungen Menschen zur Verfügung.

    Bei auftretenden Fragen, die in der Einrichtung nicht bearbeitet werden
    können, sollen flankierende Hilfen aus dem Umfeld genutzt werden (z.B.
    Erziehungsberatung, spezielle Schulaufgabenhilfe, therapeutische Hilfen
    usw.).

    Es werden Ziele gesetzt und Lösungen gesucht, die dem Wohle des
    Kindes/Jugendlichen dienen:

    Entwickeln von Werten und Toleranz sowie eines demokratischen

    Verständnisses in Verbindung mit der Anerkennung von Regeln und Gesetzen
    - Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und die
    Entwicklung der Fähigkeit zur persönlichen Lebensplanung und-Führung.

    http://www.jaderjojo.de

    Wenn du in dieser Einrichtung warst, dann schreibe deine Erinnerungen bitte hier rein. Viel Spaß!!

    Caritas Kinderdorf Irschenberg
    Dorfleiter Wolfgang Hodbod
    Miesbacher Straße 22
    83737 Irschenberg

    Info aus der Homepage des Heimes
    Unser 1972 gegründetes Caritas-Kinderdorf im oberbayrischen Irschenberg
    ist die Heimat von derzeit rund 115 Kindern und Jugendlichen. Neben den
    Kinderdorffamilien, die das Dorfgefüge mit mehreren Häusern bilden,
    bieten wir vielfältige Hilfsprogramme für Kinder und Jugendliche und
    deren Familien in der Region. So vielfältig die Probleme sind, so
    mannigfaltig sind unsere Hilfsmaßnahmen, um die Betroffenen optimal zu
    betreuen und zu fördern.

    Wenn Du in dieser Einrichtung warst, kannst Du hier alles posten,
    an was Du Dich erinnerst