Kinderheim Jugendwohnheim Hamburg Mundsburg Winterhuder Weg 11

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  • Kinderheim Jugendwohnheim Hamburg Mundsburg Winterhuder Weg 11


    Jugendwohnheim
    Hamburg Mundsburg
    Winterhuder Weg 11


    Geschichtliches: http://www.elbkinder-kitas.de/…men/geschichte/index.html



    Hier kannst du alles posten, an was du dich aus deiner Heimzeit erinnerst, zum Beispiel wann du dort gewesen bist, was du dort so alles erlebt hast, an wen du dich noch erinnerst, wen du gerne wieder treffen möchtest oder zu wem du vielleicht noch Kontakt hast. Klicke dazu am Besten auf "Antworten"! Alles was du hier schreibst, kann dann auch über die Suchmaschinen gefunden werden. Einer muss wohl den Anfang machen, also trau dich! Denn somit könnte man auch dich finden!

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  • In der Zeit von 1,4.1964 bis 30.9.1967 habe ich in der Einrichtung gelebt und meine Ausbildung als Koch gemacht. Äußerlich war vieles geregelt, was meine psychische Situation als 15jähriger betraf, hat wohl niemand interessiert. Wahrscheinlich hätte ich auch niemanden an mich herangelassen.
    Heimleiter war ein Herr Kopp, die Erzieher hießen Hohl, Binge, Kähler. Mit der Wirtschaftsleiterin habe ich mich gut verstanden, auch wenn ich sie beklaut habe (50g Schokoladetafeln aus der Speisekammer. Eigentlich müsste sie es gemerkt haben, wollte wohl nichts sagen.
    Ein Praktikant hat sich mehr um uns gekümmert: Herr Grdiwodz oder so ähnlich. Habe nichts mehr von ihm gehört, auch von den Mitbewohner nicht. Von dem einen oder anderen würde ich schon gern wissen, was aus ihm geworden ist.

    Einmal editiert, zuletzt von jw1hal () aus folgendem Grund: verschoben

  • Donnerwetter, hier gibt es noch einen Kenner aus den JWH Winterhuderweg 11. Ich hatte das Vergnügen von 1962 - 1966. Als Kfz-Mechaniker Lehrling, mit DM 3,00 die Woche und noch einmal DM 2,80 für die Ersparnis mit der Wochenkarte U-Bahn. Wenn es zur Eisbahn ging, wurde einmal umsonst gefahren (ging immer gut), weil wir flott auf den Füssen waren, wenn die Kontrolle kam. Übrigens, mit 18 Jahren gab es DM 5,00. Für mich war das JWH die pure Freiheit. Allerdings, ich kam aus dem Kinderheim 1948-1958, dann Pflegeeltern (Bauern) 1957-1961. Nochmal Kinderheim 1961-62, weil es mir beim Bauern "so gut" ging und ich unbedingt mit dem Fahrrad von Dannenberg/Elbe nach HH radeln (abhauen) musste.
    Nun zurück zum JWH. Mit drei Mann auf der Bude. Nach einem Jahr "Stubenführer" große Karriere und als Guttat gab es am Sa/So. die Stubenführersitzung. Mit Kaffee und Kuchen und Binge, Hohl, Kähler... im Anschlag. Heute, ich glaub es nicht, aber so war es. Auffallend für mich war der Sport. Fußball, Tischtennis um die Alster laufen. Wer da immer mit dabei war, war ganz "vorne". Ich war im wesentlichen mit dabei. In der Fußball- und Tischtennismannschaft. Für einen Kochlehrling/Kellnerlehrling war das Engagement schon schwierig (Schichtdienst und Wochenende). Egal, unter den gegebenen Bedingungen war das JWH Winterhuderweg OK.


    Grüße, Jörn

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