Immer mehr Kinder und Jugendliche leben in einem Heim

  • Der Artikel wurde zwar letztmalig am 04.01.19 aktualisiert, doch dürfte er dennoch an seiner Brisanz nichts dadurch einbüßen. Eigentlich ist in Anbetracht der wachsenden Konflikte in der auseinanderdriftenden Gesellschaft mit zunehmenden Spannungen und Spaltungstendenzen davon auszugehen, dass der Trend anhalten wird. Dabei ist/war an Corona noch gar nicht zu denken. Womöglich gibt es bereits erste Studien dazu, iwiefern die Folgen von Corona in das familiäre Umfeld von Kindern und Jugendlichen eingegriffen haben. Auch hier ist kein Ende in Sicht und was da alles erst noch für Langzeitfolgen entstehen könnten, man ahnt es einstweilen nur.

    Grüße, Leser

    Das Ziel im Lebens ist nicht, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern aus den Reihen der Wahnsinnigen auszubrechen. Mark Aurel

    Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur. Jean Paul

  • Um welche Größenördnungen handelt es sich und wo kann man das einsehen?

    https://www.destatis.de/DE/Themen/Gese…fe/_inhalt.html

    Diese steigenden Zahlen der Unterbringungen führten in der Folge zu Belastungen für die Betroffenen, die mit dem Wort"Kostenheranziehung" umschrieben wurden, doch wie bereits im März letzten Jahres vermeldet wurde, ist nun eine

    Zitat

    Entlastung für Heimkinder in Sicht

    Tausende Jugendliche leben in Heimen oder in Pflegefamilien. Die Unterbringung kostet den Staat viel Geld. Es geht um Millionen. Und dieses Geld holt er sich teilweise bei den Jugendlichen zurück, sobald sie ein eigenes Einkommen haben. Viele empfinden das als ungerecht. Deshalb beschäftigt sich nun der Familienausschuss des Bundestages mit der sogenannten Kostenheranziehung. Am Ende könnte das Aus für die bisherige gesetzliche Regelung stehen. 


    Wenn sich der jugendpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Norbert Müller, die Regelung zur sogenannten Kostenheranziehung anschaut, bekommt er schlechte Laune. Da heißt es, dass "junge Menschen und Leistungsberechtigte 75 Prozent ihres Einkommens als Kostenbeitrag einzusetzen haben".  


    Müller meint, dass das völlig lebensfern sei: "Das sind Maßstäbe, die wir auf jeden normalen Jugendlichen, der im Elternhaus lebt, in der Regel nicht anwenden würden. [……..]

    https://www.mdr.de/nachrichten/po…kritik-100.html

    Das Ziel im Lebens ist nicht, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern aus den Reihen der Wahnsinnigen auszubrechen. Mark Aurel

    Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur. Jean Paul

    4 Mal editiert, zuletzt von Axel Li (17. Januar 2021 um 16:00)

  • Da hat auch keiner was dazu gelernt wenn immer mehr Kinder ins Heim kommen. Warum schaffen sich Menschen dann Kinder an wenn sie die eh nicht haben wollen? Der Mensch wird ein Rätsel bleiben.

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