Beiträge von Axel Li

    Prima Idee! Du baust wirklich so sehr Steine wieder auf, die längst verloren geglaubt sind! Danke auch für diese Erinnerung mit dem Kartenspielen! Ja. Das lernten wir Jungs um die 9, 10 untereinander zu Hause vor dem Heim und tatsächlich, wer sagts denn, als ich mit knapp 14 entlassen wurde, muss es ab und an auch das eine und andere Rommé Spiel gegeben haben.

    Es stimmt, auch, dass Kinder durchaus aus schwierigen Situationen intuitiv irgend etwas Positives "mitnehmen" können, was ihnen später im Leben helfen kann. Wie schrieb Kästner? "Auch aus Steinen, die dir im Wege liegen, kann man etwas Schönes bauen".

    Wir alle kannten sie - schwierige Situationen - und ich wäre auch nie der, der ich heute bin, wenn ich nicht auch durch Täler gegangen wäre. Die Jahre im Heim waren dabei nicht einmal die härtesten, aber der Drill, fehlende Privatsphäre, dümmlichste Bestrafungen und und und waren falsch, denn wieso sind wir schließlich entschädigt worden? Da muss also etwas geschehen sein.thinking

    Ja, es gab Freundschaften, über die ich schrieb und meine Gruppe war dabei auch ganz in Ordnung. Ich hatte zu fast niemandem ein schlechtes Verhältnis, was an meiner netten und besonders aufgeschlossenen Art liegen mag. 8o

    Liebe Grüße und ich bin gespannt auf den Blog Sei dir sicher!

    Axel Li

    Mein grünes Strickäffchen war auch nicht mehr der Selbe. Ich muss ihn einmal mächtig attackiert haben, warf ihn aus dem Fernster und er verfing sich dort für Monate in den Ästen der Linde. Irgend was stimmte mit dem Tierchen nicht. ^^

    Selbstverständlich hatte ich auch eine Giraffe im Bett, zwei Tiere aus Afrika. Ich war nun schon 5 Jahre jung, konnte auch noch nicht lesen und es gesellte sich noch ein kleiner Kobold, ein ausgestopfter Maulwurf hinzu. Mein Opa war so einer, machte aus Allem etwas. Er fing den Maulwurf im Garten, T Ö T E T E ihn, nahm ihn aus, stopfte ihn mit Stroh, nähte ihn zu.

    Er war gelernter Schneider. Ein schönes Geschenk. Das Ding war wirklich einmalig. Naturnähe im Kinderbett mit 6 Jahren. So etwas hatte Jahny niemals. Wetter, dass?

    Heute sitzen auf unserer Couch mehrere 🫎, ein Löwe (schon wieder Afrika), ein Murmeltier. Eine tierische Sache. lol

    Na, da ist mir doch aber etwas Phänomenales geglückt. Jemand ist also tatsächlich sogar

    Zitat

    Jahny

    auf den Boden in die Mansarde gegangen

    der gleich noch sein altes Spielzeug mal wieder rausgewühlt hat. :hutab:Nee. Ernsthaft. Ich finde das bemerkenswert und dachte mir bereits heute Nacht schon all das lesend, wie fängst du es an, jemandem zu antworten, ohne ihn zu verletzen. :saint:

    Das Geniale bei dir - du kitzeltst Sachen heraus, die tatsächlich verstaubt sind, denn diese Diakiste ist so etwas, eine leicht modernere hatte ich tatsächlich auch, aber das hatte dann mit Spielen nichts mehr zu tun., Egal, was ich sagen will, wenn ich dich lese, hattet ihr ebenso beengte Lebensräume mit wenig Spielraumfläche. Denn drei Brüder, da gab es doch hoffentlich auch einmal ordentlich Stress oder wart Ihr alle immer nur lieb und nett? lol

    Ich bin etwas aufmüpfig und möchte zum Spielen noch etwas sagen. Bei dir siehts so aus, als wenn du schon sehr früh bekamst, was du dir gewünscht hast? Das wäre das Optimale, etwas, was man nur jedem wünschen kann und nicht, dass du dachtest, ich wäre auf etwas oder wem auch immer, neidisch gegenüber (gewesen), weil ich das vielleicht nicht hatte. Dem ist nicht so, jedoch, Scheidungskinder sind finanziell schlechter gestellt, was bedeutet, dass sie auf Manches verzichten müssen/mussten. Meine Mutter war schon froh, wenn genug zu essen da war, weil die Wohnung abbezahlt werden musste und überhaupt genug Essen ranzuschaffen, was als Alleinerziehende in den 60th schwierig genug war, am Abend Brauchbares aufzutreiben, wenn es denn noch etwas gab. Sie arbeitete bis zum frühen Abend und ich war das Allerletzte, Spielkind im Kindergarten. Sie holte mich nie vor 18:00 Uhr ab. Da war immer Ärger programmiert, "warum komm`Se denn nicht früher?"

    Arbeit, nur darum gings und da war weder Zeit zum Spielen noch gab es ausreichend Material mit dem man um die 6, 7 Lenze hätte spielen können. Sicher, sie tat, was sie konnte, aber wenn so ein erster Stiefvater ständig Probleme bereitete, oder war ich es, der sie bereitete, dann gabe es keine Spiele, sondern Hiebe, vom Stiefvater. Verstehst du, wenn die Atmo nicht die ist, die man zum Spielen hätte vorfinden müssen. Ich hasste das alles und war nicht etwa zum Spielen draußen, sondern weil das bedeutete, bloß raus und die Welt erkunden.

    Und dem ist mitnichten so, wie du schreibst, dass man als Kind sich doch mit den Gegebenheiten arangiert und nach diesen Möglichkeiten seinen "Spaß" erlebt. Du schreibst, dass das Positive bei allem aber doch überwiegen würde. Das wäre auch zu schön. :)

    Du hast auch über das Fernsehen geschrieben. Nicht einmal Fernseher gab es. Also sah ich keinen Sandmann und Co. Keinen Professor Flimmrich, nicht so früh. Ich sah keine "heile Welt". TV und Radio auch kamen erst, als ein zweiter Stiefvater auftauchte, was für ein Glück, doch er hatte bereits drei Kinder aus erster Ehe und nun war gar keine Kohle mehr im Haus. Noch mehr Glück und das war alles nicht so brauchbar für eine gesunde frühkindliche Spielatmosphäre. Ich gönne das alles und jedem, der all das hatte. In meinem Umfeld gab es all das auch, gut situierte scheinbar stabilere Beziehungen. Man war gesellschaftl. aktiv und auch im Haus passte man auf. Auch auf mich. Die lieben Nachbarn.

    Zurück zu dir. Du bist dir aber jetzt hoffentlich im Klaren darüber, dass du nicht vielleicht doch hochbegabt warst, wenn du um die 4 bis 4,5 Jahre schon einigermaßen gut lesen konntest? Das ist beachtlich, denn diese Fähigkeit kann man sich schlecht selbst beibringen. Das würde Einiges erklären, nur willl ich nicht spekulieren, sondern versuchen einzuordnen.

    Im Zusammenhang mit meiner Heimaufarbeitung und dem Drum-Herum zuvor bin ich zu dem Schluss gekommen, dass vor allem die soziale Frage die entscheidende ist und wenn Kinder de facto ohne einem zweiten Elternteil aufwachsen, weil bspw. der Vater fehlt, dann fehlen entscheidende Grundlagen für die weitere Entwicklung des Nachwuchses. Vieles ist kaum aufzuholen, wenn Grundlagen fehlen. Das wissen wir Beide, wir Alle wissen es.

    Eigentlich hatte ich noch viel mehr Gedanken "vorbereitet", aber es gibt Privilegiertere und jene, die es nicht sind. Das war schon zu DDR Zeiten so. Hm. Was wollte ich nicht noch alles schreiben?

    Ja. Mit Büchern hatte ich es alternativ und ich ging auch im Kinderflme, selbst in ein Puppentheater. Bücher waren meine Schätze. Es waren sogar welche, die ich so früh nie hätte lesen dürfen, aber ich las sie. Sie ersetzten Manches und Erklären Einiges. Wenigstens hatte ich einen 🧸.

    Liebe Grüße

    Axel Li

    Die⛪️im Dorf lassen. Ich schwöre, noch nie habe ich eine auch nur aus einem einzigen Dorf getragen. Ich würde es vor Ehrfurcht nicht wagen. Schon, weil Käthe Kollwitz eine passable Frau gewesen sein muss, weswegen man ihr in meinem Stadtbezirk ein Denkmal widmete. Ich werde nachher daran vorbeikommen, wenn die Sonne mitspielt. LG

    Hallo,

    ich war 1973/74 in diesem Heim. Es war ein Vollheim für Kinder von 5-10 Jahren, eine kleine Villa

    Die heute und seit wohl mind. 23 Jahren dort nicht mehr steht. Woher ich das weiss? Ich habe ab Beginn der 2000-nder in der Stadt gelebt und gearbeitet, kenne dort annähernd alles, weil ich als Wochenendpendler Zeit ohne Ende hatte, auch dort alles zu erkunden, mit dem Rad flexibel war und die Stadt sowie die Region mir ans Herz gewachsen sind. Ganz oben hat Sven geschrieben, er sucht Anhaltspunkte über seine Vergangenheit. Die suche ich auch, weil ich dort lebte, ist das eine Art zweite Heimat gewesen. Ich meine, diese alte Villa als völlig verlassenes leerstehendes Gebäude von außen gesehen zu haben. Ich bin nicht selten mit dem Auto dort auf dem Weg nach und von Leipzig rüber und sehe seit Jahren nur noch ein Rieseneinkaufscenter namens "Globus".

    Unweit erlebt man rekultivierte Resttagebaulöcher wie den "Hufeisensee", ein beliebtes Badegewässer auf eigene Gefahr nutzbar. Ihr Kinder damals dürftet ihn bereits gekannt haben, so er nicht noch in Abraumbetrieb war. Heute ist dort fast alles grün und bewaldet.🧜‍♀️

    Suchen macht Spass, man erinnert sich besser, aber Suchen kann auch Schmerz, Wehmut, Trauer, Verlust bedeuten.

    Hoffentlich findet ihr Euch hier erneut trotz alledem!

    LG

    Gern doch. Dabei fällt mir ein, erinnerst du dich noch an Kinderfilme wie etwa "Aladin und die 🪔"? Du wirst ja nicht nur gespielt haben? lol

    Ich hatte schon den Eindruck, dass das Spielerische aufgrund diverser Faktoren bei mir zu Hause etwas zu kurz kam. Dabei war mein leiblicher Vater wissenschaftlich tätig, nur lebte er nicht bei uns. Hätte es keine so frühe Scheidung gegeben, wäre also auch aus mir noch etwas geworden. Ich bedauere mich ernsthaft und freue mich für jene, die es besser hatten.

    Wäre mein Kinderzimmer riesig gewesen, hätte ich eine riesige Eisenbahnplatte von Piko und hätte wahrscheinlich spielerisch Eisenbahner werden können. :) Wenigstens bin ich im Leben zigtausende KM mit der 🚃 gefahren und könnte darüber mindestens ein 📙schreiben. rofl

    Unser Schelm aus der anderen Hansestadt möchte mit Verlaub nur auf die letzte Serie des Buches der Psalmen hinweisen, die sich bei näherer Betrachtung tiefgründig genug interpretieren lassen.

    Da wir in der früheren ddr mit Religion nur wenig in Berührung kamen, spricht man häufig und manchmal auch in Rätseln und vom Buch mit 7 Siegeln. Die Psalme 69-72 haben es in sich. Keine leichte Kost.

    Mit 69-72 habe ich natürlich etwas anderes gemeint, aber belassen wir es besser dabei, sonst erwecken wir böse Geister. :golly:

    LG

    Das ist möglich, jedoch befand sich benannte Einrichtung unzweideutig auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt und das liegt eben etwas südlicher. Ich kenne die Mentalität und das Gebaren der Menschen dort ganz gut und habe, wie bereits geschrieben, auf meinen Radwanderungen als neugieriger Zeitgenosse Sandersleben aus gutem Grunde vor Jahren einmal auf der Durchreise besucht. Die Menschen, mit denen ich dort redete, hatten sicher auch Blut. Vielleicht war es etwas wärmer als es bei Menschen in nördlicher gelegenen Gefilden der Fall ist. :)

    Insgesamt macht das die Sache nicht einfacher mit der Kommunikation.

    Im nächsten Heimkinderforum jedoch könnte man das natürlich auch so handhaben und einfach nur bspw. 69-72 eintragen. Das sieht zwar wie ein kryptisches Aktenzeichen aus, aber man hätte sich wenigstens bemüht. :rolleyes:

    Mütter können manchmal auch vergesslich sein oder sie werden es einfach mal später, sehen manches aus ihrer ganz eigenen Welt und umso wichtiger ist eine klare Faktenlage. Das beginnt mit Eigenrecherchen und dem einfach mal machen - Antrag stellen, Fakten rein, und los geht die Reise.

    Wichtig, in den Anträgen immer auch mit erwähnen, ob bereits ähnl. Anträge zuvor gestellt wurden.

    Ganz wichtig jedoch - bisherige Aktenzeichen unbedingt angeben. Nur diese können, wenn überhaupt, beschleunigend wirken.

    LG

    Danke für den interessanten Bericht, dem ich Folgendes entnommen habe, ...

    Hallo,
    Die negativen Seiten von kampehl waren immer die Gruppenbestrafung in Form von Selbsterziehung. Das hiess immer einer hat Mist gebaut und alle wurden bestraft und alle haben sich dann an dem jenigen gerächt.

    Weil das so symptomatisch für viele Einrichtungen war, die wir durchlaufen mussten. Das war sehr praktisch für das uns erziehende Personal, denn in der Zwischenzeit konnte es sich an den Kaffeetisch begeben oder eine Raucherpause machen. Meine Spitzenerzieherin war so eine und qualmte.

    Das mit dem

    Zitat

    und alle haben sich dann an demjenigen gerächt

    kann ich allerdings nur begrenzt bestätigen, aber vielleicht ist das auch genau einer der entscheidenden Punkte, die ich verdränge.

    Später. Später. Gib mir Zeit aber wir kennen doch inzwischen die wachsenden Bedenken aus Brüssel gegenüber Kiew und die bisher in Deutschland noch immer nicht angegangenen ernsthaften "Bemühungen" in Sachen vollständiger und vollumfänglicher Aufklärung der Zerstörung der Nordstream Pipeline bzw. deren Hintermänner. Kiew weist immer wieder jede Beteiligung von sich. Wann passiert das im Staate Deutschland endlich einmal, dass man zu Potte kommt?? Stattdessen fließen immer mehr Milliarden in ein Fass ohne Boden und die Kriegsgefahr steigt hier täglich weiter.

    Es ist nicht mehr auszuhalten, zusehen sollen, wie all das Geld in einen korrupten Oligarchen Staat versenkt wird, währenddessen hier nicht mal mehr vernünftige Instandhaltung von Schulen etc. geschieht.

    Danke Jahny! Ich hätte jetzt hier nicht erwartet, gleich noch eine psychologische Beratungsstelle für alternde Spieleentwöhnte vorzufinden. :D

    Ich rede auch immer viel über Schubladen und der Herangehensweise, wie man sich ihrer am besten bedient. Am meisten jedoch bin ich an der täglichen Neubildung der Milliarden Zellen interessiert, die unser Gehirn füttern und es bereichern. 🧠

    Diese Milliarden Zellen müssen täglich neu und am besten spielerisch durch permanente Neuaufnahme von Informationen durch ständige Synapsenverknüpfungen in gleichbleibender Qualität geschehen.

    Sag mir mal einer bitte, wo legt man all diese Zellen ab. Ein Schrank reicht nicht. So viele Schubläden gibt es nicht. Manche Zellen sterben und mir tut das immer besonders weh, wenn es die tüchtigsten sind. :(

    Neulich fiel einem Kollegen und mir der Name eines Kollegen nicht gleich ein bis sich dann nach 3 min eine freundliche Zelle aus einer Berufsschrank - Schublade bei mir zu Wort meldete und den Namen ausspuckte. 💡

    Gibt es Schubläden für demente Zellen? Kann man die spielerisch auf Trab halten? 🦛

    Liebe Grüße

    Axel Li

    Diese Frage stellt man sich als Elternteil häufig und wie ich eingangs schrieb, hatte ich die größten Selbstzweifel bereits in der Zeit der Schwangerschaft, Sorge, Dinge falsch zu machen und wenn ich es rückblickend betrachte, ist wohl Manches nicht so verlaufen, wie ich es mir seinerzeit auch nicht hätte vorstellen können, wie denn etwas hätte richtig verlaufen sollen. Die Vorstellungskraft fehlte, denn Leben ist irgendwann doch nur ein Flow und man feststellen muss, du hast alles nur sehr begrenzt in der Hand und wünschst dir doch nur das Beste für den Nachwuchs, der es doch einmal besser haben soll.

    Vom Ende her betrachtet wirst du dir Timo-B. vielleicht die Frage stellen können, die da lautet: war ich (gut) genug? Du hast noch Zeit. ;)

    Liebe Grüße

    Axel Li

    Gute Frage, denn so ist es, Interesse allein reicht nicht, Experte zu werden aber die Bilder Jahny erinnern tatsächlich bestens an die eine und andere Spieltätigkeit. 🎲

    Natürlich, Lego aber unsere Reise nach http://www.legoland.dk reichte natürlich nicht, Baukonstrukteur o. ä. zu werden. :)

    "PeBe". Klar doch. Irgendwo, einige Male baute ich, es muss der Schulhort gewesen sein, mit den Steinen Häuser etc.

    Nicht zu vergessen, der berühmte Stabilbaukasten aus Metall, den ich wohl als 7-Jähriger von meinen Grosseltern zu Weihnachten bekommen haben müsste, der durch Zukauf erweitert werden konnte, um die Palette erweitern zu können. Autos Kräne und mehr baute ich tatsächlich, aber irgendwie sind das nicht viele Male gewesen, bei der Stange geblieben zu sein. Es lag wohl daran, dass die Verpackung aus Hartkarton zu instabil wurde und nur dadurch selbstverständlich das eine und andere Schräubchen, eine Gummimuffe und mehr sich in Luft aufgelöst haben müssen. 🏗️

    Irgendwas mit E-Baukasten begegnete mir auch einmal. Dabei waren doch meine Stiefväter Elektriker, nur wurde ik mit denen einfach nich' warm..

    🪫

    Ich kann mich nur bedanken für das Auffrischen früher Spieltriebe und den Erinnerungen daran.

    Liebe Grüße aus Berlin, der größten und nie enden wollenden Baustelle aller Zeiten. 🏡

    Axel Li

    Super, Jahny, danke!

    Bitte, liebes Schultafelwerk, zeig dich! Ich suchte dich schon einmal, doch hier kann man wenigstens die Formeln nachlesen. Man kann doch nicht alles im Kopf haben, 😳 doch mit Spielen hat das nichts mehr zu tun.

    Bausteine hatten wir, aber ja doch. Nur, habe ich mit 11 wirklich noch damit gespielt? 🟨 🟥 Hätte ich das mal getan, mein räumliches Denken wäre noch etwas grösser. rofl

    Du bist auf jeden Fall damit genau eine der echten Fachkräfte, von denen es leider immer weniger gibt. Du aber bestätigst zugleich, dass der Mensch je nach Willen und Aufnahmebereitschaft dazu bereit sein kann, aus einem Leben etwas machen zu können. Danke für die Weitergabe deines reichen Wissens und schön, dich lesen zu dürfen, dass du dein Wissen mit uns teilst!

    In Teilen erkenne ich mich, denn ich habe es zumindest versucht, ständig Neues aufnehmen zu wollen, nur lagen meine bescheidenen Stärken wohl auf weniger MINT Fächern wie man heute sagt. Ich habe da auch etwas getan und investiert, aber das allein reicht nicht, sich nur zu bemühen.

    Reisen bildet, Sprachen lernen war mir wichtig, und insgesamt - offen für neues sein, neugierig.

    An einer Drehbank stand ich als junger Mensch auch. In den Ferien, zwei Wochen, in der Ausbildung, als Jungfacharbeiter. :)

    Liebe Grüße

    Axel Li