Kinderheim St.Anton in Riegel am Kaiserstuhl, der Sündenpfuhl des Erzbistums Freiburg, Missbrauch der übelsten Art an wehrlosen Kindern

  • Ich war zwischen 1970 und 1979 in diesem von oberster Stelle ( Pfarrer, Amtsarzt usw. ) geduldeten Kinderheim.

    Ein Ort des „Grauens“ mit schweren sexuellen, körperlichen und psychischen Missbrauch.

    Die Berechtigung der Täter war die Grundlage des katholischen Glaubens, im Namen von Gott wurde ich dort missbraucht.

    Ich der „Sünder“ musste bestraft werden weil ich nicht würdig war unter Gläubigen zu leben.


    Die erste Vergewaltigung erlebte ich mit 10 Jahren durch den inzwischen verstorbenen Heimleiter, Pfarrer und Religionslehrer. Es war der Anfang eine Martyriums das über 4 Jahre anhielt in der mein „Wille zu brechen“ oberstes Gebot war, natürlich durfte ich dabei nicht draufgehen, das hat der Heimleiter und Pfarrer verfügt, schließlich wollte „ER“ weiterhin seinen Spaß haben.

    ER hat mich zu Anfang regelmäßig vergewaltigt ( wenn man sich das mal vorstellt, da steht ein älterer Herr hinter dem gebückten Kind mit heruntergelassener Hose und rammt seinen Penis Dir in den Hintern, die Schmerzen erlebe ich heute noch so als würde es jetzt gerade passieren, einen mehr als 30 cm langen steifen Penis in einem 10 jährigen Kind mit aller Gewalt gerammt zu bekommen war damals so schlimm das ich das Bewusstsein verlor ) solange bis er zum Orgasmus kam, geknebelt und gefesselt haben mich 4 Nonnen die, wenn der Pfarrer fertig war, sich an mir vergangen haben, dabei war Ihre Perversität und Gewalt gegen mich von großer Härte, Lust und Geilheit geprägt.


    Der Wille des Kindes musste gebrochen werden, es wurde ausprobiert was ich an Schmerzen und Demütigungen ertragen kann, ich wurde während dieser „Behandlung“ „die nur zu meinem besten ist“ regelmäßig ohnmächtig was aber keinerlei Auswirkungen auf die Gewaltbereitschaft der Nonnen hatte.

    Der Wille sollte so gebrochen werden das ich Spaß und Lust auf die Behandlung von 4 Nonnen, Heimleiter, Amtsarzt und verschiedenen anderen Personen habe, so als wären Vergewaltigungen etwas schönes was mit viel Lust und Gefühlen zu tun hat.

    Ausführliche Beschreibungen wie genau es ablief sind nicht vorhanden, schließlich habe ich damals kein Protokoll geführt.

    Bruchstücke von der Handlung konnte ich mit Hilfe meiner Traumatherapie, ich mache sie inzwischen länger als 7 Jahre, aus meinem in der Kindheit angelegten „Tresor“ heraus holen.


    Am Anfang der Therapie wollte ich, je mehr Erinnerungen ein klares Bild gaben, eher sterben als Leben.


    Jetzt ist es eher so das ich unbedingt am Leben bleiben möchte.


    Soviel für den Anfang, Kommentare oder Fragen können gestellt werden ob ich jedoch antworten werde kann ich so nicht beantworten, kommt immer darauf an ob ein wirkliches Interesse besteht, mache ich auch davon abhängig wie die Frage bei mir ankommt oder bei mir bewirkt.

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