Kreiskinderheim Waldbröl

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    Ja, ich habe den angepinnten Post "WICHTIG! Vor dem Posten unbedingt lesen!" bereits gelesen?
    Gibt es deine gesuchte Einrichtung bei uns im Forum?
    Nein, meine gesuchte Heimeinrichtung gibt es noch nicht im Forum.
    Hast du im Wohngebiet schon ausreichend nach deiner Einrichtung gesucht?
    Ja, ich habe im Wohngebiet bereits ausreichend nach meiner Heimeinrichtung gesucht.
    Art der Einrichtung:
    Kinderheim (KH)
    Abweichende Art der Einrichtung oder Zusatzvermerk (optional):
    Die offizielle Bezeichnung lautete „Kreiskinderheim Waldbröl“, gelegen an der Kaiserstraße bzw. auf dem Klinikgelände des Oberbergischen Kreises. Es wurde von der Kreiskrankenhaus GmbH von 1951 bis 1974 betrieben.
    Zeitraum des Heimaufenthaltes:
    1956-1962
    Ort der Einrichtung:
    Waldbröl
    Anschrift der Einrichtung:
    Die offizielle Bezeichnung lautete „Kreiskinderheim Waldbröl“, gelegen an der Kaiserstraße bzw. auf dem Klinikgelände des Oberbergischen Kreises. Es wurde von der Kreiskrankenhaus GmbH von 1951 bis 1974 betrieben.
    Name der Einrichtung:
    Die offizielle Bezeichnung lautete „Kreiskinderheim Waldbröl“, gelegen an der Kaiserstraße bzw. auf dem Klinikgelände des Oberbergischen Kreises. Es wurde von der Kreiskrankenhaus GmbH von 1951 bis 1974 betrieben.
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    Informationen zur Einrichtung:
    Das Kreiskinderheim Waldbröl befand sich in einem Komplex, der ursprünglich ein ehemaliges KdF-Hotel der Nationalsozialisten war, umgebaut im Jahr 1939. Später diente es auch als Heil- und Pflegeanstalt der Diakonie. Der Gesamtkomplex umfasste ein Krankenhaus, das Kinderheim, ein Altenheim und einen angeschlossenen Bauernhof. Kinder- und Altenheim sind heute abgerissen. Laut Auskunft der Träger bzw. ihrer Nachfolger existieren keine Akten mehr.

    Die offizielle Bezeichnung lautete „Kreiskinderheim Waldbröl“, gelegen an der Kaiserstraße bzw. auf dem Klinikgelände des Oberbergischen Kreises. Es wurde von der Kreiskrankenhaus GmbH von 1951 bis 1974 betrieben.

    Anfangs waren dort Schwestern des Diakonissen-Mutterhauses Stettin-Finkenwalde tätig. Dieses 1852 gegründete Mutterhaus „Kinderheil“ siedelte nach Flucht und Vertreibung in Bad Harzburg an. Durch die Vermittlung des Kaiserswerther Vorstehers Siegfried Graf von Lüttichau kamen einige Schwestern auch nach Nordrhein-Westfalen, insbesondere in den Oberbergischen Kreis. Die Kinder im Kinderheim waren hauptsächlich Kriegswaisen, die mit den Diakonissen aus den Ostgebieten kamen und in Waldbröl betreut wurden.
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