ich moechte mal die frage stellen, obeinige von euch noch an die malzeiten im heim erinnern? von meiner seite aus kann ich dazu sagen, das ich waerend meiner ganzen heimzeit jeden morgen haferflocken suppe essen muste. das war haubtgericht nr.1. weiterhin gab es drei mal die woche eintopf. nichts gegen zu sagen aber ob es schmeckte war eine andere sache. sonntags hatten wir glueck da bekammen wir brot, fleichwaren, und ein ei und mukkefuck.(kaffee) besonderheiten waren die feiertage da gab es dann meistens etwas besonderes. wo ich mich auch dran erinnere ist taeglich das ruebenkraut mittags auf brot. das schlimste war wie ich mit 16 beim bauern arbeiten muste bekamm ich auch da morgens haferflockensuppe. ich konnte es nicht mehr sehen. ich habe einige zeit mal in einer heimkueche gearbeitet, aber da will ich mal nicht ueber schreiben. es war keine schlechte arbeit aber da habe ich gesehen wie fuer 100 kinder das essen gemacht wird. gut es war zu verstehen bei soviel kinder kann mann nicht jeden einzel beruecksichtigen aber wenn mann sah wie so eine menge essen gamacht wurde, da habe ich manchmal nur mit den kopf geschuettelt. wohl gesagt es wurde alles nach vorschrift gemacht.eines muss ich doch sagen, in dorsten?kreskenhof war das essen perfeckt. jeden morgen frische broetchen, marmelade und wurst oder kaesse. auch das andere essen war prima. aber haferflockensuppe nein das gab es hier nicht. nun wuerde mich mal intressiren wie ihr das gesehen habt
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