Beiträge von Martin MITCHELL

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    In diesem von mir eröffneten Diskussionsfaden oder Thread »Heimkind-Opferentschädigungsantrag stattgegeben.« handelt es sich nicht um einen „Fonds“ !

    … handelt es sich um keinen „Fonds“ !

    … handelt es sich nicht um „den Fonds“ !

    In diesem von mir eröffneten Diskussionsfaden oder Thread »Heimkind-Opferentschädigungsantrag stattgegeben.« handelt es sich um Entschädigung, d.h. um eine Entschädigungsrente gemäß dem in Ost wie in West anwendbaren »Opferentschädigungsgesetz (OEG)« !!!


    Fakt ist und bleibt:

    Der »Heimkinderfonds Ost wie West« ist keine „Entschädigung“ !!!
    Der »Heimkinderfonds Ost wie West« ist eine "freiwillige Almosengabe" / "freiwillige Hilfeleistung" der Schädiger, zu der niemand „berechtigt“ ist oder einen „Anspruch“ hat, und die daher auch nicht einklagbar ist. Bittsteller um Hilfe aus diesem Fonds dürfen sich an die Anlaufstellen und Beratungsstellen wenden und um ein Almosen bitten, müssen aber mit langen Wartezeiten rechnen.

    »Opferentschädigung (OEG)« hingegen ist eine gesetzliche Entschädigung ( „Entschädigungsrente“ ! ) gemäß der BERECHTIGTE PERSONEN in Ost wie in West wirklich entschädigt werden können und vielfach auch tatsächlich entschädigt werden.

    Und hier in diesem Diskussionsfaden oder Thread kann sich jeder darüber informieren und selbst demgemäß einen »Opferentschädigungsantrag (OEG)« stellen:
    https://www.kinder-heim.de/board1818-virt…g-stattgegeben/
    Und das vollständige und vollumfängliche »Opferentschädigungsgesetz (OEG)« kann jeder hier lesen und studieren: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/oeg/gesamt.pdf ( zur Verfügung gestellt vom Bundesministerium der Justiz in Zusammenarbeit mit juris.de )

    Viele Heimkinder Ost, die damals in "Erziehungseinrichtungen" der DDR untergebracht waren, haben aber auch den Vorteil über das »Strafrechtliche Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG)« „rehabilitiert“ zu werden und auf Grund dessen eine „Entschädigungsrente“ zu erhalten; und dazu gab es auch kürzlich ein weiteres Grundsatzurteil des höchsten Gerichtes im Bundesland / Bundeshauptstadt Berlin ( Verfassungsgerichtshof Berlin: Beschluss vom 24.09.2013 - VerfGH 172/11 ), über das ich auch schon an vielen Stellen im Internet berichtet habe ( u.a. auch hier: @ https://www.kinder-heim.de/board1818-virt…fen/#post146459 ( Beitrag 5 dort )und @ https://www.kinder-heim.de/board1818-virt…fen/#post146545 ( Beitrag 6 dort ) ). 
    Eine solche Möglichkeit der „Rehabilitation“ besteht für Ehemalige Heimkinder West natürlich nicht.


    Nichts ist einfach. Man muss schon selbst etwas tun und bereit sein für seine Rechte zu kämpfen wenn man etwas erreichen will. 


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    Ein weiteres in der Zivilgerichtsbarkeit / Sozialgerichtsbarkeit liegendes Gerichtsurteil das, m.M.n., ebenso in vielen Fällen der Ehemaligen Heimkinder anwendbar ist und anzuwenden wäre:


    Viel, viel mehr detailliert wird hier zu diesem Urteil vom 13.06.2013 - S 35 VG 21/10 an folgenden Stellen im Volltext berichtet:

    @ http://www.justiz.nrw.de/nrwe/sgs/sg_du…5_VG_21_10.html ,

    @ http://www.burhoff.de/insert/?/asp_w…nhalte/2225.htm ,

    @ http://openjur.de/u/633812.html sowohl wie auch hier

    @ http://www.justiz.nrw.de/nrwe/sgs/sg_du…5_VG_21_10.html

    einen Bericht den man nicht nur überfliegen, sondern, m.E., jeder unbedingt eingehend studieren sollte.

    Dieser Bericht bezüglich diesem Sozialgerichts-Urteil ist zwar markiert „nicht rechtskräftig“, aber ich nehme jetzt mal an, dass es doch seither rechtskräftig geworden ist – es sei denn es wurde seit dem 13.06.2013 seitens des beklagten „Landschaftsverband Rheinland (LVR)“, in Köln, Berufung dagegen eingelegt, was ich mir bei den in diesem Fall vom Sozialgericht festgestellten Fakten aber kaum vorstellen kann.


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    Nicht nur kürzlich das Bundessozialgericht in Kassel (BSG) ( Az.: B 9 V 1/12 R - Urteil vom 17.04.2013 ) aber auch kurz zuvor das Landessozialgericht Rheinland Pfalz in Mainz (LSG) ( Az.: L 4 VG 11/11 - Urteil vom 06.03.2013 ) STELLTEN SICH AUF DIE SEITE DER OPFER UM IHNEN VOLLUMFÄNGLICH JURISTISCHEN BEISTAND ZU LEISTEN UND IHNEN GESETZESGEMÄß ZU IHREM RECHT ZU VERHELFEN.

    Das LSG-Opferentschädigungs-Urteil ( Az.: L 4 VG 11/11 - Urteil vom 06.03.2013 ) ist hier zu finden @ http://www3.mjv.rlp.de/rechtspr/Displ…A5723E372DB1%7D ( lang, detailliert und komplex )


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    Eine sehr ähnliche Heimerziehung-Leidensgeschichte zu der Heimerziehung-Leidensgeschichte des Detlef Rudolph, dem kürzlich seitens des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Opferentschädigung gemäß dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) zugestanden wurde ( siehe den Bericht darüber in Beitrag 1 ( oben ) ), ist die Leidensgeschichte der Helga Jantza / Helga Weitzel, eine Leidensgeschichte die man in zwei voneinander unabhängigen Berichten, mit voller Namensangabe ( wie von Helga selbst gewünscht ) im Internet nachlesen kann:

    ERSTENS:

    HNA.de @ http://www.hna.de/lokales/fritzl…nd-1535601.html ( vom 19.12.2011 )

    ZWEITENS:

    Blog @ http://das-erbe-hadamars.blog.de/2011/03/17/sta…staat-10847855/ ( vom 17.03.2011 )

    Warum ihr, Helga Jantza / Helga Weitzel, nicht schon längst ebenso eine Opferentschädigung gemäß dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) zugestanden worden ist, ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Hoffentlich werden neuere diesbezügliche Opferentschädigung-Gerichtsurteile ihr, der Helga, jetzt ebenso zu der ihr zustehenden Opferentschädigung gemäß dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) verhelfen und die Sache für alle anderen Betroffenen mit gleichen oder ähnlichen Sachverhalten, die sich in der Vergangenheit bemüht haben solch einen Opferentschädigungsantrag gemäß dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) zu stellen oder die zukünftig solch einen Antrag stellen, ebenso vereinfachen, bzw. erleichtern. 


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    In einem Kommentar in der ÄRTZEZEITUNG wird darauf hingewiesen dass aus demselben zuvor erwähnten (BSG) Bundessozialgerichtsurteil – B 9 V 1/12 R vom 17.04.2013 – deutlich hervorgeht …

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    Heimkind-Opferentschädigungsantrag stattgegeben.

    Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster) bewilligt Opferentschädigungsantrag eines ehemaligen Heimkindes in Zusammenhang mit dessen Unterbringung im Kindesalter in einem damaligen katholischen Kinderheim im Verantwortungsbereich des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster).

    Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster), in seiner Entscheidung im Opferentschädigungsverfahren im Fall von Detlef Ronald, orientierte sich ohne Zweifel am „GRUNDSATZURTEIL“ [ wenn ich das jetzt mal so nennen darf ] des BUNDESSOZIALGERICHTS in Kassel vom 17.4.2013, B 9 V 1/12R

    d.h. orientierte sich an diesem hier wiedergegebenen Urteil - ein Urteil das ebenso gegen den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster), als „Beklagter“ gerichtet war, bzw. ist !

    BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 17.4.2013, B 9 V 1/12R

    @ http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechts…Art=en&nr=13009

    Siehe auch [ unbedingt ! ]:
    Presse-Vorbericht Nr. 17/13 vom 2.4.2013 @ http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechts…12898&linked=pv
    Presse-Sonderbericht Nr. 10/13 vom 17.4.2013 @ http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechts…12914&linked=ps
    Presse-Mitteilung Nr. 17/13 vom 17.4.2013 @ http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechts…12915&linked=pm


    „ GRUNDSATZURTEIL“ B 9 V 1/12R - LÄNGERES URTEIL UND URTEILSBEGRÜNDUNG - HIER WEITERLESEN @ http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechts…Art=en&nr=13009


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    Heimkind-Opferentschädigungsantrag stattgegeben.

    Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster) bewilligt Opferentschädigungsantrag eines ehemaligen Heimkindes in Zusammenhang mit dessen Unterbringung im Kindesalter in einem damaligen katholischen Kinderheim im Verantwortungsbereich des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster).


     Eine aufschlussreiche detaillierte Reportagé letzten Jahres ( 2012 ) zu diesem institutionellen Misshandlungsfall - Detlef Rudolph / St. Elisabeth Kinderheim in Emmerich - ist hier zu finden:

    WAZ - derWesten.de - WAZ NewMedia GmbH & Co. KG - Waz.de @ http://www.derwesten.de/staedte/emmeri…-id6874448.html @ http://www.derwesten.de/staedte/emmeri…ml#plx460284325

    MISSHANDLUNG

    Prügel-Vorwurf gegen Ex-Leiter von Kinderheim in Emmerich.

    13.07.2012 | 07:00 Uhr 
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    [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
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    Heimkind-Opferentschädigungsantrag stattgegeben.

    Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster) bewilligt Opferentschädigungsantrag eines ehemaligen Heimkindes in Zusammenhang mit dessen Unterbringung im Kindesalter in einem damaligen katholischen Kinderheim im Verantwortungsbereich des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster).

    WAZ - derWesten.de - WAZ NewMedia GmbH & Co. KG - Waz.de @ http://www.derwesten.de/staedte/emmeri…l#plx2090863810 oder auch @ http://www.derwesten.de/staedte/emmeri…ml#plx460284325


    Bezüglich einem weiteren erfolgreichen Opferentschädigungsverfahren, einem früheren solchen Verfahren seitens eines anderen Ehemaligen Heimkindes, Alexa Whiteman, in Bayern, siehe folgenden Beitrag im 

    EHEHEMALIGE HEIMKINDER BLOG NR. 2 »„Heimopfer-Rechtsverfechter“ im Einsatz für „Ehemalige Heimkinder“: 9.11.2010 Schriftstück von Rechtsanwalt Christian Sailer über einen Fall in Bayern« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/11/heimop…im-einsatz.html ( vom 12.11.2010 ) und

    einen aufschlussreichen Bericht dazu auch seitens des hpd - Humanistische Pressedienst : 22.12.2010 - Nr. 10920 : Ehemalige Heimkinder - »Präzedenzfall: Rentenzahlungen sind möglich« @ http://hpd.de/node/10920 . 


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    Grundsatzurteile des Verfassungsgerichthofes / Bundesverfassungsgerichts


    Grundsatzurteil vom Verfassungsgerichtshof Berlin.

    [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
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    Minimum dieser Beitrag und die sieben vorhergehenden von mir in den letzten paar Tagen in diesem Thread getätigten Beiträge gehören zusammen.


    re AUFKLÄRUNG VON ZWANGSARBEIT UND PHARMA-VERSUCHEN


    FOCUS Magazin | Nr. 31 (2013)

    REPORT

    Geizig mit der Wahrheit

    Montag, 29.07.2013, um 00:00 Uhr - von FOCUS-Redakteur Alexander Wendt

    … »Könnten ehemalige [ … ] irgendwann mit einer Entschädigung für die unfreiwillige Arbeit rechnen?« …

    FOCUS @  http://www.focus.de/politik/deutsc…id_1055594.html


    re AUFKLÄRUNG VON ZWANGSARBEIT UND PHARMA-VERSUCHEN

    aber nur im OSTEN ( vieleicht – über viele Jahre hinausgezogen ), nicht im WESTEN ( überhaupt nicht – das werden sie nie zulassen … nie zulassen wollen ).


    Und in der Chronologie dieser meiner hier in diesem Thread in den letzten paar Tagen getätigten Beiträge erklärt sich, meines Erachtens, ALLES von selbst.


    [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
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    Grundsatzurteil vom Verfassungsgerichtshof Berlin.

    Zitat

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    Beschluss vom 24.09.2013 - VerfGH 172/11.

    Ehemalige DDR-Heimkinder, denen die Ausreise aus der DDR zu einem aufnahmebereiten Elternteil im Ausland anstelle der Unterbringung in DDR-Heimen verwehrt wurde, können einen Anspruch auf Rehabilitierung nach dem Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz (StrRehaG) haben. Dies geht aus einem Beschluss des Verfassungsgerichtshofs des Landes Berlin vom 24.09.2013 hervor. Die Ansicht des Kammergerichts, das StrRehaG [ d.h. das „Strafrechtliche Rehabilitierungsgesetz“ ] habe nicht den Zweck, die Ausreisepraxis der DDR aufzuarbeiten und Betroffene dafür zu entschädigen, dass sie nicht aus der DDR ausreisen durften, sei wegen Verstoßes gegen das Willkürverbot verfassungswidrig (Az.: VerfGH 172/11).

    [ DEN VOLLSTÄNDIGEN BERICHT ZUR URTEILSBEGRÜNDUNG WEITERLESEN @ http://beck-aktuell.beck.de/news/verfgh-be…se-anspruch-auf ]
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    Der juristische Bericht bei beck.de behandelt folgende Aspekte des Urteils:

    »Beschwerdeführerin begehrt Rehabilitierung für Unterbringung in DDR-Kinderheimen«

    »Vater versichert eidesstattlich damalige Aufnahmeabsicht bei sich in der Schweiz«

    »[ Das Kammergericht Berlin hatte (2009) den Rehabilitierungsantrag abgelehnt mit der Begründung … ] KG: Strafrechtliches Rehabilitierungsgesetz dient nicht der Entschädigung für Ausreiseverbot«

    »VerfGH: Rechtsansicht des KG verstößt gegen Willkürverbot«


    [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
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    Minimum dieser Beitrag und die sechs vorhergehenden Beiträge gehören zusammen.


    Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet in einem „Schwerpunktartikel“ wie er diese Berichterstattung, ohne jegliche Datumsangabe, nennt

    [ Ein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite ist auch hier wieder nicht genau feststellbar ! ]

    epd @ http://www.epd.de/landesdienst/l…-zwangsarbeit-z



    QUELLEN:
    nis/rb, dpa, afp, dapd, epd, kna, DW, Deutschlandfunk, Bild, Tagesspiegel, Focus, Nordbayern.de, T-Online


    ALL DIES noch, von mir, zum Abschluss des "TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT".


    [size=8][font='Verdana, Helvetica, sans-serif'][ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
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    Dieser Beitrag befasst sich mit „nachkriegsdeutscher Zwangsarbeit“ in OST ! und WEST !


    ZWANGSARBEITER-ENTSCHÄDIGUNG IN DEUTSCHLAND ?


    » … falls solch eine „Entschädigung“ irgendwann in Zukunft mal in Deutschland vorgesehen sein sollte, kann man jedoch [ nur mit ] „kleinen Summen“ [ zur ] „Armutsbekämpfung bei Betroffenen, deren Erwerbsbiographie durch die Folgen der Zwangsarbeit beeinträchtigt ist“ rechnen … «


    Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet in einem „Schwerpunktartikel“ wie er diese Berichterstattung, ohne jegliche Datumsangabe, nennt

    [ Ein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite ist nicht feststellbar ! --- Wo all diese Information herstammt und wie aktuell sie ist ist ebensowenig feststellbar ! --- Vielleicht handelt es sich aber, was die Aktualität dieser Information betrifft, um den Zeitraum vom Freitag, 11. Mai 2012 bis Sonntag 13. Mai 2012 ( ? ). ]

    epd @ http://www.epd.de/landesdienst/l…n-zu-ddr-zwangs


    Schon einmal zuvor zitierter Auszug aus WIKIPEDIA bezüglich dem epd :

    „Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine 1910 in Wittenberg gegründete unabhängige Nachrichtenagentur mit Sitz in Frankfurt am Main, die von den evangelischen Landeskirchen in Deutschland getragen wird. Sie ist die älteste der bestehenden deutschen Nachrichtenagenturen [ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND / Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland ].“


    Siehe aber auch den FOCUS-Magazin-Artikel, vom Samstag, 27.07.2013, um 12:54 Uhr, »Chef der Stasi-Unterlagenbehörde [Roland] Jahn fordert Aufklärung von DDR-Zwangsarbeit« @ http://www.nachrichten.de/politik/Chef-d…3763588162.html


    [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
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    Der evangelische Pfarrer Dierk Schäfer, i.R., der ebenso Diplompädagoge und Diplompsychologe ist, erklärt DAS GANZE PHÄNOMEN ( hier die Kombination von Erscheinungsbild, Sachlage, Entwicklung und Erwartung ), am Sonntag, 29. September 2013, um 17:50 Uhr, in seinem Blog, dem Dierk Schaefers Blog, wie folgt:

    Siehe »Zwangsarbeit Ost und Zwangsarbeit West« @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/09/29/zwa…ngsarbeit-west/

    Zitat

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    Zwangsarbeit Ost und Zwangsarbeit West

    O wie unterschiedlich sind gleiche Dinge doch zu handhaben. Antje Vollmer, Moderatorin des westdeutschen Runden Tisches für ehemalige Heimkinder, mied wie der Teufel das Weihwasser die Anwendung des Begriffs Zwangsarbeit auf die Ausbeutung der ehemaligen Heimkinder (West!) durch respektable Industriebetriebe und einzelne Bauern. Sie wollte den Begriff ausschließlich für die Zwangsarbeit für Nazi-Deutschland gelten lassen. Und so tauchten weder der Begriff noch der Sachverhalt im Abschlußbericht des Runden Tisches [ Heimerziehung ] auf. Die Nutznießer der Zwangsarbeit wurden nicht nur nicht am Fonds beteiligt, sondern blieben unerwähnt. Nun gibt es dennoch läppische Einmalzahlungen für entgangene Renten, aber nur für die „Zwangsarbeit“ ab dem 14. Lebensjahr. Dabei wissen wir, daß auch Kinder zu Dienstleistungen herangezogen wurden, um Heimpersonal zu sparen, Dienstleistungen, die deutlich mehr waren, als vergleichbare Mithilfe im elterlichen Haushalt.

    Ganz anders nun die Zwangsarbeit Ost. Die darf so genannt werden. Doch gemach. Es muß erst geforscht werden. Man muß zunächst klären, »wer überhaupt für erzwungene Arbeit entschädigt werden soll. Neben politischen Gefangenen saßen auch in DDR-Gefängnissen reguläre Straftäter, die auch nach heutigem Maßstab verurteilt werden würden« [1]. Da werden flugs die ehemaligen Heimkinder mit Gefangenen vermischt. Eines stimmt allerdings dabei. Die Einrichtungen für Kinder hatten in Ost wie in West Gefängnischarakter. Doch ansonsten möge man doch alle damals Minderjährigen, die sich in der unseligen Obhut von Staat und Kirche befanden, angemessen für ihre Zwangsarbeit entschädigen, in West und Ost! Immerhin ist bei den Heiminsassen/Ost ausdrücklich von Entschädigung die Rede. Darauf warten die Opfer/West bis heute.
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    [1] http://www.epd.de/landesdienst/l…-beantragen-ein [ Fr. 28.09.2013 ] Martin Mitchell/Australien lieferte den Link. 
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    Dem folgen, an gleicher Stelle in Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2013/09/29/zwa…ngsarbeit-west/, einige Kommentare von Betroffenen ( d.h. Kommentare von Ehemaligen Heimkindern [ Ost! und West! ] ) selbst. 
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    [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
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    ZWANGSARBEIT in Heimen und anderen Totalen Institutionen in OST und WEST !!!

    Von damaliger westdeutscher Zwangsarbeit will man nichts wissen. Man ist immer nur bemüht herauszufinden welche Firmen im Osten (DDR) zwangsarbeiten ließen.


    Der Evangelische Pressedienst (epd) berichtet, u.a., (1.) über „schlechte Arbeitsbedingungen“ und „geringere Gehälter“, (2.) „ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT“ und (3. ) die angebliche „Zivilcourage“ von CSU-Politikern.

    Bezüglich dem epd @ http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelischer_Pressedienst

    „Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine 1910 in Wittenberg gegründete unabhängige Nachrichtenagentur mit Sitz in Frankfurt am Main, die von den evangelischen Landeskirchen in Deutschland getragen wird. Sie ist die älteste der bestehenden deutschen Nachrichtenagenturen [ EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND / Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland ].“


    Der epd berichtet in seiner aktuellen ONLINE AUSGABE am Sa. 28.09.2013

    epd - Evangelischer Pressedienst - LANDESDIENST OST

    Ethik

    [ Kein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieser Artikel seitens des epd auf seiner Webseite angegeben ! ----- Ich habe jedoch auf andere Weise feststellen können, dass es sich dabei um Samstag, den 28. September 2013 handelt ! ]

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    epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/kritik-jüdischer-gemeinde-spitzt-sich-zu

    Kritik an Jüdischer Gemeinde spitzt sich zu

    Schüler, Eltern und Opposition fordern mehr Geld für Lehrer

    Berlin (epd). Die Kritik an der Jüdischen Gemeinde in Berlin spitzt sich zu. Hintergrund sind angeblich schlechte Arbeitsbedingungen am jüdischen Moses Mendelssohn Gymnasium in der Bundeshauptstadt. Rund 300 Schüler sowie Eltern demonstrierten am Mittwoch [ 25. September 2013 ] für höhere Gehälter ihrer Lehrer. Zudem forderten sie von der Jüdischen Gemeinde Berlins, mehr Geld in das Gymnasium zu investieren. Der Gemeindevorstand war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

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    Zitat

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    epd @ http://www.epd.de/landesdienst/landesdienst-ost/schwerpunktartikel/csu-politiker-gauweiler-erhält-luther-rose-2013

    CSU-Politiker Gauweiler erhält Luther-Rose 2013

    Erfurt/Berlin (epd). Der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (64) erhält die "Luther-Rose 2013". Der evangelische Politiker werde für seine Zivilcourage und seine Unternehmercourage als Partner einer großen Anwaltskanzlei geehrt, teilte die Internationale Martin Luther Stiftung am Mittwochabend [ 25. September 2013 ] in Erfurt mit. Beispielhaft habe Gauweiler die "reformatorische Tradition von Freiheit und Verantwortung für das Gemeinwohl" eingesetzt, heißt es in der Begründung. Die Preisverleihung erfolgt am 24. Oktober in Berlin anlässlich der 6. Luther-Konferenz zur Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft.

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    Anna Basten, Bündnis gegen Menschenhandel
    d.h. Bündnis gegen Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung Arbeit und Leben e.V.
    Landesarbeitsgemeinschaft Berlin (DGB/VHS)
    [ Deutscher Gewerkschaftsbund in Kooperation mit den Volkshochschulen ]
    re ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
    http://www.buendnis-gegen-menschenhandel.de/


    Deutsche Gewerkschaftsbund - DGB | DGB Bezirk Berlin Brandenburg
    re ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
    DGB Bezirk Berlin Brandenburg ( Do. 26.09.2013 ) @ http://berlin-brandenburg.dgb.de/presse/++co++0…b8-00188b4dc422


    Susanne Lenz: Berliner Zeitung
    re ARBEITSAUSBEUTUNG / ZWANGSARBEIT
    Berliner Zeitung ( Do. 26.09.2013 ) @ http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/me…2,24451512.html


    Über die schlechteren Arbeitsbedingungen und geringeren Gehälter in kirchlichen Einrichtungen / in evangelischen Einrichtungen berichtet der „unabhängige“ Evangelische Pressedienst (epd) weniger gerne.

    Über die damalige systematische flächendeckende HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT in kirchlichen Einrichtungen / in evangelischen Einrichtungen berichtet der epd überhaupt nicht – und, wenn man die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND speziell darauf anspricht, wird dieser Vorwurf lautstark abgestritten und immer und immer wieder einfach VON IHR geleugnet.

    Und die formalige Bundestagsvizepräsidentin und evangelische Pastorin Antje Vollmer hat sich dabei, in Bezug auf diese HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT, besonders hervorgetan und ist ein williges Instrument als Leugnerin dieser HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT geworden, als Sprachrohr ihrer Kirche, der EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND, wie 2010 und 2011 vielfach in sekulären Veröffentlichungen und privaten Blogs detailiert öffentlich dokumentiert wurde.

    [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben. ]
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    Folgend auf die »HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT«-Entscheidung in Irland von der, meinerseits, u.a., auch hier @ http://www.ehemalige-heimkinder-tatsachen.com/viewtopic.php?f=3&t=19 berichtet wird.


    Auch deutsche und österreichische Opfer von Menschenrechtsverbrechen / Zwangsarbeit fordern eine gerechte und angemessene Entschädigung.


    ZWANGSARBEIT in Heimen und anderen Totalen Institutionen in OST und WEST !!!

    Von damaliger westdeutscher Zwangsarbeit will man nichts wissen. Man ist immer nur bemüht herauszufinden welche Firmen im Osten (DDR) zwangsarbeiten liesen.

    [ Kein Veröffentlichungsdatum für die Veröffentlichung dieses Artikels seitens des epd auf seiner Webseite angegeben ! ----- Ich habe jedoch auf andere Weise feststellen können, dass es sich dabei um Samstag, den 28. September 2013 handelt ! ]


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    Siehe auch folgende Rezension:
    Annette Weinke: Rezension zu: Schlink, Bernhard: Vergangenheitsschuld und gegenwärtiges Recht. Frankfurt am Main 2002, in: H-Soz-u-Kult, 25.08.2003, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2003-3-119 .


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    Wie aus Beitrag 1 dieses von mir eröffneten Threads 

    »Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.« 

    klar und deutlich hervorgeht, ist es nicht nur der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ), der so um die Mitte September 2013 diese Fragen zur Vergangenheit der Partei DIE GRÜNEN aufwirft, 

    sondern auch die 

    Frankfurter Allgemeine Zeitung ( am 14.09.2013 ) 

    Der Westen ( die WAZ / WAZ.de ) ( am 18.09.2013 ) und 

    das Christliche Informationsforum : MEDRUM ( am 22.05.2013 ) befasst sich mit diesem Thema. 

    Ich habe DAS GANZE – präsentiert (1.) vom „VEH e.V.“, (2.) von der FAZ, (3.) von der WAZ, und (4.) vom Christlichen Informationsforum : MEDRUM – dann nur mit der folgenden von mir formulierten Überschrift zusammengefasst:

    »Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.« 

    …denn Antje Vollmer ist nun mal PARTEIGRÖßE der Partei DIE GRÜNEN und war nun mal Schirmherrin am » Runden Tisch Heimerziehung« und zeichnet somit (mit)verantwortlich für… [ SEHR, SEHR VIELES ! ] 

    Das Thema dieses Threads ist und bleibt deshalb auch weiterhin und solange bestehen bis alle Fragen vollständig beantwortet worden sind und alle Verantwortlichen, einschließlich Antje Vollmer, zur Rechenschaft gezogen worden sind:

    »Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer. --- Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.« 
    .

    .
    „Könnte es sein… Fragen zum Thema Heimopfer.“

    …eine Themenüberschrift formuliert von Helmut Jacob und wiedergegeben in seinem Blog, dem Helmut Jacob Blog @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-konnte…-120181827.html ( am Samstag, 21. September 2013 ) mit Hinweis auf folgende Veröffentlichung des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) auf seiner Vereinswebseite @ http://www.veh-ev.eu/home/vehevinf/public_html/ ( vom Mittwoch, 18. September 2013 ).


    Der Heimkinderskandal und Fragen zur Rolle von Antje Vollmer.



    Weiterführende interessante detailierte Ausführungen zu diesem Thema:


    Zitat

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    FAZ - Frankfurter Allgemeine - Politik

    Pädophilie-Vorwürfe

    Sexuelle Befreiung

    14.09.2013 –– Die Grünen wollten mit der deutschen Geschichte brechen. Dazu gehörte der Umgang mit Sexualität. Sie schufen sich eine Ideologie, die Kindesmissbrauch Vorschub leistete.

    Von Christian Füller
    .


    WEITERLESEN @ http://www.faz.net/aktuell/politi…g-12573910.html

    Lesermeinungen (303) [ Zugang zu den Lesermeinungen ebenso @ http://www.faz.net/aktuell/politi…g-12573910.html ]
    [ Weitere dortige Kommentarmöglichkeit ist jedoch nicht mehr möglich ]



    WEITERLESEN @ http://www.derwesten.de/politik/gruene…-id8456478.html


    Zitat

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    MEDRUM - Christliches Informationsforum

    22.05.2013

    [Alexander] Kissler zeigt Heuchelei der Grünen zum sexuellen Missbrauch auf.

    In der Vergangenheit gab es eindeutig belegte Versuche der Grünen, Geschlechtsverkehr von Erwachsenen mit Kindern zur Akzeptanz zu bringen, von denen grüne Spitzenpolitiker heute nichts mehr wissen wollen. 
    .


    WEITERLESEN @ http://www.medrum.de/content/kissle…-missbrauch-auf


    [ WICHTIGER HINWEIS: In jedem Fall eines angegebenen Links, diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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    EHEMALIGE HEIMKINDER

    Einrichtung eines Erinnerungsortes / Einrichtung einer Gedenkstätte jetzt auch zur westdeutschen Heimerziehung.

    Bekanntgebung / Pressemitteilung

    NRW - Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) (Münster) teilt mit.
    NRW - Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) (Köln) teilt mit.

    @ http://www.lwl.org/pressemitteilu…php?urlID=30977 [ diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]

    Aufgrund dessen wird dann auch in einem Blog des Freien Journalisten DJ Plewka – einem Blog, das er „Newspol“ nennt – am 18.09.2013 unter der Überschrift »Heimkinder-Erinnerungsort im Solinger Halfeshof« @ http://newspol.de/heimkinder-eri…nger-halfeshof/ wie folgt darüber berichtet: [ diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]


    Zitat

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    Heimkinder-Erinnerungsort im Solinger Halfeshof

    Der Arrestzellentrakt im Solinger Jugendheim Halfeshof ist ein erschütterndes Zeugnis der Erziehungspraktiken, die in der Nachkriegszeit und bis in die Siebzigerjahre in deutschen Heimen an der Tagesordnung waren. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) [Köln] hat in dem Keller seiner Solinger Jugendhilfe-Einrichtung nun einen Erinnerungsort eingerichtet. Die Kellerräume sind weitestgehend im Originalzustand erhalten und sollen Gästen einen ungefilterten Eindruck des damaligen Zeitgeistes vermitteln. Historische Dokumente in Form von Fotos und Schriftstücken sowie Informationsmedien klären Besucherinnen und Besucher über die dunklen Kapitel der Heimerziehung im Rheinland [Nordrhein-Westfalen] auf.

    Die Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder von LVR [Köln] und Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) [Münster] werden in zwei begleitenden Arbeitskreisen von Betroffenen bei ihrer Arbeit unterstützt. In Solingen haben sich nun Vertreterinnen und Vertreter aus beiden Anlaufstellen und Arbeitskreisen zu einer gemeinsamen Sitzung und Besichtigung des Erinnerungsortes getroffen. Nachdem [Köln] LVR-Jugenddezernent Reinhard Elzer sich bereits im Rahmen einer Betriebsausschusssitzung der [Münster] LVR-Jugendhilfe Rheinland einen Eindruck von den Räumen verschafft hatte, besuchte im Rahmen des Treffens nun auch Hans Meyer, Jugenddezernent des LWL, den [nordrhein-westfälischen] Erinnerungsort.

    Die Einrichtung eines Ortes, der an die Heimerziehung der 50er bis 70er-Jahre erinnert, ist Teil der Aufklärungsbemühungen der Landschaftsverbände. LWL [Münster] und LVR [Köln] haben bereits im Jahr 2009 je eine Telefon-Hotline für ehemalige Heimkinder eingerichtet. Diese hat seitdem viele Betroffene bei der Recherche in der eigenen Vergangenheit unterstützt, etwa durch Hilfe bei der Suche nach Heimakten.

    In Heimkinderstudien haben LWL [Münster] und LVR [Köln] die Vorgänge in ihren Jugendhilfe-Einrichtungen und die Rolle ihrer Landesjugendämter als Heimaufsicht [in Nordrhein-Westfalen] im Zeitraum vom Kriegsende bis in die 1970er Jahre von Forschern untersuchen lassen. Seit 2012 arbeiten bei den beiden Landschaftsverbänden Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder, die Betroffene bei ihren Anliegen unterstützen. Im Rheinland [in Köln] können Betroffene unter 0800 8094001 auch Vereinbarungen über Leistungen aus dem bundesweiten Fonds Heimerziehung abschließen. 
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    Siehe dann unbedingt auch noch den in einem anderen HEIMKINDER-FORUM seit Freitag, 27. April 2012, um 09:58 Uhr bestehenden Thread »Isolierzellen im Halfeshof« ( Fotos und relevante Information genau zu diesem Thema ! ) @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim…n-im-halfeshof/ . [ diesen Link nehmen und in die Adresszeile eines neuen Browserfensters eingeben ]
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