Beiträge von Martin MITCHELL

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    Nachgereicht

    EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND reicht ihren eigenen Pressetext nach – auf jesus.de @  jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/-/179373entschuldigung-bei-heimkindern.html [ siehe auch @  ekbo.de/1056349/ ( ohne Datum ) ]


    Impressum @  jesus.de/blickpunkt/service/impressum.html 

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    Nach Niederlage in Karlsruhe jetzt Klage in Straßburg – Gerichtshof soll Leiden als Menschenrechtsverstöße anerkennen

    Berliner Zeitung ( Fr. 19.08.2011 ) - »Evangelische Kirche leistet öffentlich Abbitte« - »Veranstaltung mit misshandelten Ex-Heimkindern geplant« @ berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0819/politik/0053/index.html ( Der Artikel erwähnt auch die geplante Klage Ehemaliger Heimkinder vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ).

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    WELT ONLINE @ welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13538194/Kirche-zahlt-Missbrauchsopfer-6-3-Millionen-Dollar.html ( 11.08.2011 )

    DER WESTEN @ derwesten.de/nachrichten/im-westen/Ein-Leben-lang-Missbrauchsopfer-id4953920.html( 11.08.2011 )

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    ★★★ Ev. Kirche bittet um Verzeihung und gleichzeitig nimmt Straßburg-Klage in Kauf. ★★★

    Sonntag, 11. September 2011 ( 15:00 Uhr ).

    Die 2½-stündige „Entschuldigungsveranstaltung“ der EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND findet statt

    in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenplatz ( ein gewöhnlicher Treffpunkt und Veranstaltungsort der „Evangelischen Akademie zu Berlin GmbH“, die ihren Sitz im gegenüberliegenden Gebäude in der Charlottenstraße 52-54, Ecke Jägerstraße in Berlin-Mitte hat ).


    Berliner Zeitung ( Fr. 19.08.2011 ) - »Evangelische Kirche leistet öffentlich Abbitte« - »Veranstaltung mit misshandelten Ex-Heimkindern geplant« @  berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0819/politik/0053/index.html ( Der Artikel erwähnt auch die geplante Klage Ehemaliger Heimkinder vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ).

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    ★★★ EINLADUNG zur Veranstaltung der Evangelischen Kirche am 11.09.2011 ★★★


    EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND plant weitere 'Entschuldigung' gegenüber ihren Opfern, den Ehemaligen Heimkindern – als Verknüpfung mit dem vollmerschen aussenparlamentarischen Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG«.


    Evangelische Kirche will gegenüber den ehemaligen Heimkindern um Verzeihung bitten..........


    re ♦♦♦ Weitere von der EKD geplante heuchlerische 'Entschuldigung' gegenüber ihren Opfern. ♦♦♦


    Eine Veranstaltung von zwei ein halb Stunden Dauer: Sonntag, 11. September 2011



    WICHTIGER HINWEIS: Diese „EINLADUNG“ ist nicht meine, sondern eine „EINLADUNG“ der EVANGELISCHEN KIRCHE an die von IHR Gequälten, und bisher nicht von IHR „angemessen“ „entschädigten“ Ehemaligen Heimkinder. --- Ich bin nur der Berichterstatter. Erschießt also nicht den Berichterstatter.

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    Verfassungsbeschwerde eines Ehemaligen Heimkindes abgewiesen. – Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg geplant.

    Zitat

    Nach Niederlage in Karlsruhe jetzt Klage in Straßburg – Gerichtshof soll Leiden als Menschenrechtsverstöße anerkennen

    Ehemalige Heimkinder geben nicht auf

    Osnabrück. Die Niederlage schmerzt: „Ich bin natürlich traurig“, kommentiert Jürgen Beverförden enttäuscht die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, eine Verfassungsbeschwerde ehemaliger Heimkinder als formal unzulässig abzulehnen, weil sie sich nicht gegen ein Gesetz, sondern lediglich gegen eine Beschlussempfehlung an den Bundestag richtete. Doch zugleich blickt der unermüdliche Sprecher Hunderter Opfer in Niedersachsen auch schon wieder nach vorne.

    „Die Absage aus Karlsruhe ist unsere Fahrkarte nach Straßburg“, sagt Beverförden. Soll heißen: Nachdem sich das höchste deutsche Gericht mit dem Anliegen befasst hat, ist der Weg frei für eine Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EuGHMR). Ein Anwalt in Luxemburg ist laut Beverförden auch schon gefunden. „Es geht also weiter, auch wenn es bis zu einer Entscheidung noch Jahre dauern kann.“


    [ längerer Artikel ! - WEITERLESEN in der NEUE OZ - OSNABRÜCKER ZEITUNG ]
    noz.de/deutschland-und-welt/politik/56458175/ehemalige-heimkinder-geben-nicht-auf ( Dienstag, 16. Augsut 2011, 16:58 )

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    ♦♦♦ Weitere von der EKD geplante heuchlerische 'Entschuldigung' gegenüber ihren Opfern. ♦♦♦

    Hier also in der „Friedrichstadtkirche - Gendarmenmarkt“ in der Charlottenstraße ( gleich um die Ecke von Unter den Linden ), in Berlin-Mitte, will die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND ( EKD ) am 11. September 2011 ihr Medienspektakel veranstalten:

    da.wikipedia.org/wiki/Fil:Berlin,_Mitte,_Gendarmenmarkt,_Franz%C3%B6sischer_Dom_und_Franz%C3%B6sische_Friedrichstadtkirche_02.jpg

    Wer von Euch zumindest aus Berlin und Umgebung wird an diesem Tag dort hingehen und den Evangelen sagen was Ihr als die von der EVANGELISCHEN KIRCHE Gequälten, und bisher nicht „angemessen“ von IHR „entschädigten“ Ehemaligen Heimkinder davon haltet ?

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    ♦♦♦ Weitere von der EKD geplante heuchlerische 'Entschuldigung' gegenüber ihren Opfern. ♦♦♦

    »Evangelische Kirche will „gegenüber den ehemaligen Heimkindern um Verzeihung bitten“« – »Öffentlicher Akt am 11. September in Berlin«

    elf Tage vor dem Besuch in Berlin des Oberhauptes der KATHOLISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLAND und seiner Rede an das Deutsche Volk im Deutschen Bundestag im „Reichstagsgebäude“ in Berlin.

    Ein hervorragender von Helmut Jacob stammender umfangreicher Artikel ( vom 12.08.2011 ), mit mehreren Abbildungen, zu dieser seitens der Evangelischen Kirche in Deutschland ( EKD ) geplanten weiteren 'Entschuldigung' den Heimopfern gegenüber am 11. September in der „Friedrichstadtkirche - Gendarmenmarkt“ in Berlin, ist in dem BLOG von Helmut Jacob zu finden @ helmutjacob.over-blog.de/article-evangelische-kirche-will-gegenuber-den-ehemaligen-heimkindern-um-verzeihung-bitten-81419342.html und stützt sich auf die DORT – am Ende des Artikels – angegebenen Quellen.


    Desweiteren erinnere ich auch noch mal an: »Geheimnisvolles Gespräch des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland Nikolaus Schneider« @ heimkinderopfer.blogspot.com/2010/06/geheimnisvolles-gesprach-des.html ( vom 26.06.2010 ). 

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    Ich fasse zusammen das Geschehen und die Begründung des Geschehens der letzten paar Tage:

    Die Annahme und Bearbeitung der am 3. August 2011 von „Beschwerdeführer“ Gregor Ter Heide in Karlsruhe eingereichten „VERFASSUNGSBESCHWERDE“ wurde mit Schreiben vom 08.08.2011 „ABGELEHNT“

    da am 7. Juli 2011 im BUNDESTAG kein Gesetz verabschiedet wurde, gegen das als „verfassungswidrig“ Beschwerde eingelegt werden könnte. Fakt ist, überhaupt kein Gesetz die EHEMALIGEN HEIMKINDER betreffend kam am 7. Juli 2011 im BUNDESTAG zustande.

    Gegen die WEIGERUNG DES BUNDESTAGS im Einvernehmen mit dem Antrag der LINKEN ( BT-Drucksache 17/6093 vom 08.06.2011 [ dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/060/1706093.pdf ] ) ein „Heimkinder-Opferentschädigungsgesetz“ auf den Weg zu bringen – um Heimopfer „angemessen“ zu „entschädigen“ – bzw. ein solches Gesetz im Bundestag zu verabschieden, kann im „Bundesverfassungsgericht“ nicht ( und auch in keinem anderen deutschen Gericht nicht ! ) geklagt werden.

    Die ABLEHNUNG der Annahme und Bearbeitung der seitens des Herrn Ter Heide am 3. August 2011 eingereichten „VERFASSUNGSBESCHWERDE“ stützt sich auf folgenden Sachverhalt, zitiert direkt aus dem Ablehnungschreiben der Bundesverfassungsgerichtsdienstelle in Karlsruhe:


    Siehe »Merkblatt über die Verfassungsbeschwerde zum Bundesverfassungsgericht« @ bundesverfassungsgericht.de/organisation/vb_merkblatt.html

    Siehe auch »Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts« @  bundesverfassungsgericht.de/organisation/aufgaben.html

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    EGMR - Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Straßburg - Luxemburg

    Fundstellenverzeichnis: Urteile und Entscheidungen des EGMR in deutscher Sprache

    @ egmr.org/

    Und mit folgendem Suchstrang "EGMR"+"Urteile" sind bei GOOGLE.DE jederzeit noch andere weitere nützliche Webseiten bezüglichen EGMR-Urteilen in deutscher Sprache zu finden. Einige dieser anderen Webseiten mögen vielleicht sogar bessere Urteilsverzeichnisse haben. ( Auf der EGMR-Webseite in englischer Sprache, kann man auch feststellen welche Gerichtsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig sind und „unerledigt“ sind. )


    ECHR - European Court of Human Rights - Strasbourg - Luxembourg

    Decisions and judgments - HUDOC database - Reports of judgments - Lists of judgments - Case-law analysis - Case-law - Pending cases - and much more - in the English language

    @ echr.coe.int/echr/homepage_EN

    And further useful website in English pertaining to court decision of the ECHR may also be found with the following search-thread "ECHR"+"decisions" with GOOGLE.COM. The best, however, is the one already mentioned.

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    ich finde diese Urteil gut.
    Denn jedes andere Urteil, hätte die Folter durch die Polizei legitimiert.
    Hier geht es nicht um den Täter, sondern um Rechtstaatlichkeit.


    Ich schließe mich dieser Aussage von »Rolf-K« vom Do. 4. August 2011, um 16:43 Uhr an anderer Stelle hier in diesem kinder-heim.de Forum – sowohl wie auch seiner dortigen nachfolgenden Aussage vom Do. 4. August 2011, um 17:07 Uhr – unmissverständlich und uneingeschränkt an, DENN DIES IST ABSOLUT RICHTIG.

    Und hier in diesem Zeitungsartikel in der FAZ ( vom Fr. 05.08.2011 ) und in dem Zeitungsartikel in der SÜDDEUTSCHEN ( vom 14.01.2011 ) ( siehe Beitrag 3 [ oben ] ) ist warum.

    FAZ @ faz.net/artikel/C31408/entschaedigung-fuer-kindsmoerder-gaefgen-ist-strassburg-schuld-30480090.html

    Zitat

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    Entschädigung für Kindsmörder Gäfgen

    Ist Straßburg schuld? 

    Der Kindsmörder Magnus Gäfgen erhält nach F.A.Z.-Informationen vor allem deshalb eine Entschädigung, weil der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg Deutschland für sein Verhalten in diesem Fall gerügt hat. 

    [ selbst den Original-Artikel aufrufen und DORT weiterlesen ]

    „Rechtsstaatlichkeit“, „Freiheit“ und „Menschenrechte“ sind in all solchen juristischen Angelegenheiten SYNONYM !!! – Es geht darum alle Bürger, alle Menschen – d.h. auch Kinder und Jugendliche und Senioren ( auch „Heimkinder“ und „ehemalige Heimkinder“ / „altergebrechliche ehemalige Heimkinder“ ! ) vor der Staatsgewalt zu schützen !!!

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    Soweit ich weiß sitzen in Straßburg in jedem Fall in erster Instanz insgesamt drei ODER fünf Richter auf der Schiedsrichtsbank und dreizehn Richter in einem Berufungsverfahren ( „Große Kammer“ ). Und falls es keine Abhilfe für uns gibt vor dem deutschen BUNDESVERFASSUNGSGERICHT in Kartlsruhe werden wir uns in Straßburg wiederfinden ( DORT, in Straßburg, erst einmal in erster Instanz ).

    Ich persönlich mag insbesondere die Einschätzung des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg in folgendem Medienbericht vom


    [ Siehe auch @ luxemburg.diplo.de/Vertretung/luxemburg/de/03/Europ.Institutionen/EUGH-Seite.html ]

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    Die Süddeutsche Zeitung berichtet darüber folgendermaßen @ sueddeutsche.de/l5738U/137268/Heimkinder-klagen-in-Karlsruh.html

    Zitat

    06.08.2011, 05:00 

    Heimkinder klagen in Karlsruhe

    Ehemalige Zöglinge wollen, dass ihr Leid als Menschenrechtsverletzung gilt

    München - Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird prüfen, ob der Beschluss des Bundestags zur Entschädigung von ehemaligen Heimkindern verfassungsgemäß ist. Das Gericht hat eine entsprechende Verfassungsbeschwerde angenommen. Die Frauen und Männer, die in den 50er- und 60er-Jahren als Zöglinge von Kinderheimen und Jugendfürsorgeanstalten körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt erlitten, wollen so erreichen, dass ihr Leiden als Menschenrechtsverletzung anerkannt wird. Sofern sie unbezahlte Arbeit geleistet haben, soll diese als Zwangsarbeit gelten.

    Bund, Länder, Sozialträger und Kirchen hatten sich an einem Runden Tisch, moderiert von der ehemaligen Bundestags-Vizepräsidentin Antje Vollmer (Bündnis 90/Grüne), darauf geeinigt, einen Fonds mit 120 Millionen Euro auszustatten. Daraus sollen entgangene Rentenansprüche, Ausgleichszahlungen und Therapien finanziert werden. Eine pauschale Entschädigung aber soll es nicht geben. Der Abschlussbericht vermied Begriffe wie 'Menschenrechtsverletzung' und 'Zwangsarbeit', die solche Zahlungen hätten rechtfertigen können.

    Die Einigung, der im Juli der Bundestag zugestimmt hat, stößt auf die Kritik der Heimkinder-Vertreter. Sie fordern 300 Euro Monatsrente oder eine Einmalentschädigung von 54000 Euro für angeblich 30000 Anspruchsberechtigte. Sie wollen nun am Fall eines Mannes, der von 1952 bis 1966 in diversen Heimen lebte und dann bis 1973 auf einem Bauernhof arbeitete, belegen, dass trotz der staatlichen Heimaufsicht systematisch Menschenrechte verletzt wurden. Dass das Verfassungsgericht dem folgt, gilt als unwahrscheinlich; allerdings erhalten die Opfer Argumentationshilfe durch eine Studie des Berliner Senats. Demnach erlebten Heimkinder bis 1975 im Osten wie im Westen der Stadt vergleichbar häufig Schläge, Demütigungen, Zwang und sexuelle Gewalt. Für Heimkinder aus der ehemaligen DDR gibt es jedoch Überlegungen, sie pauschal zu entschädigen, zumindest die Zöglinge der berüchtigten Jugendwerkhöfe und Spezialkinderheime.

    Matthias Drobinski

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    ▲ Von ex-Freistätter in Australien an ex-Freistätter in Deutschland. ▲ 

    Als Leserkommentar und Stellungnahme eines ebenfalls betroffenen ehemaligen Heimkindes ( u.a., einem ex-Freistätter, Jg. 1946 ), seit 24. März 1964 assässig in Australien

    zu dem Beitrag des evangelischen Pfarrers Dierk Schäfer in seinem Blog: Dierk Schafers Blog vom 5. August 2011

    Zitat

    BVG 7-7-11 [ dierkschaefer.files.wordpress.com/2011/08/bvg-7-7-11.pdf ]


    Nein, es ist noch kein Urteil, schön wärs. Doch hier ist alles versammelt, was ein gutes Urteil bewirken könnte.

    Eine Fundgrube für jeden, der selber klagen will.


    weiterleitend zu dem 14-seitigen PDF-Dokument dierkschaefer.files.wordpress.com/2011/08/bvg-7-7-11.pdf im Original betitelt

    Zitat

    » Verfassungsbeschwerde –

    Beschwerdeführer Gregor Ter Heide
    Anne Frank Ring
    49324 Melle

    gegen

    Bundesrepublik Deutschland «


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    Betreff:
    ▲|▲ OPEN LICENCE Satire für alle: HEIMKINDER-SATIRE BLOG ▲|▲

    Liebe Genossen und Genossinnen.
    Liebe Kameraden und Kameradinnen.
    Liebe Freunde und Interessierte und Unterstützer.

    Wie ich auch schon gestern einigen von Euch mitgeteilt hatte, gibt es jetzt auch einen Blog, der alle satirischen Abbildungen bezüglich der bundesrepublikanischen AFFÄRE EHEMALIGER HEIMKINDER genau aufzeichnen wird.

    HEIMKINDER-SATIRE BLOG @ heimkinder-satire.blogspot.com

    Die erste ( älteste ) satirische Abbildung erscheint ganz unten im Blog – im Strang – und die neuste immer ganz oben an erster Stelle ( das jeweilige Datum ist dabei natürlich ebenso ausschlaggebend ).

    Momentan sind erst einmal 33 dieser satirischen Abbildungen von mir dort aufgezeichnet worden, und auch, jeweilig, mit einer Überschrift und mit zutreffenden Tags / Labels versehen worden.

    Morgen oder Übermorgen werden noch weitere 24 solcher satirischen Abbildungen hinzukommen, sodass es dann erst einmal insgesamt 57 seien werden, die alle auf einen Blick dort sichtbar seien werden.

    Weitere solchen satirischen Abbildungen werden fortdauernd hinzukommen.

    All diese satirischen Abbildungen sind OPEN LICENCE ( Das Einholen einer Erlaubnis zum Kopieren und Weiterverwenden ist nicht notwendig ! ) und stehen allen daran Interessierten zur freien und uneingeschränkten Nutzung für alle Zwecke zur Verfügung. Weitestgehender Versandt / weistestgehende Verbreitung in jeder Form ist ausdrücklich erwünscht !

    Noch ein kleiner Hinweis: Die Blog-Überschrift / Einleitung muß so bleiben wie sie ist. Ich mußte mich DABEI auf 500 Zeichen beschränken und habe daher in meiner Formulierung dieser Überschrift all solche Begriffe und Ausdrücke gewählt, die bezüglich diesem Thema schon vielseitig bekannt sind und auch im Internet schon weit verbreitet sind.

    Mit herzlichen Grüßen allerseits !

    Martin MITCHELL ( Ehemaliges Heimkind, Jg. 1946 )
    ( in the land Down Under ) 

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    Kölnische Rundschau – rundschau-online
    @ rundschau-online.de/html/artikel/1311518161400.shtml


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    Weiterer Medienbericht in Der Westen vom 21.07.2011

    @  http://www.derwesten.de/wp/region/Symb…-id4894993.html

    mit folgender Überschrift und Einleitung ... und Auszug eines Absatzes daraus:

    Sexueller Missbrauch

    Sexueller Missbrauch Symbolische Anerkennung des Leids

    »Es sind Dramen. Unfassbar. Bedrückend. Die Vorfälle, die Manfred Frigger hört, lassen niemanden kalt. Auch den 64-Jährigen nicht. Er ist Beauftragter für Fälle sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen im Erzbistum Paderborn. „Die Schicksale der Opfer gehen unter die Haut.“«


    Es geht hier um sexualisierte Gewalt begangen an Kindern und Jugendlichen --- eine Geste der 'Anerkennung' der Verbrechen seitens der Katholischen Kirche. 

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    Zufriedenstellende und genügende Sühnung ?

    Für einmalige oder mehrfache Verbrechen von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen ( jeglicher Art ) zahlt die Katholische Kirche jeweilig einmalig bis zu maximal 5000 Euro an ihre Opfer ( wie oft ein Kind oder Jugendlicher dabei vergewaltigt wurde spielt dabei keine Rolle ! ).

    @ jungewelt.de/2011/07-21/061.php


    Zitat

    Junge Welt

    Donnerstag, 21. Juli 2011, Nr. 166

    21.07.2011 / Inland / Seite 5 
    ___________________________________________________________________

    5000 Euro für Mißbrauchsopfer 

    München. Die katholische Kirche hat nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) bisher 560 Opfern Entschädigungszahlungen für sexuellen Mißbrauch bewilligt. Insgesamt seien 579 Anträge auf Entschädigung der von Mitarbeitern der katholischen Kirche verübten Gewalt eingegangen, berichtete die SZ am Mittwoch unter Berufung auf Kirchenkreise. Von diesen Anträgen seien sechs noch nicht entschieden, dreizehn seien abgelehnt und alle anderen bewilligt worden. Die Anerkennungsquote liegt demnach bei fast 95 Prozent. Die Opfer können bis zu 5000 Euro erhalten, in »Härtefällen« auch mehr. Nach Bekanntwerden zahlreicher Mißbrauchsfälle durch Geistliche und Kirchenbeschäftigte hatte die Deutsche Bischofskonferenz entschieden, die Opfer finanziell zu entschädigen. Zudem werden unter bestimmten Voraussetzungen auch Therapiekosten erstattet.


    Moderatoren –
    Falls dieser Beitrag hier nich passt oder woanders besser aufgehoben wäre als hier, bitte verschieben.

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    ♦♦♦ Deutscher Bundestag hat die Erörterung der HEIMKINDERSACHE definitiv abgeschlossen !!! ♦♦♦


    Email vom Do. 21.07.2011, um 11:07 Uhr, an Martin MITCHELL in Australien von der Bundestagsabgeordneten Heidrun Dittrich in Deutschland


    in Antwort auf Martin MITCHELLs gestriges Schreiben, und RUNDMAIL, und Beitragstätigung in verschiedenen Diskussionsforen spezifisch zu diesem Thema ( HIER in diesem unserem Forum „Treffpunkt ehemaliger Heimkinder“ in Beitrag 66 ( oben ) )


    Nochmalig weise ich ausdrücklich darauf hin, dass eine gute Zusammenfassung des ganzen Skandals ebenfalls hier zu finden ist @ helmutjacob.over-blog.de/article-bundestag-hilfe-fur-opfer-von-misshandlungen-in-heimen-79329831.html


    Entscheidungen wurden getroffen an den Sachverständigen vorbei !

    Entscheidungen wurden getroffen an den Heimopfern vorbei !

    Entscheidungen wurden getroffen an den Bürgern vorbei !

    Bundesrepublik Deutschland – Federal Republic of Germany !


    SPEZIFISCHER HINWEIS: Verbreitung dieser Information / Bekanntgebung – die die tatsächliche Situation darstellt – an alle Bürger, ist ausdrücklich von den Bürgerrepräsentanten dieser Fraktion authorisiert und erwünscht.

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    FORTSETZUNG – folgend auf meine vorhergehenden Beiträge ( oben )


    Kürzlich von mir, dem Australier Martin MITCHELL, überall per RUNDMAIL versandte bedeutende Korrespondenz zu dieser Sache – der HEIMKINDERSACHE.


    Martin Mitchell schrieb am Dienstag, 19 Juli 2011:



    Ein ehemaliges Heimkind, Peter, schrieb am Dienstag, 19. Juli 2011:

    Zitat

    Hallo Martin,

    das Parlament will nach den Parlamentsferien bis Ende des Jahres über das abstimmen, was im Bundestag beschlossen wurde. Deswegen ist dieser Beschluß auch an die Bundesregierung gegangen. Erst dann ist es amtlich. Auch dann ist noch etwas zu machen, wenn man sich richtig darum kümmert. Leider haben viele Heimkinder, so auch Du mit Deinen Beiträgen dazu beigetragen, das jetzt alles verloren sei.

    Ich frage mich überhaupt noch ob unsere ehrenamtliche Gruppe ( [ ... kurze Passage hier an dieser Stelle von MM heraus editiert ... ] ), [ ... kurze Passage hier an dieser Stelle von MM heraus editiert ... ], hier weiter machen sollen, wenn die Heimkinder jetzt schon den Kopf in den Sand stecken.

    LG

    Peter

    Martin MITCHELL schrieb am Mittwoch, 20. Juli 2011: