Beiträge von Axel Li

    Was hast du denn für Infos?

    Meinst du wirklich, dass da noch etwas kommt? Ich bin von Haus aus ungeduldig und bin des Wartens leid, weswegen ich keine Zeit verlieren möchte und selbst tätig werde, so, wie man das immer schon hat tun müssen.

    Was war das also für eine Hütte und wenn ich lese, dass das Ding 1987 für Schwererziehbare hat herhalten müssen, werde ich hellhörig, denn ich soll auch schwer erziehbar gewesen sein. Folglich interessiert mich das, wie übrigens auch histor. Filme. Im ZDF beginnt gerade einer, "Das letzte Duell" und für Zuschauer nicht unter 16. Kultur aus dem Mittelalter. Bestimmt interessanter als nie geschriebene Heimkindergeschichten aus dem Haus Waldeck. lol

    Nun also: Vorhang auf für das Haus Waldeck.

    Haus Waldeck

    Der Mensch, lieber sächsischer Forenfreund, ist ein Herdentier. Das weißt du wie ich. Leider wissen es meist nicht jene, die sich in einer Herde aufhalten. Herden bieten Schutz vor Angriffen, wärmen und bedeuten Schutz. Verläßt jemand die Herde, bedeutet es u. U., er macht sich angreifbarer, friert mehr und ist weniger geschützt. Das war in der Bronze- und späteren Kupferzeit nicht anders als heute.

    Bei Heimkindern ist das gar nicht so viel anders (gewesen), wobei man hier die verschiedeen Epochen genauer betrachten muss.

    Mir ist schon als Zögling aufgefallen, wenn du die Klappe etwas zu weit aufmachst, riskierst du Sanktionen und dieses anerlernte Verhalten mag sich bei dem einen oder anderen verfestigt haben, was zur Folge hat, dass man sich nicht so recht traut, etwas zu sagen oder zu schreiben aus Furcht davor, das Falsche zu schreiben.

    Finden wir Beide wenigstems mit dieser, meiner neuerlicheren Betrachtung eine gemeinsame Schnittmenge? ^^

    Ergänzend, weil es gerade passts, es gibt so einen Spruch wie "Hannemann, geh du voran". Ich würde sagen, da ist 'was dran. lol

    Mir ist noch heute schleierhaft, wie ich das damals hinbekommen hatte, bin als Novize ins Forum rein, es war nicht dieses hier, habe fast noch gar nichts von Anderen gelesen, nur mein Passfoto eingestellt, weil ich suchte natürlich Mitstreiter von einst - die ich auch fand - das auch hier in meiner Minigalerie steht, war also völlig unbeeinflusst durch andere user und ratterte in ca. 2 Stunden meine mehrteiligen Heimzeitmemoiren ins Forum. Ich war zwar etwas emotional aber zugleich so versessen darauf, das alles am besten sofort in einem vermeintlich passendem Forum loszuwerden, dass ich kaum selbst glaubte, dass ich es war, der das schrieb.

    Was soll ich sagen, ich war wohl der allererste user, der jemals aus seinem ehem. Heim und dann noch so viel mitteilte, dass es für die nächsten 100 Jahr ausreichen musste. Leider habe ich nie Zeilenhonorar bekommen. :schimpf:

    Da ist tatsächlich etwas dran, und dennoch, denke ich mir, haben die Krankenkassen genug Zahlen, die belegen dürften, dass DIESE Gesellschaft eine krankmachende ist. grumble Um die Kosten zu senken, tun sie auch etwas. Ob wir dann etwas tun, ist eine andere Sache. thinking

    Das mit dem auf hohem Niveau Lamentieren stimmt sicher auch, aber wir haben seit einer Reihe von Jahren , ohne jetzt die Gründe zu nennen, Entwicklungen, die naheu zeitgleich auf die Menschen einprasseln, sie auch überfordern und Ängste auslösen, die leider Andere auch schüren. :rolleyes:

    Wenn es nur einzelne Bausteine wären, ich habe oben ein paar benannt, doch dieses Land galt einst als eine führende Wirtschaftsnation. Das wird sich ändern.

    Das, was wir gerade erleben, könnte eine radikale Abkehr von dem sein, wie das Land durch bisherige Untiefen kam. Diese gab es zweifelsohne.

    Ich habe meine Zweifel, ob das alles nur "Belastungen des Lebens" sind. Dafür bin ich zu objektiv, denn schauen wir uns um in der Welt, die Veränderungen sind radikal und gehen in einem Tempo vorwärts, dass wir nicht wirklich sicher sein können, was morgen geschieht. Schauen wir uns doch an, wer bisher regiert hat die letzten Jahre und heute sieht es auch nicht rosig aus.

    Reden wir von Kahlschlägen, von denen sich die Wirtschaft wohl nicht so schnell erholen wird und all das betrifft Millionen Arbeitnehmer, die Verpflichtungen haben, die möglicherweise drohender Arbeitslosigkeit entgegensehen. So erging es uns im Osten zwar auch, aber wir fielen noch relativ weich. Heute dürfte das anders aussehen.

    Mich beschäftigt all das schon noch, obwohl ich es nicht müßte, doch das, was wir derzeit erleben, haben wir so auch noch nicht erlebt. Ausgang Open End. :/

    würde mich als jemand, der in den frühen 70igern auch in einem H. war, interessieren, doch eine Frage habe ich noch, s. u.

    leider hat das heim geschlossen es war sehr schlimm für uns alle auch für die betreuer ...

    natürlich empfindet man es so, wenn etwas sehr schön war, bedauert man rückblickend "Verluste". Woher kannst du wissen, dass es auch für eure Betreuer schlimm war? Standet ihr noch in Kontakt?

    Ich finde es merkwürdig, wenn Waldeck ein traum für kinder von 6 bis 18 jahren war, wo sind all diese ehem. Kinder geblieben, um darüber zu berichten, was sie für Träume leben konnten. Es ist doch auch einmal wichtig, zu wissen, dass es auch positive Erlebnisse gab. Wobei, gab es das überhaupt noch ab der Jahre 1995 -2004 - negative Erlebnisse in Heimen?

    LG

    Nun liegen sie vor - Zahlen und Hintergründe, weshalb wir Deutsche seit Jahren immer mehr unter gefühltem oder tatsächlichem Stress leiden. Was genau ist das und wieso steigt der Anteil derer immer weiter, die es betrifft, denn neu ist all das, worüber wir derzeit in allen Medien lesen, nicht. Es war nur weniger sichtbar.

    Querbeet durch nahezu alle Altersgruppen zieht sich das hin. Auffallend - es sind meist Berufstätige, die i.d.R. doppelt hohen Belastungen ausgesetzt sind, nur einmal an den tägl. Wahnsinn auf Bahnhöfen, in den Zügen oder auf Straßen denkend.

    Die meisten haben womöglich Kinder, die zwischenzeitlich auch irgendwie beschäftigt werden müssen, wenn es nicht Kinder sind, die ihre Eltern beschäftigen.

    Wir hatten die furchtbaren noch gar nicht aufgearbeiteten Corona Jahre hinter uns und machen einfach immer nur weiter, weil es uns das Leben abverlangt mit "keine Fragen stellen bitte" und natürlich dem bekannten Irrsinn wie "Augen zu und durch".

    So einfach ist es aber nicht, denn wir durchlaufen gerade Konflikte an allen Fronten. Sorgen um pol. Entwickl. im In- und Ausland, einer psychologisch näher rückenden Front. Baldige Einberufungen belasten junge Menschen, gehen auf die Psyche und über "die Rente ist sicher" lassen wir uns besser jetzt nicht auch noch aus.

    Da die Höhe der Renten nicht nur von der demografischen Entwicklung abhängt, als auch dem Funktionieren einer stabilen Wirtschaft, belastet uns das, nur einmal an die tragenden Säulen wie Automobilindustrie denkend mit steigender Arbeitslosigkeit etc.

    Über die Wohnungsmisere oder gar KI denke ich mir besser meinen Teil und überlasse all das den Profis, der Studie alles Weitere zu entnehmen.

    Studie vorgestellt: Zwei Drittel der Deutschen sind gestresst
    Zwei Drittel der Menschen in Deutschland fühlen sich häufig oder manchmal gestresst. Das geht aus dem Stressreport 2025 der Techniker Krankenkasse (TK) hervor
    presse-augsburg.de

    Eine vorweihnachtliche stresslose und sichere Zeit Allen Gestressten und jenen, die es nicht auch noch werden mögen!

    Hallo u Willkommen Achim

    Ich hab mal geschaut, weil, einen Achim suche ich auch, und las, dass wir Beide gleichzeitig im Heim, jedoch untersch. Ortschaften, waren. Womöglich sind wir gleichaltrig und auch ich habe vor Jahren zwei Ehem. wiedergefunden. Wir trafen uns zwar nie wieder nach der Entlassung, doch hatten E-Mail u. Tel. Kontakt. Frage, habt ihr untereinander noch Kontakt oder verlief es sich wieder? Danke und viel Erfolg plus gutes Gelingen hier!

    Grüße aus einer größeren Stadt.

    Axel

    Liebe, ich hab das als Pubertier wie man neudeutsch im Kabarett sagt, nich' mitgekriegt oder muss im Unnerrich' engeschlafen sän, was das sein soll. Und zuvor im Heim hat uns DAS auch niemand sagen können, was das ist. Aus Jugendbüchern und Romanen für Erwachsene erfuhr man auch nichts praktisches. Alles hat man sich selbst beigebracht und -bringen lassen. Es gab ja nicht mal Pornobilder im Osten. Mia hadde ja nix (an, ausser das Radio). Was eine Frau war oder wollte, konnten sie uns auch nicht sagen oder durften es nicht. Die waren einfach nur verklemmt.

    Musik kann unter die Haut gehen und bei der Liebe ist das sicher auch nicht so viel anders.

    Ich habe mich oft gefragt, was genau ist nun stärker, das Eine oder das Andere? Gut, dass es noch Fachkräfte gibt, die uns darüber aufklären. Nun war ich auf zwei Konzerten von ihnen, doch haben sie diesen passenden Song gespielt?

    Lobhudeleien?? search Es ging und geht mir hier ausschließlich, im Moment, um das geistige und physische Wohlbefinden unserer weiblichen Leserschaft. Dass auch an meine vorzügliche Englisch Lehrerin, von der ich nicht einmal mehr weiß, wie sie hieß, gedacht wird, versteht sich dabei von selbst. Coffee and cookie ?

    John. Dabei warst du uns allen ein Vorbild und ich muss jetzt wieder ganz ehrlich sein, meine Englisch Lehrerin in einem Fortgeschrittenen Lehrgang in der Abendschule, Abschluss SKP 1 war es zunächst, es ging ja weiter, stand furchtbar auf diesen John. Ich war fast eifersüchtig, weil ich auch stand, auf sie. Wie kann man auf John stehen? Sie schwärmte von seinen Texten und wir sollten sie teils übersetzen. Hilfe! "Stand by me". Steh mir bei! Auch ein Song von John.

    Bitte bleiben Sie gesund - alle Frauen, auch jene indirekt Erwähnten, mit denen man so gar nicht konform ist. Namen dürfen aus rechtlichl. Gründen nicht genannt werden. Der Speicherplatz wäre auch viel zu klein dafür. Wo finge man nur an, wo hörte man auf. :/

    Ich ergänze, denn tatsächlich scheint Berlin ein neues Babylon werden zu wollen. Es bemüht sich unentwegt. Viele scheinen aus ganz speziellen Gründen sehr daran interessiert zu sein. Hinzu kommt. Der Mainstream ist geprägt von Narzisten, Selbstdarstellern aller Art, die in einer Art woker Latte Macchiato Bubble zu leben scheinen und denken mögen, dass die Welt nur auf sie gewartet hat, um von ihnen belehrt und bekehrt zu werden. Am woken Wesen soll die Welt genesen. Auffallend, es sind mehrheitlich Frauen unter den Genannten.

    Da wir gerade von Sprachen und Verständigung schreiben, oft kommt es auf die richtige Ansprache an und natürlich ist für Frauen auch etwas ganz wichtig, worauf man vielleicht nicht immer gleich kommt, doch zwischen den Zeilen und Tönen zu finden ist? Sade, we love you, thanks for your good music and hoping, you are fine!!

    Du warst offensichtlich schon sehr lange nicht in der Stadt, oder machst zu große Bögen um sie? :(

    Von welchem Dialekt sprichst du bitte? lolIch höre hier mehrheitlich Englisch, gefolgt von Spanisch, Ukrainisch ist auch sehr beliebt, viel Arabisch, Farsi, Italienisch ist auch angesagt und weitere Sprachen wie das Polnische, ja selbst die Sprache unserer früheren Freunde, also das Russische wird noch gesprochen, wenn man sich traut ind was man gar nicht mehr hört, ist Hebräisch. Ich habe gehört, Juden würden schon länger vermeiden, Hebräisch im öffentl. Raum zu sprechen, um Problemem mit ihnen nicht freundlich Gesinnten aus dem Wege zu gehen. Alternativ sprechen sie dann englisch.. EIn heikles Thema, das hier gern vermieden wird. :rolleyes:

    Nun weß ich zwar noch immer nicht, ob es in jenen Sprachen Dialekte gibt - vom Englischen ist mir das bekannt - aber ich muss einmal schauen, nein, wir haben nicht einmal Nachbarn, die überhaupt noch Dialekt sprechen. Es muss verschiedene Ursachen dafür geben, weshalb Dialekte aussterben. X(

    Wie kommt man bloß aufs Thema zurück? Sprechen denn auch Frauen noch Dialekte oder unterdrücken sie sie etwa? Als Vielleser las ich einmal, dass meist aufgrund berufl. Veränderungen viele in andere Bundesländer übersiedeln und ihre Mundart dort verlernen durch Nichtanwendung. Ich finde so etwas immer schade, weil Dialekte Identitätstiftend sind. Würde ich wollen, könnte ich allerdings auch etwas dialektisch sein. laugh-squared

    Dann komme bitte nach Berlin in die grün-verfressen-vegane Hochburg, in der ich leben muss. Um mich herum nur vegetarisch-veganes feministisch geprägtes Gelaber jüngerer bis mittelalter Emanzipistinnen, die nicht wissen, wie wichtig es für die Gesundheit ist, einen gesunden Mix im Bezug auf ausgewogene Ernährung hinzubekommen. Wir haben hier solche Lädchen, die nichts Anderes anbieten und es darf auch gern mal Hafermilch zum Kaffee sein...