Ich habe mal Leute bei einem Treffen kennengelernt, die in W. waren, sich aber nie direkt zu dem äußerten, wie sie den JWH W. erlebten. Ziemlich verschlossen wirkte jemand sogar, was bed. dass nicht alles nur als gut empfunden wurde, was sie dort früher erlebten. Darum wär es immer ganz gut, wenn man das erfahren würde. Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass das Hinfahren an jenen Ort sowie Schreiben und sogar Zusammentreffen mit Anderen hilfreich sein kann, aufzuarbeiten. In dem Sinne wünsch ich dir Manu, morgen viel Erfolg!
Beiträge von Axel Li
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Gute Reise, gutes Gelingen und gute Abschlüsse!

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Darf ich mich einschalten? Sowohl Barbara und Werner Rösler sind nicht mehr im Forum registriert. Sie werden dir keine Fragen beantworten können.

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Das wünschen wir dir sicherlich alle. Willkommen Claudia und grenzenloses Glück bei deiner hoffentlich gar nicht langen Suche. Bei manchen gehts schnell, bei Anderen dauerts ewig.
Noch nie gehört - Schutzengelhaus. Hoffentlich wurden Kinder dort auch wirklich geschützt. Man weiss es als Laie und Aussenseiter nicht..
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Meinen ganz großen Respekt dir gegenüber. Jemand, der 18 Jahre in einem Heim als Erzieherin tätig ist, in dem er zuvor selbst war. Das zeigt schon eine gewisse Verbundenheit, auch wenn du schreibst, dass es keine bewusste Entscheidung war, muss es triftige Gründe gegeben haben, die ich dir aber nicht entlocken möchte.
Bevor ich los muss, nur das noch. In der Tat, ich bin durch genau diese Kurve gefahren, weil man auch vor Pouch scharf nach links abbiegen musste und über den Umweg ging es dann nach Muldenstein, nicht schnell und leider habe ich das Heim dann doch übersehen, aber wie geschrieben. Es ist dort eine schöne grüne Landschaft (geworden), die, vor der Wende bis 1990 ganz gewiss ziemlich viel Grau trug, aber, auch das ist ein anderes Thema. Bis dann und wann und mal sehen, ob sich hier noch jemand von dort meldet. Wäre ja zu schön. Also, liebe Muldensteiner:innen - meldet euch doch mal bitte!

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Was soll man darauf antworten, wenn es hier nur noch Gäste gibt? Was also brächten Antworten? Gerhardt - so hieß doch zufällig mein zweiter Stiefvater war wohl auch nicht geeignet, für Verhältnisse zu sorgen, die eine spätere oder sogar daraus resultierende Einweisung verhindert hätten. Ihn selbst ging das ja alles gar nichts an, denn die Last trug nicht er, aber sei es drum. Es geht ja um das Allgemeine - um Schwererziehbarkeit, die immer von irgendwoher gekommen sein muss.

Ein Ehemaliger Junge aus meinem Heim, mit dem ich vor vielen Jahren telef. Kontakt unterhielt, brachte es einmal auf den Punkt. In unseren Gruppen ware "Alle" vertreten, Kinder, die dort nicht hineingehörten, weil sie nicht schwer erziehbar waren, was auch immer das ist - er beklagte, dass man ihn dort hinein gesteckt hatte, weil er in anderen Heimen als Vollwaise nicht klar kam, von dort oft davonlief, weil man ihn dort schlug, kam er in das Heim, in dem auch ich war. Er sagte, in "unserem" Heim waren Kinder deren Eltern geschieden waren, aus zerrütteten Elternhäusern kamen. Es gab kleine Rowdies, Kinder, die verhaltensauffällig waren usw. usf. Die ganze Palette.
Da muss doch schon zuvor gewaltig vor der Einweisung jener Kinder in den Behörden, Jugendämtern etwas schief gelaufen sein, wenn man nun alle unterschiedlichsten Charaktäre mit unterschiedlichsten Verhaltensweisen, Herkünften zusammenpferchte.
Ich selbst habe das, als wir beide damals dort waren, so erlebt. Jeder hatte andere Probleme gleich welcher Art auch immer. Auch ich hätte laut Heimunterlagen nicht in ein Spezialkinderheim gehört, sondern wäre aufgrund mangelnder Kapazitäten anderer geeigneter Heimunterbringungen dort hingekommen. Das Heim wurde umgangssprachlich als Heim für Schwererziehbare geführt. So sagte es mir mein ehem. Mitzögling und-schüler. Kann man also sagen, wenn man in so einem Heim für Schwererziehbare war, dass man dann immer schwer erziehbar bleibt, weil man sich nicht einfach mal so etwas gefallen läßt?

Auf jeden Fall ist es ein spannendes Feld für Soziolog:innen und Forschende, Historiker:innen und an Wissen Interessierte. Ihnen ein herzliches Willkommen!
Für das neumodische Gendern möchte ich mich entschuldigen.

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Was mich natürlich doch noch interessieren würde, wurden eigentlich andere Ehemalige von mir aus meiner Gruppe im Heim rehabilitiert? Auch die Frage dürfte nie beantwortet werden, denn das setzte ja voraus, dass man sie zuvor gefunden hat.
Wer war es nicht gleich noch, der einmal sagte oder es schrieb, dass es nicht auf alle Fragen Antworten gibt oder geben kann? Für Suchende ist das zwar trotzdem nicht unbedingt zufriedenstellend, aber was bedeutet schon zufrieden sein?

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Radfahren. Klar. Das sollte man machen, so lange es geht. Letzten Freitag, weil auf der Autobahn um die A9 seit Wochen viel gebaut wird, bin ich erneut Umwege gefahren. Von der B100 über Bitterfeld, entlang der Goitzsche, also dem gefluteten Tagebau Ri. Pouch, gerade Durchfährt gesperrt, über Gräfenhainichen und Muldenstein nach Wittenberg an die Elbe gefahren. Von dort gings dann zur Autobahnauffahrt nach Norden. Schöne ruhige Gegend ist das dort. Ein Heim sah ich in Mundenstein nicht. Es war nicht mal ein Mensch Abends halb 7 unterwegs. Viel kann also im Heim damals auch nicht los gewesen sein, wenn sich hier niemand weiter meldet.

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Hallo Harry,
keine Ursache und gern geschehen! Neue user machen oft den "Fehler" auf posting ehemaliger user zu entworten und wundern sich dann womöglich, wenn diese nicht antworten (können), weil sie ja nicht mehr als user registriert sind. Das ist auch hier wieder geschehen. Damit die entsprechenden user dann Bescheid wissen, ist es immer hilfreich, wenn sie jemand über ihren "Fehler" aufklärt. Das ist nicht etwa böser Wille, sondern einfach nur eine aufklärende Richtigstellung.
Alles gut und schön, dass wenigstens du noch über so reichhaltige schöne Erinnerungen verfügst! Dann hoffe nur, dass du bald in Rente gehen kannst, damit du dir noch einmal Kastell Windsor anschauen kannst! So schön, wie das gleichnamige Schloss in England wird es doch bestimmt nicht (gewesen) sein? Wie ich gerade feststelle, ist das Kastell Windsor in Ostbayern ansässig und heute ein Jugendgruppenhaus.
Kastell Windsor | Bayerischer WaldJugendgruppenhausKastell Windsor 193191 RettenbachTel. +49 (0)9484 / 9516-29Fax +49 (0)9484 / 9516-30info@kastellwindsor.dewww.kastellwindsor.dewww.bayerischer-wald.de -
Nun, ich denke schon, dass sich wenigstens von uns hier so einige alles Mögliche vorstellen können, was da abging. So Einiges steht ja schon in diesem Thread nachzulesen. Worüber ich erst jetzt gestolpert bin, hier schrieb jemand, dass Frühsport bei Minus 10 Grad nackt durchgeführt wurde? Das wären dann wirklich Methoden, wie man sie sich nur noch in Konzentrationslagern vorstellen könnte.
Vor Jahren schrieb ich es schon einmal, dass ich es als Strafe empfand, im Heim gelandet zu sein und nun schaue ich auch hier einmal nach, wer denn dieser Georg Schwarz war. Meistens trugen die Heime in der früheren DDR Namen von Antifaschist:innen. Sorry für das Gendern.

Aha. Nun weiß man auch hier Bescheid, wer G. Schwarz war. Er wurde 189X in Zwenkau geboren, der Ort liegt südlich von Leipzig, ich kenne den Ort gut, und ist 1945 in der Stadt Dresden verstorben. Offensichtlich war er wohl doch ein Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Es sei denn, es gäbe noch Andere Leute mit dem gleichen Namen.
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Eigentlich ist auch das, lieber Harry, nicht (mehr) mein Thema, dein Eintrag liest sich dennoch sehr schön, jedoch wird sich keine "angel" melden. Wahrscheinlich, aber das weißt du sicherlich selbst schon, wird sich - realistisch betrachtet - niemand mehr melden. Bleib` trotzdem einfach optimistisch.

LG aus X
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Herzlichen Glückwunsch nachträglich! Du hattest also Glück. Das ist toll für dich und du wirst bessere Gründe als Andere gehabt haben.
Ich war immer der Meinung, dass kein Geld irgend etwas gut machen kann und wenn es schon ein deutsches Jugendamt anweist, dass ein Kind - aus welchen Gründen auch immer - in ein spezielles Heim muss, dann wird es schon seine preußische Ordnung und Richtigkeit haben.
Der deutschen Obrigkeit meinen
Dank für meinen Aufenthalt in einem Spezialkinderheim. Etwas Besseres hätte ich mir nicht wünschen können. 
Vor 8, 9 Jahren muss es gewesen sein. Mir lief jemand gleich um die Ecke ca. 600 m über den Weg, den ich aus meinem Heim aus meiner Gruppe gut kannte. X war voll, irgendwie bedauernswert, ich traute mich nicht, ihn anzusprechen. Es tat mir leid, schon deshalb, weil er mich - wie noch ein Anderer - nach meiner Entlassung nur 1, 2 Jahre später noch einmal aufsuchte und ich verneinte mitzukommen, noch einmal dorthin fahren zu wollen, von woher wir uns kannten.
Wann schließen sich diese Kreise bitte? Wann werden keine Fragen mehr gestellt werden müssen?
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Ich habe nicht einmal vergessen, als man mich am Ohr ziehend in den Keller oder auch in die Toilette bugserte, dort stundenlang einsperrte. Das vergesse ich auch nicht, wie so vieles andere, und will es auch gar nicht vergessen!! Auch nicht den Tag des Ankommens, als es hieß, ich solle meine eigene Bekleidung, als ich eingeliefert wurde, ausziehen und nach dem Gang in die Kleiderkammer mit uniformierten - also einheitlichen - Sachen - in die Gruppe kommen. Diese ausgetretenen Schuhe anderer Jungen zuvor und mehr. Ich bin erst wieder am Freitag letzter Woche über einen Umweg in meine Heimat nicht unweit der Gegend, in der ich im Heim war, vorbeigekommen. Wie also soll man da etwas vergessen? Ich hätte nach Amerika auswandern müssen und auch hätte das nicht gereicht.
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Das sollen wir ja auch und uns möglichst ökologisch fortbewegen. Wie hören es jeden Tag, dass wir das tun sollen, des Klimas wegen. Sicherlich hört man das auch in Bitterfeld/Wolfen, früher leider eine Umwelthölle. Heute sind es blühende Landschaften.
Selbst im Heim durften wir bei gutem Betragen einmal mit dem Rad eine Tour in der Gruppe in die nähere Umgebung unternehmen. Es bedeutet, schon damals bewegten wir uns ökologisch vorwärts. Wir brauchten niemanden, der uns dazu auffordert. Auch heute brauche ich das nicht. Ist ein anderes Thema.

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meine Schwester kann sich leider auch kaum noch an Namen erinnern und Deiner sagt ihr leider auch nichts. Sie war in dem Haus wo wohl unten eine Wäscherei drin war.
Stimmt. Gab es ebenso wie eine Näherei mit der Kleiderkammer re. oben vom Eingang in der langen Häuserreihe im zweiten Stock unter dem Dach gesehen.
Hier schrieben so Einige, dass sie sich an kaum etwas erinnern konnten, ich verstehe nicht, wieso sich Andere umso besser erinnern konnten. U. a. auch ich. Allerdings, und das wird es sein, führte ich seinerzeit Notizen, in denen ich damals Gedanken festhielt, kleine Begebenheiten jedoch kein Tagebuch. Diese Notizen verschwanden einige Jahre nach der Entlassung und durch mehrmaliges herumzustöbern in diesen blieb dann wohl etwas mehr als bei Anderen haften. Ich habe noch fast die Hälfte der Namen der Jungs, die in meiner Gruppe waren, im Speicher. So ist das mit Erinnerungen und ich vergesse fast nichts.
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Du. Ich war ab der 90 Jahre mehrmals, etwa 3 x noch bis insgesamt 2011 dort auf Spurensuche. Was du meinst, kann nur der Jugendwerkhof für Mädchen gewesen sein. Ich denke, es war das Haus 8 oder 7 nahe dem damaligen Heizkesselhaus. Von welchen vielen Dummheiten schreibst du bitte? Ich wüsste heute nicht wirklich, an welche ich mich erinnern sollte. Eigentlich hatten wir Jungen keine begangen. Dumm war nur, dass wir dort sein mussten, ist heute aber auch egal. Danach ging unser Leben ja trotzdem weiter.
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Herzlichen Dank noch einmal! Ich muss mich gleich noch einmal korrigieren und danach noch etwas.

Es war nicht gestern, sondern schon am Freitag, als ich durch Bitterfeld fuhr wegen der Umleitung. Von Bitterfeld selbst kann man schon gut die markanten Schornsteine, sozusagen ein Wahrzeichen von Muldenstein, erkennen. Erkannt habe ich hier leider noch einen Schreibfehler, denn das Kinderheim in Muldenstein trug gewiß nicht den Namen Brautsch, sondern Brautzsch.

Die DDR Heime trugen meistens Namen von Antifaschist:innen. So war es z. Bsp. mit den beiden Spezialkinderheimen in Eilenburg/Sachsen. Welch ein Luxus man sich doch damals noch gönnte!

Wer aber war nun genau diese Martha? Ich möchte schließlich, das ist so eine Macke von mir, alles GANZ genau wissen.
Martha Brautzsch – Wikipediade.wikipedia.org -
Nein. ich komme aus Berlin. Bin aber schon ewig "on the road". Schon als Kind, als ich im Heim war und einmal, zweimal nach Hause durfte, bin ich dort via Leipzig kommend durchgekommen. In den 90-igern und auch heute ab und an komme ich immer wieder dort vorbei. In Leipzig bin ich sowieso sehr oft auch gewesen. Noch heute. Gestern erst war ich in Bitterfeld, weil ich einen Umweg nehmen mußte und bin sozusagen nicht weit weg von Muldenstein gewesen.
Ich würde nicht sagen, dass das Posten in alten Beiträgen keinen Sinne macht. Es macht nur keinen, wenn man jemanden fragt, der das Forum schon verlassen hat. Nichtsdestotrotz kann es ja geschehen, das das Thema nun jemand liest und sich doch noch mal jemand meldet. Viele Glück beim Suchen auch hier!
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Hallo Katrin,
ist zwar nicht "mein Thema", aber ich will dich nur d`rüber informieren, dass Mona nur Gast hier im Forum ist. Sie war einmal als user im Forum registriert. Nun ist sie es nicht mehr und wird dich daher nicht lesen können.
Übrigens. Ist es das Muldenstein nahe der Bahnstrecke zwischen Wittenberg und Bitterfeld in Sachsen-Anhalt? Ich bin Hunderte Male daran vorbeigefahren auf dem Weg von Berlin nach Leipzig oder weiter in den Süden.
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Das sollte ich eigentlich auch sein, zu wissen, dass man das Allermeiste nur erreicht hat, weil man sich selbst bewegt hat und sich nicht hat beirren lassen bei dem, was man macht.
Ich will dafür auch gar niemanden verantwortlich machen, was damals geschah, denn diese Schuldfrage an sich zu stellen ist schlimm genug. Auch heute wird gern und viel von Schuld gesprochen, was wir Menschen allgemein falsch gemacht haben in der Vergangenheit, weswegen die Welt heute ist, wie sie ist. Das bringt letztendlich auch nicht viel, nur soviel, damit man es für sich selbst begreift, wie dies und das in der Vergangenheit hat geschehen können. Dazu muss man beim Suchen nach Antworten bereit sein, um zu sehen, dass wir Teil eines Ganzen sind, auch deshalb, weil man uns als einen Teil der Gesellschaft hat formen wollen. Welche Mittel auch immer angewendet wurden.
Oft kam es einem Puzzlespiel gleich, die Bausteine zu finden, zu sortieren, um dann erkennen zu können, was war Ursache und welche Wirkungen hatte es dann. Jemanden zur Rechenschaft ziehen ist das Eine, nur muss man auch wissen, wie man das anstellt, um dann zu wissen, was dabei herauskommt. Die meisten derer, die zur Rechenschaft gezogen werden müßten, leben nicht mehr und somit kann man nur für sich selbst eroieren, was geschah wann, durch wen und was geschah mit uns in der Folge, führte zu welchen Entwicklungen. Ich habe für mich vor Jahren alles zusammengepuzzelt und mehr wird auch nicht mehr zusammenkommen. Fazit: man muss damit leben und bisher ging das auch ganz gut, wenngleich so manches hätte besser sein können, wenn nur der Mut und das Selbstvertrauen zu einer Zeit vorhanden gewesen wäre, als man das alles brauchte. Abgehakt.
Wichtig war, zu wissen, dass wir in Zeiten lebten, in denen es scheinbar niemand besser wußte, was sie mit uns anstellten, weil viele gar nicht befähigt waren, Kinder vernünftig aufzuziehen. Wichtig für uns heute, zu erkennen, was sich folglich nicht wiederholen darf, aber da hat jeder eigene Vorstellungen von dem, was das damit gemeint ist.