Beiträge von JW1HAL

    warum dann nicht die Kapitalentschädigung mitnehmen

    Was ist das denn schon wieder?

    Ich hatte ja auch schon überlegt, wegen der beruflichen Rehabilitation, was du gerade mit R.H.M. thematisierst. Aber das sollte bei uns auch nicht zutreffen, weil wir beide die Schule mit der 8. und 10. Klasse abgeschlossen und danach auch eine Lehre abgeschlossen haben. Einer noch im Jugendwerkhof und der andere nach dem Heim. Da wäre die Überlegung, dass man ja nicht das machen konnte, was man gerne wollte und wenn das Heim nicht gewesen wäre, alles ganz anders gelaufen wäre. So einfach ist es aber nun doch nicht, wenn man ja seine Abschlüsse hat, auch wenn es nicht sein Traum war.


    Aber Kapitalentschädigung ist ja jetzt mal noch was ganz anderes ... Was ist das?

    Also ich habe nur Heimfond beantragt und bekommen. Reha habe ich absichtlich NICHT beantragt, weil ich wusste, dass dies nichts wird. Somit auch nicht Rente und auch kein Widerspruch.

    Hätte ich aber gewusst, dass es zum Zeitpunkt des Fondantrages Sinn gemacht hätte auf Reha und auf Rente, hätte ich dies natürlich auch gestellt und wäre auch in den Widerspruch gegangen.

    Anträge von mir:

    Fond 2013: Ja (Ausgang positiv)

    Reha 2013: NEIN

    Rente 2013: NEIN

    Widerspruch 2013: NEIN

    Reha 2023; Ja (Ausgang positiv)

    Rente 2023: Ja (Ausgang positiv)


    Bei Löwin1 sieht es etwas anders aus. Sie hat 2014 Antrag auf Fond und Reha gestellt, nicht aber auf Rente und nach der Ablehnung der Reha auch kein Widerspruch. Fond war allerdings erfolgreich. Nun 2023 hat sie Antrag auf Reha und Rente gestellt, was positiv verlief.

    Anträge von Löwin1:

    Fond 2014: Ja (Ausgang positiv)

    Reha 2014: Ja (Ausgang negativ)

    Rente 2014: NEIN

    Widerspruch 2014: NEIN

    Reha 2023; Ja (Ausgang positiv)

    Rente 2023: Ja (Ausgang positiv)

    Somit vermute ich jetzt mal, dass es für uns beide nicht zutrifft, denn die Voraussetzung wäre, dass man vor 2019/2020 oder auch eben vor dem Datum, an dem man eben nach 2019/2020 die Anträge stellte, jeweils:

    • einen Antrag auf Rehabilitation
    • einen Antrag auf Opferrente

    und bei Ablehnung auch jeweils

    • einen Widerspruch auf Rehabilitation
    • einen Widerspruch auf Opferrente

    gestellt hat?

    Verstehe ich das jetzt richtig, dass man ab Erstantrag oder ab 2019/2020 rückwirkend die Rente bekommt, wenn der Erstantrag abgelehnt wurde?

    Wir haben am 10.10.2023 den Antrag auf Rehabilitierung gestellt (siehe Beitrag 1 hier im Thread) und es ging bei uns beiden alles durch.

    Löwin1 hatte aber bereits ca. im Jahr 2014 einen Antrag auf Rehabilitierung gestellt, welcher abgelehnt wurde.

    2014 hat sie auch Antrag auf den Fond gestellt, wovon sie profitierte.

    Auch ich habe bereits 2013 den Antrag auf den Fond gestellt, wovon auch ich profitierte.

    Einen Antrag auf Rehabilitierung hatte ich nicht gestellt, weil ich nur in einem Spezialkinderheim war und ich wusste, dass lediglich ehemalige Heimkinder eine Chance darauf hatte, die mindestens im Jugendwerkhof waren. Aber das wurde wohl individuell entschieden. Insassen des geschlossenen Jugendwerkhofes wurden wohl immer rehabilitiert.

    Nun stellen wir uns die Frage, ob:

    1. Löwin 1 einen Antrag stellen könnte, dass sie Rückwirkend, also für den Zeitraum von

    a. 2014 - 2023 oder

    b. 2019/2020 - 2023 die Opferrente in Höhe von 330 € bekommt?

    2. ich es auch versuchen könnte, auch wenn ich keinen abgelehnten Antrag habe, den ich ja zusammen mit dem Antrag auf Heimfond gestellt hätte, wenn ich darauf Erfolgschancen gesehen hätte. Man kann ja nachvollziehen, wann ich diesen Antrag stellte.

    Art der Einrichtung: Jugendwerkhof (JWH)

    Jugendwerkhöfe gab es nur in der ehemaligen DDR. Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Jugendwerkhof

    Ort der Einrichtung: Hennef Sieg Abtshof Anschrift der Einrichtung: Schulstraße. Den Rest weiß ich nicht mehr Name der Einrichtung: Abtshof

    Diese Anschrift befindet sich in den alten Bundesländern. Somit kann es sich hierbei nicht um ein Jugendwerkhof handeln.

    Forengeist
    23. Oktober 2010 um 13:50

    Es gibt hier auch schon einen Tread, vielleicht hilft es dir, denn auch dort haben sich schon Leute gemeldet.

    Da wäre das schon das richtige Thema für dich. Ich mache hier dann zu, damit dies hier nicht ein Parallelthema zur schon bei uns vorhandenen Einrichtung wird.

    Bitte einmal in deinem Profil diese Einrichtung eintragen und dann einfach dort schreiben, was dich so bewegt und dir bei deiner Aufarbeitung hilft.


    :sclosed:

    Man könnte vielleicht noch zusammentragen, wer unter welchen Voraussetzungen und vor allem wie lange noch Anspruch darauf hat, wo man das genau nachlesen kann und wo man sich genau hinwenden muss. Wir beide wohnen in Halle und haben in Halle beantragt. Meines ging in Halle weiter, weil ich auch hier jugendamtlich gemeldet war. Es dürfte eben der damalige Wohnort der Eltern, während der Zeit des Heimaufenthaltes, eine Rolle spielen. Bei Diana ist es Dresden, obwohl sie in Halle wohnt. Über die Eltern hatten damals bei Chemnitz gewohnt und dafür ist vermutlich eben Dresden zuständig. Sie konnte zwar auch alles (netterweise) hier in Halle mit abgeben, weil es dann nach Dresden weitergeleitet wurde. Ansonsten läuft bei ihr eben alles über Dresden und sie hätte normalerweise auch dort den Antrag stellen müssen. Da könnte man vielleicht eine Art Anleitung schreiben, wo eben alles darin enthalten ist. Dies eben nicht im Fachchinesisch, sondern so, dass es jeder Dumme versteht. Man kann dazu ja auch Links beifügen, wo man es in Fachchinesisch nachlesen kann.

    Wer hat Lust, das so richtig schön zu machen?

    Hab jetzt doch nochmal geschaut, war ja ein männlicher Username, also wird es auch ein männlicher User sein. :)

    Übrigens war nie von Rehabilitation die Rede.

    Er hat zum Thema genau die zwei Beiträge verfasst; in denen die Begriffe:

    - Antragstellung

    - Heimentschädigung

    - Antrag

    - Entschädigungen

    vorkommen. Also nichts mit Rehabilitation.

    Ist wieder eine Antragstellung erforderlich wie es 2013 bei heimentschädigung? Informiert mich mal bitte.

    Hier fragt er zum Beispiel in einem informativen Unterforum mit dem Thema "Neue Erfolgschancen auf Rehabilitierung und Opferrente nach 2019", welches nur über 7 Seiten geht, was also ca . 20*7=140 Beiträge beinhaltet, in denen bereits die gesuchten Informationen stehen, ob eine Antragstellung erforderlich ist. Und wir möchten ihn doch bitte mal darüber informieren.

    Dabei wissen wir nicht, was 2013 für eine Antragstellung erforderlich war.15.05.1987 06.06.1990

    2013 habe ich den Antrag gestellt 2016 habe ich es bekommen 10t .

    Frage ist nur weitere Entschädigungen und so weiter.

    Notfalls über Gericht?


    Ich war von 87 bis 1990 im jugendwerkhof hennickendorf bei strausberg.

    Hier vom Prinzip nochmal dieselbe Aussage. 2013 wissen wir ja schon. 2016 hat er "ES" bekommen, "10t". Was ist "ES"? Was ist "10t"? Es ist bestimmt die Entschädigung oder Heimentschädigung in Höhe von zehntausend Euro. Also Rätselraten pur.

    Nun wissen wir auch, von wann bis wann er in einer Einrichtung war und dass ihn interessiert, ob es noch "weitere" Entschädigungen gibt, die man vielleicht auch einklagen möchte.

    Wollen wir mal nicht so sein. Ich habe mal bei ihm geschaut. Er hat ja löblicherweise auch eingetragen von wann bis wann. 15.05.1987 - 06.06.1990 Das sind ja so ziemlich genau 24 Monate oder vielleicht doch nur 23 ½ Monate? Das mal 306,78 €, also 306,78 € x 24 Monate = 7.362,72 € oder aber auch 306,78 € x 23 Monate = 7.055,94 € oder 306,78 € x 23,5 Monate = 7.209,33 €. Es sind dann schon immer etwas über 7.000 €. Ich habe dazu meine Zahlen genommen. Ob die noch zutreffend sind, weiß ich jetzt auch nicht. Also würde er bissel über 7000 € sofort bekommen und 400 Opferrente monatlich, wenn dies und das so und so wäre.

    Also alle (mittlerweile) 8 Seiten lesen und Antrag stellen. Die 400 € gibt es ab Antragstellung rückwirkend.

    Falls jemand mich berichtigen oder etwas ergänzen möchte, nur zu ....

    Er meldet sich ja auch nicht mehr. Was sagt uns das? Das kann viel und nichts sagen. Vielleicht ist er im Urlaub, auf der Arbeit, hat keine Zeit E-Mails zu checken oder im Internet zu sein. Vielleicht ist er auch von uns verschreckt und vor den Kopf gestoßen und traut sich nicht mehr. Vielleicht ist er auch beim Lesen. Ist er eigentlich ein er oder eine Sie? Da bin ich jetzt zu faul zum Schauen.

    Mit den Bröckchen kann es auch viele oder keine Erklärungen geben. Vielleicht ist er nicht so gebildet und kann eben nicht anders. Vielleicht hat er es damit nicht so und auch vergessen, wann er was genau gemacht hat.

    Für Spekulationen ist ein sehr großer Raum offen ...

    Ich gehe davon aus, dass er es wie meine Frau machte. 2014 oder so Antrag auf Rehabilitation gestellt, die stattgegeben oder abgelehnt wurde. Das hat er leider nicht mit angegeben. Dann war die Rede von Zehntausend. Das gab es auf jeden Fall vom Fond. Einmal angerechnete Rentenjahre gleich in Bar und dann für ca. Zehntausend Sachgegenstände. Ich weiß nicht, ob es für Rehabilitation Zehntausend gab. Wenn es die gab, kann er für die gleiche Sache nicht nochmal rehabilitiert werden. Wenn es die nicht gab und die Rehabilitation abgelehnt wurde und er eben nur Kohle vom Fond erhielt, kann er es nochmal mit der Rehabilitation probieren. Alles was schlimmer, wie Normalheim war, wird rehabilitiert, um es mal ganz pauschal, aber nicht ganz korrekt zu sagen. Letztendlich helfen ihm diese Informationen aber auch nicht viel weiter.

    Für mich liest es sich so, dass er den Fond genutzt hat, wo er 2016 Zehntausend Euro erhalten hat. So richtig wird man ja auch nicht schlau, wenn immer nur Bröckchen in den Raum geworfen werden und man jeden Popel aus der Nase ziehen muss. Bei so etwas könnte ich echt platzen und halte mich lieber zurück.

    Vor 2 Tagen hatte ich schon einen Text verfasst, ihn aber nicht abgesendet, weil ich niemanden vor den Kopf stoßen wollte. Das mache ich öfter, hier sitzen und eine lange Zeit lang einen Text schreiben, den ich dann doch nicht absende, weil ich es mir anders überlegt habe, um Ärger zu vermeiden. So ist es eben, wenn man einfach zu viel Zeit hat oder sie sich nimmt und dann doch immer nur dafür bestraft wird. Letztendlich doch immer und immer wieder vergeudete Lebenszeit. Und Freunde macht man sich damit auch nicht, eher im Gegenteil. Aber so ist das Leben, mal verliert man und mal gewinnen die anderen ...

    Nun gebe ich meinen nicht abgesendeten Text doch noch zum Besten:

    Zitat

    Vielleicht hilft es auch mal den Thread von Anfang an zu lesen, es sind nur(!) 7 Seiten. Für eventuelle 400 € im Monat kann man dies durchaus schaffen. Denn nicht nur zur Diskussion wir hier geschrieben, auch für die, die sich später dafür interessieren. Alle opfern ihre wertvolle Freizeit und schreiben ihre Erfahrungen hier rein. Warum? Damit die das lesen können, die das ach versuchen möchten. Man könnte auch einzeln miteinander telefonieren und ansonsten alles geheim halten, damit dies niemand erfährt. Ich persönlich finde es schon ein wenig .... (ich verzichte auf weiter Worte dazu). Es ist ein allgemeines Problem in Foren, die auf derartiger Weise ja schon irgendwie Support geben. Also nicht persönlich nehmen, Ronny(dd). Da werden Texte geschrieben (allgemein gemeint!), die weder Punkt noch Komma haben, alles in einem Rutsch, ohne Absatz und alles klein oder aber auch permanent groß, sodass man Augenkrebs bekommt und nach 10x lesen immer noch nicht weiß, was der Hilfesuchende überhaupt möchte. Dann ist man zu faul alles zu lesen, weil man ja keine Zeit und keine Lust hat und möchte in kürzester Zeit jeden einzelnen Mausklick haargenau erklärt haben und alles auf dem Silbertablett präsentiert haben, wofür andere aber Wochen, sogar Monate gebraucht haben, dies zu bewerkstelligen und sogar für die anderen im Forum niederzuschreiben. Man macht sich also schon die Mühe und pinselt in er Freizeit alles in ein Forum, damit die anderen es eben leichter haben und dann kommen die anderen, lesen das nicht und man soll es alles nochmal niederschreiben, was bereits da steht. Nochmal und nochmal Freizeit opfern, sinnlose Lebenszeit verschwenden, weil es einige nicht würdigen und mit Füßen treten.

    Ich habe es so erlebt und erlebe es immer wieder. Ganz speziell war ich früher in einem Forum, in dem man TomTom und andere Navigationsgeräte aktualisiert hat und auf dem neuesten Stand behielt. Für TomTom gab es viermal im Jahr ein Update, was jedes Mal ordentlich ins Geld ging. So hat man sich eine Möglichkeit gesucht, um dies zu ändern. Es war in der Tat eine Wissenschaft für sich. Ich habe wochenlang gebraucht, um mich dort einzuarbeiten. Anleitungen verstand ich nicht, weil sie aus vielen Spezialbegriffen bestanden, mit denen ich nichts anfangen konnte. Also musste ich dies aufdröseln und nach jedem einzelnen Spezialbegriff suchen, um diese Anleitungen letztendlich auch verstehen zu können. Das hat wochenlang gedauert, wenn nicht auch monatelang. Dass man mit seinem Betriebssystem, beispielsweise Windows umgehen kann, ist natürlich eine Grundvoraussetzung. Die andere Grundvoraussetzung ist natürlich, dass man sich einarbeitet und die ganzen Spezialbegriffe auf dem Kasten hat, damit man überhaupt weiß, worüber die reden. Da kamen dann Leute, die wollten in 2 Tagen in den Urlaub fahren und mal schnell ihr Navi auf den neuesten Stand bringen. Die wollten praktisch das in wenigen Minuten oder auch Stunden erklärt haben und umsetzen, wofür andere Wochen, bis Monate gebraucht haben. Die Threads hatten nicht nur 7 Seiten, sondern ein Vielfaches mehr. Letztendlich wurden alle zum Lesen geschickt und sollten sich dann wieder melden, wenn sie ernsthaft an irgendeiner Stelle nicht weiter kommen. Manchmal war es echt gruselig, wie die Hilfesuchenden so drauf waren. Und wollte man es nicht alles zum x-ten Mal erklären, sind so einige auch noch ausfallend geworden. Da war schon was los. Mittlerweile habe ich ein TomTom für 100 €, was ein lebenslanges Update hat und was ich gar nicht mehr nutze, weil es Google Maps gibt.

    Auf jeden Fall erinnere ich mich immer wieder gern daran zurück, vor allem wenn ich ein Dejawu bekomme, wenn sich bestimmte Muster spiegeln und ich den Eindruck bekomme, es geht in die Richtung. Vielleicht auch mal eine kleine Erklärung dazu, warum man irgendwann auch mal so ist, wie man ist, nämlich abgestumpft und empathielos.

    PS: Übrigens war meiner Meinung nach zu Fondzeiten die Zahl der User am höchsten. Alle haben aus den Medien erfahren, dass es was zu holen gibt, haben die Foren gestürmt, ihre Informationen geholt und waren dann genauso schnell verschwunden, wie sie gekommen sind. Dejawu .... Dejawu ....

    Ich hatte eigentlich den Eindruck, dass alles, was über "Normal"-Kinderheim hinausgeht, wo es eben darum geht, Kinder umerziehen oder einsperren zu müssen, nun immer rehabilitiert wird. Ich war ein Jahr im Normalheim, das zählt nicht. Dann noch 3 Jahre im Spezialkinderheim, das zählt oder wenn und aber. Meine Frau war 2x 2 Jahre im Normalheim, die zählen auch nicht. Dann war sie 3 Jahre im Spezialkinderheim und 2 Jahre im Jugendwerkhof, die eben auch ohne Wenn und Aber zählen. Wir hatten da gar keine Probleme. Einfach Zeiträume angegeben und gut ist. Da gab es absolut keine Probleme, zumal Frau ca. 2014 auch den Antrag stellte, der dort gnadenlos abgelehnt wurde. Jetzt aber gingt alles ohne Probleme durch.

    Richtig, es liegt nicht an euch, dass Heimkinderthemen zu wenig bedient werden. Ich und auch ein paar von euch sind einfach fertig damit. Da kann man nicht 100 Jahre darüber diskutieren bzw. immer wieder neue Diskussionen beginnen. Man hat schon über alles gesprochen.

    Es liegt an denen, die hier selten vorbeikommen und außer einem "Hallo ich war auch da" nichts weiter zum Besten geben.

    Ihr seid diejenigen, die hier dafür sorgen, dass es täglich was zu lesen gibt. Dafür kann man auch mal "Danke" sagen. Ich bin da aber nicht so der Danker und Schleimer, ich meckere viel lieber. :) Will aber auch niemanden ärgern. Wirklich nicht.

    Nun ist es so, dass dies ein Forum für ehemalige Heimkinder ist, indem eben hauptsächlich Heimthemen thematisiert werden sollten.

    Natürlich darf man auch über Gott und die Welt diskutieren, auch über Politik. Es soll sich ja jeder wohlfühlen. Perfekt wäre es, wenn man immer den Eindruck hat, dass von jedem was dabei ist. Es darf aber nie so weit kommen, dass übertrieben gesagt 1 % Heimkinderthemen und 99 % andere Themen, davon 80 % politische Themen thematisiert werden. Genau das ist meine Intension, dafür zu sorgen, dass es nie so weit kommt. Wie soll ich das machen? Ich habe auch, wie Axel und andere User schön öfter Themen erfunden, um dem Ziel etwas näherzukommen. Axel macht das heute noch. Auch dafür immer ein "Danke" von mir. So bleibt mir nur, ab und zu darauf hinzuweisen, vor allem dann, wenn ich Hinweise bekomme und auch dann, wenn es einigen auf den Sack geht und ich, wie immer wieder der Blöde bin. Von daher, wenn euch das nicht gefällt, beschwert euch beim Admin oder wenn ihr es besser könnt, bewerbt euch beim Admin als Moderator und macht es besser. Ich ziehe mich gern zurück, wenn sich ein paar Neue finden, die es besser können.

    Ich meinte da schon das Gleichgewicht der Beiträge im Forum bzw. aber auch die Positionierung deren. Wenn alles im Unterforum Politik ist, kann sich keiner aufregen. Diese Unterforen muss man ja nicht lesen/abonnieren/beachten, wie genau auch Unterforen, wie zum Beispiel Fußball oder Kirche, wenn man sie nicht mag. Wenn sich aber politische Themen auch in vielen anderen Themen thematisiert werden, was sich manchmal auch leider schlecht vermeiden lässt, zieht sich dies eben wie ein roter Faden durch das gesamte Forum. So sollte man vielleicht darauf achten, dass man mit diesen Themen in einer Ecke des Forums, also am dafür eingerichteten Stammtisch bleibt. Wenn es dann eben von der Beitragszahl mehr wird, wie die Heimkinderthemen, ist es so und lässt sich auch schlecht vermeiden. Das liegt eher weniger an den Schreiberlingen, weil ja die anderen Schreiberlinge einfach zu wenig schreiben. Es ist aber dennoch eine Überlegung wert, ob man unbedingt auch jede Schlagzeile aus den Nachrichten als separates Thema eröffnen/thematisieren muss, was aber nicht sagt, dass man sich nicht darüber austauschen darf, was einem eben so bewegt.

    Es ist halt ein Problem, wenn beispielsweise der Ukraine-Krieg sich übertrieben dargestellt wie ein roter Faden durch alle Themen ziehen. Ein Thema "Ukraine-Krieg" in Politik würde ausreichen. Aber wenn es "Ukraine-Krieg" hier und "Ukraine-Krieg" da in zahlreichen Themen gibt, ist das schon heftig. Dabei ist ja "Ukraine-Krieg" nicht das einzigste politische Thema. Müsste man alle 27 Themen (erfunden) in ein Sack packen und als ein Thema zusammenführen. Das Problem dabei ist, dass dann nicht mehr alle Beiträge zueinander passen. Man kann manchmal gar nicht so schnell dabei sein, wie Themen entstehen, obwohl es die schon zig mal gibt. Da hat man dann schnell den Eindruck, dass dies ein Politik-Forum ist, fühlt sich hier fremd, verloren und traut sich gar nicht seine Heimthemen zu thematisieren. Also wieder mal den Hinweis dazu, wozu das Forum eigentlich da ist. Vielleicht findet jemand die Themen, die man chronologisch problemlos zusammenführen könnte, dann kann er mir das mitteilen. Sagt ja auch keiner, dass man nur Heimthemen schreiben darf. Aber eben das Gleichgewicht sollte da sein. Wenn die ausreichend da sind, fällt auch die gleiche Menge an anderen Themen nicht auf. Sind aber keine da und überwiegen die anderen Themen, könnte dies problematisch sein. Allerdings wäre ohne euch, die ihr viel in anderen Themen schreibt, auch viel weniger bis gar nichts los. In diesem Sinne, weiter machen, nur bissel anders. :)

    Schade. Irgendwie haben wohl alle 3 Ehemaligen nur Gedächtnisfetzen und wollen aber nur von jeweils den andern Zweien Neuigkeiten hören bzw. lesen. So wird es natürlich nichts. Zuerst muss ja immer jemanden geben, der etwas zum Besten gibt, wovon sich die anderen angesprochen fühlen, mitdiskutieren und ihre Erinnerungen zum Besten geben. Aber wenn jeder nur schreibt, er war (auch) da, kommt eben leider nichts dabei rüber. Der erste Schreiberling hat ja auch schon wieder das Forum verlassen. So seid ihr nun noch Zwei. Aber auch wenn man ein paar Erinnerungen niedergeschrieben hat, kann es ewig dauern, bis welche dazu kommen, wenn überhaupt welche kommen. Die Chance ist auf jeden Fall viel größer. Denn nur was da ist, kann man in den Suchmaschinen finden. Ist nichts da, findet man auch nichts.