Chinas Kampf gegen Manipulation von Kindern

  • Man kann von dem Land halten, was man will, doch immer nur Negativmeldungen in der westlichen Presse über das "Reich der Mitte" zu lesen kann es auch nicht sein. Viel zu wenig wird über Positives berichtet, denn dort wird offensichtlich erkannt, was für Kinder hinderlich in ihren persönl. Entwicklungen ist. Die techn. Maßnahmen, die das Land deswegen anstrebt, wirken im Westen sicherlich etwas drastisch, doch erscheint Manches mindestens überlegenswert.

    Wir reden ja oft in den Medien in Talkshows und im allgem. ist es bekannt, dass zu viele Kinder am Handy hängen, es das wichtigste zu sein scheint, wonach sie streben. Dass sich jedoch zu intensive Nutzung solcher Geräte negativ auf die Gesundheit von Kindern auswirken kann, weiß man auch im Westen. China sagt nun also übermäßigem Internet Konsum mit dem Smartphone den Kampf an. Man greift durch. :hutab:

    Darum sperrt China seine Kinder aus dem Internet aus
    Chinas Regierung findet, dass die chinesischen Kinder und Jugendlichen zu viel Zeit im Internet verbringen. Pro Tag sollen sie bald nur noch eine bestimmte…
    www.n-tv.de

    Das Ziel im Lebens ist nicht, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern aus den Reihen der Wahnsinnigen auszubrechen. Mark Aurel

    Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur. Jean Paul

  • Nun konnte man lesen, ab welchem Alter in China Internetzugang für Jugendliche geregelt sein sollte. Wie Viele Minuten oder Stunden pro Alter nicht überschritten werden sollten beim Konsum des Internets. In China hat man manches erkannt und in Deutschland weiß man es eigentlich auch, nur gäbe es einen gesellschaftlichen Aufschrei, weil gleich wieder ein medienpolitischer Hinz und Kunz erklären würde, dass man das doch nicht machen könne, weil die Freiheit des Individuums nicht eingeschränkt werden dürfe usw. In Talkshows würden sich Gemüter erhitzen, doch Überlegungen gibt es auch in Deutschland.:hutab:

    So sollte Bildschirmzeit für Kinder geregelt sein
    Die meisten Eltern kennen das: Wenn es um Fernsehen, Computer- oder Internetnutzung geht, wird oft gestritten. Heranwachsende wollen oftmals viel länger Zeit…
    www.n-tv.de

    Man stelle sich Lehrer vor, die Schülern das Smartphone vor Schulbeginn bis Schulschluss abnehmen würden, damit Unterricht ohne Ablenkung funktioniert. Diese Lehrer würden Spießruten laufen und aufgebrachte Eltern würden sich beschweren. Hier traut sich niemand an ernste Probleme heran und dass immer mehr Lehrer es aufgeben, sich noch extra in Gefahr zu begeben, kann man gut verstehen. Lehrer haben hierzulande nur wenig Unterstützung und Respekt ihnen gegenüber, von wem bekommen sie den?

    Das Ziel im Lebens ist nicht, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern aus den Reihen der Wahnsinnigen auszubrechen. Mark Aurel

    Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur. Jean Paul

    3 Mal editiert, zuletzt von Axel Li (22. September 2023 um 14:49)

  • Von Schülern wird er ihnen nicht entgegengebracht. fie

    Die Statistiken sind gar zu deutlich.

    Was das Thema Manipulation durch Smartphones angeht, in Fernost hat man also schon länger erkannt, dass etwas getan werden muss. Hierzulande mied man das Thema ewig aus Furcht vor Shitstorms, weil, kann ja nicht sein, dass man Kindern ihre Spielzeuge wegnimmt. Sie müssen doch für ihre Eltern erreichbar sein, die ihre Sprösslinge stets unter Kontrolle haben wollen. rofl

    Inzwischen ist sogar ein zwar kl. Teil der größeren Kids freiwillig bereit, auf die Nutzung der großartigsten Spielzeuge der Welt in Schulen zu verzichten, aber immerhin. :hutab:Ich könnte das gar nicht...rofl

    Sie sehen es also selbst ein, dass etwas getan werden muss in Sachen Handynutzung und Regulierung. Sind Kinder und Jugendliche sogar schon weiter als Erwachsene? :/

    Das Ziel im Lebens ist nicht, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern aus den Reihen der Wahnsinnigen auszubrechen. Mark Aurel

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