Prävention ist die beste Vorsorge

  • um Schüler vor Gewalt schützen zu können, heißt es in einem Kommentar wie diesem.


    Gewalt darf nicht den Schul-Alltag bestimmen | MDR.DE
    Der Arbeits- und Fachkräftemangel hat an Schulen besonders unschöne Folgen, die zum Schutz unserer Kinder schnell und konkret angepackt werden müssen, meint…
    www.mdr.de


    Wurde aber nicht viel zu lange viel zu vieles geleugnet und verdrängt, was man nicht wahrhaben wollte, weil es nicht ins Bild passte oder man sogar mitmachte? Was wird nun aus in Schulen gemobbte und mit Gewalt konfrontierte Kinder zukünftig? Was also macht das mit ihnen? In einem Beitrag in der Berliner Zeitung lese ich soeben davon, dass der Bezirk, im dem ich lebe, den höchsten Anteil jugendlicher Gewalttäter aufweist, der Kinder und Jugendliche nicht nur abzockt. Eine Ursache wurde auch genannt, die sehr hohe Bevölkerungsdichte mit der jüngsten Bevölkerung in der Stadt mit ständig wachsenden Problemen, mit denen alle immer mehr überfordert werden. Corona hat vieles verschärft, doch die Zahlen sind nicht etwa rückläufig.


    Jugendgewalt in Berlin-Prenzlauer Berg: „Zeig uns erst mal alles, was du dabei hast“
    Eine Statistik der Berliner Polizei zeigt, wie viele Menschen Jugendgewalt erfahren. Prenzlauer Berg ist negativer Spitzenreiter. Das sind die Gründe.
    www.berliner-zeitung.de


    Im Beitrag wurde leider auch wieder nicht nach der Herkunft jener gefragt, die besonders aggressiv gegen Kinder und jugendliche vorgehen. In Pankow wird aus polit. motivierten Gründen einfach negiert. Gestern Abend saß bei Lanz im zdf die grüne Bezirksbürgermeisterin C. Koch, der man ansah, wie süffisant und überheblich mit Problemen sie dort umzugehen pflegt. So einfach machen sie es sich, in ihrem schönen Astrit Lindgrenen Bullerbü-Berlin. fie

    Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel


    Freiheit stirbt durch Selbstzensur. Sie führt in Unfreiheit und Selbstversklawung. Axel Libuda

    2 Mal editiert, zuletzt von Axel Li ()

  • Seit geraumer Zeit taucht das Thema sporadisch in den Medien auf, wir brauchen mher Prävention und Schutzkonzepte.... blabla.... Passieren tut gar nichts bzw. werden einzelne Projekte (VitaminB) mit fragwürdigen Ergebnissen gefördert. Hast du als Präventionstrainer also keine gute Verbindungen, ist es egal wie gut du bist. Und wenn ich dann mal direkt an den Schulen mit Lehrern uws rede? Nein, also wir haben damit kein Problem... Kein Mobbing, keine Gewalt und schon gar kein Missbrauch.

  • Sind wir doch mal ehrlich. Sie haben gar keinen Plan mehr, wie man dem, was man schon heute als Scheitern auf mehreren Ebenen anzusehen ist, umgegangen werden soll. Jugendgewalt ist präsent und sie ist nicht nur die Reaktion auf leere Sprüche von Politikern - ihnen hören Jugendliche schon lange nicht mehr zu - sondern auch das Fehlen von Konzepten in der Umsetzung dessen, worüber vollmundig allabendlich in den Talkshows "gelabert" wird. So reden Jugendliche und wer sich dieser Tage die neueste Studie über Jugendliche anschaut, stellt den hohen Frustrationsgrad und den Trend von 14-29 Jährigen fest, weiter nach "Rechts" zu rücken. 50 Prozent sagen, der Staat tue zu wenig für Einheimische, der Staat täte für die einheimische Bevölkerung zu wenig und würde Zuwanderer wie Flüchtlinge bevorzugen, weswegen es auch ein nach "Rechts" rücken gäbe. 22 Prozent der Jugend hingegen würde sogar die blaue Partei wählen. Junge sagen, der Staat tue also für sie zu wenig, fürs Klima bspw., weswegen sie sich verstärkt von den Gruenen abwendeten aus Enttäuschung weil die doch versprochen hätten, die Welt zu retten, C02 clean zu machen, hieß es.


    Ich sage, Jugend denkt zu kurzfristig in ultrakurzen Smartphone und Internet Kathegorien, denn die Welt braucht Zeit und keine Ungeduld. Rom wurde auch nicht in 7 Tagen errichtet.


    Man kann auch nicht nur fordern, sondern selbst einmal konkret vorschlagen, wie die Welt den Sozialstaat, der auch sie hegt und pflegt, erhalten will und nicht etwa zerstört.


    Vorsorge und Prävention, es beginnt nämlich alles und auch nur mit umsetzbaren realistischen Ideen und keinen Wunschträumen. Guten Morgen! Deutschlands Jugend ist wohl etwa gerade erst aufgewacht?

    Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel


    Freiheit stirbt durch Selbstzensur. Sie führt in Unfreiheit und Selbstversklawung. Axel Libuda

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