Niemals vergessen, wo ich herkomme

  • "Niemals vergessen, wo ich herkomme" - unter diesem Motto geben berühmte und weniger berühmte Betroffene Auskunft, wie die Alkoholkrankheit ihr Leben bestimmt hat.

    z.B. Jaecki Schwarz.....Schauspieler
    Wolfgang Winkler
    Harald Juhnke......Schauspieler und andere.

    Ein Buch für Ein- und Aussteiger

    Hg.Dagmar Heidt-Müller
    TrokkenPresse Verlag.
    142 Seiten
    Preis: 11.00 Euro

    Weitere Informationen auch unter: trokkenpresse.de

    Ich habe dieses Buch gelesen.....ich fand es sehr gut.....hat jemand noch fragen....Bitte melden :rolleyes:

    Einmal editiert, zuletzt von jw1hal (18. Januar 2012 um 01:45)

  • Ich habe es nicht gelesen, muss ich auch nicht, denn wo ich herkomme, werde ich dennoch niemals vergessen. Ja. Wieso auch?

    Das gilt für Alle, irgendwie, sich treu zu bleiben, womit ich schreiben möchte, man darf sich niemals beugen und biegen lassen und schon gar von Leuten, die das zu wollen scheinen.

    Seit Jahren gibt es lautstarke Kräfte, die irgendwie alles einschränken wollen. Sie nennen es Transformation und wollen uns umerziehen. Sie reden uns ein, wie man verbal und political correct sein soll, beginnen, vorzuschreiben, was wir zu essen haben und was wir nicht trinken sollten.

    Manche fordern höhere Preise von Alkohol z. Bsp. Es sind jene Kräfte, die einst Mondspritpreise forderten und kein Problem damit zu haben scheinen, Cannabis legalisieren zu wollen, nur weil andere Länder damit weiter sein sollen.

    Was ich nie NIE vergessen werde, gegen jene zu opponieren, die unsere Gesellschaft umerziehen wollen. Dabei beginnt diese, gerade auseinanderzufallen, was ich jenen Kräften unterstelle, dabei fleißig mitgemacht zu haben.

    Sie vergessen ihr Volk und ich vergesse nichts. ZEITONLINE hat gerade einen interessanten Beitrag zur Spaltung gepostet. Darum sollten sich jene Weltverbesserer einmal kümmern. F**** them, doch etwas Spaß muss schon noch sein.


    Das Ziel im Lebens ist nicht, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern aus den Reihen der Wahnsinnigen auszubrechen. Mark Aurel

    Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur. Jean Paul

    2 Mal editiert, zuletzt von Axel Li (17. August 2023 um 01:01)

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