NRW Todesfälle „Heimerziehung“ „Fürsorgezöglinge“ 1953-1964.

    Es gibt 13 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von flugmacher.

      NRW Todesfälle „Heimerziehung“ „Fürsorgezöglinge“ 1953-1964.

      .
      Bundesrepublik Deutschland ( 1949-1992 )

      Hinzunehmender Kollateralschaden in Zusammenhang mit der in den „Fürsorgeerziehungsanstalten“ betriebenen „Arbeitsausbeutung“!?

      Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglinge“ im Alter von 14 bis 20 Jahren in Nordrhein-Westfalen.

      QUELLE: "STATISTISCHE LANDESAMT NORDRHEIN-WESTFALEN" / "LANDESBETRIEB INFORMATION UND TECHNIK NORDRHEIN-WESTFALEN" „Statistik der öffentlichen Jugendhilfe“ ( 1953-1964 )

      Unter der Verantwortung des Landesjugendamtes Nordrhein-Westfallen im Zuständigkeitsbereich der Jugenddämter RHEINLAND (Köln) und WESTFALEN-LIPPE (Münster) – über den Zeitraum von 1954 bis 1964 beschränkt – Zahl der aus der „Heimerziehung“ durch Tod ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ im Alter von 14 bis 20 Jahren.

      Bestandaufnahme bezüglich des vorherigenJahres ist jeweilig der 31. März des darauffolgenden Jahres --- die ersten Angaben in der Tabelle beziehen sich also auf das Jahr 1953 und die letzten Angaben auf das Jahr 1964:

      ( 01. ) 1954 – 10 männliche Tote – 12 weibliche Tote – 22 Tote insgesamt in 1953
      ( 02. ) 1955 – 08 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 14 Tote insgesamt in 1954
      ( 03. ) 1956 – 10 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt in 1955
      ( 04. ) 1957 – 17 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 20 Tote insgesamt in 1956
      ( 05. ) 1958 – 13 männliche Tote – 10 weibliche Tote – 23 Tote insgesamt in 1957
      ( 06. ) 1959 – 13 männliche Tote – 05 weibliche Tote – 18 Tote insgesamt in 1958
      ( 07. ) 1960 – 15 männliche Tote – 10 weibliche Tote – 25 Tote insgesamt in 1959
      ( 08. ) 1961 – 12 männliche Tote – 04 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt in 1960
      ( 09. ) 1962 – 10 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 12 Tote insgesamt in 1961
      ( 10. ) 1963 – 07 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 10 Tote insgesamt in 1962
      ( 11. ) 1964 – 13 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 19 Tote insgesamt in 1963
      ( 12. ) 1965 – 10 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 12 Tote insgesamt in 1964

      Die Gesamtzahl der Toten über diesen Zeitram (1953-1964) ist 207.

      Keine Angaben zu den jeweiligen Todesursachen all dieser „Fürsorgezöglinge“ stehen bisher zur Verfügung.

      Keine Angaben bezüglich der Zahl der aus der „Heimerziehung“ durch Tod ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ im Alter von 14 bis 20 Jahren in den restlichen „alten Bundesländern“ stehen bisher zur Verfügung, und die jeweiligen Todesursachen all dieser zusätzlichen Todesfälle von „Fürsorgezöglingen“ bisher natürlich ebenso nicht.

      Angaben in dieser Übersichtstabelle – auf Nordrhein-Westfalen beschränkt – zusammengestellt von Martin MITCHELL, Adelaide, Süd Australien, 08.9.2012.


      Und siehe auch noch einmal gleich anschließend, zurückblickend, meine Berichte zu diesem Thema von vor 2 Jahren schon – also August 2010 – »[ ABGETRENNT ] Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland« @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/11138-abgetrennt-todesfälle-in-der- ( Seite 1 des Threads ) und @ http://heimkinder-forum.de/v3/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/11138-abgetrennt-todesfälle-in-der- ( Seite 2 des Threads ).


      Falls jemand jetzt auch von Todesfällen, und die Zahl der Todesfälle, in der damaligen „Heimerziehung“ in der DDR berichten möchte, sollte man, m.E., auch speziell DAFÜR, EIN EIGENES THEMA eröffnen, DAMIT MAN SICH DORT DANN AUCH GENAU DARAUF KONZENTRIEREN KANN UND DAZU STELLUNG BEZIEHEN KANN, und alles was das betrifft DORT sammeln kann.
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      NRW Todesfälle „Heimerziehung“ „Fürsorgezöglinge“ 1953-1964.

      .
      Von hier sind die Originale mit allen Daten und Datumsangaben (wo vorhanden) abgebildet, bzw. zugänglich: http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html

      BEITRÄGE ZUR STATISTIK DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN
      HERAUSGEGEBEN VOM STATISTISCHEN LANDESAMT NORDRHEIN-WESTFALEN

      Verschiedene Jahrgänge

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1953
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1954
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1955
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1956
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1957
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1958
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1959
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1960
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1961
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1962
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1963+1964
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      [auf der zweiten Seite dieses Dokuments hat man jedoch teilweise vergessen Todesfälle gelb zu markieren]

      [Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1965 (fehlt bisher)]

      Bericht bzw. Statistik für das Jahr 1966
      (die Todesfälle in den Heimen sind gelb markiert)

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      NRW Todesfälle „Heimerziehung“ „Fürsorgezöglinge“ 1953-1964.

      .
      Heimkinder-Todesfälle Daten zu Tage gebracht. Wie viele Heimzöglinge sind in der damaligen Heimerziehung zu Tode gekommen und auf welche Weise?

      Etwas von öffentlichem Interesse und vielleicht auch von Interesse für den einen oder anderen Juristen, Rechtsanwalt oder Staatsanwalt.


      Nichts dergleichen wurde 2009/2010 von dem »Runden Tisch Heimerziehung« unter der Schirmherrschaft der ev. Theologin Dr. Antje Vollmer angesprochen oder aufgearbeitet.

      „Freiwillige Erziehungshilfe“ (FEH), „vorläufige Fürsorgeerziehung“ (vorläufige FE) und „endgültige Fürsorgeerziehung“ (endgültige FE) existierte in der Bundesrepublik Deutschland, d.h. in den „alten Bundesländern“, über den Zeitraum von 1949 bis 1992 während das Jugendwohlfahrtsgesetz in Kraft war; sie existierte jeweilig aber natürlich auch gleich wieder nach dem 2. Weltkrieg zwischen 1945 und 1949 bevor das Grundgesetz der BRD am 23. Mai 1949 erstmalig in Kraft trat.

      Das sogenannte „Erziehungsziel“, durchgängig zu allen Zeiten dieser im großen und ganzen sogenannten „Fürsorgeerziehung“ (ob „freiwillig“, „vorläufig“ oder „endgültig“), war eine mehr oder weniger strenge Arbeitserziehung“, und dies wirkte sich aus inArbeitsausbeutungdurchunentlohnte Heimkinder-Zwangsarbeit“, und war wasWestdeutschlandbetrifft, überall an der Tagesordung.

      Diesesystematische Arbeitsausbeutung“ / „unentlohnte Heimkinder-Zwangsarbeit“ in Absprache der Heimbetreiber (vorwiegend die beiden Großkirchen), mit Bund, Ländern und Kommunen – Jugendämtern – und Industriebetrieben, Dienstleistungsunternehmen (innerhalb und ausserhalb der Heime und Institutionen), mit Gutsherren in der Landwirtschaft in Groß- und Kleinbetrieben, in der Torfgewinnung in Mooren und in Torfwerken, mit Großwäschereien, Krankenhäusern, Säuglingsheimen, und auch mit Privathaushalten, ging von statten, ununterbrochen, und mit immer wieder neu hinzukommendem „Menschenmaterial“ (Kindern und Jugendlichen jeden Alters) von 1945 bis mindestens 1985 (wenn nicht sogar bis zu dem endgültigen ausser Kraft treten des Jugendwohlfahrtsgesetzes in 1992).

      Da stellte sich mir die Frage: „Wie viele Heimzöglinge sind in der damaligen Heimerziehung zu Tode gekommen und auf welche Weise?

      In Antwort zu dieser Frage habe ich bisher folgendes in Erfahrung bringen können: In der Heimerziehung in Nordrhein-Westfalen allein waren es über den Zeitraum von 1953 bis 1966 anscheinend mindestens 207 Todesfälle, aber möglicherweise sogar 222 Todesfälle, oder sogar noch mehr (denn die Zahl der Todesfälle von Heimzöglingen in NRW für das Jahr 1965 scheint bisher noch zu fehlen).

      Siehe die Originale der diesbezüglichen Statistik, die seit dem 07.08.2012 über folgende Webadresse im Internet zugänglich ist:
      http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html

      ( 1. ) Um die Zahl der Todesfälle in der Heimerziehung vor 1953 in NRW hat sich anscheinend bisher noch niemand gekümmert.

      ( 2. ) Um die Zahl der Todesfälle in der Heimerziehung nach 1966 in NRW – d.h. zwischen 1967 und 1992 in NRW – hat sich anscheinend bisher noch niemand gekümmert.

      ( 3. ) Um die jeweiligen Angaben zu Todesursachen der in der Heimerziehung in NRW insgesamt zwischen 1945 und 1992 zu Tode gekommenen „Fürsorgezöglinge“ – d.h. die Zahl der aus der „Fürsorgeerziehung“, und somit aus dem „Arbeitkräfte-pool“ den man nicht bezahlte weil man es nicht brauchte, ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ – hat sich anscheinend bisher noch niemand gekümmert.

      ( 4. ) Um die Zahl der Todesfälle der in der Heimerziehung in all den restlichen „alten Bundesländern“, bzw. „Westdeutschland“, über den gesamten Zeitraum zwischen 1945 und 1992 zu Tode gekommenen „Fürsorgezöglinge“ – d.h. die Zahl der aus der „Fürsorgeerziehung“, und somit aus dem „Arbeitkräfte-pool“ den man nicht bezahlte weil man es nicht brauchte, ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ – und die jeweiligen Angaben zu Todesursachen all dieser zu Tode gekommenen „Fürsorgezöglinge“ hat sich anscheinend bisher noch niemand gekümmert.

      Für diese vielen ungeklärten Todesfälle erwarten wir eine Erklärung.

      Vielleicht wird sich ja jemand in Deutschland finden der bereit ist genau dieser Sache jetzt erstmalig nachzugehen, sie in Angriff zu nehmen und der Öffentlichkeit medienwirksam darüber zu berichten.

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      was für ein optimismus

      hallo martini,

      mir stockt der atem wenn ich solche sauereien lesen muss. was sind wir für ein land?

      dein optimismus in allen ehren, aber mir fehlt jeglicher glaube daran, dass es einen menschen mit macht gibt, der diese schweinerei aufklärt und die öffentlichkeit darüber wahrheitsgemäss informiert. sollte es eine solche person geben, ist sie wohl in grösster lebensgefahr, oder aber die täter sind so abgebrüht, dass es denen auch egal ist, weil nichts strafrechtliches unternommen wird. ich erlebe es täglich, dass eine krähe der anderen kein auge aushackt. recht zu haben bedeutet nicht recht zu kriegen, du brauchst den richtigen kontostand, den richtigen namen und dann klärt sich alles. der mensch ist eine nummer, eine sache die man nach gebrauch wegwirft. es ist eine schande, aber es ist so. weil ich daran nichts ändern kann, ausser meine meinung offen zu sagen, fühl ich mich ziemlich klein und machtlos. es gab wohl und gibt wohl noch in den alten bundesländern überwiegend kirchliche kindereinrichtungen, umso perwerser, was man unter dem deckmantel gottes so alles anstellte. die rache in form einer gerechten bestrafung wird folgen, daran glaub ich ganz fest.

      es macht mich stocksauer, wenn ich wissen muss, dass einem arbeitslosen kirchensteuern abgezogen werden, ohne dass er jemals in einer kirche mitglied war. und um der (nicht nur!!)deutschen heuchelei noch die krone aufzusetzen, nicht die kirche bekommt diese sogenannte kirchensteuer, sondern der staat für weiss ich was. das hab ich vor ca. 2 jahren mal im fernsehen gesehen. es gibt einen spruch: >gott sieht alles, ausser dalles.< ich hoffe es trifft zu.

      an dieser stelle möchte ich dir nochmals danken für deine ausführlichen und fundierten recherchen. deine beiträge lese ich sehr gern, weil sie nicht mit unwahrheiten durchspickt sind. was du schreibst hat hand und fuss, danke dafür martini und mach weiter so!

      liebe grüsse von zicke
      :herz: "Einen Menschen lieben,heißt einzuwilligen,mit ihm alt zu werden." :herz:

      Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker

      Information zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992.

      .
      Information zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992.


      DEUTSCH:


      Bundesrepublik Deutschland.

      Die Bundesregierung weigert sich, Informationen zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992 zu liefern. Angeblich gibt es diese Informationen nicht.

      Gesamtzahl der toten Kinder in Betreuungseinrichtungen.

      Wie viele dieser Tode fallen in eine oder mehrere der folgenden Kategorien?

      Körperverletzung mit Todesfolge.

      Mord.

      Totschlag.

      Unfall.

      Suizid.

      Tod durch Krankheit.

      Tod durch Fahrlässigkeit der Aufsichtsbehörde.

      Tod als direkte Folge rechtswidriger Inhaftierung.

      Tod als direkte Folge der Sklavenarbeit / Zwangsarbeit.


      ENGLISCH:

      "Death in custody". - Death and cause of death of "children in institutional care".

      The German Federal Government refuses to supply information pertaining to "death in custody of children and youth" – "children in institutional care" – spanning the period from 1945 to 1992 --- the German Federal Government maintains it does not have such information.

      The number of death of children in institutional care.

      How many of these death can be classified to be in a particular category or to fall into more than one of these categories ?

      Wrongful death.

      Murder.

      Manslaughter.

      Accident.

      Suizide.

      Death through illness.

      Death because of negligence of the supervising authority.

      Death as a direct consequence of wrongful imprisonment.

      Death as a direct consequence of slave labour / forced labour.


      So werden diesbezügliche Fragen von der Bundesregierung abgebügelt.

      SUCHE: "Todesfälle"+"Heimerziehung"

      Plenarprotokoll 17/161

      Deutscher Bundestag
      Stenografischer Bericht
      161. Sitzung – 17. Wahlperiode
      Berlin, Mittwoch, den 29. Februar 2012

      Seite 19196A

      Anlage 37

      Antwort

      des Parl. Staatssekretärs Dr. Hermann Kues auf die Frage der Abgeordneten Heidrun Dittrich (DIE LINKE) (Drucksache 17/8723, Frage 64):

      Wie stellt sich die Belegungsstatistik – Zugänge, Entlassungen und Todesfälle – in den Jahren 1950, 1955, 1960, 1965 und 1970 in deutschen Kinderheimen – Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik zusammen – dar, und welche Gründe für die Todesfälle sind der Bundesregierung bekannt (inklusive Todesfälle von Kindern, die aus Heimen in Krankenhäuser gebracht wurden und dort verstorben sind)?

      Der Bundesregierung liegen weder eine Belegungsstatistik mit diesen Informationen noch statistische Angaben zu Todesfallzahlen noch Informationen zu Gründen für mögliche Todesfälle in der stationären Heimunterbringung der Bundesrepublik Deutschland bzw. der DDR in den hinterfragten Zeiträumen vor.

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Information zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992.

      .
      Heimkinder-Todesfälle in NRW --- Überarbeitete, korrektierte und erweiterte Tabelle.

      Bundesrepublik Deutschland ( 1949-1992 )

      Hinzunehmender Kollateralschaden in Zusammenhang mit der in den „Fürsorgeerziehungsanstalten“ betriebenen „Arbeitsausbeutung“ !?

      Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ im Alter von 14 bis 20 Jahren in Nordrhein-Westfalen (NRW).

      QUELLE
      : "STATISTISCHE LANDESAMT NORDRHEIN-WESTFALEN" / "LANDESBETRIEB INFORMATION UND TECHNIK NORDRHEIN-WESTFALEN
      " „Statistik der öffentlichen Jugendhilfe“ ( 1953-1980 )

      Unter der Verantwortung des Landesjugendamtes Nordrhein-Westfallen im Zuständigkeitsbereich der Jugendämter RHEINLAND (Köln) und WESTFALEN-LIPPE (Münster) – über den Zeitraum von 1953 bis 1980 beschränkt – Zahl der aus der „Heimerziehung“ durch Tod ausgeschiedenen „Fürsorgezöglinge“ im Alter von 14 bis 20 Jahren.

      Bestandaufnahme bezüglich des vorherigen Jahres ist jeweilig der 31. März des darauffolgenden Jahres --- die ersten Angaben in der Tabelle beziehen sich also auf das Jahr 1953 und die letzten Angaben auf das Jahr 1980:


      Für den Zeitraum anfangend mit dem zweiten Quartals des Jahres 1945 bis zum letzten Quartal des Jahres 1952 liegen bisher keine diesbezüglichen Angaben vor !

      Für den Zeitraum von 1981 bis 1992 liegen ebenso bisher keine solchen Angaben vor !

      Überarbeitete, korrektierte und erweiterte Tabelle:


      ( 01. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1953.pdf –
      10 männliche Tote – 12 weibliche Tote – 22 Tote insgesamt

      ( 02. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1954.pdf –
      08 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 14 Tote insgesamt

      ( 03. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1955.pdf –
      10 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt

      ( 04. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1956.pdf –
      17 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 20 Tote insgesamt

      ( 05. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1957.pdf –
      13 männliche Tote – 10 weibliche Tote – 23 Tote insgesamt

      ( 06. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1958.pdf –
      13 männliche Tote – 05 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt

      ( 07. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1959.pdf –
      15 männliche Tote – 10 weibliche Tote – 25 Tote insgesamt

      ( 08. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1960.pdf –
      12 männliche Tote – 04 weibliche Tote – 16 Tote insgesamt

      ( 09. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1961.pdf –
      10 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 12 Tote insgesamt

      ( 10. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1962.pdf –
      07 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 10 Tote insgesamt

      ( 11. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1963-1964.pdf –
      13 männliche Tote – 06 weibliche Tote – 19 Tote insgesamt

      ( 12. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1963-1964.pdf –
      15 männliche Tote – 04 weibliche Tote – 19 Tote insgesamt

      ( 13. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1965
      Das Blatt für das Jahr 1965
      fehlt !
      [ Spätinformation wird nachgeliefert ]

      ( 14. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1966.pdf –
      10 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 12 Tote insgesamt

      ( 15. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1967.pdf –
      14 männliche Tote – 07 weibliche Tote – 21 Tote insgesamt

      ( 16. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1968.pdf –
      10 männliche Tote – 05 weibliche Tote – 15 Tote insgesamt

      ( 17. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1969.pdf –
      17 männliche Tote – 07 weibliche Tote – 24 Tote insgesamt

      ( 18. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1970.pdf –
      15 männliche Tote – 07 weibliche Tote – 22 Tote insgesamt

      ( 19. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1971
      Das Blatt für das Jahr 1971
      fehlt !
      [ Spätinformation wird nachgeliefert ]

      ( 20. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1972
      Das Blatt für das Jahr 1972
      fehlt !
      [ Spätinformation wird nachgeliefert ]

      ( 21. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1973
      13 männliche Tote – 04 weibliche Tote – 17 Tote insgesamt

      ( 22. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1973-1974.pdf –
      04 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 06 Tote insgesamt

      ( 23. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1975.pdf
      03 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 06 Tote insgesamt

      ( 24. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1976
      Das Blatt für das Jahr 1976 fehlt !
      [ Spätinformation wird nachgeliefert ]

      ( 25. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1977.pdf –
      03 männliche Tote – 03 weibliche Tote – 06 Tote insgesamt

      ( 26. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1978.pdf –
      07 männliche Tote – 02 weibliche Tote – 09 Tote insgesamt

      ( 27. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1979.pdf –
      05 männliche Tote – 01 weibliche Tote – 05 Tote insgesamt

      ( 28. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1980.pdf –
      03 männliche Tote – 01 weibliche Tote – 04 Tote insgesamt

      ( 29. ) – NRW - Todesfälle in der Fürsorgeerziehung 1981
      Keine weiteren Angaben zu diesem Jahr oder den folgenden Jahren bis Ende des Jahres 1991 stehen zur Verfügung !

      Die momentan feststellbare Gesamt-Todeszahl vonFürsorgezöglingen in 'Heimen' und 'Anstalten' in Nordrhein-Westfalen (NRW) – d.h. der sich in derHeimerziehungin NRW befindendenminderjährigen“ „Schutzbefohlenen“ – von Anfang 1953 bis Ende 1980 ist 349 !!!

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Niedersachsen geben und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht aber auch für Baden-Württhemberg und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Bayern geben und diese Zahlen und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Rheinland-Pfalz geben und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Hessen geben und diese und andere Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung sowie auch des Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche Zahlen aber nicht auch für Schleswig Holstein geben und diese und andere diesbezügliche Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Warum sollte es solche diesbezügliche Zahlen aber nicht auch für West-Berlin geben und diese und andere Zahlen und Daten nicht auch der Bundesregierung sowie auch der Landesregierung zur Verfügung stehen ?

      Wichtiger Hinweis: Am 1. Januar 1975 wurde das Alter der Volljährigkeit in der Bundesrepublik Deutschland von zuvor 21 Jahren auf 18 Jahre herabgesetzt, so dass von diesem Zeitpunkt an auch sich in der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ (FEH), in der „vorläufigen Fürsorgeerziehung“ (vorläufigen FE) oder in der „endgültigen Fürsorgeerziehung“ (endgültigen FE) befindenden „Fürsorgezöglinge“, sobald sie das 18. Lebensjahr vollendet hatten aus der „Fürsorge-Internierung“ entlassen werden mußten: drei Jahre weniger des Eingesperrtseins und der damit einhergehenden Misshandlung und Hoffnungslosigkeit.


      Die Originale für diese Statistik, anhand derer diese Heimkinder-Todeszahlen für NRW herausgearbeitet wurden, werden alle zukünftig auch hier zu finden sein: http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Information zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992.

      .
      Nachtrag zu Beitrag zu Beitrag
      9 ( oben ) und bezüglich dem Hinweis auf die Vereinswebseite des „Vereins ehemaliger heimkinder e.V.“ ( „VEH e. V.“ ) @ http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html


      Die Todesfälle in den Heimen sollten eigentlich von dem "STATISTISCHEN LANDESAMT NORDRHEIN-WESTFALEN" in den Originalen gelb markiert worden sein ( aber vielfach hat man diese gelbe Markierung vergessen zu unternemen ). Also genau hinschauen, genau studieren und selbst, jeweilig, nach den „Todesfällen“ ( „Tod“ ) in den Originalen suchen.
      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Information zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992.

      .
      Viele Todesfälle in der damaligen „Heimerziehung“ in der BRD.

      [ Der Parlamentarische Staatssekretär Herrmann Kues jedoch sagt die Bundesregierung weiß nichts davon. ]

      So steht es jetzt an vielen, vielen Stellen weltweit im Internet – online ! – nur nicht in den etablierten Medien in der Bundesrepublik Deutschland.

      Unter anderem ist es auch hier in den USA zu finden:


      »
      NRW Todesfälle in der „Heimerziehung“ von „Fürsorgezöglingen“ 1953-1980 (NRW) --- Die Gesamtzahl der Todesfälle in NRW über diesen Zeitraum ist 349 !« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com.au/2012/09/nrw-todesfalle-in-der-heimerziehung-von.html ( 14. September 2012 )

      Und auf der Vereinswebseite des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) wird ebenso darauf aufmerksam gemacht @
      http://veh-ev.eu/Wichtige_Themen/Heimkinder_Statistik/heimkinder_statistik.html

      Ich bin mir auch ganz sicher, dass alle anderen Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland, ebenso, sowohl wie alle Bundesländer der Bundesrepublik Österreich, auch, gleiche Statistiken zur Verfügung stellen könnten, wenn jemand, jeweilig, vor Ort, sich die Mühe machen würde diesbezüglich nachzufragen und in dieser Nachforschung am Ball zu bleiben.

      gez. Der Australier Martin Mitchell ( 15.09.2012 ).



      (1953-1980) NRW Heimkinder-Todesfälle-Tabelle noch einmal korrigiert ! ---
      Gesamttotal 349 Tote in NRW allein !

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Information zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992.

      .
      BEISPIEL einer jetzigen meinerseitigen (heutigen) Anfrage in allen Bundesländern in der heutigen BRD:

      An: "Statistisches Landesamt Bayern" München - info[a]statistik.bayern.de


      Sehr geehrte Damen und Herren,

      ein schon seit vielen Jahren in Australien ansässiger ehemaliger Bundesbürger recherchiert momentan bezüglich der damaligen „Heimerziehung“ in Ost (DDR) und West (Westdeutschland/BRD) im Zeitraum 1945 bis 1989 (bzw. 1992) und den jährlichen Belegungszahlen insgesamt in allen seinerzeit in Germany existierenden „Erziehungseinrichtungen“ / „Fürsorgeerziehungseinrichtungen“ / „Jugendwohlfahrtseinrichtungen“ / „Jugendhilfeeinrichtungen“.

      In Zusammenhang mit dieser unserer Recherche suchen wir auch nach der Antwort zu der Frage „Wie viele Heimzöglinge insgesamt sind in dieser Zeit in Germany ums Leben gekommen?

      Es handelts sich hier um die sich in der „Heimerziehung“ befindenden Jahrgänge, Jungen und Mädchen, im Alter von 14-21 Jahren (1945-1974) und 14-18 Jahren (1975-1992), bevor diese Heimzöglinge ihre Volljährigkeit erreichten und entlassen wurden.

      Wir schreiben jedes Bundesland mit einer Bitte um diesbezügliche Auskunft getrennt an.

      Wir wären Ihnen daher sehr dankbar für jegliche Statistiken/Unterlagen, die darüber Auskunft geben, was das Bundesland Bayern betrifft.

      Mit freundlichen Grüßen aus Adelaide, Süd Australien

      Martin Mitchell

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Information zum Tod von Kindern und Jugendlichen in Heimen für die Jahre 1945-1992.

      .
      (1963-1975) Gesamttotal 74 Todesfälle in der Heimerziehung in Niedersachsen.


      In Zusammenarbeit mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) und anderen engagierten Ehemaligen Heimkindern auch ausserhalb des Vereins haben wir bisher folgendes feststellen können:

      Die genaue Zahl der Todesfälle von Fürsorgezöglingen in der damaligen Heimerziehung in Niedersachsen, über den Zeitraum von 1963-1975, haben wir zwar bisher nicht persönlich anhand von offiziellen Original-Unterlagen überprüfen können, aber diese sind anderswo als insgesamt 74 angegeben.

      Diese Gesamtzahl von 74 Todesfällen, wird angegeben in einer kurzen Tabelle, mit der Überschrift »2.7. Zahl der Todesfälle in Fürsorgeheimen (1963-1975)« – »Tabelle 11: Anzahl der Todesfälle in FE und FEH« –

      in einer PDF-File auf digital markierter Seite 98
      auf aktuell in Druck markierter Seite 97

      in einem von

      Dr. phil. Habil. Margret Kraul, Professorin für Pädagogik

      Dr. phil. habil. Dirk Schumann, Professor für Neuere und Neueste Geschichte

      Rebecca Eulzer, M. A., wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin

      Anne Kirchberg, M. A., wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin

      von der GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN in Zusammenhang mit ihrem Forschungsprojekt – »Forschungsprojekt „Heimerziehung in Niedersachsen 1949 - 1975“« im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration sowie des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur – verfassten 137-seitigen ZWISCHENBERICHT fertiggestellt am 16.11.2010

      aufrufbar über


      http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=3615

      http://www.uni-goettingen.de/de/137460.html ( von dort aus geht es weiter zu einem 1.1 MB PDF-Dokument ohne eigentliche eigene Internet-Adresse )

      Keine Information über Todesfälle in der damaligen Heimerziehung in Niedersachsen zwischen 1945 und 1962 steht uns bisher zur Verfügung.

      Keine Information über Todesfälle in der damaligen Heimerziehung in Niedersachsen zwischen 1976 und 1992 steht uns bisher zur Verfügung.

      .
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      heimkinder-zwangsarbeit-tod

      hallo,
      heute leben wir doch alle recht gut von der zwangsarbeit der kinder in der dritten welt.sei es von der herstellung verwaschener jens oder die pflastersteine in fußgängerzonen,und viele andere sachen.und was ist mit den kindersoldaten? das alles nur wegen dem lieben geld ,für die bonzen ........................................
      es ist genau die selbe geschichte,die hier nach dem krieg begann.es mußte wieder aufgebaut werden was wir uns selber eingebrokt haben.das da kinder auf der strecke bleiben,ist doch wohl klar.tod
      und denkt doch bloß nicht das der staat das wissen will.auch die kirche schließt beide augen zu.kirchensteuern braucht keiner zahlen,die gehen dann in andere kanäle des staates.
      wir sind glaube ich, der einzigste staat der kirchensteuern erhebt.nun ist es aber auch so,das sehr viele kirchliche einrichtungen für die belange der kinderheime, altenheime,kankenhäuser,und einiges mehr unterhält
      wozu der staat gar keinen bock hat. und schon garnicht die todesfälle von kindern die durch mißhandlungen von dieser zeit1949-ca.1965
      dann ist auch noch von bedeutung das es in den 50-65 ziger jahre keine ausgebildeten erzieher nund lehrer gab.da wurde dann der sogenannte 2te bildungsweg ins leben gerufen.
      somit begann das hausgemachte problem,jeder von diesen deppen meinte dann ,er hätte die beste erziehungslösung parat,was auch ich zu spüren bekam.
      arbeiten war auch bei uns angesagt,aber es hieß,es ist für die ferienkasse.wieviel ,oder was wir verdient haben,ob überhaupt geld im spiel war,weiß ich nicht mehr.
      ich habe das gefühl,das die arbeit dazu benutzt wurde,um den aufenthalt in dem kinderheim mit zu finanzieren,
      ich selber kann mich an keine selbstmord in kinderheim erinnern.sowas wäre auch schnell verbreitet worden.
      es ist davon auszugehen das die selbstmorde auch sehr oft nach dem kinderheimaufendhalt stattgefunden haben .für viele kam danach ein loch wo sie nicht wieder rausfanden ,nur durch den tod.
      sicher,es gibt kinder und jugendliche die gebrochen wurden durch brutalität und andere schweinereien,aber was will man heute noch gegen das unrecht von vorgestern machen.widergutmachung kommt für den staat nicht in frage,da können wir uns auf den kopf stellen,den plagen heute ganz andere probleme,und dieser runde tisch,von dem immer erzählt wird mit dieser grünen tante da,mir kommt es eher so vor,als ob so eine veranstaltung stattfindet,um das büse aufzubrauchen .hört sich vieleicht hart an aber es ist wie es ist. na und ausnahmen bestätigen die regel....
      ist es nicht vieleicht besser,aus der geschichte gelernt zu haben,und sich um die kinder zu kümmern,die jetzt betroffen sind und nach der endlassung aus dem kinderheim den weg zu zeigen,oder zu führen,denn das sind die ,die später auf diesem forum ihr wissen weitergeben können,und es nicht durch solche sauereien wie es früher ,und auch noch heute geschieht,zu diskutieren,und man kann wesendlich schneller das problem öffendlich machen.
      ein ganz ganz, gr0ßer übeltäter ist das jugendamt.!!!!!wenige die sich den arsch aufreißen,der rest pennt.selbst erlebt1970.................und heute noch genauso.kinder werden von ihren eltern erschlagen mißhandelt,und bei einer stellungnahme eines jugendamt mitarbeiter heißt es dann :die haben nicht geöffnet als wir geklingelt haben; was ist das denn????????????????????
      so,ich habe meine heimzeit mit ach und krach hintermir gelassen und nach vorne geschaut und los.keinen gedanken verschwendet ich habe die welt gerochen und mich erst später damit befasst.
      alles gute flugmacher
      bedenke stets,das alles vergänglich ist;dann wirst du im glück nicht zu fröhlich
      und im leid nicht zu traurig sein
      sokrates