Erste Anklagen gegen Erzieher der Haasenburg-Heime fertig

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      Erste Anklagen gegen Erzieher der Haasenburg-Heime fertig

      Die Staatsanwaltschaft ermittelt in rund 50 Fällen wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen und Körperverletzung gegen Erzieher und Heimbetreiber. Nun liegen die ersten drei Anklagen gegen Erzieher vor.

      Bitte hier weiterlesen


      http://www.morgenpost.de/brandenburg/article129088269/Erste-Anklagen-gegen-Erzieher-der-Haasenburg-Heime-fertig.html

      Haasenburg und andere solche geschlossenen Heime - heute

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      ● Heutige Kinderheimhöllen – Horrorgeschichte wiederholt sich.


      taz

      QUELLE: https://taz.de/Jugendheim-in-Brandenburg/!5638451/ :

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      Berlin - 16. 11. 2019

      GARETH JOSWIG
      Redakteur taz Berlin


      KAIJA KUTTER
      Redakteurin taz-Hamburg


      THEMEN: Jugendheim, Kinderheim, Brandenburg, Schwarze Pädagogik


      Jugendheim in Brandenburg

      In der pädagogischen Einöde

      Erinnerung an DDR-Werkhöfe: Erneut gibt es Hinweise auf ein Heim, in dem Kinder und Jugendliche offenar nach überholten Methoden gedrillt werden.

      BERLIN/HAMBURG/EISENHÜTTENSTADT/STORKOW taz | Schon wieder Brandenburg: Der taz liegen erneut Anhaltspunkte dafür vor, dass es in einem sogenannten intensivpädagogischen Kinderheim zu problematischen Erziehungsmethoden kommt. Sie betreffen eine Einrichtung des freien Trägers Kinderhäuser Oder-Neiße e. V. mit dem Namen „Projekt Wolfswinkel“. Das abgeschiedene ehemalige DDR-Feriendorf liegt am Großen Storkower See im Landkreis Oder-Spree – knapp 50 Kilometer von Berlin entfernt. Nach dem Konzept der Einrichtung, das der taz vorliegt, kommt es dort zu einer Art Zwangssport und zu Kollektivstrafen. Das Brandenburger Jugendministerium bestreitet das.

      [ LANGER, DETAILLIERTER ARTIKEL --- BITTE WEITERLESEN IM ORIGINAL ]
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      Heute beim Frühstück. Was tu ich mir an?

      Ein wenig skeptisch bleib ich trotzdem denn reißerische Überschriften bringen auch andere Zeitungen.

      Ganz ehrlich? Ich glaub kaum, dass die beiden Redakteure des Blattes konkret einschätzen können, was Werkhöfe waren und ich selbst kann mir z. Bsp. nicht vorstellen, dass der Vergleich mit US amerik. Bootcamps gezogen werden kann. Dazu muss man sich nicht nur selbst ein Bild machen, sondern sich auch mal überlegen ob heutzutage überhaupt solche Einrichtungen wie beschrieben zugelassen würden. Wie soll das in diesem Deutschland heute möglich sein können? Hier gibt es Normen, ein engmaschiges Kontrollsystem und erst jetzt haben 2 TAZ Enthüllungsreporter das herausgefunden? Wieso bekam kein anderer davon Wind? Merkwürdig.

      Da ich allerdings auch diese Region aus früheren Wassersportaktivitäten und viel später auch bestens kenne, kann ich mich gut in die Lage hineinversetzen. Ein 10 km langer See mit viel Wald umgeben. Es gibt auch nur eine wenig befahrene Landstrasse dorthin. Eigentlich ideal fürs Gruselkabinett. Jedenfalls liest sich der Artikel ein wenig überzogen. Er hat etwas von "Lost Places" Idylle.
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel