Medikamentenversuche an Heimkinder

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      Medikamentenversuche an Heimkinder

      Wer weis was von Medikamentenversuche






      Hallo ehemaliger Heimkinder des Vorschulheim Morgenroth Und Kinderheim Edgar Andre




      Suche Euch die auch mit Medikamenten vollgepumpt worden.
      Weiterhin suche ich euch die auch nicht wissen warum Sie weggenommen worden von Ihren Eltern .
      Welche weg seid Ihr gegangen um dieses in Erfahrung zubringen da ich nicht weiter weis und die Zuständige Leiterin des Heimes Anne Marie M. *edit* mir keine Info gibt über den verbleib der Unterlagen.


      Büdde helft mir. bin dabei meine Vergangenheit aufzuarbeiten und das schon seid vielen Jahren. Bekomme immer wieder die selbe Antwort Unterlagen nicht da.




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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Johnny“ ()

      Medikamentenversuche?

      Hallo,
      ich habe so ziemlich alle Sauereien in diversen Heimen mitbekommen.
      Ärzte, oder medizinisches Personal ist mir nirgens aufgefallen, ich halte es für ausgeschossen dass medizinische Versuche an Heimkindern gemacht wurden.
      MfG
      Günter
      Aber wie das Vergessen können wohl eine Gnade ist, so gehört doch das Gedächtnis, das Wiederholen empfangener Lehren, zum verantwortlichen Leben.

      Dietrich Bonhoeffer (1943)
      Dazu brauchten sie auch kein medizienisches Personal, ich kann mich sehr gut daran erinnern, das ich sehr oft im Krankenzimmer war, abgeschottet von den anderen und habe auch so einiges einnehmen müssen. Die Bestätigung habe ich auch von anderen ehemaligen Heimkindern und ich ahbe es auch schriftlich das ich mit 6 Jahren mit Beruhigungsmitteln voll gepumt wurde. Allerdings in einen anderen Kinderheim und in einen Spezialheim.
      Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
      -Fred Ammon-

      Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
      -Unbekannt- Indianerweisheit

      Medikamentenversuche?

      Hallo Angi90,

      Medikamentenversuche und die ärztlich (?) angeordnete Einnahme von Beruhigungstabletten ist ein Unterschied, wobei letzteres natürlich auch eine Sauerei sein kann.
      Grüße
      Günter
      Aber wie das Vergessen können wohl eine Gnade ist, so gehört doch das Gedächtnis, das Wiederholen empfangener Lehren, zum verantwortlichen Leben.

      Dietrich Bonhoeffer (1943)

      Medikamentenversuche an Heimkinder

      Günter1953 schrieb:

      Hallo,
      ich habe so ziemlich alle Sauereien in diversen Heimen mitbekommen.
      Ärzte, oder medizinisches Personal ist mir nirgens aufgefallen, ich halte es für ausgeschossen dass medizinische Versuche an Heimkindern gemacht wurden.
      MfG
      Günter
      Hallo Günter

      Wie ich aus Ihre Antwort zu entnehmen ist glaube Sie nicht daran, das es so etwas gab. Habe Ihnen mal die E-mail Adresse von *edit* hier rein gestellt. Falls Interesse von Ihrer Seite besteht können Sie sich von der Wahrheit überzeugen.

      *edit* Private Daten bitte per PN (private Nachricht), E-Mail oder auf anderen privaten Wegen austauschen und/oder im Profil hinterlegen. Siehe dazu auch § 3.1.9 der Nutzungsbestimmungen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Johnny“ ()

      Hallo Günter,

      nur mal 'ne Frage. Ist es möglich, dass nicht sein kann, was nicht sein darf? Nur weil du keine Ärzte oder kein medizinisches Personal in den Heimen gesehen hast, heißt das noch lange nicht, dass wir nicht allerhand Dreckszeug zu schlucken gekriegt haben.

      Bei uns gab es einen unverschlossenen Schrank, in dem neben starken Schmerzmitteln auch Psychopharmaka aufbewahrt wurden. Verabreicht wurde uns das Zeug durch die bei uns tätige Nonne, bzw. die Erzieherin. Von medizinischen Kenntnissen überhaupt kann man schon alleine deshalb nicht sprechen, weil das Volk nicht mal in der Lage war, einfache Maßnahmen der Ersten Hilfe durchzuführen. Anders, als mit Sadismus ist nämlich z. B. nicht zu erklären, warum man einem Asthmatiker das Spray wegnimmt - gerade dann, wenn er es am dringendsten braucht. Ich habe das gesehen und ich habe eingegriffen. Müßig, dir hierzu zu erklären, dass mein Verhalten selbstverständlich geahndet wurde.

      So doof die waren, sie fühlten sich aber dazu berufen, unschuldige Kinder für schwachsinnig zu erklären und mit Dreckszeug vollzustopfen. Glaubst du nicht? Die haben nicht mal gemerkt, dass ich als Kind nichts sehen konnte, für die war ich einfach nur doof, weil ich mich anders verhalten habe, als andere Kinder.

      Glaub mir, Günter, da sind die Ärzte drauf eingestiegen. Anders kann ich mir nämlich nicht erklären, wie das Personal sonst an dieses Zeug gekommen sein kann. Das MUSS jemand verschrieben haben. Und wie ist das ärztlich zu vertreten, so ein Dreckszeug, wie Lexotanil, ohne vorherige ärztliche Untersuchung und Kontrolle in Kinder stopfen zu lassen? Bemüh mal das Internet - das Zeug macht abhängig.

      Tu uns bitte einen Gefallen. Erkläre uns nicht, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Alleine hier im Forum gibt es genügend Mitglieder, die ihre Erfahrungen haben machen müssen. Diese Erfahrungen sind Fakt und ich lasse nicht zu, dass diese wieder einmal wegdiskutiert werden sollen.

      Medikamentenversuche?

      Hallo Kliv,

      ich habe lediglich Zweifel an Medikamentenversuchen geäussert.

      Das Medikamente ohne Hirn und Verstand verabreicht wurden bezweifel ich gar nicht, das passiert auch heute noch (Lexotanil, Retalin, Benzodiazepine u.s.w.)

      Wir reden, glaube ich, aneinander vorbei. Medikamentenmissbrauch durch -medizinisch wie auch pädagogisch- völlig ungeeignetes Personal kann ich mir sehr wohl vorstellen. Es war dann auch eine riesige Sauerei.

      Das Nonnen sehr unbarmherzig waren weiß ich, ich war lange genug bei den Pinguinen. Jede Nonne die 1960 40 Jahre alt war wusste von den T4 Aktionen. Das sagt genug aus.

      Viele Grüße
      Günter
      Aber wie das Vergessen können wohl eine Gnade ist, so gehört doch das Gedächtnis, das Wiederholen empfangener Lehren, zum verantwortlichen Leben.

      Dietrich Bonhoeffer (1943)
      Ich denke, ich habe dich schon richtig verstanden. Vergiss aber auch nicht, dass nicht nur wir Kinder, sondern auch das Personal seinerzeit missbraucht wurde.

      Dein Hinweis auf die T4-Aktionen spricht genauso dafür, wie das geschilderte Verhalten, dass das Personal mitunter im Unklaren darüber gelassen wurde, wozu das ganze Dreckzeug denn sein sollte.

      Medikamente Missbrauch in ehemaligen DDR Heimen

      Hallo an alle,
      natürlich gab es Missbrauch an schutzbefohlenen mit Medikamente in Heimen und es ist schwer nachzuweisen.
      Sicher ist aber, dass Medikamente unter dem essen gemischt wurde.
      Bei mir wurde zum Beispiel Hamonne verabreicht, so das ein schneller Wachstum bescheinigte.
      Es ist bekannt das in der ehemaligen DDR gedopt wurde und an Kinder und jugendliche in Heimen getestet wurde ohne ihr wissen, den der Befehl kam von der SED Diktatur.
      Viele ehemaligen DDR Heimkinder schweigen bis heute noch und über die Schäden was jedes einzelnen heimkind erleidet hat, wird geschwiegen.
      Buggy
      Also ich habe auch im ersten Heim Faustan oder sowas bekommen. Das waren aus der Sicht eines Kindes recht große Tabletten. Ob die nun verschrieben wurden oder nicht, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass es da Theater mit meiner Stiefmutter gab, die zu der Zeit Krankenschwester in der Psychiatrie war. Die hatte sich da wohl aufgeregt, dass die mir das geben. ich weiß jetzt nicht, ob ich das aus meinen Heimakten entnahm oder ob es mir von meinem Vater erzählt wurde.

      Hier im Thread geht es mehr oder weniger um Medikamentenversuche. Für mich ist das gleich zu setzen mit Tierversuche, wo man also noch nicht freigegebene Medikamente an Menschen, in dem Fall an Kinder testet. Das ist in meinen Augen auch eine Art von Medikamentenmißbrauch.

      Denn wenn sich Menschen an solch einer Studie beteiligen, müssen sie dazu einwilligen, was beispielsweise bei Heimkinder ja nicht möglich ist. Es wäre sicher ganz einfach gewesen, noch nicht erprobte Medikamente zur Ruhigstellung oder so, an Heimkinder zu testen, erst recht, wenn es von weiter oben so angeordnet wurde. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es so etwas auch gegeben hat. Denn niemand kann das Gegenteil beweisen. Sicher kann man auch schlecht beweisen, dass an einem Medikamentenversuche durchgeführt wurden. Aber wenn es bestimmte Indizien dafür gab, wird man schon nachdenklich und forsch nach. Auf jeden Fall sind derartige Medikamentenversuche auch ein Medikamentenmißbrauch, weil dieses ja sicher in irgendeiner Grauzone lag.

      Sicher gab es auch Fälle, wo einfach bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente vorrätig waren und diese auch ohne ärztliche Anweisung verabreicht werden durften, um beispielsweise Kinder ruhig zu stellen. Auch das kann ich mir vorstellen und ist für mich auch ganz klar Medikamentenmißbrauch.

      Man weiß so vieles nicht, was in den Heimen so getrieben wurde. Aber mit gesunden Menschenverstand kann ich mir all die Dinge vorstellen, weil es einfach im Bereich des Möglichen ist. Von daher finde ich Aussagen, welche eben behaupten, das es so etwas nie gab, schon etwas merkwürdig. Ganz sicher fehlen da die Beweise, aber die kann man nun mal nicht immer bringen. Aber durch genau solche Diskussionen und Nachforschungen, kann man natürlich ankurbeln, Beweise zu erhalten. Wie soll es sonst funktionieren?

      Ich nehme hier sozusagen alles zur Kenntnis und staune. Ich würde mich aber nie hinstellen und jemanden so etwas absprechen, sofern es für mich auch nachvollziehbar ist.

      Medikamentenversuche an Heimkindern

      Ich habe heute Morgen im Inforadio Berllin einen Beitrag gehört, der davon handelt dass spezielle Kinderheime den anvertrauten Kindern zu Versuchszwecken Medikamente verabreicht haben.
      Ein Buch soll schon darüber geschrieben sein. Die Verfasserin musste allerdings feststellen, dass die Akten fast alle darüber schon vernichtet sind.
      Klagen laufen auch schon.
      Aber wie das Vergessen können wohl eine Gnade ist, so gehört doch das Gedächtnis, das Wiederholen empfangener Lehren, zum verantwortlichen Leben.

      Dietrich Bonhoeffer (1943)
      Bei den Pinguinen gab es sicher den Medikamentenmissbrauch im großen Stiel,Heimärzte haben uns nie was gefragt und immer gab es Pillen in verschieden Farben,Wachstumspillen waren Gang und gebe,keiner wusste was für Dreckszeug du schlucken musste,unterm Essen mischen kamen immer Vitaminpillen zum Einsatz,Radialkuren wurden immer in Gruppen ausgereicht ohne Wiederworte Mund auf vermeinte Medizin rein

      Bin heute allergisch gegen Doktoren und vermeinter hilfreicher Medizin,

      Medikamentenversuche Kinderheim Edgar Andre Heim Bernburg

      Moin Moin ich war in den Zeitraum 1986-1991 im Kinderheim Edgar Andre Heim Bernburg. Ich hatte gleich nach meiner Geburt Asthma und am ganzen Körper Neurodermitis. Dadurch war meine Kindheit mit krankenhausaufenthalten und wochenlangen Kuren ein Teil meines Lebens. Und im Kinderheim Edgar andre Heim wo gezwungen verschiedene medikamente einzunehmen. Das würde eidesstattlich vor jedem Gericht bestätige!!! Andere Kinder und ich wurden auch mehrfach geschlagen! Ich kann mich erinnern dass die Frau die uns nachts betreut hatte dort im Heim auch gewohnt hat. Im 2 Stock in der Nähe der Schlafzimmer wo wir Kinder geschlafen haben. Diese Frau hatte Freude am Kinder schlagen sie hat die Kinder nie ins Gesicht geschlagen. Blaue Augen bei Kindern lässt sich blöd erklären. Sie hat aus ihrem Zimmer ein dünnen biegsamen Stock geholt der gepfiffen hat wenn sie zugeschlagen hatte. Ich weiß noch ganz genau ich musste auf Toilette sie hat mich angeschrien hat mir gedroht und eingeschüchtert, nachdem ich auf Toilette war wurde ich gleich mit dem Stock geschlagen. Diese Frau war eine sadistin was traumatisierte Kinder anging. Ich weiß leider den Namen nicht mehr. Und was die Medikamente angeht, Blaue, Rote, Weiße und Grüne Pillen und Tabletten haben wir bekommen. Und wie ich das in Erinnerung habe wurden diese Medikamente zum Frühstück zum Mittag und zum Abendessen verteilt. Ich kann leider heute nicht mehr sagen ob die Medikamente schon auf den Tischen standen oder ob sie verteilt wurden nach dem Essen. Es ist Horror im Kinderheim zu kommen ohne Eltern!! und da aufzuwachsen. Aber die schlimmste Hölle ist es in ein Heim zu kommen wo man geschlagen wurde !!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „sonny4711“ ()

      @all Dass Problem des Verschweigens ist wie in so vielen Fällen des nach Jahrzehnten nicht Beweisen könnens. Viele bekamen Medis ob sie nun aber gerechtfertigt waren oder nicht, können wir das beurteilen, wenn wir doch niemanden hatten, der es damals hätte korrekt bewerten können? Ich bekam im Heim auch eine T. regelmäßig. Wogegen die galt, kann ich nicht begründen. Es wär aber auch schwierig, deshalb so einen Vorwurf zu erheben.

      @sonny4711 Du schreibst,du kamst mit mehreren Krankheiten nach Bernburg. Dienten die Medis nicht doch dazu, dich damit genesen zu lassen?

      Sorry dass ich frage, aber die Seite muss man dann schon mit einbeziehen. Dass du in dieser Zeit schlimm gezüchtigt wurdest, klingt nicht besonders plausibel in Anbetracht dass es in der DDR in dem Sinne keine körperl. Züchtigungen gab. Dass das in nicht allen Einrichtungen nicht immer eingehalten wurde, ist aber auch klar. Wenn das bei dir auch so war, verwundert trotzdem der Zeitraum.
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Leser“ ()

      Also wenn ich jetzt damit gemeint war. Kann ich nur sagen ich habe es erlebt und ich habe auch eine Zeugin die alles gesehen und miterlebt hatte. Zum Thema beweise das gute in der DDR war es wurde über alles Berichte geschrieben. Ein Kumpel von mir der auch im Heim war. Der viel schlechtes miterleben musste. Er ist auch vor kurzem zum Jugendamt gegangen und hat akteneinsicht angefordert und sie auch bekommen. Ergebnis jetzt liegt sein Fall beim Anwalt. Nächste Woche lasse ich mich auch mal beim jugendamt sehen und werde akteneinsicht beantragen und dann werden wir mal sehen was rauskommt. Leser was die Medikamente angeht die wir bekommen haben, ich weiß nicht was das für welche Waren und sie haben auch nicht geholfen! Mein Asthma und meine Neurodermitis sind im Gegenteil schlimmer geworden. Die DDR war leider in der Entwicklung von Medikamenten und viele andere Errungenschaften weit hinterher. Und ich frage mich warum ich angezweifelt werde wenn man in verschiedenen anderen Foren schaut oder auf gewissen nachrichtensender schaut. Man weiß doch mittlerweile dass es in vielen vielen Heimen körperliche Züchtigung gab, den Angst und Unterdrückung haben jedes Kind füg-ich gemacht. Und ich habe jetzt mal eine Frage an euch in welchem Heimen wart ihr denn ?
      @sonny4711,
      bitte lasse Dich nicht verunsichern.

      sonny4711 schrieb:

      Und ich frage mich warum ich angezweifelt werde


      Die Frage stelle ich mir auch gerade. Warum zweifelst Du sonny4711 Aussage an @Leser?

      Leser schrieb:

      Dass du in dieser Zeit schlimm gezüchtigt wurdest, klingt nicht besonders plausibel in Anbetracht dass es in der DDR in dem Sinne keine körperl. Züchtigungen gab. Dass das in nicht allen Einrichtungen nicht immer eingehalten wurde, ist aber auch klar. Wenn das bei dir auch so war, verwundert trotzdem der Zeitraum.


      :thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:
      Woher nimmst Du Dir das Recht, so eine Aussage zu tätigen? Ein neuer User stellt hier seine Erfahrungen ins Forum, und dann kommt so eine krasse Antwort. Traurig, wirklich nur traurig.

      -Von Leuten, die immer alles besser wissen, können wir nichts lernen.-

      von Ernst Ferstl
      fonds-heimerziehung.de/fileadm…umente/Expertisen_web.pdf

      Das ist eine PDF vom beauftragten der bundesregierung für die neuen bundesländer da steht drin was viele Kinder bis Anfang 1991 durchmachen mussten in Kinder-Heimen

      Was denn für ein Zeitraum ?? Und das gute ist mittlerweile jeder kann seine Meinung äußern wie jeder möchte! Und Rechte habe ich vom grundgesetz schon her. Aber bevor du mir sagst was traurig ist und was ich mir für Rechterausnehme kannst du mir mal sagen aus welchem Heim du kommst?

      Und woher nimmst du dir das Recht raus und vor allem woher willst du das wissen das ist keine Züchtigung en in Heimen gegeben hat?



      *edit* Bitte Beiträge innerhalb einer Stunde [Bearbeiten], statt mehrere Beiträge direkt hintereinander zu posten, sofern noch niemand darauf geantwortet hat!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „JW1HAL“ () aus folgendem Grund: 3 Beiträge zusammengeführt

      Über das, was ihr postet, und mir gerade mit eurem Opferverhalten unterstellt, steht von mir nichts. Ich habe den Text vorhin mit dem Smartphone weiter oben geschrieben und konnte das auch nicht alles ausreichend ausführen. Wobei ich das hier auch nicht machen muss. Meine Frage stand im Zusammenhang, wie die/der Einzelne es beweisen wird können, wenn sie/er denn über keine dieser Beweise selbst verfügt und auch nicht andere Menschen das einschätzen konnten, weil sie nicht zugegen waren zum Beispiel.

      Welche Medikamente der Geneseung dienten und welche vielleicht sogar Versuchen dienlich waren. Das sind, - bitte schön differenzieren, - ihr Schwarz-Weiß Zuschauerinnen, zwei unterschiedliche paar Schuhe. Ich habe an meinem Beispiel nicht umsonst erläutert, dass auch mir regelm. eine T. verabreicht wurde, bereits zuvor in einer anderen Einr. für ein paar Wochen auch M. gegeben wurden, von der ich nur annehme, dass sie beruhigende Einflüsse ausüben sollten. Niemals könnte ich heute das Gegenteil beweisen, an "meinem Beispiel" bestenfalls vermuten und wenn nun ausgerechnet zwei Menschen aus den alten BL mir unterstellen wollen, ich hätte nichts darüber gelesen oder wäre nicht ausreichend darüber informiert, dass es auch in der früh. DDR med.-Versuche gab, dann ist auch das großer Quatsch, denn natürlich kenne ich Berichte, dass auch in Psychiatrien für wen auch immer und zu welchem Zweck, wir wissen darüber aus den alten BL, geforscht wurde. Inwiefern das flächendeckend in anderen Einrichtungen stattfand, darüber fehlt mir schlichtweg die Kenntnis, was nicht heißt, dass es all das nicht gab.

      Dass dein A. und die N. sich verschlimmerten, kann ich mir vorstellen, eben weil du vielleicht nicht die geeignete Medikamentierung bekommen hast. Das kann niemand wissen, weshalb das so war.

      Weshalb die DDR mit Medikamenten anderen hinterher war, hatte objektive Gründe, die man hier nicht weiter erläutern muss.

      Meine Zweifel galten allein der Tatsache, dass der Zeitraum, den du erwähnt hast, 1986-1991, mir Fragen stellen, wie es denn sein kann, dass noch zu dieser Zeit zu diesen drastischen Methoden der körp. Z. gegriffen wurde, wenn denn bereits 1964 in der DDR offiziell das Schlagen von Kindern verboten war.

      Wir selbst sind uns darinnen einig, dass das oft nur auf dem Papier stand, denn auch in meinem Heim haben mir mind. drei andere Mitzöglinge noch vor Jahren bestätigt, dass sie geschlagen wurden, obwohl es das eben offiziell lt. Rechtssprechung nicht erlaubt war. In Schulen gab es das nicht mehr und in den Elternhäusern war das auch alles offiz. nicht statthaft und dennoch weiß es jedes zweite Kind womöglich, dass all das lange Praxis war. Ich kannte das doch auch. Wenn du schoin fragst, wo ich war, du weißt, wie man das in Erfahrung bringt.

      Nun mache mit diesen Zeilen was du willst, und ihr Beiden Anderen auch. Ich habe alles Notwendige dazu geschrieben, jetzt nicht mit dem Handy. So viel Zeit musste sein.

      Alles easy und komm mal runter von der Schiene, dass ich alles hab anzweifeln wollen, doch ich werde doch wohl noch Fragen stellen dürfen und bei Gegenwehr mich wehren dürfen, gel? hmm
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Leser“ ()

      @sonny4711,
      ich glaube, Du hast meinen Beitrag völlig missverstanden. Ich glaube Dir die Schilderungen, die Du hier geschrieben hast. Meine Antwort galt Leser, der wohl gewaltige Bedenken an Deinen Schilderungen hat.
      Ich bin nicht in "Ostheimen" aufgewachsen, und doch habe ich viele Geschichten, Beiträge gelesen, die sich mit Deinem Beitrag decken.

      Leser schrieb:

      Meine Zweifel galten allein der Tatsache, dass der Zeitraum, den du erwähnt hast, 1986-1991, mir Fragen stellen, wie es denn sein kann, dass noch zu dieser Zeit zu diesen drastischen Methoden der körp. Z. gegriffen wurde, wenn denn bereits 1964 in der DDR offiziell das Schlagen von Kindern verboten war.


      Aha............... hmm oops
      Deshalb haben sich dann wohl alle dran gehalten, und keine Kinder mehr geschlagen. Misshandlungen in Heimen gibt es heute noch, obwohl es verboten ist.

      -Von Leuten, die immer alles besser wissen, können wir nichts lernen.-

      von Ernst Ferstl