Wie war eure Einschulung?

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    Es gibt 35 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von anklip.

      Du Ahnenforscherin. Ich hatte eine Vorahnung, dass entweder du oder jemand anders seine Fotos dazu einstellen wird. Das könnte ich natürlich auch tun, doch ich habe keine Einwilligung seitens meiner ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschüler. Nicht, dass ich nachher noch verklagt werde. :)
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel
      Naja, zumindest liegen 50 Jahre dazwischen und namentlich kenne ich da eh keinen mehr. Nichtmal die Lehrer und Erzieher kenne ich. Aber eins weiß ich, ich bin mit Zuckertüte daruf. Im übrigen hab ich die bilder auch bei Facebook auf meiner Seite. Bisher hat sich noch keiner bei mir gemeldet. Ich war der Annahme, das sich wenigstens einer wieder erkennt. Ranis liegt auch nur zwei Sprünge von mir entfernt.
      Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
      -Fred Ammon-

      Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
      -Unbekannt- Indianerweisheit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Angi90“ ()

      War nur ein Spaß. Natürlich liegen da keine Rechte nach so langer Zeit drauf und es wird sich auch niemand einklagen. :)
      Lustig sind solche Bilder dennoch, weil ich z. Bsp. damals noch so unschuldig lachen konnte. Dazu die komischen Ranzen aus Leder. Ich hatte einen älteren Ranzen, der schon mind.
      10 Jahre vor meiner Einschulung getragen wurde, weil irgendwie kein Geld da war. Machte aber gar nichts. Niemand scherte sich um so etwas Banales damals.
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      Wie war meine Einschulung?
      Leider kann ich mich da auch nicht mehr so daran erinnern. Ich weiß nur, das alle Kinder und Eltern in einem großen Raum waren. Dann wurden die Schüler alle einzeln aufgerufen, und wir sollten dann nach vorne kommen.
      Ich habe mich aber ganz klein gemacht, und wollte nicht nach vorne gehen.
      Bilder von der Einschulung wird es wohl geben, aber die hätte ich dann bei dieser einen Pflegemutter abholen sollen. Das wollte ich auf gar keinen Fall, da ich dieser Person nicht mehr begegnen wollte.
      Ob die noch lebt, weiß ich nicht, und es ist mir auch sowas von egal. Ich werde da nie im Leben hinfahren, um Bilder aus meiner Kindheit abzuholen.

      -Von Leuten, die immer alles besser wissen, können wir nichts lernen.-

      von Ernst Ferstl

      -Wer selbst keinen inneren Frieden kennt, wird ihn auch in der Begegnung mit anderen Menschen nicht finden-
      -Denke daran, das Schweigen manchmal die beste Antwort ist.-
      von Dalai Lama
      Ich erinnere mich noch gut an meine Einschulung.Fotos habe ich keine meine Pflegeeltern konnten
      sich damals keinen Fotoapparat leisten.Ich wurde mit 6Jahren eingeschult das ging so neben bei
      an mir vorrüber.Ich hatte echt keinen Drank zur Schule zu gehen.Schultüte hatte ich auch denn das
      war ja das beste von allen.Damals mußten wir Kinder ohne Begleitung zur Schule gehen nicht so wie es heute ist.Den Weg mußten wir alleine finden.Ich hatte mich mit meiner Freundin getroffen und
      wir maschierten zusammen los.Ich erinnere mich das ich sehr schüchtern war und wenn der Lehrer mich etwas fragte gab ich keine Antwort.Aber wie sagt man so schön,Lehrjahre sind keine Herrenjahre
      oder so ähnlich :) Aber heute lach ich darüber und insgeheim hätte ich gerne mal gewußt ob die strengen Lehrer noch leben aber lieber doch nicht.
      @christel,
      während der Grundschulzeit wurden meine schriftlichen Aufgaben benotet, da ich mich mündlich nicht beteiligt habe. Ich war völlig verängstigt, und habe sogar schon in der ersten Klasse den Unterricht geschwänzt.
      Doch die Lehrerin war so toll, und ist irgendwie auf mich eingegangen. So verlor ich dann nach und nach meine Angst, und bin sehr gerne zur Schule gegangen.

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      Na Kumpeline, ich hab einige Bilder auch von "fremden" Menschen zugeschickt bekommen. Dann stellte sich heraus, das wir uns aus einen Heim kennen. Sie hatte mich gleich erkannt und hatte mich angeschrieben. Das war für mich ein wirklich toller Zufall. Meine Eltern beziehungsweise mein Vater hatte nur die Kinderbilder wo ich noch sehr klein war und ich meinen Lieblingsball in den Händen halte. Die hatte er mir mal einfach so hingelegt und meinte die könnte ich behalten. Meine eine schwer kranke Schwester ist sehr traurig, weil von ihr gibt es gar keine Kinderbilder. Nur von ihrer Jugendweihe. Da kann ich mich glücklich schätzen das ich wenigstens ein paar Bilder habe.
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      Kumpeline das Schulschwänzen habe ich auch gemacht.Ich wußte wie lange die Schulstunden waren
      und dann bin ich auch nach Hause gegangen.Es wurde erst bemekt das ich unentschuldig fehlte.
      Na was soll ich sagen ich mußte die Klasse wiederholen.Hab ich gerne getan denn ich bekam
      nochmal eine Schultüte.Aber ich begriff dann sehr schnell wie ernst das Leben war und ich wurde jedes Jahr besser.Allerdings, ich war 10 und mußte ins Heim und aus mir ist etwas geworden, das Heim war sehr gut und ich hatte Glück im Leben.
      So, hab ein Bild von mir, aber es ist aus so einem Heftchen für die Spender.
      Dateien

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      Ich weiß nicht einmal, wie alt ich auf dem Bild bin. Auf jeden Fall noch nicht im schulpflichtigen Alter. Aber da kann man dann sehen, dass ich zur Schulzeit nicht wirklich glücklicher war.
      Ich finde es schade, das ich mich nicht an meine Einschulung erinnern kann. Eingeschult wurde ich erst mit 7 Jahren, da ich zu klein und schmächtig war.

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      Kumpeline, ich wurde mit 8 Jahren eingeschult weil ich auf dem linken Ohr durch Mittelohrvereiterung taub war und das wurde in Dresden operiert. Deshalb eben erst mit 8 Jahren meine Einschulung.
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      Über meine Einschulung habe ich hier schon geschrieben, welche ich in guter Erinnerung habe. Und in diesem Heim ging es uns auch gut, was auch @Jacky2012 bestätigen kann. Nur nachdem ich das Heim vor kurzem gesehen habe, frage ich mich, wie da wohl 120 Kinder untergebracht werden konnten. Aber es war schön. Danach war aber alles nur zum k....

      Was ich aber jetzt hier spannend finde, sind das es noch Bilder gibt.

      Vielleicht finde ich ja auch noch welche, wenn das Museum, sicher erst nach Corona, wieder geöffnet hat. Anders sind, wenn denn überhaupt, diese nicht mehr verfügbar. Es wäre auch möglich, da muss ich dann mal versuchen, dass ich in dem Ort jemanden finde, welche mit mir eingeschult wurden. Das weiß ich aber erst dann, wenn das Museum wieder geöffnet hat. Möglich könnte auch sein, eher aber nicht, das es noch ein Klassenbuch gibt, wenn auch nicht öffentlich - aber vielleicht ja doch!

      Und vielleicht finde ich sogar noch welche von 1961, oder wurdest du schon 1960 eingeschult, was ich gerade gelesen habe, unter "Kinderheim Güntersberge".

      Nur wer nichts macht, der nichts gewinnt!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „anklip“ ()

      Jacky so gehts wohl vielen. Ich merke bei meiner Schwester wie sie sich krämt weil es keine Kinderbilder von ihr gibt. Von allen anderen sind Bilder da. Ihre Mutter wirds ihr wohl nicht sagen, selbst die eigene Mutter hat zu ihr keinen Kontakt und meine Schwester würde es auch nicht wollen. Ist schon traurig. Aber vielleicht gibt es noch von dir Bilder aus dem Heim. Manchmal hatten die auch eine Chronik gemacht, vielleicht ist da noch was? Ich glaub schon das dich das auch bissel ärgert das kein Schuleinführungsbild von dir hast. Man hätte sehr gern gewusst wie die eigne Zuckertüte aussah denke ich mir.
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      So einfach ist das z. B. nicht bei mir. Ich habe keine Bilder aus meiner Kindheit. In Friedrichsbrunn befinden sich nichts mehr, weil alles vor 1977 entsorgt wurde, was mir bei einem Besuch einer ehemaligen Erzieherin so gesagt wurde. Das Heim in Güntersberge gibt es seit kurz nach der Wende nicht mehr. In im folgendem gibt es auch keine Unterlagen oder Bilder und das Lehrlingswohnheim existiert auch nicht mehr, welches inzwischen eine Ruine ist - Der ganze Plattenbau ist am zerfallen, den man sogar noch, mit Hindernissen , betreten kann - keine Fenster, keine Türen, keine Dusche, Waschbecken u. u. u. Alles rausgerissen - nur Beton.

      Deshalb fahre ich ja auch wieder in den Harz, um vielleicht dort im Museum noch etwas zu finden, oder Informationen zu ehemaligen Schülern zu bekommen. Das war ja auch meine Frage an Jacky, wann er eingeschult wurde, falls es noch Bilder von unserer Einschulung gibt. Wenn ja, werde ich diese gerne festhalten.

      Das siehst du doch bei deiner Schwester, wie es ist, wenn die Kindheit ausgelöscht ist, was dann große Sorgen bereitet. Da es nun mal das Museum gibt, könnte es sein, dass ich dazu etwas finde. Darüber würde ich mich riesig freuen und könnte sogar noch jemanden einen großen Gefallen tun, was ich herzlich gerne auch mache.

      Ich weiß nur, es ging mir in diesem Heim und in dieser Schule recht gut. Nach diesem Heim fing das Grauen an und das bis zu meiner Entlassung mit 18 Jahren - also 10 Jahre habe ich weder eine Kindheit noch eine frühe Jugend gehabt. Deshalb erinnere ich mich gerne an Friedrichsbrunn und Güntersberge.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „anklip“ ()