Kinderheim Leipzig Martin Anderson Nexö

    Es gibt 19 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Leser.

      Kinderheim Leipzig Martin Anderson Nexö

      F.-Rhode Str. 20
      Leipzig

      Wenn Du in dieser Einrichtung warst, kannst Du hier alles posten,
      an was Du Dich erinnerst

      Hinweis:

      Der Forengeist beinhaltet mehrere Accounts von ehemaligen Teammitgliedern,
      die uns vor langer Zeit verlassen haben und welche viele Erstbeiträge von den Heimen erstellten.

      Es ist somit also ein reiner Systemaccount,
      hinter dem keine reale Person steht, die auf Beiträge oder PN´s antworten kann.

      Seht also bitte davon ab, dem Forengeist zu schreiben, da ihr keine Antwort erhalten werdet.
      Hallo an alle,

      Leider kann ich mich nicht mehr dran erinnern das ich in dem Heim war,weiß es aber laut meiner Akteneinsicht,da es dort drin steht.Ich möchte aber sogern wissen wie es damals zu DDR Zeiten dort ablief.Wurde man da misshandelt oder wie gingen diese Menschen die dort gearbeitet haben mit den Heimkindern um????
      Ich leide unter Hospitalismus/Deprivation und das seit meines Heimaufenthaltes!!!!!!Es sind einfach soviele Fragen worauf ich keine Antworten finde..
      Bitte daher um eure Hilfe,es ist mir sehr wichtig zu erfahren was damals passiert war!!!!!!!!!!!

      Ganz lieben Dank im vorraus!!!!!!!!!!!!!!!!
      Hallo Kathrin,ich war zwar nicht in Leipzig dafür ein paar km.weiter in Eilenburg.Auch ich möchte wissen was in dem dortigen Spezialkinderheim ablief,denn auch ich leide unter dem Hospitalismus,was allerdings erst vor kurzem festgestellt wurde,auf Grund meiner Vergangenheit.Habe Geduld auf Deine Fragen,denn auch nach fast 4 Jahren,habe ich noch keine richtigen Antworten.Liebe Grüße Micky
      ich danke dir erstmal Micky für deine Antwort,aber mich zerfrisst es innerlich nicht zu wissen was alles damals passiert ist,wahrscheinlich leide ich schon als Baby unter Hospitalismus und schaukel mich dumm und dämlich.ich kann keine normale beziehung führen weil ich angst vor nähe und gebundenheit hab.Stattdessen ziehe ich mich immer mehr zurück.Wie ist es bei euch so?Bin ich schon unnormal?
      Hallo Kathrin,

      du bist doch deswegen nicht unnormal. So wie es das sehe, ist es eine Traumatisierung aus deiner Vergangenheit.
      Du kannst nichts dafür. Es ist nur schrecklich, wenn man nicht weiß woran es lag das es soweit gekommen ist.
      Hattest du schon mal an eine Therapie gemacht? Vielleicht kann man dir doch ein Stück weiter helfen.
      Alles Gute für dich, das du genug Kraft und Nerven hast alles zu verarbeiten. Viel Glück für deine Forschung!
      Vielleicht ließt jemand deinen Beitrag und kann dir Antworten geben, dazu brauchst du aber sehr viel Geduld.

      Liebe Grüße Angi90
      Wer jedes Wort auf die "Goldwaage" legt, bekommt seelisches Übergewicht.
      -Fred Ammon-

      Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann!
      -Unbekannt- Indianerweisheit
      hab mich bei einer psychologin gemeldet aber sie vergibt erst oktober/November die ersten termine.solange muss ich wohl noch durchhalten.ich hatte vor ca.4 jahren meine leibliche mutter wieder gefunden nur will sie kein kontakt bzw.ist kein Interesse da von Ihrer Seite.Hab auch garnichts von ihr erfahren können warum ich damals Zwangsadoptiert wurde.ich weiß nur das sie mich richtig verwahrlosen lassen hat und ich hungern musste weil sie alkoholikerin war bzw.noch ist.Ich stand voriges Jahr in der Ferdinant-Rhode str.in der Hoffnung das ein Funken erinnerung hochkommt aber leider nichts,stattdessen bin ich vor dem Gebäude in Tränen ausgebrochen weil alles so sinnlos schien.Ich hoffe sehr das jemand hier ist der mir wenigstens ein stück weiterhelfen kann und weiß wie es in dem Heim wahr.
      Hallo Kathrin,schau mal hier
      Eine zwangsadoptierte Frau aus Gera erzählt: Die Trauer verschwindet nie


      Gera. Die Geraerin Katrin Behr war vier Jahre alt, als ihre Mutter wegen geplanter Republikflucht verhaftet wurde. Sie kam 1972 ins Heim und wurde später adoptiert.
      Dass sie ihrer Mutter weggenommen wurde, erfuhr sie erst nach der Wende. Ihre Geschichte hat sie in einem Buch aufgeschrieben, heute ist sie damit Gast der Frühlingslese in Ilmenau. Elena Rauch sprach mit ihr.

      Ihr Buch erschien mehr als 20 Jahre nach der Wende. Warum haben Sie sich erst so spät dazu entschlossen?


      Bitte weiterlesen unter: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Eine-Zwangsadoptierte-Geraerin-erzaehlt-Die-Trauer-verschwindet-nie-1646506768


      Ihr habt den gleichen Vornamen und auch das gleiche Schicksal,bitte wende Dich an sie.Liebe Grüße Micky

      War im Nexö-Heim von 1960-1964

      Lange war ich in diesem Heim und mir 117 andere Kinder, Jungs und Mädchen vom Schulbeginn bis Ende. Nähstube, Waschküche, Essensräume im Keller, die nette Frau Engelmann, die gut kochte und immer Mitleid mit und hungrigen Kindern hatte, auch wenns oft nur ne Scheibe trocken Brot gab. Gruppenräume auf 4 Etagen und Schlafräume. Wir waren zu 8 im Zimmer. Stuhl-Bett, mehr gabs nicht. Stuhl für die Wäsche zum Ablegen.


      Ich erinnere mich an Herrn Stephan und Herrn Meissner, beide waren eher wie Väter zu uns.

      Ich erinnere mich an Frau Schwender ( nicht Schweitzer ), die gerne Machtspiele spielte und immer gewann, logisch. Diese Frau hat von mir Kloppe bezogen, aber richtig. Ich war Tischdienst für 4 Gruppen, hab alles eingedeckt und es fehlten 4 Äpfel, also bekamen die 4 roten Äpfel Kinder unserer Gruppe nicht, das war halt so. Ich ahnte schon Schlimmes. Und so kam es auch. Nach dem Abendbrot musste ich an jedem aus unserer Gruppe vorbei gehen und jeder durfte mir rechts und links eine klatschen ! Ich durfte auch nichts essen, das war schon Strafe.
      Außerdem durfte ich nicht ins Bett und musste bis zum Erscheinen der Nachtwache in der Diele im Kalten im Nachthemd in der Ecke stehen. Die Nachtwache kam meist gegen 22 Uhr. Und dann passierte es....Frau Schwender öffnete die Dielentür zur Treppe und ihre Tasche muss wohl runter gefallen sein, jedenfalls machte es auf der Trappe plopp,plopp,plopp, und so weiter und ich reagierte wie vom Blitz getroffen, rannte auf die Treppe und sah die schönen roten Äpfel die Treppe runter kollern. Ich konnte mich nicht mehr bremsen und habe die Frau einfach verkloppt. Die Nachtwache musste mich mit Gewalt wegreißen, ich war kaum zu bändigen. Das war eine der vielen bösen Erinnerungen, die einen auch heute noch manchmal nicht schlafen lassen.

      Montags durften wir Fernsehen, natürlich nur, wer "brav " war. Einmal war ich auch dabei. Es erschien ein Hausdach auf dem Bildschirm und eine fette Antenne drauf, danach ein riesierschwarzer Vogel, mir gruselte es, ich dachte es kommt ein Krimi und freute mich natürlich, mal sowas zu sehen. Ich Unschuldslamm hatte doch keine Ahnung, das dieses nur der Vorspann war vom Schwarzen Kanal ! Den Film gabs danach, Willi Schwabes Rumpelkammer - leider konnten wir den fast nie zu Ende sehen, da wir eher ins Bett mussten. Außer wir hatten Glück, und die Diensthabende gute Laune, dann gabs auch mal das Ende eines Films zu sehen.
      um gottes Willen das ist ja krass,schade das ich noch so klein war.ich war 1988 in das heim gekommen und somit kann ich mich an nichts erinnern.leider.ich weiß nur von erzählungen her meiner adoptivmutter sie meinte wir mussten unsere sachen wie ein päckchen zusammenlegen und das hab ich anfangs in meinem neues zuhause auch gemacht.mir wurde auch erzählt das ich sehr abgemagert war und durch jedes kleid gerutscht war.wollte damals nicht mit meinen neuen eltern im auto mitfahren als die mich holten,muss ne riesen angst gehabt haben.gibt es irgendwo bilder im netz von den räumlichkeiten?hab bei google mal das gebäude gefunden aber weiß nicht ob es das ist.an den kellernfenstern sind gitter davor und jetzt muss irgend eine firma drin sitzen.durften wir auch an die frische luft?und was gab es da noch für strafen?
      Hallo Kathrin,

      eine Antwort über das was alles im Heim vorgefallen ist kann ich dir leider nicht geben. Ich selbst war auch noch zu jung. Über deine Frage ob du unnormal bist kann ich dir aber eine klare Aussage machen, NEIN.

      Der Umstand das du unter Hospitalismus leidest belastet dich natürlich in deinem gesamten leben. Einige lernen damit umzugehen und andere wieder fallen dadurch in ein tiefes Loch. Dies kann viele Gründe haben. Meist aber ist der gesamte Lebensumstand in deiner Vergangenheit dafür verantwortlich wie du gelernt hast deine Krankheit zu verarbeiten oder mit alltäglichen Problemen umzugehen. Durch die schweren Vernachlässigungen in deiner frühen Kindheit hast du natürlich nie gelernt ein Urvertrauen zu entwickeln. Dies ist aber sehr wichtig um später nähe und Gebundenheit zulassen zu können.

      Die schlimme Tatsache das du Angst davor hast und dich immer mehr zurück ziehst fördert deine Deprivation wieder zusätzlich. Ein ganz gefährlicher Teufelskreis entsteht.

      Diese Erfahrung musste ich leider selbst durch machen und es war echt die Hölle für mich. Es hat mich sehr viel Kraft gekostet da wieder raus zu kommen und wenn du Fragen dazu hast und auch wieder ein halbwegs glückliches Leben führen möchtest kann ich dir vielleicht irgendwie weiter helfen. Ganz liebe Grüße Sindy
      ich danke dir Sindy,ich möchte und muss mir da auch unbedingt helfen lassen nur kann ich nicht in eine klinik,da ich selber noch ein kleines kind hab.er soll ja auch davon nichts mitbekommen das es mir so schlecht geht.ich habe gehört von der gauck behörde das man da einsicht in de stasiakten hat und kann ich das auch machen oder hat das was mit was anderem zutun????wenn ja kann man sich das zuschicken lassen oder muss man da persönlich hin um Kopien von den Dublikaten zu bekommen????
      Wer hat mit sowas schon erfahrungen gemacht???Vielleicht steht da etwas drin was mir weiterhelfen kann.
      Ich war auch da.Ich erinnere mich allerdings nur an Bruchstücke. Ich wurde mit Begleitung von Jugendamt Mitarbeiterin nach der Schule dort abgelieft.Bereits gleich wo die Frau weg war bekam ich die erste Ohrfeige von einer Erziehrin und nur weil ich nach gefragt hatte ob ich "Nils Holgersson" im TV schauen darf und sie meinte wir sind eine sozialistische Einrichtung und dein kapitalistisches Verhalten werden wir dir austreiben.Der Name ist mir nicht mehr bewußt.Dann gings zur Gruppe.Da ich massive Lernschwierigkeiten aufgrund meinem Handycap hab hatte ich sehr oft das Heft oder Buch um die Ohren bekommen und musste die Seite nochmal schreiben wenn Fehler dort waren.Einmal waren da auch Läuse und mir wurden meine schulterlange Haare ohne meine Zustimmung abgeschnitten.Auch in der Schule wurden wir oft als "doofe Heimkinder" abgestempelt.Kurz und knapp es war großteils die Höhle und ich hilt es nicht mehr aus und bin von dort öfter abgehauen wo ich danach bestraft wurde,aber das ist ein anderes Kapitel.Also wer mehr von mir wissen will,schreibt mich persönlich an.Leider kann ich mich nur an vereinzelte Namen in der Heimzeit erinnern, da ich vieles verdrängt habe.

      Wer war von 1988-1990 im M.A Nexö Kinderheim Leipzig

      Suche dringend leidensgenossen die im jahr 1988-1990 im martin anderson nexö kinderheim in der ferdinant rohde str.20 leipzig waren.möchte gern erfahren wer die erzieher in der zeit waren und wie dort alles so ablief.ich leide unter hospitalismus( schaukeln)und möchte endlich endlich mit meiner Vergangenheit abschließen.würde mich über jede nachricht von euch freuen.
      Ich war zwar auch in der Einrichtung aber eher wie du.Aber wenn du willst nimm Kontakt mit mir auf.Allerdings gibt es hier ein Ordner wo die Einrichtung aufgelistet ist wobei auch hier User ihre Erinnerung an den Erlebten nieder geschrieben haben.

      Kinderheim Leipzig Martin Anderson Nexö

      Ja, nun will auch ich hier mal mein Kommentar abgeben.
      Ich war von 1958 bis 1971 in Heimerziehung und von 1664 bis 1971 in diesem NEXÖ-Heim. Zu verdanken hatte ich dies meiner lieben Pflegemutti, die es geschafft hat meine Schwester ausfindig zu machen und uns somit ermöglichte, dass wir gemeinsam aufwuchsen. Ich habe so einige schlechte Kommentare hier gelesen , dass ich fast annehmen muss in einem anderen Heim aufgewachsen zu sein. Eins Vorweg: Hätte ich bei meiner Entlassung aus dem Heim gewusst, dass es bei meinem Onkel (mütterlicher seits) schlimmer wird, ich hätte die Option genutzt und wäre im Heim geblieben. Sicher war nicht alles gut, aber wo ist es das schon? Es gibt immer ein Gut und ein Böse, und in meinem Fall hat das Gute doch überwiegt. Wenn ich an die ersten Tage meines neuen Zuhause zurückdenke, weis ich noch wie lieb und nett doch die Frau Mitbauer war: " Ach ist das ein lieber Junge..." Kaum war meine Pflegemutti weg hatte ich die erste Ohrfeige kassiert, da ich ja doch lieber nicht in das Heim wollte. Lag aber auch daran, da ich in den Vorschulheimen in der Leipziger Umgebung nie gute Erfahrungen gemacht habe. Sein wir mal ehrlich: Wir hatten unseren lieben Hausmeister Herrn Schön, da war die liebe Frau Pollock die für unsere saubere Wäsche sorgte und auch eine Pflegemama eines unserer Heimkinder gewesen ist. Da waren die Frauen in der Schneiderei in der letzten Etage, bei denen durfte ich immer bügeln wen ich Lust darauf hatte oder ich habe Knöpfe angenäht. Da waren die Aquarien in dem Treppenhaus um die ich mich teilweise gekümmert habe. Und da waren unsere Ferienlager im Sommer sowie Winter. Ja und dann kam er: Herr Gesell, 1,98 m groß, sportlicher Typ. Leute... der hat mal richtig durchgestartet. Auf einmal war Fußball angesagt, einige, so auch ich, spielten auf dem Hof Fußball und wurden dann bei Fortschritt Plagwitz angemeldet. Jede Woche 1 mal Training, raus aus dem Heimalltagsdrott. Der Mann war super. Habe ihn viele Jahre später in Merkkleeberg an einer Haltestelle getroffen und mich für die schöne Zeit bedankt. Leider war er nicht lange da, er wurde quasi wegbefördert als Heimleiter in ein Mädchenheim in Leipzig. Er war für Mitbauern und Co einfach zu brav. Oder nehmen wir mal den halben Meter Namens Birnstiel. Der hat immer gequalmt, kein Wunder das ich mit 9 Jahren meine erste Zigarre gepafft habe (die ich übrigens Herrn Schön geklaut habe). Der Birnstiel kam ja aus Knautkleeberg. Es war doch auch Abwechselung wenn wir mit dem Laster nach Knautkleeberg gefahren wurden um Rüben zu ziehen oder Kartoffeln zu ernten.
      Hat das Jemanden missfallen? Mir nicht. Die einzige wirklich schlimme Episode ist, als mich die Müllern windelweich gekloppt hat: Ihr Sohn, ich glaub der hieß Ulf, wollte unbedingt mit mir seine Kräfte messen. Eh Leute, da war nichts schlimmes dran. Wir sind Jungs und müssen das ausloten. Klar hat jeder von uns gewisse Blessuren davon getragen, der Unterschied ist halt nur: Er war der Sohn !! Oh man, hat die mich verdroschen. Als ich ihr noch den Kittel voll gepisst habe, hat die alle Hemmungen abgelegt. Und das Freunde habe ich ihr nie verziehen, bis heute nicht.
      So ich mal mal für heute Schluss. Würde mich freuen wenn sich alte Freunde aus dieser Zeit mal zu Wort melden. Ach so, da war noch der Herr Kowalskie. Ein sehr lieber Erzieher. Leider war auch er zu nett zu uns Kindern und wurde irgendwann in ein anderes Heim (straf)versetzt. In Sellin haben wir uns dann wieder getroffen.
      Hallo, fahre morgen an den Ort, den ich Dezember 73 Richtung Westen verlassen habe. Hab mich eigentlich mein Leben lang nicht weiter damit beschäftigt. Bin heute auf eure Seite gestoßen. Ich weiß nicht ob ich negative Erfahrungen gemacht habe oder es verdrängt habe. Es gab ne Erzieherin die hat gute Nacht Küsschen verteilt. Wir alle haben uns drum bemüht. Ich kann mich an ne Impfung gegen Gelbsucht erinnern ,die mich lange vor Spritzen geängstigt hatte. Ein Weihnachten oder Nikolaus bekam ich ein Flugzeug. Ein Mitbewohner bekam nur Kohlen. An mehr erinnere ich mich im Moment nicht. Weiß nicht,ob ich Angst vor morgen habe. Gruß Steffen
      Hallo. Steffen, willkomnen bei uns!

      Ich war dort nicht, drücke dir aber die Daumen für morgen! Ich kann das gut verstehen, denn man weiß nicht, was da alles wieder hoch kommen kann.... Emotionen und so.

      Ich hab in den 90igern 8 J. lang in Ĺpzg. gelebt und gearbeitet. Natürlich kenne ich die Stadt daher sehr gut, unweit des Klara Parks und der Trabrennbahn Scheibenholz. Plagwitz ist auch mehr weit. Schöne Lage und hoffentlich wird dir der Besuch dort gut tun! Berichte mal bitte danach, mit welchen Gefühlen du den Ort morgen wieder erlebt hast.
      VG Axel
      Es ist nicht das Ziel des Lebens, auf Seiten der Mehrheit zu stehen, sondern man muss versuchen, nicht im großen Heer der Verrückten zu landen. Mark Aurel

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Leser“ ()