Kinderzentrum St. Vincent

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      Kann ich schon sagen, weil Tigress nur sie kurz kennen gelernt hat und ich habe sie 10 Jahre erleben dürfen.
      Das Vincentheim war damals erst im Aufbau und ich lernte sie als Oberin kennen. Nicht als Schwester als Erziehung von Kindern. Sondern Sie hat das Heim organiesieren dürfen das alles läuft.
      Halt ich rede nur von dieser Oberin ,nicht von den anderen Nonnen. nur es gab auch eine tolle Schwester sie hies Schwester Klara die war nee wucht und spitzte und sehr einfühlsam, die war in der Gruppe 5 in Vincentheim.
      Habe hier den Link vom Vincent-Heim Regensburg.

      Wenn man dort auf "über uns" und dann auf "Geschichte" klickt, findet man einen sehr kurzen geschichtlichen Überblick über die Zusammenlegung der beiden
      ehemaligen katholischen Kinderheime

      "Domkapitelsche Waisenhaus, Ostengasse 27 " und ehemaligen

      "Bischof-Wittmann-Anstalt, Heiliggeistgasse 7 "

      Zusammenlegung der beiden Heime fand 1976 statt, katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. und heißt jetzt "Kinderzentrum St. Vincent"

      http://www.vincent-regensburg.de/#startseite.html


      Desweiteren habe ich einen von 2010 stammenden Artikel mit Kommentarfunktion von "Regensburg-digital" gefunden.
      Hierin geht es um oben genannte Heime.

      http://www.regensburg-digital.de/prugelnonnen/12032010/

      VG
      Tigress

      Domkapitelsche Waisenhaus, Kinderheim Ostengasse 27, Regensburg

      1666 als evangelisches Krankenhaus errichtet.

      Von 1725 bis 1779 als evangelisches Waisenhaus
      geführt.

      Es folgte das Domkapitelsche Waisenhaus St. Salvator wurde von 1853
      bis 1976 als Katholisches Kinderheim in der Ostengasse 27 betrieben.

      Seit 1976 befindet sich eine katholische Akademie in diesem Gemäuern, auf deren
      Webseite kann mit keiner einzigen Zeile die unglaubliche Geschichte dieses
      Gebäudes erlesen werden.

      Die Kindeheime Ostengasse 27, und Heiliggeistgasse dem
      Bischoff Wittmannstifft, die nur einen Steinwurf voneinander entfernt lagen
      wurden 1976 in einem Neubau am Stadtrand, dem St. Vincent Kinderheim
      zusammengelegt.

      *edit*

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „jw1hal“ ()

      Hallo Werner,
      Seit 1976 befindet sich eine katholische Akademie in diesem Gemäuern, auf deren
      Webseite kann mit keiner einzigen Zeile die unglaubliche Geschichte dieses
      Gebäudes erlesen werden.

      Von diesen Gebäude und inhalt findest du nichts mehr keine Berichte.

      Das Heim war wirklich zu wünschen übrig, kennst du auch schwester friebertha???
      Hallo Fledermaus, Sorry das ich jetzt erst reagiere, oh Gott, 27.06.2018....(Schäm):-)
      Bin tatsächlich seeeehr umfangreich beschäftigt....zu meiner Verteidigung:-)

      Mir ist bekannt dass die katholische Akademie die Geschichte des Hauses im Gesamtumfang verschweigt. Das wird auch in meiner u.g. Dokumentation erwähnt.
      Typisch Katholische Kirche könnte man fast sagen.
      Ich war im Mai wegen Filmaufnahmen zur Dokumentation „keine heimKINDEREIEN“ zuletzt in Regensburg und natürlich auch in der katholischen Akademie.
      Außer der Hauskapelle ist dort nichts mehr wie es war und dieser alte Nussbaum hinterm Haus steht Gott sei Dank noch. Er trägt eine extrem wichtige Erinnerung an meine Zeit damalsJ Nicht nur schlechte muss ich sagen.
      Gefilmt haben wir im Gebäude nicht, nur von außen.
      Diese Doku ist ein Projekt in der ich Federführend als Autor und Regie aktiv war aber auch als Protagonist.
      Ich stehe also zu meiner Heimvergangenheit in allen Facetten die mich so begleitet haben.
      Regensburg und die Ostengasse 27 ist also ebenfalls ein tragendes Thema, einmal in dieser Dokumentation und zum anderen in meiner Autobiographie aber das versteht sich vom selber.
      Die Schwester Frieberta…………….hmmmmmm kann das sein dass die eher die kleineren in Ihrer Gruppe hatte? Erste Etage links durch die Kleiderkammer?
      Mir kommt der Name auf alle Fälle bekannt vor.
      Erlebt habe ich die Amata, Elvira, Luminosa, English und die Luthilde.
      Amata, Elvira, Luminosa und Luthilde sind auch in meiner Autobiographie erwähnt und zwar genau so wie ich sie erlebt habe.
      Übrigens ist das Heim Ostengasse 27 ein mich immer begleitendes Thema gewesen.
      Es ist meine Geschichte und egal wie schlecht sie war, bleibt sie ewig ein Teil von mir.
      Warum also keinen Kompromiss finden und all das Schlechte mit ein wenig Gutem verbinden, nämlich dass man mal ergründet was es mit dieser Einrichtung so auf sich hatte und was darin geschehen ist.

      Meine Recherchen reichen mittlerweile bis 1669 zurück, das Geburtsjahr des Gründers dieses Waisenhauses in der Ostengasse.
      Wie Du siehst sind somit alle vorher in Erfahrung gebrachten Daten nicht ganz richtig.
      „Godefried Langwert von Zimmern“ hieß der gute Mann.
      Und in meinen alten Schriften von 1803, dessen Titel mit 25 Seiten folgenden Namen hat,
      „Nachrichten von dem katholischen Waisenhause zu Regensburg“
      als EINLADUNG zur zweiten öffentlichen Prüfung der Waisenkinder“
      1803 wurden also die Waisenkinder von einem Komitee auf ihren Bildungsstand geprüft und der gute Herr G.L. von Zimmern starb am 19 Juni 1741, 72 jährig und hinterließ das Waisenhaus mit 37.703 Taler Vermögen.
      Alles sehr umfangreich und detailliert im Vorwort zur Entstehung der Einrichtung erwähnt.
      Ein sehr interessantes Schriftstück muss ich sagen.
      So heißt es darin zur Gründung,
      (ich übersetze das mal wortwörtlich, aus diesen altdeutschen Schriften)
      „Nun legte er im Jahre 1731 den 24 April Hand an das Werk und führte den zuströmenden frommen Gaben mit so ungewöhnlicher Anstrengung seinen Bau fort, daß schon den 5 August 8 Waisen in ihr neues Vaterhaus eingeführt werden konnten“
      Die Tatsächliche Eröffnung des Waisenhauses Ostengasse 27 in Regensburg war also am
      5 Augustus 1731, vor 288 Jahren.

      Eine hochinteressante Geschichte um ein Waisenhaus das Tatsächlich fast nur aus Spenden errichtet wurde, Spenden in Form von Taler, der damaligen WährungJ und eine Schande dass die Kirche den Menschen diese Geschichte verwehrt.
      Genaueres zum Film „keine heimKINDEREIEN“ und meiner Biographie „Schlechtwetterzonen“,
      alles inklusive Regensburg, findest Du in meiner hier getätigten Buchempfehlung.
      Den Link noch einmal hier präsentieren möchte ich lieber nicht um einer weiteren Editierung zu entgehen.
      Nun konnte ich Dir noch etwas erzählen, bevor die Löschung meines Profils am 13.01. aktiv wird.
      Ich fühle mich hier nicht so recht gut aufgehoben muss ich sagen.
      Meine ganze Kindheit und Jugend war geprägt mit Vorschriften und Verhaltensregeln und ich denke ich kann heute mit 57 Jahren sehr gut entscheiden ob ich das weiterhin möchte oder nicht.
      Hier ist das leider so und NEIN ich möchte dass nicht mehr.
      Alles Gute Dir, schön das Du Dich gemeldet hast, hat mich wirklich gefreut
      Wenn mein Profil gelöscht ist, verschwinden auch meine Kontaktdaten, falls Du weiter Fragen haben solltest.
      Getätigte Aktionen und Beiträge bleiben „laut Verhaltensregeln“ bestehen.
      Ob das auch für meine Mailadresse gilt wird sich sicher bald zeigen….
      *edit*
      Glg Werner


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