Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

    Es gibt 154 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Martin MITCHELL.

      Entschädigungsfonds für ehemalige Heimkinder

      Hallo Zusammen,

      bin erst seit heute hier. Von dem Fonds habe ich erst letzte Woche gehört..., und nicht verstanden. Für was soll das gut sein? Habe dann auch dort angerufen und angefragt. Die waren doch etwas hilflos und kamen in Erklärungsnot...hä? Hmm, wenn man bedenkt, dass in den 60zigern und 70zigern die Erziehungsmethoden der (bei mir Nonnen und Priester) alles andere als phädagogisch wertvoll waren, fast jeder meiner Mitinsassen Folgeschäden davongetragen hat (körperlich und auch seelisch), jahrelang in ärztlicher und/oder therapheutischer Behandlung waren (wird alles von der Kasse bezahlt), dann frage ich mich, was wollen die denn entschädigen und auf welche Weise? Nochmals irgendwelchen Therapheuten den ganzen Müll erzählen, den man nicht mehr beweisen kann, da nach 40 oder 50 Jahren keine Akten mehr vorhanden sind. Sollen wir in unserem fortgeschrittenen Alter jetzt etwa in die Psychiatrie (wird aber auch von der Kasse bezahlt) einwandern um unsere Kindheit aufzuarbeiten? Was wollen denn die genau, welche sich überhaupt nicht in Heimkinder und deren erlittenen Qualen hineinversetzen können, weil sie die selbst nie erlitten haben? Zwangsarbeiten und den jetzt zu erstattenden Rentenausgleich? Schmerzensgeld für psychosomatische Erkrankungen in der frühen Jugend wie z.B. Colitis ulcerosa/Morhus Cron? Von den Opfern der sexuellen Übergriffen ganz zu schweigen. WAS WOLLEN DIE? Die meisten von uns mussten 40 bis 50 Jahre damit leben. Was sollen wir jetzt noch mit Therapien und Kuren? Sind die noch ganz dicht? Für jedes Opfer ein Schmerzensgeld von 10.000,-- bis 20.000.-- Euro je nach Grad der Folgeschäden, ja das würde ich ehrlich und gerecht finden. Das wäre ein Zeichen für ihre Ehrlichkeit und ein Zeichen für uns, dass es ihnen leid tut - gerade der Kirche -! Aber ehrlich Leute, ich werde mit meinen fast 50 Jahren sicherlich nicht nochmals irgendwelche Therapien anfangen, um diese Kindheit und Jugend und die damit verbundenen Leiden zu aktualisieren. DIE SIND WIE EH UND JE VERLOGEN UND VERSCHLAGEN! Verdammt, wir waren Kinder und hilflos, dass kann man nicht entschädigen mit Therapien etc.! Echt sind die bescheuert! Oder ich bin es, weil ich nicht verstanden habe, was die damit bezwecken. Wiedergutmachung sicherlich nicht!
      Hallo Helga,sei erstmal



      in unserer Regenbogenstadt :)

      Liebe Grüße Micky

      Ja es ist zur Zeit ein heißes Eisen,was die Entschädigungsfonds für uns ehem.Heimkinder betrifft.Und nein,weder Du noch wir haben es verstanden was im Moment abgeht.

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      Ich habe Herrn Metter in Berlin Jugend und Familie in Berlin Angeschrieben und er hat geantwortet
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      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

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      Ehemalige Heimkinder, so sieht die Verzichtserklärung aus, die Antragsteller und Antragstellerinnen aus dem „Hilfsfonds“ unterzeichen müssen:

      Vereinbarung zum Verzicht auf weitere Forderungen gegen die Errichter des Fonds

      Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975” sollen dazu beitragen,

      - Folgeschäden aufgrund der Heimerziehung abzumildern und

      - einen dauerhaften Rechtsfrieden zu erzielen.

      Die freiwilligen Leistungen werden an ehemalige Heimkinder gewährt, die erklären, dass sie unwiderruflich keinerlei weitere Forderungen aufgrund der Heimunterbringung gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen, namentlich die öffentliche Hand der Bundesrepublik Deutschland und die Evangelische und Katholische Kirchen in Deutschland sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, stellen werden. Dies umfasst auch Ansprüche wegen Rentenminderung sowie den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.

      Ausgenommen von der Nicht-Geltendmachung weiterer Ansprüche sind Forderungen gegen Dritte sowie weitere Leistungen aus dem Fonds gemäß den geltenden Leitlinien zur Umsetzung des Fonds.

      Vor diesem Hintergrund und in Kenntnis dessen sind sich die Unterzeichnenden einig, dass sämtliche Ansprüche der hier unterzeichnenden betroffenen Person gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen aufgrund der Heimunterbringung, gleich aus welchem Rechtsgrund, abgegolten und erledigt sind, so dass die betroffene Person – außer den Leistungen aus dem Fonds – keine weiteren Leistungen mehr von diesen erhält.

      Die Wirksamkeit dieser Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der oben gewährten Fondsleistung.

      Ort, Datum

      Unterschrift Betroffene/Betroffener

      Unterschrift Beraterin/Berater


      (Original-Verzichtserklärung/Hessisches Amt für Versorgung und Soziales - Frankfurt/Main)
      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

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      Es wird nicht mehr lange dauern für die Heimkinder-OST.

      Man ist doch gerade am schmieden / noch immer am schmieden für OST und WEST in regelmäßigen Sitzungen im „Leistungsausschuss“ ( so weit ich weiß unter Leitung des parteilosen schleswig-hollsteinischen Landespolitikers Georg Gorrissen [Jurist] und im „Arbeitskreis Fondsumsetzung Heimerziehung“ ( so weit ich weiß unter Leitung des Prof. Dr. Peter Schruth [Jurist] ) und mit verschiedenen Landespolitikern und Bundespolitikern, denen das Wohl auch der Heimkinder-OST so groß am Herzen liegt, dafür zu sorgen, dass die Heimkinder-OST „genau das Gleiche kriegen wie die Heimkinder-WEST

      mit einer generell genauso gleichlautenden unwiderruflichen Verzichtserklärung ( wie aufgeführt in Beitrag 44 [ oben ] ), die von allen Antragstellern und Antragstellerinnen unterschrieben werden muss, hauptsächlich um den zukünftigen „dauerhaften Rechtsfrieden“ zu bewahren, und damit die Ämter und Gerichte im OSTEN nicht mit den ausserhalb eines solchen freiwilligen OST-Hilfsfonds“ stehenden gesetzlichenRehabilitierungsverfahren“ überflutet werden.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Entschädigungsfonds für ehemalige Heimkinder

      Wer sich hier im Vorfeld schon die Taschen vollstopft, das sind doch die Juristen und Rechtsanwälte, von den Runden Tischen und Leistungsausschüssen, X( die darüber beraten, was genehmigen wir denn nun endlich den Ehemaligen Heimkindern, die ja, ach soviel gelitten haben, (aber immer noch leben). ?(

      Bildzeitung klinkt sich für uns ein

      Habe dies gestern anb die Bildzeitung gesendet:

      Bild – Zeitung

      Redaktion

      Axel-Springer-Str. 65
      10969 Berlin - Kreuzberg


      Ergebnis u. Umsetzung Ergebnis Runder Tisch „Heimerziehung in Deutschland 1945-1975“

      Sehr geehrte Damen und Herren

      Hiermit möchte ich Sie Eindringlich Bitten, dass o. a. Thema erneut aufzugreifen.

      Grund hierfür ist die am Runden Tisch ausgearbeitete Aufarbeitung der Heimerziehung 1945-1975 in Deutschland.

      Anlaufstellen zur Antragstellung auf Entschädigung

      Nach den ersten Gesprächen mit der Anlaufstelle Heimerziehung in München, kommt sehr schnell die Ernüchterung, wenn man dann feststellen muss, dass es sich bei dieser Ansprechstelle um einen 1 Personen Betrieb handelt, der mit der „Lawine“ an Gesprächen und Anträgen mit den Betroffenen trotz guten Willens sein Bestes zu geben sicherlich überfordert ist.

      ( Zu mal eine Terminvergabe für die Gespräche und Antragstellung erst dann stattfindet, wenn der Fond hierfür bereitgestellt ist. Voraussichtlich erst im Februar 2012.

      ( Zitat Telefonat 089 18966-1211 Sachbearbeiter Zentrum Bayern Familie und Soziales Region Oberbayern, Bayerstr. 32 80335 München )

      Anzumerken ist zusätzlich hierzu, dass die telefonische Erreichbarkeit ( 1 Rufnummer )

      Aufgrund der Masse, reine Glücksache ist, zumal auch hierfür Sprechzeiten ( Mo und Donnerstag von 10-12 und 14-18 Uhr ) vorgegeben werden

      Das Endergebnis des „ Runden Tisches“ und die damit verbundenen „ Wiedergutmachungsangebote, sind in den Augen der Betroffenen ehemaligen Heimkinder, die mit Menschenrechtsverletzenden Maßnahmen „ Erzogen“ oder Besser gesagt „Gebrochen“ wurden, mit einem Tritt in den Hintern vergleichbar.
      Entschädigungsleistungen
      Wenn man überlegt, dass für ehemalige NS-Verbrechen bis Dato ca. 43 Milliarden Euro

      Bezahlt wurden und immer noch weiter bezahlt wird, oder für Marode Privat-Banken, da werden innerhalb 1 Woche mal so eben 430 Millionen aus dem Ärmel geschüttelt werden, so ist die am Runden Tisch ausgearbeitete Gesamt zur Verfügung stehende Summe von 120 Millionen Euro gerade zu Lächerlich, die dann auch noch gesplittet wird.



      100 Millionen für Sachleistungen die man überwiegend ohnehin von den Krankenkassen bekommt ( wenn es hoch kommt bekommt man, vielleicht ein paar Stützstrümpfe oder Krücken, oder Ähnliches dafür dass man Jahrelang gelitten hat wie ein Hund )

      und 20 Millionen als Entschädigung gedacht sind.

      Das entspricht bei ca. 800000 betroffenen ehemaligen Heimkindern ( Maßgabe des Arbeitskreises „ Runder Tisch“ ) gerade mal eine Entschädigung von 25,00 Euro pro Kind für zum Teil 16-18 Jahre Misshandlung, Missbrauch und wenn daraus auch noch entstehenden Schwangerschaften, die dann vertuscht wurden, unentgeltlicher Kinderarbeit, und in der Folge der Möglichkeit einer versagten Berufsausbildung, die dann zwangsläufig zu einer stetig vorhanden Lebensqualität am Existenzminimum führt.

      Die andere Angebotene Alternative zu o. a. Entschädigungsleistung gem. Vorgaben, sieht eine Einmalzahlung in Höhe bis 15000 Euro bei gleichzeitiger zu Unterschreibender Verzichtserklärung vor. Eine absolut unakzeptable Alternative

      (So geht man bei evtl. Nachbesserungen der Entschädigungen leer aus.)

      In Anlehnung an die Befürwortung durch Mitglieder des Bündnis 90 / Die Grünen

      und deren Forderungen übereinstimmend mit den Forderung von einer einmaligen Entschädigungszahlung in Höhe von 54000 Euro und einer Lebenslangen monatlichen, Unpfändbaren, nicht anrechenbaren und nicht zu Versteuernden Zusatzrente in Höhe von 300 Euro der mittlerweile Existierenden Verbände, z.B. VEH ( Verein ehemaliger Heimkinder ) wäre es nur gerecht für all die Qualen, die als Beispiel im nachfolgendem Kinderheim erlitten wurden.

      Kinderheim:

      Betreiber: evangelische Landeskirche Baden - Württemberg

      Aufsichtsbehörde: Jugendamt Tuttlingen

      Kinderheim Tempelhof Crailsheim ( Gemeinde Kressberg ) ( Im Jahre 1980 geschlossen ) Warum wohl ?

      Es ist schon seltsam, dass dieses Kinderheim in keiner der Medien jemals erwähnt, bzw. alles was damit zu tun hat verschwiegen, und der Mantel des Schweigens darüber gelegt wird.

      Hier wäre es auch an der Zeit endlich mal auf den Busch zu klopfen und einige Verantwortliche entsprechend zu Stellungnahmen heranzuziehen.

      Was dort ablief, kann im Internet unter http://www.kinder-heim.de nachvollzogen werden.

      Ein Treffpunkt ehemaliger Heimkinder des „Tempelhof Crailsheim Gemeine Kressberg“

      ( Auszug: Prügelstrafen, Essensentzug, Essenszwang ( Übriges Essen vom Vortag wurde wiederhingestellt bis man aufgegessen hat ), Kalte Duschen bis man Blau anlief anschließend Prügel mit Handfeger, oder anderen Gegenständen, sexueller Missbrauch, Kinderarbeit auf Feldern 8 Std. am Tag ungeachtet der Wetterlage der ortsansässigen Bauern, oder Küchen und Reinigungsarbeiten ebenfalls stundenlang im Heim ( ca. ab dem 10. Lebensjahr. )

      Die Versuche auf diese Missstände Aufmerksam zu machen, wurden dann auch entsprechend Hart bestraft, die Prügel und Einsperren in Dunkle Räume, die darauf ausgeteilt wurden, erstickten sämtliche Weitere Versuche Kontakt zu den Jugendamtskontrolleuren

      aufzunehmen, des weiteren wurden durch die Heimleitung die Aussagen der Kinder als Blühende Phantasie gegenüber dem Jugendamt heruntergespielt.

      Der Sache wirklich nachzugehen, kam offensichtlich nie in Frage.

      ( Ist ja auch mit Arbeit verbunden )

      Seltsamerweise bekam man die Jugendamtsbearbeitern dann immer seltener zu Gesicht, bzw. wurde man Systematisch davon abgehalten Kontakt aufzunehmen.

      Da ist es nicht Verwunderlich, dass die Gemeinde Kressberg trotz der Dunklen Vergangenheit dieses „Heimes“ das unter der Führung der Evangelischen Kirche bis 1980 stand, bis vor einigen Jahren noch ein Heim und Betreuungsstätte für Schwerbehinderte auf diesem „Tempelhof“ oder sollte man besser „Zuchtanstalt“ sagen zuließ.

      Dies trifft die ehemaligen „Zöglinge“ wie ein Faustschlag in Gesicht, denn was zu dort an Misshandlungen, seelischen Grausamkeiten und sexuellem Missbrauch ablief, spottet jeder Beschreibung.
      Akten der Heimkinder
      Des weiteren, ist es schier unmöglich an seine Akten zu kommen, um erstmal zu beweisen, dass man als „ Heimkind“ anerkannt wird.

      Offensichtlich fühlt sich keine der Institutionen zuständig, die Akten aufzubewahren, bzw. den Verbleib zu klären.



      Anfrage bei der ev. Landeskirche Baden – Württemberg ( Archiv ) wurde kurz und knapp beantwortet

      ( Haben wir nicht ) und auf die Behinderteneinrichtung als Nachfolger verwiesen, deren Hauptsitz sich jetzt in Crailsheim befindet, und die Unterkünfte und Werkstätten seit ca. 4 Jahren aus dem Tempelhof abgezogen wurden.

      Jugendamt Tuttlingen

      ( Keine Antwort, offensichtlich will man mit diesem Thema nichts zu tun haben.)

      Aus den oben aufgeführten Gründen Bitte ich Sie nochmals eindringlich, das Thema

      nochmals in Ihren Medien aufzugreifen, und evtl. die teilweise Hilflosen, und mit der Bürokratie überforderten ehemaligen Heimkinder mit entsprechender Medienpräsenz

      zu unterstützen.

      Vielen Dank im Voraus und

      mit freundlichem Gruß

      Manuela Rohlik geb Hanke

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

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      Noch wird es nicht berichtet von der Presse, dem Radio oder im Fernsehen --- aber vielleicht greifen auch sie es ja demnächst auf...
      Ich werde aber nicht meinen Atem anhalten während ich darauf warte.

      Zur dringenden Information für alle !!!

      Vorgestern ( Mo. 09.01.2012 ) wurde einem 65-jährigen hilfsbedürftigen Ehemaligen Heimkind seitens einer von dem TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT« eingerichteten
      Anlauf- und Beratungsstelle in Hamburg EINKOCHKURS“ angeboten, gegen sofortige Unterzeichnung einer unwideruflichenVERZICHTSERKLÄRUNGauf jegliche weitere Rechtsansprüche. Er war aber glücklicherweise nicht so blöd sich darauf einzulassen. Er hat nichts unterschrieben. Und das rate ich auch allen anderen Betroffenen: bloß nichts unterschreiben !!!

      Bitte unbedingt weitersagen !!!



      Übrigens, meine Meinung ist, je mehr solcher Anlauf- und Beratungsstellen es gibt, um so mehr Möglichkeiten präsentieren sich mit solchen und ähnlichen HILFSANGEBOTEN Heimopfer übers Ohr zu hauen.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!

      Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit – in OST und WEST - am 1. Januar 2012 beginnen ! )

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      Ehemalige Heimkinder zurückversetzt ins Heim und wieder betrogen.

      Sachleistungen“ aus dem „Hilfsfonds für Ehemalige Heimkinder“ eingerichtet vom TÄTERKARTELL »BÜNDNIS KIRCHE UND STAAT«.

      Fondsumsetzung: LINKE TASCHE, RECHTE TASCHEGLEICHE HOSE.

      Ehemalige Heimkinder gucken in die Röhre.
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      Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit; Freiheit bedarf ständiger Wachsamkeit!
      Hallo zusammen,eben auf FI-EHK gelesen





      Warnung an „Alle“ ehemaligen DDR Heimkinder!

      Im Moment wird versucht (Prof. Schruth und Andere) eine Fondlösung laut Bundestagsbeschluss

      Analog in den neuen Ländern umzusetzen.

      Das soll z.B. durch und im Rahmen von Veranstaltungen wie geplant am 14.01.2012 in dem LUISE & KARL KAUTSKY - HAUS ( Tagungsort) 12161 Berlin Saarstr.14 erfolgen. Analog soll heißen das die Verwaltungs- Verordnung auch in den neuen Ländern angewandt werden soll! Also eine Fondlösung etabliert werden soll.
      „Das stellt Alle Opfer der SED –Heimerziehung schlechter!“
      Nach den SED –Unrechtsbereiniguns Gesetz hat jeder betroffene von SED Unrecht Anspruch auf Rehabilitation von rechts Staat widrigen Entscheidungen! Das (StrRehaG) ist im Dezember 2010 auf die Heimkinder der ehemaligen DDR erweitert worden. Nach erfolgter Rehabilitation –also Aufhebung der Entscheidung durch die zuständigen Landgerichte besteht Anspruch nach § 17a OEG auf eine Rente von 250,00€ (einklagbar)und Anspruch auf Haftentschädigung von 306,78 für jeden Monat zu Unrecht verbüßten Freiheitsentzug oder einer Freiheitsentziehenden Maßnahme.

      Das (StrRehaG) wird bis lang nicht so angewendet wie es sollte da die Gerichte nur auf politische motivierte Einweisungsgründe abstellen.
      Das muss geändert werden!Mit einer Fondlösung würden im Osten alle Ehemaligen Heimkinder ( Jugendwerkhöfe, Spezialkinderheime und Durchgangsheime ) sofort aus dem OEG fallen! Mit der Unterschrift unter eine Verzichtserklärung währe jede Möglichkeit der Klage genommen.Es gäbe kein Anrecht mehr auf eine Haftentschädigung die ja in Geld bezahlt wird und auch kein Anrecht mehr auf eine Rente! So hatten sich das die Täterorganisationen im Osten des Landes gedacht!

      Ihr seht also die Perversion im Umgang mit den Opfern kennt offensichtlich auf Täterseite keine Grenzen.

      Liebe Grüße Micky

      an Schlechtigkeit nicht mehr zu toppen

      Was sind das für Verbrecher? Wer bezahlt die? Ich könnt grad vor Wut in die Tischkante beissen.

      Leute unterschreibt nirgends eine solche perverse Verzichtserklärung!!!

      Lasst Euch nicht schon wieder, bzw. immer noch verarschen von den Verbrechern!!!

      Liebe Grüsse zicke
      :herz: "Einen Menschen lieben,heißt einzuwilligen,mit ihm alt zu werden." :herz:

      Albert Camus(1913-1960) frz.Erzähler und Dramatiker
      „Therapie fang ich nicht mehr an“
      In der Erziehungsanstalt Marienburg in Coesfeld mussten Mädchen 1950 beim Heißmangeln helfen. Der LWL berichtet über einen regelrechten Ansturm von ehemaligen Heimkindern, die Matthias Lehmkuhl (kleines Bild) und seine Kollegen seit einer Woche in der Beratungsstelle um Rat fragen.
      -Stefan Werding- Es sind „die Mutigen der Scheuen“, die Matthias Lehmkuhl anrufen. Der Referatsleiter für „Erzieherische Hilfen“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe beantwortet seit einer Woche die Fragen ehemaliger Heimkinder, die die Telefone im Landesjugendamt ständig klingeln lassen. Rund 200 von ihnen wollten schon wissen, was denn jetzt ist mit den Entschädigungen für ihre Schufterei im Torf, in Fabriken oder auf Feldern.

      Lehmkuhls Antwort: „Nichts.“ Es gibt keinen Schadenersatz und keine Entschädigung. Durch die Ergebnisse des Runden Tisches ist bei vielen der Eindruck entstanden, dass es für das Leid der ehemaligen Heimkinder Bares gibt. Darum wenden sich die meisten Opfer an die Hotline. Tatsächlich erhalten die Antragsteller Zuschüsse für eine Therapie oder für Krücken. Der Fonds, in den Bund, Länder und Kirchen 120 Millionen Euro gesteckt haben, finanziert vor allem Sachleistungen. Die Enttäuschung am anderen Ende der Telefonleitung ist entsprechend groß, die Reaktion häufig: „Ich lebe jetzt 40 Jahre damit. Eine Therapie fange ich jetzt auch nicht mehr an“, berichtet Matthias Lehmkuhl.
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      Zuschüsse könnte zum Beispiel die Anruferin bekommen, die durch die Schläge im Heim nur noch schlecht hört und ein Hörgerät braucht. Das konnte sie sich bislang nicht leisten. Grund: Die Krankenkasse hätte zwar das Gerät gezahlt, die Frau hat aber kein Geld für ihre Zuzahlung. „Wir sind gewillt, solche Begehren weiterzugeben und klären zu lassen“, meint Lehmkuhl. Er versteht den Fonds so, „dass wir in Zweifelsfragen eher ins Positive gehen“. Schließlich diene er als Ausgleich für erlittenes Unrecht. „Wir stellen die Opfer besser als gesetzlich Versicherte, weil wir deren besonderen Bedarf anerkennen“.

      In Lehm­kuhls Augen läuft der Kontakt mit den ehemaligen Heimkindern „friedlicher ab als erwartet“. Er erlebt „eher ein Dankeschön für seine Rückrufe und ziemlichen Frust, wenn ich sagen muss, dass es keinen Schadenersatz und Entschädigung gibt“. Menschen, denen Missbrauch, Verhöhnung und Gewalt die Biografie kaputt gemacht haben, fühlten sich veräppelt, wenn sie hören, dass es kein Geld gibt.

      Einzige Ausnahme: Bei allen Heimkindern, die über 14 waren und nicht mehr zur Schule gingen, geht man heute davon aus, dass sie arbeiten mussten. Darum erhalten sie einen einmaligen Zuschuss. 170 Euro pro Monat Arbeitseinsatz sind es für damals ungelernte Jungen, 200 für ungelernte Mädchen. Wer im Heim Abi gemacht hat oder mit 13, 14 Jahren zu seinen Eltern zurückkehrte, ist dagegen gelackmeiert – unabhängig von dem erduldeten Missbrauch und der erlittenen Demütigung.

      Der Verein Ehemaliger Heimkinder lehnt den Fonds und das vereinbarte Prozedere entschieden ab. „Wir boykottieren das“, sagte der stellvertretende Vorsitzende Dirk Friedrich der Nachrichtenagentur dpa. Der Verein kritisiert, dass die Betroffenen keine Entschädigung für ihr Leid erhalten. „Das sind alles Hilfsmaßnahmen.“ Hinzu komme, dass frühere Heimkinder als Voraussetzung für eine Psychotherapie beweisen müssten, dass sie unter Folgeschäden litten aus einer Heimerziehung, die 30 und mehr Jahre zurückliege. Friedrich und sein Verein wollen ihren Anspruch auf Entschädigung durch alle juristischen Ebenen geltend machen – im Zweifelsfall bis zum Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg.- Kontakt Beratungsstelle: 0251/591-36 35

      Stefan Werding

      Quelle : borkenerzeitung.de
      Entschädigung für Ex-Heimkinder - Beratungsstelle in Wiesbaden eingerichtet

      09.01.2012 - WIESBADEN

      Von Birgit Emnet

      Sie wurden in Heimen misshandelt, erniedrigt, sexuell missbraucht, zur Zwangsarbeit herangezogen. Jahrzehnte nach ihrer damals erlittenen Pein stellt der Staat für ehemalige Heimkinder der 50er bis 70er Jahre jetzt Hilfsgelder zur Verfügung. Die Betroffenen können seit 1. Januar Anträge auf Entschädigung stellen. Auf die rehabilitativen und finanziellen Hilfen hatten sich Fachleute im Jahr 2010 am Runden Tisch Heimerziehung verständigt.

      Ziel ist Linderung von Leid

      Im Entschädigungsfonds stehen insgesamt 120 Millionen Euro zur Verfügung, die jeweils zu einem Drittel von Bund, Ländern und Kommunen sowie katholischer und evangelischer Kirche und deren Wohlfahrtsverbänden und den Orden aufgebracht werden. Das Land Hessen beteiligt sich mit 2,47 Millionen Euro, wie Sozialminister Stefan Grüttner mitteilt. Außerdem sei die Landesregierung mit den hessischen Kommunen in Gesprächen über deren Beteiligung mit 1,23 Millionen Euro. „Hier können wir bereits erste positive Signale verbuchen“, so Grüttner. Der vom Bundestag eingerichtete Runde Tisch Heimkinder hatte eine Beteiligung der Kommunen an den Entschädigungen empfohlen.

      Mit dem Geld sollen ehemalige Heimkinder unterstützt werden, die spezielle Hilfen benötigen, weil sie bis heute unter den Folgen der Heimerziehung leiden. In den westdeutschen Heimen lebten nach Expertenschätzungen zwischen 1949 und den 70er Jahren zwischen 700.000 und 800.000 Kinder und Jugendliche, rund 30.000 könnten anspruchsberechtigt sein.

      Beratungsstellen haben zusätzlich eine Lotsenfunktion

      Zum 1. Januar 2012 hat das Land Hessen regionale Anlauf- und Beratungsstellen bei den sechs hessischen Ämtern für Versorgung und Soziales, Darmstadt, Frankfurt, Wiesbaden, Fulda, Gießen und Kassel, eingerichtet. Hier können bis zum 31. Dezember 2014 Anträge auf Rentenersatzleistung und Leistungen aus dem Fonds für Folgeschäden aus der Heimerziehung der 50er bis 70er Jahre gestellt werden.

      Werner Meinhardt betreut die Wiesbadener Anlaufstelle. Vier Anträge sind bisher bei ihm eingegangen, zunächst noch telefonisch. Meinhardt, der zuständig für den Einzugsbereich Wiesbaden, Rheingau-Taunus- und Main-Taunus-Kreis, aber auch Rüsselsheim ist, sagt, der derzeitige Wohnort sei ausschlaggebend für die Antragstellung, nicht der Standort des früheren Heimes. Die nun eingerichteten Anlauf- und Beratungsstellen des Landes haben zusätzlich eine Lotsenfunktion und beraten die Betroffenen, ob für sie auch andere Hilfen infrage kommen, auch unterstützen sie bei der Aktensuche und Akteneinsicht.

      Rentenansprüche errechnen

      So holt Meinhardt nach der telefonischen Kontaktaufnahme beispielsweise die jeweiligen Heim-Akten über die Landeswohlfahrtsverbände ein. „Wir bieten ein Beratungsgespräch oder auch mehrere. Dabei soll sich herauskristallisieren, wie wir vorgehen.“ Die Betroffenen sind heute zwischen 50 und 70 Jahre alt, oft traumatisiert, ein hoch sensibler Personenkreis, mit dem Meinhardt zu tun hat. Die Möglichkeiten zur Linderung erlittenen Leids sollen gemeinsam gefunden und, wenn es überhaupt noch geht, Folgeschäden aufgearbeitet werden. Das können Therapiestunden sein, es kann auch beispielsweise ein VHS-Kursus Malerei sein, es können auch andere Sachleistungen sein, „das ist individuell verschieden“, so Meinhardt, der auch die Renten-Ersatzleistungen berechnen hilft. Wer damals im Heim ohne Lohn zwangsweise arbeiten musste, konnte keine Ansprüche erwerben, das soll ausgeglichen werden.

      Die Leistungen aus dem Entschädigungsfonds für Folgeschäden sind auf maximal 10.000 Euro taxiert, wie Meinhardt berichtet, und sollen in erster Linie für Sachleistungen verwendet werden. Die nächsten Fonds aber seien am Start: Die Opfer sexuellen Missbrauchs sollen gesondert entschädigt werden, ebenfalls noch nicht im aktuellen Fonds enthalten sind die ehemaligen DDR-Heimkinder.

      Es gibt übrigens auch Kritik am Vorgehen und den Ergebnissen des Runden Tisches: Der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH) stellt Entschädigungsforderungen in Milliardenhöhe und lehnt den Entschädigungsfonds von Bund, Ländern und Kirchen ab. Knapp 400 Opfer wollten stattdessen klagen, teilt der Verein mit, um eine höhere Entschädigung zu erstreiten.

      Quelle : Wiesbadener Kurier
      Ehemalige Heimkinder von Hilfsfonds enttäuscht

      Ehemalige westdeutsche Heimkinder, die zwischen 1949 bis 1975 in Kinderheimen Psychoterror, Zwangsarbeit und körperlichen Misshandlungen ertragen mussten, können seit 1. Januar Unterstützung aus einem Hilfsfonds beantragen. Die Leistungen bleiben allerdings hinter den Erwartungen der Betroffenen zurück.

      „Niemand kann derzeit abschätzen, wie viele ihre Ansprüche geltend machen werden, bei bundesweit rund 800 000 Betroffenen geht man von etwa 30 000 Antragstellern aus“, erklärt Wolfgang Bahr, Opfervertreter im Lenkungsausschuss des Fonds und selbst einst Heimkind auf der Karlshöhe.
      Dort haben ehemalige Heimkinder und die inzwischen Verantwortlichen der Einrichtung schon vor rund fünf Jahren damit begonnen, die Erziehungsfehler der 1950er und -60er Jahre aufzuarbeiten. Etwa 200 Betroffene haben damals laut Bahr an Ehemaligentreffen teilgenommen, wobei laut Pfarrer Frieder Grau, Direktor der Karlshöhe, rund ein Drittel berichtet habe, unter Beeinträchtigungen gelitten zu haben. Drei dieser Heimkinder – unter ihnen auch Wolfgang Bahr – haben damals auch bei einer Projektgruppe mitgewirkt. Ein mittlerweile abgeschlossener Prozess, bei dem die Karlshöhe Versäumnisse eingeräumt und sich auch entschuldigt hat. „Wir haben zudem unseren Beitrag zu diesem Fonds geleistet und auch Unterstützung zugesagt, wenn jemand zum Beispiel durch Akteneinsicht Zusammenhänge von damals klären möchte“, so Grau.
      Wolfgang Bahr mutmaßt, dass aber viele Leistungsberechtigte gar keine Ansprüche stellen werden: „Viele haben sich aus Scham bislang nicht einmal der eigenen Familie gegenüber geöffnet.“ Die Leistungen des Fonds sieht er – wie viele Opfervertreter – kritisch: 20 Millionen Euro sollen für Ersatzrentenleistungen zur Verfügung stehen. „Wenn jemand vom 14. bis 21. Lebensjahr Zwangsarbeit leisten musste, sind das etwa 6000 Euro“, erklärt er. Vielfach käme aber noch viel weniger zusammen. Opfervertreter hätten eine monatliche Rente von 300 Euro oder 54 000 Euro Einmalzahlung gefordert.
      Von den übrigen 100 Millionen Euro würden die Länder zur Finanzierung eines Netzes von Anlauf- und Beratungsstellen für ehemalige Heimkinder rund zwölf Millionen beanspruchen. Der Runde Tisch Heimerziehung habe aber gefordert, dass die Länder diese Kosten übernehmen. Einzig Baden-Württemberg wolle nun die Hälfte dieser Kosten selbst bestreiten. Die Anlaufstellen nehmen nicht nur Anträge entgegen, sondern unterstützen die Antragsteller auch bei der Aufarbeitung ihrer Biografie.
      Die restlichen 88 Millionen Euro stehen laut Bahr wiederum nicht für Ausgleichszahlungen, sondern lediglich für Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung, die Opfern helfen, die gesundheitlichen und seelischen Folgeschäden der Heimerziehung zu mildern, also zum Beispiel für Therapien, Traumabehandlungen, Haushalts- oder Altershilfen.
      Besonders bedenklich findet Bahr, dass Leistungsempfänger des Fonds eine Erklärung unterschreiben sollen, in der sie auf weitere Forderungen an Bund, Länder, Kirchen und die Träger ihrer Einrichtungen verzichten.

      Auch der Verein ehemaliger Heimkinder lehnt den Fonds und das vereinbarte Prozedere entschieden ab. Statt Entschädigungen für erfahrenes Leid erhielten die Opfer Hilfsmaßnahmen, wobei auch noch belegt werden müsse, dass die geltend gemachten Beeinträchtigungen tatsächlich aus der Heimerziehung resultieren.
      Der Verein will nach Angaben seines stellvertretenden Vorsitzenden Dirk Friedrich den Anspruch auf Entschädigung durch alle juristischen Ebenen fechten – notfalls bis zum Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg.

      Quelle : Ludwigsburger Kreiszeitung
      Es gibt übrigens auch Kritik am Vorgehen und den Ergebnissen des Runden Tisches

      Und das wird nur nebenbei einfach mal erwähnt.So ganz beiläufig. Hauptaufgabe der Medien sollte es sein, ausschliesslich darauf hinzuweisen, dass das Ganze ein Betrugsskandal des Staates und der Kirche ist.
      Wer steht eigentlich hinter den Heimkindern? Bislang sehe ich keine einflussreiche Lobby!

      @Mods: Das Zitat wurde von mir neutral gehalten, weil es nicht von micky stammt, sondern von einer Zeitung. Ich bitte das zu respektieren und nicht abzuändern.
      Hallo geo,genau das ist der Punkt,weshalb wir die Schuhaktion am Freitag den 13.01.starten,denn ohne Medien sind wir aufgeschmissen.Siehe auch hier
      09.01.2012 17:02 Uhr
      Ehemalige Heimkinder schicken Wulff linke Schuhe

      Fürstenwalde (dpa) Ehemalige Heimkinder wollen mit Schuhen den Umgang des Bundespräsidenten Christian Wulff mit der Pressefreiheit kritisieren. Der Verein "die ehemals minderjährigen opfer" rief am Sonntagabend zu dieser Aktion alle früheren Heimkinder über das Internet auf, Wulff nach arabischer Sitte einen linken Schuh zu schicken.
      Wie die Organisatoren am Montag in Fürstenwalde (Oder-Spree) mitteilten, kritisieren sie damit "die Kriegserklärung unseres Bundespräsidenten an die Pressefreiheit". In der arabischen Kultur werden mit dem Emporhalten eines Schuhs Ärger und Verachtung zum Ausdruck gebracht.

      Mit dieser Aktion wolle gleichzeitig die große Gruppe einstiger DDR-Heimkinder auf sich aufmerksam machen. Bis Montagmittag hatten den Angaben zufolge knapp 200 Menschen den Aufruf gelesen und überwiegend begrüßt.

      Was ich heute beim Gespräch bei der Volksstimme u.a.sagte das wir ehm.Heimkinder es nicht verstehen,das kaum was von uns in den Medien,bis auf Ausnahmen berichtet wird und das viele denken,das den Medien ein Maulkorb verpasst wurde.Liebe Grüße Micky

      Ehemalige Heimkinder von Hilfsfonds enttäuscht

      Sehr geehrter Herr Schmidt, Herr Möller hat durch mich Unterstützung erhalten, daher maile ich Ihnen. Sie haben leider recht, der Fonds erstreckt sich über den Zeitraum 1949 (erst jetzt der Staat Bundesrepublik) bis 1975. Es tut mir leid, daß Sie hier nicht berücksichtigt werden. Sie haben sicherlich viel Leid in dieser Zeit erfahren müssen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und gleichfalls ein gutes Jahr 2012. Mit freundlichen Grüßen Pusch-Runge Diese E-Mail habe ich von der Dienststelle, Düsseldorf, heute erhalten. X( 8)

      Wie korupp ist dieser Staat

      Hallo zusammen ich kann es nicht in Worten fassen ... Wie korupp ist diese Land eigendlich ... Ich frage mich warum lassen wir es uns eigendlich gefallen.... Wir sind die Opfer warum lassen wir das eigendlich zu wie diesr Staat mit uns umgeht.... Es ist nur schade das wir nicht alle zusammen das gleich Ziel verfolgen uns einig sind, und wirklich mit vielen Heimkinder zum Bundestag ziehen und dort unsere Forderung gelten machen.. Mit unterstützung von Medien, unser Wut und Enttäuschung endlich Luft machen... Und die Verantwortlichen des runden Tisches sollen uns endlich rede und Anwort stehen... Wenn ich bedenke Der Senator Braun erhält für 12 Tage im Amt 48.000 € Ein Polizist bei 40 Dienstjahre 500.€ die Rettungschirme werde prall gefüllt.. Und wir erhalten vielleicht eine Brille oder ein Gebiss mensch was sind das für Verhältnisse...Im damalige Regime in der DDR.ging es uns auch nicht besser wir wurden damals Belogen und Betrogen..Da wußten wir es einfach nicht anders weil vieles Vertuscht wurde. Aber wir haben dazu gelernt.... Ich denke dieses Land hat einfach nicht's aber auch garnicht' aus der Vergangenheit gelernt. Wie lange sollen wir noch Gedemütigt werden.. Für mich sind es alle Verbrecher.. l.g. irmchen